(Eigentlich müsste die Einheitsmatrix rauskommen, also wird die 2. Zeile wohl nochmal durch 4 geteilt.)
Hat jemand Tipps, wie man auf die Lösung kommt? Hab die Gleichungen schon alle voneinander subtrahiert oder durch alle geteilt, aber irgendwie krieg ich nicht überall die Nullen hin.
Darauf komme ich auch nicht, gerade nicht auf die letzte Zeile. Um dort Nullen zu erhalten müssten ja zwei andere Zeilen bzw. Linearkombinationen linear abhängig sein. Das sind sie bei mir aber nicht.
Hat jemand Tipps, wie man auf die Lösung kommt? Hab die
Gleichungen schon alle voneinander subtrahiert oder durch alle
geteilt, aber irgendwie krieg ich nicht überall die Nullen
hin.
Ich hab’s dann nochmal andersrum probiert: Aus der Lösungsmatrix müsste man ja eigentlich wieder durch Linearkombinationsbildung auf die ursprüngliche Matrix kommen, aber auch das funktioniert nicht (v.a. in der letzten Komponente auf der rechten Seite). Deswegen meine Frage: Kann in Angabe oder Lösung ein Schreibfehler sein?
nur mal aus Neugierde - was macht Ihr da eigentlich? Da stehen
zwei Matrizen - aber was ist nun die Aufgabe, worum geht es?
Na, uns ist langweilig . Ich habe angenommen, das Ziel der Aufgabe sei, durch Gauss-Jordan-Verfahren o.ä. zu einer Einheitsmatrix links zu gelangen. Ähnliches macht man z.B. bei der Dimensionsanalyse. Allerdings sehe ich keine Möglichkeit, auf die Lösung von „denen“ zu kommen (auf eine Einheitsmatrix allerdings schon).
Also geht es um ein lineares Gleichungssystem? Mit wievielen
Unbekannten? Ich verstehe echt die Schreibweise nicht.
Worum es geht, muss uns Steffie erklären. Ich kenne solche Schreibweise wie gesagt von der Dimensionsanalyse (siehe auch „Scale up“ von M. Zlokarnik), wo die linke Matrix „Kernmatrix“ und die rechte „Restmatrix“ genannt wird. Allerdings ist die Kernmatrix dann meistens quadratisch. In diesem Fall wird es wohl wahrscheinlich eine Übung mit Gauss-Jordan sein. (?)
eigentlich ganz sicher :-/ Das hab ich so in der Übung abgeschrieben. Ich werde aber mal nachfragen, obs wirklich so ist. Denn irgendwas kann da einfach nicht stimmen.
Darauf komme ich auch nicht, gerade nicht auf die letzte
Zeile. Um dort Nullen zu erhalten müssten ja zwei andere
Zeilen bzw. Linearkombinationen linear abhängig sein. Das sind
sie bei mir aber nicht.
Eben, das denk ich auch. Ich dachte nur, vielleicht stehste aufm Schlauch, frag mal nach
Ich hab’s dann nochmal andersrum probiert: Aus der
Lösungsmatrix müsste man ja eigentlich wieder durch
Linearkombinationsbildung auf die ursprüngliche Matrix kommen,
aber auch das funktioniert nicht (v.a. in der letzten
Komponente auf der rechten Seite). Deswegen meine Frage: Kann
in Angabe oder Lösung ein Schreibfehler sein?
Die Aufgabe kommt aus der Kryptographie (Hill Chiffre). Da dort viel mit Modulo gerechnet wird, könnte es ja sein, dass das hier auch angewendet worden ist (obwohl, in Matrizen??).
Mit der Lösung der Matrix wurde auch weitergerechnet… von daher müsste das schon richtig sein :-/
Danke jedenfalls, dass du dir die Arbeit gemacht hast
Worum es geht, muss uns Steffie erklären. Ich kenne solche
Schreibweise wie gesagt von der Dimensionsanalyse (siehe auch
„Scale up“ von M. Zlokarnik), wo die linke Matrix „Kernmatrix“
und die rechte „Restmatrix“ genannt wird. Allerdings ist die
Kernmatrix dann meistens quadratisch. In diesem Fall wird es
wohl wahrscheinlich eine Übung mit Gauss-Jordan sein. (?)
ja, Gauss-Jordan müsste das sein (ist eine Aufgabe aus dem Fach Kryptographie -> Hill Chiffre). Wobei ich mich dann frage, warum die letzte Zeile eine Null-Zeile ist.
Vielleicht wurde mit Modulo gerechnet…
Bin mir leider nicht so sicher, irgendwie wurde die Lösung nur an die Tafel geklatscht und jetzt steh ich hier und komm damit nicht klar