Seit kurzem arbeiten wir in unserem Betrieb mit digitaler Videotechnik.
Wir untersuchen Abwasserkanäle mit einem Videoroboter.Dabei fallen Datenmengen, wie im Betreff genannt, an.Zur Zeit werden diesen Daten auf Wechselfestplatte gespeichert und anschließend auf DVD archiviert.Da die Speicherkapazität für unsere Verhältnisse doch relativ gering ist, suchen wir nach einer anderen Lösung (außerdem ist die Zuverlässigkeit nicht immer gewährleistet,Datenverluste sind schon vorgekommen).
Hat jemand eine Idee wie man das Problem lösen kann?
Vielen Dank
J-P
Moien
Hat jemand eine Idee wie man das Problem lösen kann?
Wenn’s um grosse und sehr grosse Datenmengen geht hilft nur noch Band. DLT oder DAT, je nach Buget.
Ausserdem kann man die meisten Videos mittels DivX & Co auf eine erstaunliche Grösse runterrechnen lassen.
cu
Hallo J-P
Wir untersuchen Abwasserkanäle mit einem Videoroboter.Dabei
fallen Datenmengen, wie im Betreff genannt, an.Zur Zeit werden
diesen Daten auf Wechselfestplatte gespeichert und
anschließend auf DVD archiviert.Da die Speicherkapazität für
unsere Verhältnisse doch relativ gering ist, suchen wir nach
einer anderen Lösung (außerdem ist die Zuverlässigkeit nicht
immer gewährleistet,Datenverluste sind schon vorgekommen).
Hat jemand eine Idee wie man das Problem lösen kann?
Wie pumpkin schon andeutet, hier müsste man
genauer wissen, was ihr tatsächlich macht.
Sind diese 40GB „DV-Rohdaten“? Wie lange
müssen diese aufgehoben werden?
Die Lösung wird wahrscheinlich beinhalten,
(wie von pumpkin vorgeschlagen) eine
„Kompressionsstufe“ auf MPEG2 oder DIVX
einzubauen und die Daten auf min-
destens 1/10 der Größe herunterzubringen.
Vielleicht kannst Du dazu ein paar
nähere Infos auflegen 
Grüße
CMБ
Hallo CMБ,
leider müssen die Videofiles in dem vorhandenen
Format erhalten bleiben, da es zwischen den Files
und einem Spezialprogramm zur Datenerfassung, eine
Verknüpfung gibt.
Die „Lagerung“ der Daten sollte mindestens 2 Jahre
betragen.
Gruß
J-P
Wie pumpkin schon andeutet, hier müsste man
genauer wissen, was ihr tatsächlich macht.
Sind diese 40GB „DV-Rohdaten“? Wie lange
müssen diese aufgehoben werden?Die Lösung wird wahrscheinlich beinhalten,
(wie von pumpkin vorgeschlagen) eine
„Kompressionsstufe“ auf MPEG2 oder DIVX
einzubauen und die Daten auf min-
destens 1/10 der Größe herunterzubringen.Vielleicht kannst Du dazu ein paar
nähere Infos auflegenGrüße
CMБ
Hallo,
40Gig wöchentlich, auf zwei Jahre, das wären dann so ca 4TB…
als Anregung Folgendes:
http://www.de.tomshardware.com/storage/20030424/
http://h41131.www4.hp.com/de/de/pr/DEde0306200200234…
http://www.apple.com/de/xsan/
Zu beachten is, dass es da nich nur Speicherkapazität braucht, sondern, das auch das Netz entspechenden Durchsatz haben muss, s bringt dir ja nichts [Extrembeispiel]wenn du deine 40GB auf einen Schlag über ne 56K Leitung busten musst[/Extrembeispiel].
Viel Spass & Grüße
Kroeger
Hallo,
leider müssen die Videofiles in dem vorhandenen
Format erhalten bleiben, da es zwischen den Files
und einem Spezialprogramm zur Datenerfassung, eine
Verknüpfung gibt.
Wer mir eine „Spezialsoftware“ andrehen wollte, mit der ich Videodaten von Abwasserkanälen als Video-Rohdaten speichern müsste, der könnte gar nicht so schnell gucken, wie ich den wieder rauswerfen würde.
Da würde ich schleunigst eine andere Software kaufen. Im Vergleich zu dem Aufwand, diese Datenmenge sicher über zwei Jahre zu lagern und gleichzeitig im schnellen Zugriff zu halten, sind die Kosten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit marginal!
Gruß
Fritze
Wer mir eine „Spezialsoftware“ andrehen wollte, mit der ich
Videodaten von Abwasserkanälen als Video-Rohdaten speichern
müsste, der könnte gar nicht so schnell gucken, wie ich den
wieder rauswerfen würde.
Leider gibt es zu dieser Spezialerfassungssoftware kaum eine Alternative.
Die Software läuft in der analogen Fassung (S-VHS Video) auf über 10
Rechnern. Da die digitale SW kompatibel zu der Analogen sein muß,
würde die Umstellung weit in der fünfstelligen Eurobereich gehen.
Gruß
J-P
Da würde ich schleunigst eine andere Software kaufen. Im
Vergleich zu dem Aufwand, diese Datenmenge sicher über zwei
Jahre zu lagern und gleichzeitig im schnellen Zugriff zu
halten, sind die Kosten mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit marginal!Gruß
Fritze
In welchem Format sind die Videofiles?
Hallo.
Hallo CMБ,
leider müssen die Videofiles in dem vorhandenen
Format erhalten bleiben, da es zwischen den Files
und einem Spezialprogramm zur Datenerfassung, eine
Verknüpfung gibt.
Die „Lagerung“ der Daten sollte mindestens 2 Jahre
betragen.
Gruß
J-P
In welchem Format liegen diese Videofiles vor?
Und welcher Codec wird benutzt?
Sind es AVI Files können diese ja schon durch Nutzung eines anderen Codecs , bloß kleiner, erhalten bleiben.
Diesen dann wiederum auf die vorhandene Hardware einzuspielen sollte nicht das Problem sein und die Kosten sind, denke ich, auch vertretbar.
Wie pumpkin schon andeutet, hier müsste man
genauer wissen, was ihr tatsächlich macht.
Sind diese 40GB „DV-Rohdaten“? Wie lange
müssen diese aufgehoben werden?
Ja, diese Info fehlt.
Die Lösung wird wahrscheinlich beinhalten,
(wie von pumpkin vorgeschlagen) eine
„Kompressionsstufe“ auf MPEG2 oder DIVX
einzubauen und die Daten auf min-
destens 1/10 der Größe herunterzubringen.
Wäre das Beste, scheint aber nicht zu gehen wie ich das unten rauslese.
Gruß
Robert