Also ich raff nicht,…
… was Du mir sagen willst.
aber
reich wird er durch sein wissen (auch wenn es nur „halbwissen“
ist) um der dinge die geld kosten.
Weil Tatsache ist - wie schon H. Ford sagte -
„Reich wird man nicht durch das was man verdient, sondern
durch das was man nicht ausgibt“
ja und, was hat das mit der Mehrwertsteuer zu tun?
und tatsache ist auch, das ein betrieb durch unwissenheit mit
der mehrwertsteur usw. funktionieren kann - der steurberater
wirds schon richten **lol** - aber bei sagen wir nur 100.000 €
Umsatz im Jahr die MwSt. einfach nicht so berechnet wie es
eigentlich sein sollte bringt mal eben ca. 2.200 € mehr in die
Kasse (um bei euren o.g. Beispiel zu bleiben), ohne das es
irgwendwen weh tut - außer hr. eichel und konsorten -
Ja meinst Du denn, ich beherrsche den Dreisatz nicht?
100 x 1,16 = 116 oder
116 : 1,16 = 100 oder
116 : 116 x 100 = netto
116 : 116 x 16 = MWSt-Betrag
Mehr zu rechnen gibt’s eigentlich nicht, auch wenn das die Buchhaltung macht mit simplen Programmen.
ich denke für 2.200 € kann man ganz schön was machen, und wenn
man das ganze dann noch geschickt weitertreibt mit
abschreibungen, gewinn-/ Verluststeuerung, vor-/ nachgezogen
investitionen, betriebsaufsplittungen etc. etc. kann man schon
das ganze ohne weiteren mehraufwand verzigfachen - sagen wir
auf „nur“ 5.000 € - das sind 5 % des gesamten Umsatzes, oder
mancher rechnet das auch in bier um (ca. 2.500 kästen) oder 4
Wochen urlaub in der Karibik mit knackigen Schönheiten …
Oh jeh, was ne Theorie! Hier geht es doch um ganz simple Regeln: die Überhänge aus der Märchensteuer gehören dem Fiskus, und die Negativsalden dem Unternehmer. Fertig, Amen.
also ein bischen halbwissen schadet nie, weil der
steuerberater „sollte“ eigentlich nur die feinheiten machen -
weil der berät in erster Linie und der „Unternehmer“
unternimmt in erster Linie …
Ja,ja. Die Steuerberaterin sagt mir nicht, was ich kaufen oder verkaufen soll, das FA auch nicht. Und die Preise mache ich auch selber, diktiert aber im Prinzip der Markt durch die simplen Nachfrage- und Angebotsregeln. Nun muß man nur noch versuchen, die Konkurrenz abzuhängen bzw ihr um ein paar Nasenlängen voraus zu sein.
Gruß Richard