Mazda 121 DB

Hallo,

Ich fuhr bis vor kurzen einen Toyota Starlet p8, den ich leider platt gemacht habe ;(

Nun könnte ich günstig nen mazda 121 DB bekommen der 207 000 km gelaufen hat :wink:

Er ist nun 18 Jahre alt und hat ja noch einen Vergaser.

Da ich zwar Kfz-Mechatroniker lehrne ich aber kaum ahnung von der Vergaser Technik Habe, habe ich mal ne frage^^

Man muss das Gaspedal ja ein paar mal durchtreten und vor dem starten es leicht treten bei dem anlassen.

Wenn er dann läuft muss man das pedal noch leicht getreten halten damit er anbleibt.

Klar ist es kein neuer Motor mehr und es ist auch nicht der erste mazda den wir haben und das es somit normal sein soll das er Startprobleme hat.

Aber da ich die Laufkultur von Toyta kenne läuft er für meine begriffe unrund :wink:

heute habe den Zahnriemen zur vorsicht erneuert , morgen amche die Ventildeckeldichtung (weil trockener mazda gibbet nit xD ).

Aber es ist ja nicht wirklich gut den motor beim anlassen mit gas geben zu belasten oder?

und nochwas ich habe die kUpplung mal nachgestellt, weil der schleifpunkt schon ziehmlich weit oben war, da er nun über 200.000 km weg , was meint ihr wie lange der belag noch hält?

kollege hat nen VW T4, da ist die kupplung nun fast 300.000 drinne , dürfte ja aber auch mehr belag drauf sein?

naja ist nen billiges auto mit nehm jahr tüv , neue Bleche hat er schon von mir eingeschweisst bekommen,zahnriemen ist neu, aber was mir sorgen amcht ist der motor , er wird wohl noch länger laufen , aber die vergaser technik ist für mich erstmal nen „abenteuer“.

Vlt. hatte ja mal einer von euch den Mazda 121 und kann mir dazu was berrichten,)

Hi,

Man muss das Gaspedal ja ein paar mal durchtreten und vor dem
starten es leicht treten bei dem anlassen.

Wenn er dann läuft muss man das pedal noch leicht getreten
halten damit er anbleibt.

Ich hatte mal einen alten 626 (Bj. 1986) mit Vergaser und Choke. Soweit ich mich noch erinnere, mußte man den Choke ziehen (möglicherweise mußte man vorher einmal das Gas durchtreten -> weiß ich nicht mehr) und dann ohne Gasgeben anlassen. Er sprang immer sofort an; allerdings mußte man dann in den ersten Minuten mit dem Choke gefühlvoll „spielen“, weil er entweder im Leerlauf zu hoch lief oder beim Anfahren ausgehen wollte. Das war schon etwas lästig, und da er inzwischen auch ziemlich viel Steuern kostete (U-Kat.), hab ich ihn dann schließlich durch einen neuen ersetzt.

Gruß S

Hi,

Man muss das Gaspedal ja ein paar mal durchtreten und vor dem
starten es leicht treten bei dem anlassen.

Wenn er dann läuft muss man das pedal noch leicht getreten
halten damit er anbleibt.

Ich hatte mal einen alten 626 (Bj. 1986) mit Vergaser und
Choke. Soweit ich mich noch erinnere, mußte man den Choke
ziehen (möglicherweise mußte man vorher einmal das Gas
durchtreten -> weiß ich nicht mehr) und dann ohne Gasgeben
anlassen. Er sprang immer sofort an; allerdings mußte man dann
in den ersten Minuten mit dem Choke gefühlvoll „spielen“, weil
er entweder im Leerlauf zu hoch lief oder beim Anfahren
ausgehen wollte. Das war schon etwas lästig, und da er
inzwischen auch ziemlich viel Steuern kostete (U-Kat.), hab
ich ihn dann schließlich durch einen neuen ersetzt.

Danke für deine Antwort.

Der 121 wurde mit Chocke gebaut und ohne, ich habe das modell ohne Chocke :wink:

Ich denke mal das das wie bei dem alten 323 ist, mit dem Pedal 3 mal durchtreten und beim anlassen leicht gas geben^^

Gruß S