Medizin innere

Liebe/-r Experte/-in,

kann mir jemand vielleicht verständlich erklären, warum es bei der Lungenembolie zum plumonalen Hochdruck kommt?

Ein Arzt sagte mir, dass sich die nichtbetroffenen Anteile kompensatorisch dilatieren, um das Volumen umzuverteilen oder so. Dann müsste der Druck doch eher sinken, oder???

Vielen dank im Voraus!

Lea

Hallo Lea,

deine logische Schlussfolgerung ist richtig. Wenn sich kompensatorisch Umleitungen bilden, entweder durch Neuwachstum von Gefäßen, oder durch eine Weitung der Vorhandenen Gefäße, müsste der Druck natürlich herunter gehen.

Wenn das nicht der Fall ist, auch nachdem mit einer Anticoagulationstherapie versucht wurde, die Thromben (Embolien) aufzulösen, dann spicht man von einer CTEPH (chronisch thromboembolische PH).

In diesem Fall solltest du dich in einem PH-Zentrum vorstellen. Adressen findest du unter www.phev.de. Hier unter dem Menüpunkt „Professionals“. Das ist die Website des deutschen Pulmonale Hypertonie e.V.

Es gibt eine Operationsmethode, die nennt sich Pulmonalistthromektomie PTE(Also die Throben rausschneiden). Diese wird von wenigen Spezialisten in D durchgeführt. Der Vorteil: Danach ist man in der Regel geheilt! Du kannst dort auch im FOrum Berichte finden oder selbst posten. Ein top-Spezialist für diese OP is Prof. Schäfers an der Uni Homburg, Saar.

Die wohl beste deutschsprachige PH-Website ist www.lungenhochdruck.ch. Dort findest du auch Berichte von Betroffenen, die die o.g. OP hinter sich haben. Es gibt dort auch eine tolle Community mit Forum und Chat.

Meine Empfehlung ist, dass du dich in einem PH-Zentrum vorstellst. Für die, denen die o.g. OP nicht helfen kann, gibt es ach spezifische Medikamente die die Gefäße weiteren und so den Druck senken können.

Dir alles Gute,

Ralf

Hallo Lea,

deine logische Schlussfolgerung ist richtig. Wenn sich kompensatorisch Umleitungen bilden, entweder durch Neuwachstum von Gefäßen, oder durch eine Weitung der Vorhandenen Gefäße, müsste der Druck natürlich herunter gehen.

Wenn das nicht der Fall ist, auch nachdem mit einer Anticoagulationstherapie versucht wurde, die Thromben (Embolien) aufzulösen, dann spicht man von einer CTEPH (chronisch thromboembolische PH).

In diesem Fall solltest du dich in einem PH-Zentrum vorstellen. Adressen findest du unter www.phev.de. Hier unter dem Menüpunkt „Professionals“. Das ist die Website des deutschen Pulmonale Hypertonie e.V.

Es gibt eine Operationsmethode, die nennt sich Pulmonalistthrombektomie PTE(Also die Throben rausschneiden). Diese wird von wenigen Spezialisten in D durchgeführt. Der Vorteil: Danach ist man in der Regel geheilt! Du kannst dort auch im FOrum Berichte finden oder selbst posten. Ein top-Spezialist für diese OP is Prof. Schäfers an der Uni Homburg, Saar.

Die wohl beste deutschsprachige PH-Website ist www.lungenhochdruck.ch. Dort findest du auch Berichte von Betroffenen, die die o.g. OP hinter sich haben. Es gibt dort auch eine tolle Community mit Forum und Chat.

Meine Empfehlung ist, dass du dich in einem PH-Zentrum vorstellst. Für die, denen die o.g. OP nicht helfen kann, gibt es ach spezifische Medikamente die die Gefäße weiteren und so den Druck senken können.

Dir alles Gute,

Ralf