Mein allererstes Arbeitszeugnis

Hallo,

ich habe mein allererstes Arbeitszeugnis bekommen und wollte
mal fragen was ihr davon haltet, ob da irgendwas negatives drin
ist, weil ich kann nix finden und vom Text schmeichelt es mir. :smile:

Danke schonmal im Voraus.

Mfg Marco

Herr Horstmann besitzt ein sehr gutes, jederzeit verfügbares Fachwissen, wendete es sicher an und löste so auch schwierige Aufgaben. Wir haben ihn als einen ausdauernden und belastbaren Mitarbeiter kennen gelernt, der wechselnden Beanspruchungen gewachsen war und auch unter Termindruck alle Aufgaben bewältigte. Hervorheben möchten wir die hohe Lernbereitschaft von Herrn Horstmann, durch die uns die Umsetzung neuer Technologien ermöglicht wurde. Herr Horstmann nutzte intensiv die Fortbildungsangebote unseres Unternehmens und erwarb Qualifizierungen und Zertifikate in unterschiedlichen Themengebieten.

Zum 1. Januar 2007 übernahm Herr Horstmann als Kompetenzteamleiter der Systemintegration zusätzliche Verantwortung.

Durch seine selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise erledigte er die ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit. Herr Horstmann handelte sehr verantwortungsvoll und besaß unser volles Vertrauen. Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und Kunden war stets einwandfrei.

Herr Horstmann verlässt unser Unternehmen zum 31. Dezember 2007 auf eigenen Wunsch. Wir danken Herrn Horstmann für die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschen ihm für die Zukunft beruflich und privat alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Nur zur Sicherheit…
…frag ich nochmal nach

Hi Marco,

ist das Zeugnis wirklich genau so komplett? Nix, was Du vielleicht weggelassen hättest oder so?

*wink*

Petzi

Hallo Petzi,

also der Teil davor ist nur eine Auflistung meiner
Themengebiete der sich absolut neutral liest:

  • Implementierung Storagesysteme und Bladeserver
  • Konzeptionierung sowas halt.

Ganz oben stand noch drüber von wann bis wann ich
in der Firma war und dass ich von 2000-2003 Auszubildender
war und für die Zeit ein separates Zeugnis gibt.
Hatte mir das bloß gespart abzutippen.

Mfg Marco

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Marco,

also der Teil davor ist nur eine Auflistung meiner
Themengebiete

das hatte ich befürchtet. Sei doch bitte so nett und stell Dein Zeugnis in seiner kompletten Schönheit (einzig mit ausgexten Eigen- sowie Firmennamen) hier rein.

*wink*

Petzi

Hallo,

also hier nochmal in ganzer Schönheit.

Danke fürs Lesen.

Mfg Marco


Herr XXX XXX, geb. am xx. xxxx 198x in XXXXX, war vom 01. August 2000 bis zum 31. Dezember 2007 in unserem Unternehmen tätig.

In der Zeit vom 01.08.2000 bis zum 17.06.2003 wurde Herr XXXXX un unserem Betrieb zum Fachinformatiker Systemintegration ausgebildet. Darüber ligeht ein separates Ausbildungszeugnis vor.

Firmenname betreut überwiegend große und mitelständische Unternehmen sowie Behörden im Großraum Hannover. Neben Design, Konzeptionierung und Implementierung von hochverfügbaren Server- und Speicherinfrastrukturen beschäftigen wir uns intensiv mit virtuellen Umgebungen Als Systemintegrator verfügen wir über umfangreiches Wissen in den Bereichen Terminal Service und Netzwerk Securtiy in Windows sowie UNIX Netzwerken und bringen dieses Know-How unter ganzheitlicher Betrachtung der Aufgabenstellung in unsere Kundenprojekte ein.

Die Tätigkeiten von Herrn XXXX untergliedern sich in folgende Bereiche:

Arbeitsbereich Systemtechnik/Systemintegration

  • Integration von Server, Speichersystemen und Datensicherungslösungen in Produktivumgebungen mit Storage von NetApp und Intel Server- und Bladesystemen

Aufgaben:

  • Installation der Systeme und Integration in vorhandene Netzwerkumgebungen
  • Vor-Ort-Service, Fehleranalyse und -behebung
  • Telefonsupport, Abwickelung von Supportfällen mit den Herstellen in englischer Sprache
  • Einsatz- und Projektplanung, Dokumentation

Arbeitsbereich Kundenworkshops

  • Planung und Druchführung von kundenspezifischen Workshops

Themen:

  • Servermanagement
  • NetApp Storage im NAS und SAN
  • VMware Virtual Infrastructure

Arbeitsbereich Vertriebsunterstützung:

  • Produktpräsentationen im Rahmen von Hausmessen und Verkaufsgesprächen
  • Technische Beratung in der Angebotsphase

Herr XXXX besitzt ein sehr gutes, jederzeit verfügbares Fachwissen, wendete es sicher an und löste so auch schwierige Aufgaben. Wir haben ihn als einen ausdauernden und belastbaren Mitarbeiter kennen gelernt, der wechselnden Beanspruchungen gewachsen war und auch unter Termindruck alle Aufgaben bewältigte. Hervorheben möchten wir die hohe Lernbereitschaft von Herrn XXXX, durch die uns die Umsetzung neuer Technologien ermöglicht wurde. Herr Horstmann nutzte intensiv die Fortbildungsangebote unseres Unternehmens und erwarb Qualifizierungen und Zertifikate in unterschiedlichen Themengebieten.

Zum 1. Januar 2007 übernahm Herr XXXX als Kompetenzteamleiter der Systemintegration zusätzliche Verantwortung.

Durch seine selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise erledigte er die ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit. Herr XXXXX handelte sehr verantwortungsvoll und besaß unser volles Vertrauen. Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und Kunden war stets einwandfrei.

Herr XXXXX verlässt unser Unternehmen zum 31. Dezember 2007 auf eigenen Wunsch. Wir danken Herrn XXXXX für die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschen ihm für die Zukunft beruflich und privat alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Hallo Marco,

also hier nochmal in ganzer Schönheit.

Jetzt kann man damit was anfangen :wink: Und vorab die Standardfrage: sind alle Formalitäten (Firmenpapier, Zeugnisdatum=Ausscheidedatum, hochranginge Unterschrift, nicht geknickt, ohne Kaffeflecken etc.) erfüllt?

Herr XXX XXX, geb. am xx. xxxx 198x in XXXXX, war vom 01.
August 2000 bis zum 31. Dezember 2007 in unserem Unternehmen
tätig.

Ok.

der Zeit vom 01.08.2000 bis zum 17.06.2003 wurde Herr XXXXX

un unserem Betrieb zum Fachinformatiker Systemintegration
ausgebildet. Darüber ligeht ein separates Ausbildungszeugnis
vor.

Zwei Tippfehler „in“ statt „un“ und und „liegt“ statt „ligeht“.
Hier fehlt mir, dass Du die Ausbildung „erfolgreich“ abgeschlossen hast.

Firmenname betreut überwiegend große und mitelständische
Unternehmen sowie Behörden im Großraum Hannover. Neben Design,
Konzeptionierung und Implementierung von hochverfügbaren
Server- und Speicherinfrastrukturen beschäftigen wir uns
intensiv mit virtuellen Umgebungen Als Systemintegrator
verfügen wir über umfangreiches Wissen in den Bereichen
Terminal Service und Netzwerk Securtiy in Windows sowie UNIX
Netzwerken und bringen dieses Know-How unter ganzheitlicher
Betrachtung der Aufgabenstellung in unsere Kundenprojekte ein.

Die Gelehrten streiten sich, ob in DEIN Zeugnis überhaupt was zur Firma reingehört. Ich als dummer Laie finde das schon hilfreich, aber so wie das hier steht ist’s definitiv zu lang. Allenfalls ein Satz für nen groben Überblick.

Die Tätigkeiten von Herrn XXXX untergliedern sich in folgende
Bereiche:

Und die sind soweit korrekt und vollständig?

Arbeitsbereich Systemtechnik/Systemintegration

  • Integration von Server, Speichersystemen und
    Datensicherungslösungen in Produktivumgebungen mit Storage von
    NetApp und Intel Server- und Bladesystemen

Aufgaben:

  • Installation der Systeme und Integration in vorhandene
    Netzwerkumgebungen
  • Vor-Ort-Service, Fehleranalyse und -behebung
  • Telefonsupport, Abwickelung von Supportfällen mit den
    Herstellen in englischer Sprache
  • Einsatz- und Projektplanung, Dokumentation

Arbeitsbereich Kundenworkshops

  • Planung und Druchführung von kundenspezifischen Workshops

in folgenden Themen und dann ne Unteraufzählung, sonst wird’s sehr wirr.

Themen:

  • Servermanagement
  • NetApp Storage im NAS und SAN
  • VMware Virtual Infrastructure

Arbeitsbereich Vertriebsunterstützung:

  • Produktpräsentationen im Rahmen von Hausmessen und
    Verkaufsgesprächen
  • Technische Beratung in der Angebotsphase

Herr XXXX besitzt ein sehr gutes, jederzeit verfügbares
Fachwissen, wendete es sicher an und löste so auch schwierige
Aufgaben.

Da fehlt mir „selbstständig“. Nach 7 Jahren in dem Laden müsstest Du doch eigentlich ziemlich viel alleine gemacht haben :wink:

Wir haben ihn als einen ausdauernden und belastbaren
Mitarbeiter kennen gelernt, der wechselnden Beanspruchungen
gewachsen war und auch unter Termindruck alle Aufgaben
bewältigte.

„bewältigt“ hast die Aufgaben also. Aber nicht „gut“ oder gar „stets zu unserer voll(st)en Zufriedenheit“. Also ziemlich schlecht, würde ich interpretieren.

Hervorheben möchten wir die hohe Lernbereitschaft
von Herrn XXXX, durch die uns die Umsetzung neuer Technologien
ermöglicht wurde. Herr Horstmann nutzte intensiv die
Fortbildungsangebote unseres Unternehmens und erwarb
Qualifizierungen und Zertifikate in unterschiedlichen
Themengebieten.

Hat für mich mit dem negativen von oben den Touch, dass man Dir permanent unter die Arme greifen musste und Dich auf irgendwelche Schulungen schicken musste, damit Du überhaupt irgendwas auf die Reihe gekriegt hast.

Zum 1. Januar 2007 übernahm Herr XXXX als Kompetenzteamleiter
der Systemintegration zusätzliche Verantwortung.

Jaa? Was für welche denn? Was waren Deine neuen/zusätzlichen Aufgaben? Muss rein!

Durch seine selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise
erledigte er die ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer
vollsten Zufriedenheit.

Das ist wiederum sehr positiv, deutet also darauf hin, dass das oben nur aus Ahnungslosigkeit so negativ formuliert wurde.

Herr XXXXX handelte sehr
verantwortungsvoll und besaß unser volles Vertrauen.

Was soll denn dieser Satz *grübel* Sowas würde ich eher bei einem Kassierer erwarten aber nicht bei nem ITler.

Sein
Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und Kunden war
stets einwandfrei.

*seufz* Die Kollegen gehören entweder an die erste Stelle. Oder in diesem Fall - ich nehm ja an, dass es einiges an Kundenkontakt gab - sogar in einen eigenen Satz.

Herr XXXXX verlässt unser Unternehmen zum 31. Dezember 2007
auf eigenen Wunsch. Wir danken Herrn XXXXX für die
langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschen ihm
für die Zukunft beruflich und privat alles Gute und weiterhin
viel Erfolg.

Oh? Man bedauert Dein Ausscheiden nicht? Tsts, das klingt als ob man froh wäre, Dich endlich loszuwerden.

Langer Rede kurzer Sinn: das Teil wurde wohl von jemand geschrieben, der sowas nicht besonders oft macht. Schreib das um, lass es hier nochmal durchgucken und reich Deinen eigenen Entwurf ein.

*wink*

Petzi

Hallo Petzi,

Hallo Marco,

also hier nochmal in ganzer Schönheit.

Jetzt kann man damit was anfangen :wink: Und vorab die
Standardfrage: sind alle Formalitäten (Firmenpapier,
Zeugnisdatum=Ausscheidedatum, hochranginge Unterschrift, nicht
geknickt, ohne Kaffeflecken etc.) erfüllt?

Jupp alles erfüllt, Unterschrift von einem der Geschäftsführer.

Herr XXX XXX, geb. am xx. xxxx 198x in XXXXX, war vom 01.
August 2000 bis zum 31. Dezember 2007 in unserem Unternehmen
tätig.

Ok.

der Zeit vom 01.08.2000 bis zum 17.06.2003 wurde Herr XXXXX

un unserem Betrieb zum Fachinformatiker Systemintegration
ausgebildet. Darüber ligeht ein separates Ausbildungszeugnis
vor.

Zwei Tippfehler „in“ statt „un“ und und „liegt“ statt
„ligeht“.
Hier fehlt mir, dass Du die Ausbildung „erfolgreich“
abgeschlossen hast.

Die Tippfehler sind von mir, zu schnell getippt. Müsste ja
ggf. auch aus dem Ausbildungszeugnis rauskommen, muss das
mal raussuchen.

Firmenname betreut überwiegend große und mitelständische
Unternehmen sowie Behörden im Großraum Hannover. Neben Design,
Konzeptionierung und Implementierung von hochverfügbaren
Server- und Speicherinfrastrukturen beschäftigen wir uns
intensiv mit virtuellen Umgebungen Als Systemintegrator
verfügen wir über umfangreiches Wissen in den Bereichen
Terminal Service und Netzwerk Securtiy in Windows sowie UNIX
Netzwerken und bringen dieses Know-How unter ganzheitlicher
Betrachtung der Aufgabenstellung in unsere Kundenprojekte ein.

Die Gelehrten streiten sich, ob in DEIN Zeugnis überhaupt was
zur Firma reingehört. Ich als dummer Laie finde das schon
hilfreich, aber so wie das hier steht ist’s definitiv zu lang.
Allenfalls ein Satz für nen groben Überblick.

Die Tätigkeiten von Herrn XXXX untergliedern sich in folgende
Bereiche:

Und die sind soweit korrekt und vollständig?

Jupp sind sie.

Arbeitsbereich Systemtechnik/Systemintegration

  • Integration von Server, Speichersystemen und
    Datensicherungslösungen in Produktivumgebungen mit Storage von
    NetApp und Intel Server- und Bladesystemen

Aufgaben:

  • Installation der Systeme und Integration in vorhandene
    Netzwerkumgebungen
  • Vor-Ort-Service, Fehleranalyse und -behebung
  • Telefonsupport, Abwickelung von Supportfällen mit den
    Herstellen in englischer Sprache
  • Einsatz- und Projektplanung, Dokumentation

Arbeitsbereich Kundenworkshops

  • Planung und Druchführung von kundenspezifischen Workshops

in folgenden Themen und dann ne Unteraufzählung, sonst wird’s
sehr wirr.

Themen:

  • Servermanagement
  • NetApp Storage im NAS und SAN
  • VMware Virtual Infrastructure

Arbeitsbereich Vertriebsunterstützung:

  • Produktpräsentationen im Rahmen von Hausmessen und
    Verkaufsgesprächen
  • Technische Beratung in der Angebotsphase

Herr XXXX besitzt ein sehr gutes, jederzeit verfügbares
Fachwissen, wendete es sicher an und löste so auch schwierige
Aufgaben.

Da fehlt mir „selbstständig“. Nach 7 Jahren in dem Laden
müsstest Du doch eigentlich ziemlich viel alleine gemacht
haben :wink:

Absolut selbstständig, weil hätte eh keinen in den letzten
2 Jahren gegeben, der es hätte besser können, also hätte ich
auch niemanden fragen können. ^^

Wir haben ihn als einen ausdauernden und belastbaren
Mitarbeiter kennen gelernt, der wechselnden Beanspruchungen
gewachsen war und auch unter Termindruck alle Aufgaben
bewältigte.

„bewältigt“ hast die Aufgaben also. Aber nicht „gut“ oder gar
„stets zu unserer voll(st)en Zufriedenheit“. Also ziemlich
schlecht, würde ich interpretieren.

Stimmt, könnte man reininterpretieren. Mein aktueller Chef habe
ich das nun auch mal zum gegenlesen gegeben, sodass er mir mal
seine Meinung sagt.

Hervorheben möchten wir die hohe Lernbereitschaft
von Herrn XXXX, durch die uns die Umsetzung neuer Technologien
ermöglicht wurde. Herr Horstmann nutzte intensiv die
Fortbildungsangebote unseres Unternehmens und erwarb
Qualifizierungen und Zertifikate in unterschiedlichen
Themengebieten.

Hat für mich mit dem negativen von oben den Touch, dass man
Dir permanent unter die Arme greifen musste und Dich auf
irgendwelche Schulungen schicken musste, damit Du überhaupt
irgendwas auf die Reihe gekriegt hast.

Ich habe wenige, dafür aber sehr teure Schulungen besucht, meistens
habe meine Fähigkeiten im Feld beim Kunden oder durch Selbststudium
zu Hause. Ich hatte den Pasus so verstanden, dass ich sehr bereit bin
neue Technolgien zu verstehen und zu implentieren.

Zum 1. Januar 2007 übernahm Herr XXXX als Kompetenzteamleiter
der Systemintegration zusätzliche Verantwortung.

Jaa? Was für welche denn? Was waren Deine neuen/zusätzlichen
Aufgaben? Muss rein!

Wollen wir es mal so sagen, es war eher eine Stelle im Organigram
als eine Stelle die ich machen konnte, da ich nie da war um mich
um irgendwas zu kümmern. Mein Team war immer unterbesetzt und ich
musste sogesehen immer voll ins Feld.

Durch seine selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise
erledigte er die ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer
vollsten Zufriedenheit.

Das ist wiederum sehr positiv, deutet also darauf hin, dass
das oben nur aus Ahnungslosigkeit so negativ formuliert wurde.

Ok.

Herr XXXXX handelte sehr
verantwortungsvoll und besaß unser volles Vertrauen.

Was soll denn dieser Satz *grübel* Sowas würde ich eher bei
einem Kassierer erwarten aber nicht bei nem ITler.

Einem ITler vor allem in meinem Bereich musst du auf den
Systemengineer vertrauen können, da er im Tagesbetrieb quasi
am offenen Herzen eines 5000 Mann Unternehmen operiert.
Dazu gehört auch das richtige Risiken abschätzen, was ich als
verantwortungsvoll ansehe.

Sein
Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und Kunden war
stets einwandfrei.

*seufz* Die Kollegen gehören entweder an die erste Stelle.
Oder in diesem Fall - ich nehm ja an, dass es einiges an
Kundenkontakt gab - sogar in einen eigenen Satz.

Jupp Installationen beim Kunden.

Herr XXXXX verlässt unser Unternehmen zum 31. Dezember 2007
auf eigenen Wunsch. Wir danken Herrn XXXXX für die
langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschen ihm
für die Zukunft beruflich und privat alles Gute und weiterhin
viel Erfolg.

Oh? Man bedauert Dein Ausscheiden nicht? Tsts, das klingt als
ob man froh wäre, Dich endlich loszuwerden.

Der Geschäftsführer der sich um den Bereich kümmerte bedauert das
sicherlich, da er Probleme hat geeignetes Personal zu finden, da
es die Leute wie mich nicht auf dem Markt gibt.

Langer Rede kurzer Sinn: das Teil wurde wohl von jemand
geschrieben, der sowas nicht besonders oft macht. Schreib das
um, lass es hier nochmal durchgucken und reich Deinen eigenen
Entwurf ein.

Also eigentlich müsste die Personalerin dort etwas mehr Erfahrung
haben, da es in den letzten Jahren doch einige Kollegen gab die
gegangen sind.

Mfg Marco