…jede Kündigung müsse unter Zeugen erfolgen, ein eingeschriebener Brief mit Rückschein reiche bei einem besonders hinterlistigem Kontrahenten leider nicht, dieser könne (das Einschrieben)ja ohne Inhalt erhalten haben.
fiktiver Hintergrund: Angenommen es gäbe im Netz „Serviceanbieter“ die für ihre „Dienste“ Probeabos anböten, diese Probeabos aber grundsätzlich nach dem Testablauf in reguläre Abos umwandelten, weil sie niemals eine Kündigung erhalten hätten, würde dann „Aussage gegen Aussage“ in einem möglichen Prozeß gelten oder wäre man, wenn man aus Forenbeiträgen im Internet gesammelte gleichlautende Aussagen erhielte damit auf „der sicheren Seite“?
Ciao
Wolfgang
Wenn Du schon einen Anwalt um Rat gefragt hast, dann lass ihn sich doch gleich drum kümmern.
Der weiss schon, was man wie in welchem Brief zu formulieren hat, dass alles wasserdicht ist.
Nick
P.S. keine Probeabos annehmen wäre die schlaueste Lösung 
Hi
Wenn Du schon einen Anwalt um Rat gefragt hast, dann lass ihn
sich doch gleich drum kümmern.
Der weiss schon, was man wie in welchem Brief zu formulieren
hat, dass alles wasserdicht ist.
Das geht leider nicht, weil ich dafür keine Kohle mehr habe. Aber mich hat seine Aussage sehr verunsichert, hielt ich das Rückschein-Einschreiben immer für das „Non-Plus-Ultra“.
Nick
P.S. keine Probeabos annehmen wäre die schlaueste Lösung 
Nie einen Internetanschluß angemeldet zu haben, wäre die schlaueste Lösung gewesen. Seither habe ich nämlich Probleme die ich vorher nie hatte; aber die Uhr einfach zurück drehen funktioniert leider auch nicht, dazu hat man sich zu abhängig davon gemacht. 
Ciao
Wolfgang
Hallo!
Das geht leider nicht, weil ich dafür keine Kohle mehr habe.
Aber mich hat seine Aussage sehr verunsichert, hielt ich das
Rückschein-Einschreiben immer für das „Non-Plus-Ultra“.
Mit dem Einschreiben ist das so eine Sache. Man kann beweisen, dass man an einem bestimmten Tag dafür gesorgt hat, dass ein Schriftstück in den Machtbereich des Empfängers gekommen ist. Man kann nicht beweisen, was drin stand - dafür wären dann in der Tat Zeugen sehr hilfreich.
Gruß,
Florian.
Hi,
die sicherste aber auch teuerste Variante den Zugang eines Schriftsstücks zu beweisen, - (wird allerhöchstens bei Kündigungen von Führungskräften jemals benutzt)- ist einen Notar damit zu beauftragen, dass er mit dem Schriftstück zum Empfänger geht, und die Tatsache, das er ihm dieses übergeben hat, notariell beurkunden zu lassen.
Außerdem kann man auch als Privatperson eine Willenserklärung durch einen Gerichtsvollzier zustellen lassen, kostet ca. € 30,-.
Mfg A.
Der Anwalt ist gut!
Der Einlieferungsschein beweist nur, dass irgendwas zur Post gegeben wurde. Es kommt doch schon mal vor, dass man in der Aufregung vergisst, einen Brief in den Umschlag zu legen…
Außerdem kann man auch als Privatperson eine Willenserklärung
durch einen Gerichtsvollzier zustellen lassen, kostet ca. €
30,-.
Genau, ist IMHO neben den Zeugen die Beste und macht vor allem auch am meisten Eindruck wenn der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht um einen Brief zu übergeben!
Also ein Einschreiben mit Rückschein in Begleitung beim Postamt aufgeben?
Gibt es wirklich „Internetkakerlaken“ bei denen soviel Aufwand betrieben werden muß? Reicht es nicht bei solchen „Galgenvögeln“ auf deren übliches Geschäftsgebahren in einem eventuellen Gerichtsverfahren hinzuweisen und vorher einem Mahnbescheid zu Widersprechen?
Ciao
Wolfgang
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Holla.
Gibt es wirklich „Internetkakerlaken“ bei denen soviel Aufwand
betrieben werden muß? Reicht es nicht bei solchen
„Galgenvögeln“ auf deren übliches Geschäftsgebahren in einem
eventuellen Gerichtsverfahren hinzuweisen und vorher einem
Mahnbescheid zu Widersprechen?
Das weiß man nicht. Vor Gericht und auf hoher See …
Soll heißen : Die richtigerweise abgegebenen Tips dienen dazu, dass Du in jedem Fall - auch, wenn sich die halbe Welt gegen Dich verschworen hätte, inklusive Richtern, Anwälten und der Erdachsenneigung - auf die sichere Seite kommst. Natürlich kann es sein, dass man im Einzelfall den ganzen Kokolores nicht braucht, weil sich das Gericht vom Gegentum überzeugen lässt, oder weil der Prozessgegner kalte Füße bekommt oder sich letzten endes doch noch dessen Gewissen meldet. Nur verlassen kann man sich nicht darauf. Entweder man fährt auf Nummer Sicher, oder man liebt das Risiko.
Gruß Eillicht zu Vensre
Holla.
Das weiß man nicht. Vor Gericht und auf hoher See …
Soll heißen : Die richtigerweise abgegebenen Tips dienen dazu,
dass Du in jedem Fall - auch, wenn sich die halbe Welt gegen
Dich verschworen hätte, inklusive Richtern, Anwälten und der
Erdachsenneigung - auf die sichere Seite kommst. Natürlich
Siehste, ich wußte es doch, es war die Erdachsenneigung und die immer dünner werdende Ozonschicht, die dafür sorgt daß sich ALLE gegen mich verschworen haben…
überzeugen lässt, oder weil der Prozessgegner kalte Füße
bekommt oder sich letzten endes doch noch dessen Gewissen
meldet. Nur verlassen kann man sich nicht darauf. Entweder man
fährt auf Nummer Sicher, oder man liebt das Risiko.
Gruß Eillicht zu Vensre
…nein Spaß beiseite, irgendwie bekommt man im Rechtswesen immer das Gefühl völlig lebensunfähig zu sein, selbst wenn man alle Eventualitäten versucht hat zu berücksichtigen.
Ciao
Wolfgang
ich mach mir das immer einfach
Das geht leider nicht, weil ich dafür keine Kohle mehr habe.
Aber mich hat seine Aussage sehr verunsichert, hielt ich das
Rückschein-Einschreiben immer für das „Non-Plus-Ultra“.
Hallo,
wenn ich genug Zeit habe mache ich mir das immer ganz einfach:
Fax oder @mail und einfach als letzten Satz schreiben: „… bitte bestätigen Sie mir den Eingang meiner Kündigung innerhalb 10 Tagen“
Funktioniert sogar bei der Telekom (oder wie sich der Verein jetzt auch immer nennnt).
Gruss
Nils
Telekom ist sicher ein großer Moloch und entsprechend schwerfällig. Aber was machste bei solchen Buden wie: Planetwin oder Usenext?
Die reagieren nicht auf Emails und bestätigen tun die schon mal gar nichts, außer was denen nützt.
Ciao
Wolfgang
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Hallo!
…nein Spaß beiseite, irgendwie bekommt man im Rechtswesen
immer das Gefühl völlig lebensunfähig zu sein, selbst wenn man
alle Eventualitäten versucht hat zu berücksichtigen.
So würde es mir gehen, wenn ich eine Zylinderkopfdichtung wechseln wollte. Deswegen gehe ich damit in die Werkstatt.
Gruß,
Florian.
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