Guten Tag,
Ist es möglich ein Antennenkabel, welches DVB-T überträgt 50m lang zu verlegen? Oder ist dort die Dämpfung bereits zu groß?
Alternativ:
Kann man den DVB-T Datenstrom per Funk ca. 20m weit transportieren?
Ich meine nicht mit Reciever dazwischen, sondern das eigentlich Antennensignal. Die normalen Funkübertragungssysteme sind ja nur dafür ausgelegt die Audio/Video-Daten vom Reciever zu übertragen.
Mit freundlichen Grüßen,
Daniel Brinkmann
Guten Tag,
hallöle,
Ist es möglich ein Antennenkabel, welches DVB-T überträgt 50m
lang zu verlegen? Oder ist dort die Dämpfung bereits zu groß?
mit ein wenig glück geht das problemlos. ggf kannste dir nen kleinen verstärker in die zuleitung klemmen (nahe der antenne):
http://www.axing.com/katalog_de/Verstaerker18.html
oder gleich ne fernspeisbare antenne:
http://www.kathrein.de/de/sat/produkte/download/bzd3…
wobei ich mich frage wie du die verschiedenen antennen (falls mehrere vorhanden) zusammengeführt hast.
Alternativ:
Kann man den DVB-T Datenstrom per Funk ca. 20m weit
transportieren?
Ich meine nicht mit Reciever dazwischen, sondern das
eigentlich Antennensignal. Die normalen
Funkübertragungssysteme sind ja nur dafür ausgelegt die
Audio/Video-Daten vom Reciever zu übertragen.
mir ist kein solches system bekannt
gruss wgn
Mit freundlichen Grüßen,
Daniel Brinkmann
mit ein wenig glück geht das problemlos. ggf kannste dir nen
kleinen verstärker in die zuleitung klemmen (nahe der
antenne):
http://www.axing.com/katalog_de/Verstaerker18.html
also die Sache ist die:
Ich wohne in einem Gebiet wo DVB-T gerade so ankommt. Deshalb ist bereits jetzt schon ein Verstärker an der Dachantenne. Dies funktioniert zum 1. Fernseher mit ca. 10m Kabel problemlos. Kann ich dann einfach eine Weiche (hinter/vor dem Verstärker?) anschließen und das Kabel 50m verlegen? Oder brauche ich noch zusätzlich einen DVB-T Verstärker, da der bereits vorhandene nur ein ganz normaler Verstärker ist, der auch schon bei analog TV seinen Dienst erfüllt hat?
oder gleich ne fernspeisbare antenne:
http://www.kathrein.de/de/sat/produkte/download/bzd3…
Fällt weg, da Empfangsbedingungen zu schlecht.
wobei ich mich frage wie du die verschiedenen antennen (falls
mehrere vorhanden) zusammengeführt hast.
nur eine vorhanden
Schon mal vielen Dank für die Antwort!
Mit freundlichen Grüßen,
Daniel Brinkmann
hallo nochmal,
also die Sache ist die:
Ich wohne in einem Gebiet wo DVB-T gerade so ankommt. Deshalb
ist bereits jetzt schon ein Verstärker an der Dachantenne.
Dies funktioniert zum 1. Fernseher mit ca. 10m Kabel
problemlos. Kann ich dann einfach eine Weiche (hinter/vor dem
Verstärker?) anschließen und das Kabel 50m verlegen?
versuch den verteiler hinter den vertärker zu setzen.
damit später bei beiden empfängern allerdings der gleiche pegel ankommt, solltest du nicht einen einfachen verteiler nehmen (wobei auch das mit grosser wahrscheinlichkeit funktionieren würde), sondern einen abzweiger mit einer stichdämpfung von ca 8-10db. (zb eac01)
http://www.kathrein.de/de/sat/produkte/download/EAC0…
das kabel des ersten tvs/dvb-t receiver mit der 10m leitung schliesst du an den stichausgang (-8,5db) an. der stammausgang wird mit deiner 50m leitung versehen.
Oder
brauche ich noch zusätzlich einen DVB-T Verstärker, da der
bereits vorhandene nur ein ganz normaler Verstärker ist, der
auch schon bei analog TV seinen Dienst erfüllt hat?
mehrere verstärker hintereinander zu schalten sollte man wenn möglich vermeiden. eher wäre es ratsam (falls es tatsächlich zu empfangsproblemen kommt), den alten verstärker durch einen leistungsfähigeren zu ersetzen. übrigens: das dein alter verstäker noch nicht explizit dvb-t tauglich ist, macht ihn nicht unbrauchbarer. das ist alles nur marketing - die neuen sind (meist) keinen deut besser als die alten dinger. kritisch sind nur kanalselektive weichen und vorverstärker - aber davon dürftest du ja keine „rumhängen“ haben
gruss wgn
Hallo Weisgarnix,
erst mal vielen Dank, dass du dich mit meinem Problem beschäftigst. Danke!
versuch den verteiler hinter den vertärker zu setzen.
damit später bei beiden empfängern allerdings der gleiche
pegel ankommt, solltest du nicht einen einfachen verteiler
nehmen (wobei auch das mit grosser wahrscheinlichkeit
funktionieren würde), sondern einen abzweiger mit einer
stichdämpfung von ca 8-10db. (zb eac01)
http://www.kathrein.de/de/sat/produkte/download/EAC0…
Also ich war gerade mal auf dem Dachboden und hab mal nachgesehen was dort echt „hängt“. Es sind zwei Antennen, die zusammengeführt werden und dann in einen UHF-Vorverstärker mit 25db Verstärkung gelangen. Danach gelangt das Signal in einen Nachverstärker (diesen http://cgi.ebay.com/SPAUN-NVS-126-F-REPEATER-AMPLIFI…)
Der Reciever am 10m Kabel hat ca. 90% Signalstärke.
das kabel des ersten tvs/dvb-t receiver mit der 10m leitung
schliesst du an den stichausgang (-8,5db) an. der stammausgang
wird mit deiner 50m leitung versehen.
Dann hätte ich ja an beiden Leitungen zu wenig. Ich müsste dann den Nachverstärker stärker einstellen, sodass beide ca. das gleiche Signal haben, oder?
mehrere verstärker hintereinander zu schalten sollte man wenn
möglich vermeiden. eher wäre es ratsam (falls es tatsächlich
zu empfangsproblemen kommt), den alten verstärker durch einen
leistungsfähigeren zu ersetzen. übrigens: das dein alter
verstäker noch nicht explizit dvb-t tauglich ist, macht ihn
nicht unbrauchbarer. das ist alles nur marketing - die neuen
sind (meist) keinen deut besser als die alten dinger. kritisch
sind nur kanalselektive weichen und vorverstärker - aber davon
dürftest du ja keine „rumhängen“ haben
Kanalselektive sind nicht dabei, da ich alle DVB-T Kanäle empfange.
gruss wgn
mahlzeit,
Also ich war gerade mal auf dem Dachboden und hab mal
nachgesehen was dort echt „hängt“. Es sind zwei Antennen, die
zusammengeführt werden und dann in einen UHF-Vorverstärker mit
25db Verstärkung gelangen. Danach gelangt das Signal in einen
Nachverstärker (diesen
http://cgi.ebay.com/SPAUN-NVS-126-F-REPEATER-AMPLIFI…)
hmm, das ist ein nachverstärker der auch sat-signale verstärken kann. stell bitte sicher das nicht irgendwo ein sat-signal in die kiste eingespeist wird - sonst kannst du den von mir empfohlenen abzeiger nicht einsetzen.
Der Reciever am 10m Kabel hat ca. 90% Signalstärke.
vergiss die signalstärkeanzeige dieser kisten -), das sind milde dreingaben der hersteller damit man grob eine antenne ausrichten kann. ich hab schon einwandfreien empfang mit nur 30% signalstärke gehabt.
viel wichtiger wäre eine anzeige der signalqualität, aber dieses feature haben nicht alle receiver.
das kabel des ersten tvs/dvb-t receiver mit der 10m leitung
schliesst du an den stichausgang (-8,5db) an. der stammausgang
wird mit deiner 50m leitung versehen.
Dann hätte ich ja an beiden Leitungen zu wenig.
ob es wirklich zu wenig sein wird kann ich von hieraus nicht beurteilen. das einzige was ich hier mutmassen kann wäre das es weniger als 90% sein werden - aber wie schon erwähnt, mach dir nicht allzuviel aus der anzeige.
Ich müsste
dann den Nachverstärker stärker einstellen, sodass beide ca.
das gleiche Signal haben, oder?
das beide geräte etwa den gleichen pegel haben, sollte durch den einsatz des abweigers sichergestellt werden.
falls du tatsächlich einen zu geringen pegel an den receivern feststellst, kannste dann tatsächlich versuchen den ausgangspegel am verstärker hochzuschrauben.
gruss wgn
Hallo,
stell bitte sicher das nicht irgendwo ein
sat-signal in die kiste eingespeist wird - sonst kannst du den
von mir empfohlenen abzeiger nicht einsetzen.
Sat-Signale werden mit Sicherheit nicht eingespeist, da am ganzen Haus keine Sat-Schüssel nicht vorhanden ist.
Die Signalqualität liegt zwischen 65-75%. Also auch ausreichend. Es funktionieren auch alle Programme einwandfrei. Dies funktioniert aber nur so gut, wenn die eine Antenne Richtung Köln, und die andere Richtung Gummersbach ausgerichtet ist, da der Multiplex der Regionalprogramme aus Köln zu schwach ist.
Kann es prinzipiell sein, dass eine Kathrein BZD 40 die zwei Yagi-Antennen ersetzen kann?
Die 50m Kabel verlegen wäre zwar möglich, wenn es aber mit so einer kleinen Antenne auch funktioniert, wäre diese Lösung einfacher. Größere Antennen scheiden aus, da sie aus optischen Gründen -ebenso wie die Sat-Schüssel- nicht passen.
(Das 50m Kabel würde ins Nebengebäude führen)
Gruß,
Daniel
hallo,
Kann es prinzipiell sein, dass eine Kathrein BZD 40 die zwei
Yagi-Antennen ersetzen kann?
also, ich vermute die beiden jagis sind unter einem ziegeldach montiert, und es ist keine isolierung mit kaschierter mineralwolle vorgenommen worden.
auch wenn ich die kathrein flachantennen für die empfangsstärksten ihrer geräteklasse halte, so dürfte der direkte vergleich mit „ordentlichen“ jagis mit mehr als 3-elementen, zugunsten der jagis ausgehen - selbst wenn diese einige jahre aufm buckel haben (voraussetzung ist natürlich die korrekte ausrichtung derselbigen).
lange rede kurzer sinn - ich kenne deine genauen empfangsverhältnisse nicht, und kann dir daher einfach nicht mehr weiterhelfen.
deshalb: kauf dir doch ne 40er, montier sie probeweise an deinem wunschort (ohne sie zu zerkratzen), und wenns nicht klappt, bring sie zurück. (bzw tausch sie gegen 50m antennenkabel + abzweiger ein *g*)
und was deine angezeigte signalqualität angeht: mit 65-75% liegst du nach meinen erfahrungen an der kotzgrenze. nochn bisschen weniger und das bild fängt an zu „hakeln“.
Die 50m Kabel verlegen wäre zwar möglich, wenn es aber mit so
einer kleinen Antenne auch funktioniert, wäre diese Lösung
einfacher.
verständlich 
gruss wgn
Gruß,
Daniel
Hallo,
deshalb: kauf dir doch ne 40er, montier sie probeweise an
deinem wunschort (ohne sie zu zerkratzen), und wenns nicht
klappt, bring sie zurück. (bzw tausch sie gegen 50m
antennenkabel + abzweiger ein *g*)
genauso werde ichs machen. Vielen Dank!
Gruß,
Daniel