sushi-abend steht an. habe dafür u.a. matcha-tee besorgt. mag sein, daß der zu sushi eigentlich überhaupt nicht getrunken wird, aber das soll jetzt mal egal sein.
jedenfalls habe ich ungefähr einen gestrichenen teelöffel davon in eine weite, flache tasse gegeben, ca. 100ml wasser von ca. 65°C draufgeschüttet und mit dem teebesen versucht, das zeuch schaumig zu kriegen.
nachdem sich auch nach längerem probieren nichts weiter als ein par zaghafte bläschen gebildet hatten, hab ich’s aufgegeben. der tee war ganz ok, aber bei weitem nicht das besondere, das ich erwartet hatte.
deshalb hier die frage: was habe ich falsch gemacht?
liegt’s an der dosierung? wassertemperatur? „schlagtechnik“? oder am tee selbst? der sollte aber schon eine relativ gute qualität haben, wenn man den einschlägigen foren glauben schenken darf (er wurde in einem versiegelten folienbeutel geliefert, seine farbe ist satt grün
und beim öffnen der tüte hat’s auch ordentlich gestaubt).
Wichtig!: Der Tee muss vor der Zubereitung unbedingt gesiebt werden!!!
Menge: halber Teelöffel auf 80ml heisses (95 Grad) Wasser
Mit dem Schlagen ist das so eine Sache. Entspannt rangehen, anfangen zu schlagen bis ein feiner grüner Schaum ensteht am Ende den Besen zur Mitte hin aus der Schale heben.
ich habe ganz andere Erfahrungen als Mirko gemacht - gesiebt habe ich Matcha noch nie und die angegebene Tempertur scheint mir viel zu hoch.
Für mich hat den schaumigen Durchbruch gebracht, das Wasser nur ganz langsam zuzugeben und das Pulver erstmal mit 1-2 EL aufzuschlagen und dnn erst weiter zuzugeben (dabei auch weiter schlagen).
Du kannst ja beide Methoden mal probieren - die Praxis macht es schließlich.
Für mich hat den schaumigen Durchbruch gebracht, das Wasser
nur ganz langsam zuzugeben und das Pulver erstmal mit 1-2 EL
aufzuschlagen und dnn erst weiter zuzugeben (dabei auch weiter
schlagen).
Du kannst ja beide Methoden mal probieren
werd ich tun. mirkos methode hat bei meinem ersten versuch auch nicht funktioniert. aber bei youtube gibt’s ein video, da machen sie’s genauso, und das ergebnis sieht schon schaumig aus. offenbar macht hier wieder mal übung den meister