Liebe Physik-Experten!
Durch die hiesige Diskussion über die „Raumausdehnung“ und umzu werde ich jetzt erst an (damals stecken gebliebene) Überlegungen aus meiner Jugendzeit erinnert, die Gravitation als Ergebnis einer
„Raumaufsaugung“ durch Massen anzusehen, die sich ja wie die Gravitation im Quadrate der Entfernung von der (Zentral)Masse verringern würde. (Die Oberfläche als „Differential“ der Volumenverkleinerung wächst ja mit r^2). Dieser „Raumverkümmerung“ kann natürlich nur eine Zentrifugalbewegung als vektorielle Komponente z.B. einer Linearbewegung entgegenwirken.
Als faszinierend empfinde ich heute, daß bei dieserart Ansatz JEDE Masse ein eigenes Zentrum bildet, und das „Gesamtbild“ von der Masseverteilung im Raum geprägt wird.
Ich wäre glücklich, wenn noch jemasnd anderes mit diesem Ansatz etwas anfangen kann/angefangen hat und vielleicht schon auch mathematisch weiter"phantasiert", obwohl wohl bekannt ist hier, daß ich persönlich eigentlich heute nicht mehr mit der Idee einer Ausgehnung des bloßen (Zwischen)Raumes ohne damit automatisch verbundener Massen-Bewegung sympathisiere!
Natürlich gäbe es auch etwas mehr Ruhe, wenn es jemand gelänge, meine Jugendideem als „Blödsinn“ zu widerlegen.
Aber bitte dabei bedenken, daß das ganze von vorneherein ein „dynamisches Modell“ ist!
Pst: auch die sog. „Schwarzen Löcher“ (und auch ihre „weißen“ Gegenstücke) erhielten so eine ganz „noie Bedoitung“.
Danke fürs Lesen, und Pardon für maine „turbulente“ Rechtschraibung. Gnade!
Ich froie mich auf Oire Antworten!
Liebe Krüsse, Kurt-Gudrun