Hallo nochmal!
Ich hab da ein paar Verstänisprobleme bezüglich Karl Marxens Ideologie…
(…selbige Fragen habe ich bereits weiter unten gepostet, leiter sind sie dort in Nichtbeachtung geraten… ^^)
Na, macht ja nix, hier sind sie:
Also ich versuchs mal nach meinem Verständnis in Worte zu fassen:
Das Problem ist der Kapitalismus. Dieser zwingt die Kapitalisten, also diejenigen, die ständig Produktionsmittel anhäufen, dazu, ständig zu konkurrieren und somit die Arbeit der Proletarier unter ihrem Wert (also zu einem geringeren Wert als das von ihnen Erarbeitete) zu vergüten, um in diesem Konkurrenzkampf mithalten zu können.
Stimmt das so?
Jetzt kommt mir folgende Frage auf:
Was muss sich also ändern?
Muss der Konkurrenzkampf aufhören (wenn ja, wie?)
oder
muss sich das Verhalten der Kapitalisten ändern (wenn ja, wie?)
Marx fordert außerdem das Proletariat dazu auf, sich zu „vereinigen“ und die Kapitalisten zu stürzen.
Wie stellt er sich das vor?
Zum Kommunismus allgemein:
Die Grundidee ist ja, dass das Privateigentum an Produktionsmitteln aufgehoben ist und das erwirtschaftete Sozialprodukt gesellschaftlich angeeignet wird, also allen Menschen gleichermaßen zugänglich ist.
Öm…
„Privateigentum an Produktionsmitteln“?
Wie genau definiert man „Produktionsmittel“? Zählt meine Gitarre etwa auch dazu? (ich möchte nämlich nicht, dass darauf jeder spielen darf ^^)
Ich verstehe auch nicht, was ich mir unter einem gesellschaftlich angeeignetem Sozialprodukt vorstellen soll…?
Danke für alle Hilfe!
michl
Zweitens weil es in real existierenden kommunistischen Systemen so der Fall war.