Liebe/-r Experte/-in,
ich bin seit 6 Wochen krankgeschrieben. Habe Durch meine Arbeit Panikattacken und Depressionen, Schlafstörungen, Gereiztheit, Kopfschmerzen usw. Meine Hausärztin hat mich jetzt weiter bis Ende August arbeitsunfähig geschrieben, weil ich dann erst Termine beim Psychologen und beim Neurologen habe. Nun habe ich für Mittwoch einen Termin beim Medizinischen Dienst. Ich habe furchtbare Angst, dass der Arzt mich sofort wieder als arbeitsfähig einstuft. Das wäre für mich das schlimmste, weil ich schon Herzrasen bekommen, wenn ich nur an meinen Arbeitsplatz denke. Hinzu kommt nämlich noch, dass ich seit meiner Krankheit von meinen Kolleginnen gemobbt werden, weil sie meinen, ich würde mir schöne Tage machen, während sie meine Arbeit mitmachen würde. Deshalb läuft bei meinem Arbeitgeber (große Behörde) ein Antrag auf Versetzung. Das läuft natürlich noch, aber ich würde es nicht schaffen, wieder dort zu arbeiten.
Meine Frage wäre nun, was ich sagen sollte und was ich vielleicht nicht sagen sollte, damit sich der Arzt des MDK der Meinung meines Hausarztes anschließt?
Vielen Dank.
LG
Gaby