Guten Tag,
ich beschäftige mich in letzter Zeit mit der Frage, ob ich nach meiner FHR Maschinenbau studieren soll oder nicht. Das Problem wäre meine Schwäche in Mathematik. Ich kann selbstverständlich die Grundrechenarten, Brüche, Funktionen und die Winkelsätze, aber wenn irgendein Thema schwierieger wird, komme ich nicht mehr weiter. Es ist dann meistens so, dass ich im Unterricht 75% der Aufgaben lösen kann, aber in der Klausur dann nichts geht.
Zu meiner Schule. Ich besuche einen dualen Bildugsgang in Physik und werde in zwei Jahren einen Berufsabschluss und die Fachchoschulreife haben.
Die Themen bei uns in Elektrotechnik, Physik, Werkstofftechnik, Pneumatik etc. interessieren mich sehr. Ich arbeite im Unterricht immer aktiv mit, habe gute Ideen und löse die Aufgaben richtig, aber es passiert mir manchmal, dass ich irgendwann in der Mitte des Stoffen den Anschluss verliere und die Klausur dementsprechend nur befriedigend wird. Aber wie gesagt, ich glaube, dass ich schon technisches Verständnis habe. Das Problem ist halt nur, dass ich nicht selbstständig lernen kann. Wenn ich meinen Lehrer oder die Mitschüler frage, verstehe ich alles. Aus Büchern und dem Internet werde ich nicht schlau.
Nun zum Studium: Der Vorteil wäre, dass mir nach meinem Bildungsgang die FH bei uns in der Stadt viele Fächer anerkennen würde. Physik und Werkstofftechnik bräcuhte ich gar nicht erst machen. Auch in anderen Fächern wie Messtechnik, Werkstofftechnik, Informatik, Elektrotechnik und Mechatronik hätte ich gute Vorkenntnisse. Das, mein hohes Interesse an Technik und die Nähe zur Fachhochschule würden für ein Studium sprechen.
Gegen ein Studium würde meine Mathematikschwäche (immer zwishcen 3 und 4 im Fachabitur) und meine Unfäfigkeit Themen alleine nachzuarbeiten sprechen.
Ich hoffe ihr hönnt mir gute Ratschläge geben.

