Hi,
ich bin männlich un 19 jahre alt. Ich hatte eine deppression aus der ich größtenteils raus bin, jeddoch seit dem hab ich immer irgendwas, seit dem hat mein haarwuchs stark ein gesetzt (brust/bauch/gesicht) Dazu ein furunkel am hoden das ich noch entfernen lassen muss. Relativ viele pickel ( gesicht, brust, beine) dazu hat ich sonst kaum pickel, tlw. sind es auch einfach rote hubel. Dazu habe ich noch einen pilz den ich derzeit mit einer salbe behandle an beiden innen schenkeln ( ist über gegangen) Es ist einer von dennen die sich kreisförmig fortsetzten und ausen einen roten "Hubel"ring haben, und innen schon wieder verheilen.
Dazu bin ich regelmäßiger canabis konsument. kabnn das alles irgendwie zusammen hängen
danke schonmal im voraus
Raziel
Hallo Raziel,
also im ganzen liest sich Deine Beschreibung so, als ob wir Dir hier auf die Ferne gar nicht helfen könnten. Nachdem Du von einer Depression schreibst, nehme ich an, dass Du dazu auch in Behandlung bist? Falls ja - könnten Deine Pickel und alles Nebenwirkungen allfälliger Medikamente sein? Das könnte Dir dann Dein behandelnder Arzt sein.
Dazu bin ich regelmäßiger canabis konsument.
Das ist noch eine ganz andere Sache, über die Du unbedingt mit Deinem Doc reden solltest. Denn dass das nicht das aller gesündeste ist, weisst Du wahrscheinlich selber. Aber da kann Dir Dein Doc weiter helfen bzw. Dich zum Experten überweisen.
*wink*
Petzi
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Darunter mehrere harmlosere Dinge
Hi Raziel
seit dem hat mein haarwuchs stark ein gesetzt
(brust/bauch/gesicht)
Was ja nun einige hier unter uns nachgerade neidisch machen könnte
Dazu ein furunkel am hoden das ich noch
entfernen lassen muss.
Der ist allerdings, zugegeben, überflüssig wie ein Kropf
Relativ viele pickel ( gesicht, brust,
beine) dazu hat ich sonst kaum pickel, tlw. sind es auch
einfach rote hubel. Dazu habe ich noch einen pilz
Da würde ich jetzt doch mal einen Besuch beim Hautarzt anraten. Der schaut sich das alles mal an und dann gibts ne vernünftige Behandlung (so Gott will)
Dazu bin ich regelmäßiger canabis konsument. kabnn das alles
irgendwie zusammen hängen
Nö, ich denke, dass eher zum Ende der Pubertät, oder netter ausgedrückt: Zum Beginn des Erwachsenenseins dein Körper sich nochmal richtig umstellt. Aber du solltest den Cannabis-Konsum icht übethand nehmen lassen. Beziehungsweise bei so eingeschliffenem Dope-Rauchen würde ich sigar raten, es sofort ganz zu lassen, wenn du das kannst.
Gruß,
Branden
kauf Dich Sack voll…
…deutsches Krammatick, hat mich auch gehelft:
alles Nebenwirkungen allfälliger Medikamente sein? Das könnte
Dir dann Dein behandelnder Arzt sein sagen.
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Servus Raziel,
ich habe mal nach „Depression THC“ geggoogelt. Die Fundstellen bei der Hanf-Lobby würden mich schon fast selbst zu Cannabis greifen lassen
, aber die einzige Stelle, die wenigstens etwas konkret wird:
"Cannabis macht anfälliger für Depressionen
Bereits bei moderatem Konsum von Cannabis kann es bei dafür anfälligen Personen zu einer Psychose, also einer Seelen-, Geistes- oder Nervenstörung, kommen. Allerdings sind die Folgen von Cannabis bzw. seines psychoaktiven Wirkstoffes THC sehr unterschiedlich. So kann ein emotional instabiler Zustand durch Cannabis verstärkt werden. Darüber hinaus gilt als erwiesen, dass der Langzeit-Konsum ebenfalls anfälliger für seelische Verstimmungen und Depressionen macht. In einem Forschungsprojekt der Southern Connecticut State University wurden 15 Jahre lang Erwachsene begleitet, die regelmäßig die Droge konsumierten. Bei diesen jungen Erwachsene wurde eine viermal höhere Anfälligkeit für Depressionen festgestellt als bei Altersgenossen, die nicht zum Cannabis griffen."
http://www.special-depression.de/depression/warum_je…
macht weniger Mut dazu.
Kai
Hallo Kai!
Ich bin kein Vertreter der Drogenlobby, aber uns hat die Dozentin gesagt, dass Canabiskonsum anscheinend nicht Psychosen oder Depressionen auslöst. Vielmehr sei der (gehäufte) Konsum von Konsumentengruppen teilweise ein Versuch der Konsumenten, damit ihre eigene Krankheit zu therapieren. Einige Effekte beispielsweise von Schizophrenie treten jedoch weiterhin zu Tage und mit Fortschreiten der Krankheit nehmen dann die Symptome zu und können nicht mehr durch die Drogen kompensiert werden.
Idee also, dass diese Studien dadurch fehlinterpretiert wurden, weil positive Korrelationen vorlagen aber eben ohne entsprechend positive Kausalitätsbeziehungen. Für einen Literaturüberblick über PubMed ist es aber etwas spät denke ich 
Gute Nacht, Stefan
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