Hallo,
mal angenommen, ein Mitarbeiter in einem kleinen Maschinenbau-Unternehmen nimmt jeden Abend ein Medikament ein gegen sein „Restless-Legs-Syndrom“. Dieses Medikament hat er schon seit sieben Jahren. Vor einiger Zeit hatte er einen Arbeitsunfall (hat sich in die Hand gesägt, einige Wochen arbeitsunfähig). Seine Gattin, die seinerzeit die AU eingericht hat, verplappert sich beim Arbeitgeber und erzählt was von den Medis. Jetzt ist der Chef hellhörig und nervös - was, wenn wieder was passiert? Er will wissen, was das für ein Medikament ist und der Arbeitnehmer bringt die Packung mit. Gesetzt den Fall, dieses Medikament beeinträchtigt wirklich die Reaktion an Maschinen und im Straßenverkehr - was kann dem Mitarbeiter dann passieren? Und was kann der Mitarbeiter tun?
Schon mal Danke für Eure Antworten und einen guten Start in die Woche!
Michaela