Hi,
hier fand ich gerade einen Bericht eines Senders aus South Dakota, in dem berichtet wird, dass die hunderte von toten Vögeln (Stare) nicht etwa der Kälte sondern einer organisierten Tötungsmaßnahme des US Landwirschaftsministeriums zum Opfer fielen.
http://www.ktiv.com/Global/story.asp?S=13865540
Mit Naturschutz hat das wohl eher weniger zu tun, oder?
Blah
Hiho,
ich halte das für eine Ente hoch drei.
Wenn ein Bauer zu blöd ist, sein Kraftfutter in einem geeigneten Silo oder sonstwie unter Dach zu lagern, wird ihm maximal wegen erwiesener Inkompetenz die Bude zugemacht.
Ich frage mich sowieso, wie der gute Mann eigentlich sein Futter gegen Regen und Schnee geschützt haben soll. Schließlich geht es nicht um Nevada.
Last not least: Die Risiken, die von Starenscheiße in Viehfutter für die Verbraucher der tierischen Produkte (sei es Fleisch, Eier oder Milch) ausgehen, halten sich in sehr überschaubaren Grenzen. Es gibt für die Behörde keinen Anlass, hier überhaupt aktiv zu werden; die angemessene Antwort an den Farmer ist: „Don’t bother me, Sir“.
Schöne Grüße
MM
Vögeln in USA
…hätte noch mehr Klicks gebracht 