Hallo,
Woran erkennt man wie hoch das Risiko bei einem Medikamententest ist?Am gebotenen Betrag?Oder hat der eher mit der Länge des Tests oder mit dem Aufenthaltsort und eventuellen Entbehrungen(essensmäßig,komfortmäßig) zu tun?
Was gehört zu einem seriösen Medikamentencheck dazu(also auch in der Vorbereitung)?
Ist es überhaupt empfehlenswert an solchen Tests teilzunehmen oder macht man das idealerweise(etwas widersprüchlich??) eher,wenn man finanziell große Probleme hat?
Wäre dankbar für Tipps.
Schönen Gruß
Matthias
hi,
tja, du wirst halt als freiwilliges versuchskaninchen für diese medikamente genutzt.
du willigst ja vorher schriftlich ein, dass du das alles freiwillig einnimmst und dafür geld erhältst als lohn. du stellst deine gesundheit zur verfügung.
wenn was passiert bist du gewissermaßen auch selber schuld.
wenn du zum beispiel ein mittel gegen fußpilz testen sollst und dir fallen davon die haare aus, dann ist das halt die nebenwirkung, die im beipackzettel dieses medikamets stehen werden.
aber für deinen haarverlust bist du dann selbst verantwortlich. das könnte der preis des testens sein.
Laura
Hallo,
‚Gesundheit ist das höchste Gut‘. Merkt man aber erst, wenn man sie verloren hat, sprich mit gesundheitlichen Einschränkungen zu kämpfen hat.
Daher würde ich im Leben solche Medikamententests nicht machen. Egal wieviel sie zahlen und was alles versprochen wird …
Geh lieber Blutspenden 
Gruß Carolin