Mechatronik kombiniert mit...?

Hallo,

ich möchte nach der Schule Mechatronik studieren. Eine Ingenieurswissenschaft,welche Maschinenbau (Mecha), Elektrotechnik (tron) und Informatik (ik) miteinander kombiniert, damit man mechatronische Systeme (Airback, ABS) oder noch besser Roboter entwickeln kann.
Jedoch muss man ja noch ein zweites Fach studieren und ich weiß nicht mit welchem Fach ich Mechatronik kombinieren kann. Denn in dem Studiengang stecken ja schon ziemlich viele Ingenieurswissenschaften drinn - und eine Ingenieurswissenschaft sollte es schon sein. Ich würde zwar auch gerne Geschichte studieren, jedoch könnte ich das in meinem Berufsleben als „Erfinder“ nicht unterbringen. Nur so zum Spaß ein Fach zu studieren, wäre eine große zeitliche und finanzielle Belastung.
Kennt sich jemand mit Mechatronik aus und weiss, welche Kombination sinnvoll wäre? oder sollte ich über die Ingenieurswissenschaft hinaus ein zweiten Studiengang wählen

Mit freundlichen Grüßen
Mr.Kaninchen

Hallo.

Jedoch muss man ja noch ein zweites Fach studieren und ich
weiß nicht mit welchem Fach ich Mechatronik kombinieren kann.

Wie kommst du darauf, dass du noch ein zweites Fach studieren musst? Diese Regelung mit zwei Hauptfächern bzw. einem Hauptfach und zwei Nebenfächern gibt es meines Wissens nur bei Magister-Studiengängen, d.h. bei den Geisteswissenschaften. Ingenieurwissenschaften sind aber Diplom-Studiengänge, hier gibt es nur ein Fach - es ist nicht möglich z.B. Elektrotechnik und Verfahrenstechnik oder Maschinenbau und Geschichte gelichzeitig zu studieren.

mfG Dirk

Auch hallo.

Jedoch muss man ja noch ein zweites Fach studieren und ich
weiß nicht mit welchem Fach ich Mechatronik kombinieren kann.
Denn in dem Studiengang stecken ja schon ziemlich viele
Ingenieurswissenschaften drin - und eine
Ingenieurswissenschaft sollte es schon sein.

Vielleicht als abwegige Idee: Optik oder Bauingenieurwesen
*vdi-nachrichten.com als Ideengeber verwend’*: dazu noch Umweltschutz und Nachrichtentechnik. Kann man sogar mit Geschichte kombinieren, da deren Erungenschaften irgendwann historischer Natur sind :wink:
Oder Kybernetik (Biologie) als Stichwort.

Kennt sich jemand mit Mechatronik aus und weiss, welche
Kombination sinnvoll wäre? oder sollte ich über die
Ingenieurswissenschaft hinaus ein zweiten Studiengang wählen.

Also Sprachkenntnisse und soziale Kompetenzen sollten wohl noch drin sein.
Der elektrotechnische Anteil müsste sich hiermit bedienen lassen: http://www.elektroniktutor.de & http://www.roboternetz.de/

HTH
mfg M.L.

Das was Saruman gesagt hat, macht mich auch stuzig. Falls das aber mit dem anderen Fach stimmt, würde ich irgendetwas mit Wirtschaft nehmen. Ich denke mit etwas wirtschaftlichem Background hat man später im Beruf bessere Chance die Karriereleiter zu erklimmen und auf dem Lebenslauf sieht sowas immer gut aus.

Hallöchen

Hab vor ca. einem Jahr mein Maschinenbau/Mechatronik Studium abgeschlossen und möchte dir ein paar Dinge mit auf den Weg geben.
1.: Das Studium enthält viel Mathe, Physik, Elektrotechnik und Informatik. Hört sich erstmal alles toll an, steckt aber eine Menge Arbeit und trockener Lernstoff dahinter. Wenn dich diese Fächer nicht interessieren, solltest du dir das nochmal überlegen.
Es gibt wenige Hersteller, die Roboter und deren Weg/Winkel-Messysteme entwickeln. Im Studium lernst du eher mit diesen Systemen umzugehen (zu beherrschen) als einen Roboter zu bauen. Man beschäftigt sich viel mit Arbeitszellen, Kinematiken, Matrizen und Schutzeinrichtungen (und auch Programmierung).

Ein Konstrukteur ist übrigens weniger ein Erfinder, viel mehr wendet er sein erlerntes Wissen an. Mit einer guten Idee kannst du auch ohne den Dipl.- Ing. es zu etwas bringen. Einen „Erfinder“ würde ich mich nicht nennen.

Zu den Zweitfächern: Da gibt es sehr viele, ist von Uni zu Uni unterschiedlich. Kommt ganz darauf an, was dich interessiert (z.B. Automobilbau oder Kommunikationssysteme). Die Wahl triffst du meist erst während des Studiums (kommt auch auf die Uni an).
Meine Hauptfächer: Computer Aided Engineering, Robotik, Ergonomic and Industrial Design. Diplom: Regelungstechnik (Rätseltechnik). Ist nix für jeden, hat mir aber gefallen.

Ein Studium ist sicherlich nicht für jeden was. Es gibt viele Fachidioten, die nur Bücher auswendig lernen. Mein Rat: Informiere dich über deinen Studiengang und mach ein paar Vorlesungen als Gasthörer mit. So bekommst du einen Einblick, was dich erwartet.
Viele gehen mit einer falschen Vorstellung in ein Studium und brechen dann ab, oder machen es zu Ende und sind unzufrieden.

Allerdings: Auch in den Ingenieurswissenschaften wird nur mit heissem Wasser gekocht. Wenn du wirklich willst, dann mach es. Wenn es dir allerdings nur um den Dipl. geht und du etwas bauen oder entwerfen möchtest, dann mach lieber eine Ausbildung z.B. als Mechatroniker.
Als Dipl.- Ing. für Mechatronik bist du eher im Büro und mit deinem Taschenrechner verheiratet, als das du wirklich etwas „herstellst“.

Sicherlich gibt es noch mehr zu erzählen, dafür ists aber schon zu spät und ich muss ins Bett (morgen arbeiten *g*)

Greetz, Gleylancer (dem sein Studium sehr gut gefallen hat).

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

danke für die vielen Anworten! Saruman hat gesangt, dass man bei einen Diplom-Studiengang nur ein Fach studieren kann/muss. Aber es gibt ja jetzt dieses neue Bachelor-Master-System, welches den Diplom-Studiengang ablösen soll. Gilt das auch noch wenn ich 4,5 Jahre bis zum Master studiere statt 5 Jahre bis zum Diplom?

Timo Waechter hat gesangt, dass eine Kombination mit Wirtschaft empfehlenswert sei, da man dann schneller die Karriereleiter hochklettern kann, um dann, ich unterstelle, in eine Führungsposition zu gelangen.
Dies beisst sich jedoch stark mit meiner, in manchen Augen vieleicht naiven, Einstellung zum Berufsleben, was mich zu Gleylancer und der Aussage Ingenieure sind keine Erfinder führt:

Wenn ich der Chef eine großen Firma sein will und mich mit Personalentlassungen, Auslandsverlagerungen, Kosten-Nutzen-Faktor der Arbeiter und der Qualität der Produkte, Aktienwert und Börsengang, Standortfaktor Deutschland, Gerwerkschaften, Marketing-Strategien, Angebots-oder Nachfrageorientierung etc. beschäftigen wollte, würde ich lieber BWL/VWL oder so studieren. Aber das bring MIR nicht so viel Spaß. Man verdient zwar viel Geld, aber ich könnte es nicht aushalten, von 8.00 Uhr Morgens bis 17.00 Abends irgenwas zumachen, was mir keinen Spaß bringt und nur dazu dient Geld zu verdienen. Als ich in den Ferien bei meinem Vater im Garten gearbeitet und Laub aufgehoben und Unkraut hejettet habe, waren die einzigen Freudenmomente die,in denen ich mein Lohn bekommen habe. So ein leben kann ich mir nicht vorstellen. Ich will „arbeiten“, weil ich es toll finde, sachen eigenständig zu entwickeln - nicht wegen dem Geld, denn das könnte ich ja auch vom Staat bekommen.

Für mein Berufsleben wünsch ich mir, dass morgens aufwache und mich beim Früstück schon darauf freue zum BASTELN zu gehen (nicht zur ARBEIT). Ich möchte von meinen Chef den Auftrag bekommen mit einem Team ein mechatronisches Sytem mit bestimmten Eigenschaften zu entwickeln (z.B. einen Mars-Roboter). Die Art und Weise wie das Sytem am Ende aussieht und wie diese Eigenschaften umgesetzt wurden, ist der Kreativität des Teams überlassen - hauptsache es erfühlt die Kriterien.
Ich möchte auf diesen Grundlagen einen Beitrag dazu leisten z.B. einen Roboter am Computer zu zeichen, die Teile zu bestellen und in dann gemeinschaftlich zu bauen, Probleme kreativ und ohne jegliche Vorgaben zu lösen, dabei sein, wenn der Roboter das erste Mal eingeschaltet wird und den Proto-Typ dann z.B. in einer Fabrik zu installieren (die Serienanfertigung und -Installation übernehmen dann Montuere).
Bis her dachte ich, dass ich als Ingenieur, der jenige bin, der diese Aufgaben erfüllt. Darum hat mich Gleylancer Aussage Mechatronik-Ingenieure entwickeln nichts und sind auch keine Erfinder sehr erschrocken.

Wer übernmmt diese oben beschriebenen Aufgaben, wenn es der Ingenieur nicht ist (Wikipedia.de: technische Entwicklung und Kontruktion)? Bin ich naiv? Gibt es so ein „Erfinderleben“ (ein Erfinder muss ja nicht etwas komplett neues erfinden)? Welchen Beruf haben die Menschen, die z.B. den ASIMO Roboter von Honda entwickelt haben? Hat Wenher von Braun und sein Team nicht die Saturn V-Rakete „erfunden“ bzw. entickelt und weitestgehend konstruiert?

etc. ???

Mit freundlichen Grüßen
Mr.Kaninchen

Hallo nochmal.

Gilt das auch
noch wenn ich 4,5 Jahre bis zum Master studiere statt 5 Jahre
bis zum Diplom?

Das wird wohl vom Studienort abhängig sein.

dass eine Kombination mit
Wirtschaft empfehlenswert sei, da man dann schneller die
Karriereleiter hochklettern kann, um dann, ich unterstelle, in
eine Führungsposition zu gelangen.

Das hängt auch von der Qualität der Ausbildung (und dem eigenen Können dafür) ab :wink:.

Wenn ich der Chef eine großen Firma sein will und mich mit
Personalentlassungen, Auslandsverlagerungen,
Kosten-Nutzen-Faktor der Arbeiter und der Qualität der
Produkte, Aktienwert und Börsengang, Standortfaktor
Deutschland, Gewerkschaften, Marketing-Strategien,
Angebots-oder Nachfrageorientierung etc. beschäftigen wollte,
würde ich lieber BWL/VWL oder so studieren.

Jemand, der eine grosse Firma haben will, MUSS sich zwangsweise mit solchen Disziplinen befassen. Es sei denn, man will dieselbe vor die Wand fahren lassen und sich am Ende noch bis über beide Ohren verschulden… Ganz kurz beschrieben wird man mit möglichst wenig Mitarbeitern möglichst viel an Output (und Umsatz) produzieren. U.U. sogar müssen, wenn fremde Geldgeber an der Firma beteiligt sind die für ihren Einsatz auch einen Gewinn sehen wollen.

Die Art und Weise wie das Sytem am Ende
aussieht und wie diese Eigenschaften umgesetzt wurden, ist der
Kreativität des Teams überlassen - hauptsache es erfüllt die
Kriterien.

Okay, warum nicht ?

mfg M.L.

Hallo Mr. Kaninchen,

Jedoch muss man ja noch ein zweites Fach studieren und ich
weiß nicht mit welchem Fach ich Mechatronik kombinieren kann.
Denn in dem Studiengang stecken ja schon ziemlich viele
Ingenieurswissenschaften drinn - und eine
Ingenieurswissenschaft sollte es schon sein. Ich würde zwar
auch gerne Geschichte studieren, jedoch könnte ich das in
meinem Berufsleben als „Erfinder“ nicht unterbringen.

Ich kenne den Studiengang nicht, weiß aber von meinem Bruder (ehemals Dipl.-Ing. ET), dass dieses zweites Fach da „nicht technisches Fach“ heißt und mit dem geringen Anteil von 3 SWS bis zum Vordiplom zu belegen ist - das entspricht einer (max. zwei) Veranstaltung in vier Semestern.

Dabei ist es wirklich völlig egal, was Du da belegst. Die meisten machen Marketing oder so was, andere Astronomie, wenn mein Bruder nicht wechseln würde, hätte er Geschichte belegt.

Hilfreich zur Beantwortung dieser Frage ist also allein ein Blick in die Studienordnung der gewünschten Uni.

Gruß sannah

Hallöchen

Wenn ich der Chef eine großen Firma sein will und mich mit
Personalentlassungen, Auslandsverlagerungen,
Kosten-Nutzen-Faktor der Arbeiter und der Qualität der
Produkte, Aktienwert und Börsengang, Standortfaktor
Deutschland, Gerwerkschaften, Marketing-Strategien,
Angebots-oder Nachfrageorientierung etc. beschäftigen wollte,
würde ich lieber BWL/VWL oder so studieren. Aber das bring MIR
nicht so viel Spaß.

Ich hatte im Studium auch 2 Semester BWL. Gehört auch dazu. Schliesslich muss man z.B. Maschinenfähigkeiten berechnen und auch die Kosten für eine Serienproduktion bei der Konstruktion im Auge behalten.

Für mein Berufsleben wünsch ich mir, dass morgens aufwache und
mich beim Früstück schon darauf freue zum BASTELN zu gehen
(nicht zur ARBEIT).

Gebastelt wird nix, höchstens konstruiert. Basteln tun die Schlosser und Maschinenbauer (nix gegen Schlosser *g*)

Ich möchte von meinen Chef den Auftrag
bekommen mit einem Team ein mechatronisches Sytem mit
bestimmten Eigenschaften zu entwickeln (z.B. einen
Mars-Roboter). Die Art und Weise wie das Sytem am Ende
aussieht und wie diese Eigenschaften umgesetzt wurden, ist der
Kreativität des Teams überlassen - hauptsache es erfühlt die
Kriterien.

Sprich: Es gibt ein Lasten/Pflichtenheft, wonach konstruiert wird. Das ist aber überall so. Wie die Konstruktion hinterher aussieht, bleibt dem Ing. überlassen.

Ich möchte auf diesen Grundlagen einen Beitrag dazu leisten
z.B. einen Roboter am Computer zu zeichen, die Teile zu
bestellen und in dann gemeinschaftlich zu bauen, Probleme
kreativ und ohne jegliche Vorgaben zu lösen, dabei sein, wenn
der Roboter das erste Mal eingeschaltet wird und den Proto-Typ
dann z.B. in einer Fabrik zu installieren (die
Serienanfertigung und -Installation übernehmen dann Montuere).

Einen Roboter bestellst du dir aus dem Katalog. Der Ing. macht dann einen Plan der Arbeitszelle, Zuführeinrichtungen, Sensoren etc.
Dann schreibt er noch ein Programm für den Robo (wenn es ein komplexes Programm ist, andernfalls macht das Prog jemand aus dem Betrieb (Teachen)) und gibt alles in die Fertigung. Irgenwann steht dann die ganze Anlage, man geht in die Fretigung oder zum Kunden, spielt das Prog auf und startet die Anlage.

Mechatronik-Ingenieure entwickeln nichts und sind auch keine
Erfinder

Es ist einfacher, ein bereits konstruiertes und geprüftes Teil aus dem Katalog zu bestellen, als jede Schraube und jedes Teil NEU zu konstruieren. Mal abgesehen vom Zeitaufwand ist dies wirtschaftlicher. Das ganze ist eher ein Baukastenprizip. Ob das Gesamtsystem hinterher hält und den Anforderungen gerecht wird, hängt vom Konstrukteur ab. Dafür ist man verantwortlich.

Wer übernmmt diese oben beschriebenen Aufgaben, wenn es der
Ingenieur nicht ist

Dies sind schon Ingenieure, aber du musst Forschung von Konstruktion und Entwicklung trennen. Forschen tun nur sehr wenige (meist Dr.- Ings.). Ein Ing. hat sein Spezialgebiet, auf dem er sich auskennt. Damit beschäftigt er sich. Eine komplexe Anlage alleine zu konstruieren ist aufgrund der vielen speziellen Berechnungen meist nicht möglich. So gibt es den Hydrauliker, Informatiker, E-Techniker etc. Auch wenn man gerne alles alleine machen möchte, ist dieses meist nicht möglich.

Noch was zum Asimo und Mars Roboter: Diese Konstruktionen sind natürlich sehr repräsentativ und faszinieren einen. Dennoch sind es nur sehr wenige Leute, die sich mit solchen Entwicklungen beschäftigen. Um so etwas machen zu können, muss man ein guter Ing. sein, sehr viel Erfahrung haben und an die richtige Firma geraten.
Der großteil der Ingenieuere arbeitet an weniger Prestigeträchtigen Sachen, die dennoch wichtig sind.
Habe vorher Strangpressen gebaut (Alu und Kunststoff), deren Profile man überall sieht (Fenster, Autos etc.).
Im Moment konstruiere ich Wärmetauscher für Kraftwerke, damit ihr alle Strom habt. Weniger „aufregend“ als ein Roboter, aber mindestens genauso wichtig.

Wenn du noch Fragen haben solltest, schreib ne Mail oder benutz ICQ.

Greetz, Gleylancer

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Hallo,

ja, was Saruman geschrieben hat, kann ich bestätigen!

Mechatronik wird i.d.R. auf Diplom studiert (je nach Hochschule inzwischen schon auf Bachelor und Master umgestellt) und damit ist dazu kein zweites Fach notwendig. Wo und mit welchem Abschluss man überall Mechatronik studieren kann, darüber kannst du dich z.B. unter http://www.hochschulkompass.de informieren.

Allenfalls wird es notwendig, sich später (bei Diplom: im Hauptstudium) für eine Vertiefungsrichtung zu entscheiden, aber darum würde ich mir bei Studienbeginn noch nicht allzu viele Sorgen machen. Wo die speziellen Interessen und Fähigkeiten liegen, findet man oft mit der Zeit erst heraus.

viele Grüße
Kerstin

huhu,

mechatronik sollte eigentlich kein FACH sein.
als mechatronikstudent hast du eine fuelle von faechern(jedes semester 7-9…oder so)

und du kannst/musst dann selbstverstaendlich noch andere faecher2-3 dazuwaehlen…die sind aber von jeder hochschule selbst abhaengig.

zumindest ist es bei uns so…bachelor/master bzw. diplom

mfg:smile:
rene