hi,
machma beispiel…
Diese Angaben haben mir schon mal geholfen, aber wie gibt man
jetzt die Funktion genau ein? Wenn ich nämlich die X durch den
Zellbezug ersetze und runterziehe, stehen da Zahlen
sagma es geht um y1 = a * x^3 + b * x^2 + c * x + d
(also um polynome dritten grades)
zeile 1 nimmst du sowieso zum beschriften.
x-werte … y1-werte … y2-werte (drei punkte jeweils für spaltenwechsel)
in die zelle A2 schreibst du den x-wert, der am weitesten links in deinem betrachtungsraum liegt, z.b. -5
in die zellen D1 schreibst du z.b. „inkrement“, in die zelle D2 das inkrement deiner betrachtung, z.b. 0,1
(das inkrement ist die schrittweite, in der weitergezählt wird.)
dann kommt in zelle A3 die formel „=A2+D$2“ … in dieser spalte stehen dann die jeweiligen x-werte, zu denen in spalte B das y1 (und dann in spalte C das y2) berechnet werden und die basis des x-y-diagramms werden.
die zellen E1 bis E4 nimmst du zum beschriften der parameter („a=“, „b=“ …)
in die zellen F1 bis F4 kommen die tatsächlichen parameter a, b, c, d der kurve 1
dann schreibst du in B2 die formel
= F$1*A2^3+F$2*A2^2+F$3*A2+F$4
[oder z.b. (nach horner-schema)
= (((F$1*A2+F$2)*A2)+F$3*A2)+F$4
]
kopierst diese formel noch nach B3 und kopierst dann simultan beiden formeln aus A3 und B3 so weit nach unten, wie du es brauchst.
jetzt kannst du dir die polynomwerte als x-y-grafik ausgeben lassen. achsen geeignet formatieren (v.a. die skalierung) ist wichtig.
in spalte C ist platz für eine weitere funktion.
wenn du ein anderes polynom dritten grades willst, gibst du andere parameter ein.
usw. usf.
hth
m