bevor es zu unweigerlich zu spät ist, habe ich mir vorgenommen eine sammlung von markstücken anzulegen und zwar aus jedem jahrgang eine. jetzt wo ich die ersten sammelstücke beisammen habe, viel mir auf daß die münzen auf der rückseite verschiedene buchstaben eingeprägt haben (J, G, F, A, D bislang).
dazu mal ein paar fragen: wofür stehen diese buchstaben? wieviele verschiedene gibt es? wäre eine sammlung erst dann münzsammeltechnisch korrekt, wenn man von jedem buchstaben und jedem jahrgang ein exemplar hat?
und schließlich noch: wie bewahrt man seine münzen am besten auf?
Die Buchstaben stehen für die Münzstätten (D=München, F=Stuttgart, G=Karlsruhe, J=Hamburg). Wenn Du alle komplett haben willst (seit 1948), dann wird das eine ganze Menge werden.
vieleicht ist es sinnvoller (billiger), wenn du doch erst bis zur reform wartest und lieber deine ganzen markstuecke umtauschst.
denn danach werden wohl viele markstuecke insgesamt billiger als deren derzeitiger gegenwert sein.
allerdings wirst du spaeter die etwas selteren markstuecke nicht mehr zu „hab ich im geldbeutel gefunden“-preisen bekommen.
es gibt naemlich auch unter markstuecken muenzen, die heute schon viel mehr wert sind, als drauf steht
den wert einer muenze machen folgende eigenschaften aus:
zur aufbewahrung: in jedem karstadt findest du in naehe der buecherabteilung muenztaschen fuer alle moeglichen verschiedenen muenzen, sollte fuer deine zwecke ausreichen.