Mathe | Wieder Frage zu einer Extremalbedingung

Hallo
So ein schöner Sonntag und ich muss mathe machen… naja, was jetzt schöner von beidem ist, darüber kann man sich streiten.

Die aufgabe lautet:
Ein Kegel soll bei einer 12 cm langen Seitenkante s ein möglichst
großes Volumen bekommen.

Die Extremalbedingung ist:

> 1  
> V =-pi\*r²\*h


Die Nebenbedingung lautet:


     
    
    
    > s² = 12² = r²+h²
    



Nun forme ich nach r² um, erhalte:


    
    
    
    > r² = 144-h²
    



und setze dies in die Extremalbedingung ein:


    
    
    
    > 1  
    > V =-pi\*(144-h²)\*h
    
    
    Jetzt muss ich die 1. ableitung bilden, löse zuerst die klammer auf:
    
    
        
        
        
        > 1  
        > V(h) = 48pi (minus) -pi\*h^3  
        > 3
        
    
    
    
    
    
        
        
        
        > 1  
        > V'(h) = 48pi (minus) 3\* -pi\*h^2  
        > 3
        
    
    
    
    
    
        
        
        
        > V'(h) = 48pi - pi\*h^2
        
    
    
    
    
    
        
        
        
        > V''(h) = 48pi - 2pi\*h
        
    
    
    
    
    Stimmen die Ableitungen?
    Es sollte ein Fehler drin sein, da ich am ende 2 relative minima errechne (he1 = -6,92, he2 = +6,92) aber das kann ja nicht sein, denn das volumen soll ja möglichst groß sein (also brauche ich ein maximum), oder?
    
    gruß, ryan

Hi,

1
V(h) = 48pi (minus) -pi*h^3
3

1
V’(h) = 48pi (minus) 3* -pi*h^2
3

V’(h) = 48pi - pi*h^2

V’’(h) = 48pi - 2pi*h

48pi abgeleitet ergibt 0 schon in der ersten Ableitung.

gruß, ryan

HTH & Gruss
Paul

48pi abgeleitet ergibt 0 schon in der ersten Ableitung.

Okay, wenn ich die 48pi weglasse, wären die ableitungen dann richtig?
wohl nicht, denn dann hätte ich extrema bei (0|0) & (0|0), ausserdem wäre die beiden extremstellen in die 2. ableitung eingesetzt dann auch 0, keine ahnung, ob es dann ein hoch oder tiefpunkt ist…

Hilfe!

gruß ryan

Ah, ich sollte die Augen aufmachen. 48pi ergibt zwar abgeleitet 0, nur kommt nirgends 48pi vor :wink:

f(h)= (1/3)*pi*(144-h^2)*h f(h) = 48*pi*h-h^3. Das erste h ging bei uns beiden verloren :wink:

Hilfe!

gruß ryan

HTH
Paul

Ach ja klar! Danke dir :smiley:

gruß, ryan

f(h)= (1/3)*pi*(144h - h^3)
=> f(h) = 48*pi*h-h^3.

Aber warte muss nicht alles in der Klammer mit 1/3pi multipliziert werden und nicht so aussehen:

> 1  
> V(h) = 48\*pi\*h - -pi\*h^3  
> 3

f(h)= (1/3)*pi*(144h - h^3)

Dritter Versuch:
48*pi*h - (1/3)*pi*h^3

Soooo

okay okay und das abgeleitet ergibt
48pi-pi*h² oder 48pi-3/3pi*h²

die erste ableitung entstand, da ich dachte 3/3 sind ja 1 ganzes, also einfach …-pi*h² aber vllt stimtm auch die 2.?

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi,

okay okay und das abgeleitet ergibt
48pi-pi*h² oder 48pi-3/3pi*h²

die erste ableitung entstand, da ich dachte 3/3 sind ja 1
ganzes, also einfach …-pi*h² aber vllt stimtm auch die 2.?

Jo, die stimmen beide so. Die zweite Abl. waer dann
f’’(h)=-2*pi*h was fuer die positive Extremstelle (h>0) ein lokales Maximum ergibt, und das ist auch gut so :smile:

Olee einen schönen abend noch

gruß, ryan