Hallo!
Mein Problem ist einen Aussagekräftligen
Versuch über die Umwandlung von mechan. Arbeit in Wärmeenerige darzustellen.
Es soll schon was her machen!!!
Und dazu muß ich auch noch eine Facharbeit abliefern. Suche Webseiten, bücher, Unis usw. wo man gute infos findet!!
Schon mal dank
Ronnie
Servus Ronnie!
Ein eindrucksvolles Beispiel habe ich erlebt, als ich mit einem Handholzbohrer gearbeitet habe. Ich war erstaunt wie heiß so ein Bohrer werden kann.
Servus
Dein Physikdilettant
Hallo Ronnie,
leider weis ich nicht wozu Du sowas brauchst (? Studium, Dipl.Arbeit, …).
Vieleicht kann ich Dir eine Verbindung
zu einer Firma herstellen, die Lehrmittel
für sows herstellt.
Mail mich mal an.
Gruß Volker
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Mein Problem ist einen Aussagekräftligen
Versuch über die Umwandlung von mechan.
Arbeit in Wärmeenerige darzustellen.
Es soll schon was her machen!!!
Beim Herstellen von Federbeinen für Autos wird die Feder selbst mit großenm Kraftaufwand aus einer schnurgeraden Metallstange zurechtgebogen.
Und wird dabei tierisch heiß.
Der versuch macht meines Erachtes schon was her.
björn
Unsere Altvorderen (ist schon ne ganze Weile her) haben mit einem Bogen, einem Holzstab und einem Brett, in dem eine Vertiefung war, Feuer gemacht. Etwas Zunderschwamm (ein Pilz der auf abgestorbenen Bäumen wie eine halbierte Untertasse herauswächst) mit Salpeter macht die Sache einfacher. Mit einem zweiten Stück Holz (auch mit einer Vertiefung) wird oben gegengehalten. Mit einiger Übung kannst Du ein Feuerchen anfachen. Einige Hobelspäne dazu und es flammt richtig spektakulär.
Die Sehne des Bogens darf aber nicht zu stramm sein, am Besten etwas rumprobieren.
Gandalf
Hallo,
einen Versuch dazu habe ich mal im Anfängerpraktikum gemacht. Das Protokoll habe ich noch, leider keine Zeichnung sondern nur Beschreibung. Der Versuchsaufbau ist ungefähr so: Eine Trommel wird mit Wasser gefüllt. Sie ist drehbar gelagert. Aussen an der Trommel ist ein dickes Kupferkabel, das über eine Federwaage befestigt ist so daß diese sich wegen der Gleitreibung ausdehnt wenn die Trommel gedreht wird. Die entstehende Wärme führt zu einer Temperaturerhöhung des Wassers, die mit einem Thermometer gemessen wird.
Nun muß man nur noch die Trommel genügend Zeit mit konstanter Kraft drehen und erhält aus den Größen Zeit, Kraft, Temperatur und Wassermenge das Wärmeäquivalent.
Mein Versuch damals ergab J=1,045 +/- 0,03.
Wenn Du willst kann ich versuchen Dir was zuzufaxen.
MAx
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Hallo Ronnie!
Soweit ich gesehen habe, behandeln die bisherigen Antworten immer nur die Reibungswärme, die aber in Wirklichkeit nicht sehr viel Bedeutung hat (zumindest ist sie dort, wo sie an Bedeutung gewinnt eher ein Problem, aber nicht von Nutzen).
Weitaus wichtiger sind die sogenannten Wärmepumpen, von denen jeder eine zu Hause herumstehen hat. Der Kühlschrank arbeitet nämlich auf Basis dieser Technik - er „pumpt“ die Wärme von innen nach außen, sodaß er, wie man beobachtet, außen ja warm ist.
Vl findest du ja in Verfahrenstechnik-Büchern unter dem Stichwort „Wärmepumpen“ etwas brauchbares!
Viel Erfolg bei deiner Arbeit wünscht…
Bstefan!!