Hallo,
mal angenommen, es gäbe folgenden Fall:
Nach einer Herzinfarkt-Operation kommt der Kassen-Patient zur Reha-Maßnahme in ein anderes Krankenhaus/Reha-Einrichtung.
Dort herscht bedingt durch Umbau mehrerer Stationen, massiver Baulärm. Der beginnt morgens um 8.00 und endet nachmittags um 16.00.
Mehrere Preßlufthämmer sorgen dafür, das telefonieren und selbst normale Unterhaltungen auf dem Krankenzimmer nicht möglich sind.
Der Patient fühlt sich völlig entnervt und bekommt schon Weinkrämpfe (die darauf hinweisen wie er die massive Lärmbelästigung empfindet).
Welche Maßnahmen könnten dann sinnvollerweise ergriffen werden um den Kassen(!)-Patienten vor dem Baulärm zu schützen, ohne das die Rehamaßnahme unterbrochen oder gar eingestellt wird?
Grüße
K.