Medizinischer Dienst

Liebe/-r Experte/-in,

ich bin seit 6 Wochen krankgeschrieben. Habe Durch meine Arbeit Panikattacken und Depressionen, Schlafstörungen, Gereiztheit, Kopfschmerzen usw. Meine Hausärztin hat mich jetzt weiter bis Ende August arbeitsunfähig geschrieben, weil ich dann erst Termine beim Psychologen und beim Neurologen habe. Nun habe ich für Mittwoch einen Termin beim Medizinischen Dienst. Ich habe furchtbare Angst, dass der Arzt mich sofort wieder als arbeitsfähig einstuft. Das wäre für mich das schlimmste, weil ich schon Herzrasen bekommen, wenn ich nur an meinen Arbeitsplatz denke. Hinzu kommt nämlich noch, dass ich seit meiner Krankheit von meinen Kolleginnen gemobbt werden, weil sie meinen, ich würde mir schöne Tage machen, während sie meine Arbeit mitmachen würde. Deshalb läuft bei meinem Arbeitgeber (große Behörde) ein Antrag auf Versetzung. Das läuft natürlich noch, aber ich würde es nicht schaffen, wieder dort zu arbeiten.
Meine Frage wäre nun, was ich sagen sollte und was ich vielleicht nicht sagen sollte, damit sich der Arzt des MDK der Meinung meines Hausarztes anschließt?

Vielen Dank.

LG
Gaby

Hallo Gaby,
hoffentlich ist es zu ertragen !?
Habe mit dem MDK nur zu tun gehabt, weil ich in Pflegestufe I eingeordnet wurde und seit 2006 keine Probleme. So viel ich weiß hat der MDK keine eigenen Ärzte (als Personal) mehr, weil zu teuer. Könnte nur eine Vorsichtsmaßnahme der Krankenkasse sein. (Zahlungsfrist des Arbeitgebers läuft aus, auch im öffentl. Dienst ?)Hatten wir auch schon, meine Frau war mal 4 Wochen krank und hatte auch einen Beratungstermin bei der AOK.
„Kopf hoch, wenn der Hals auch dreckig ist !“
Beste Grüße und alles Gute, Hans