ich backe leidenschaftlich gern Brot selber, so richtig oldschool, also ohne Backautomat und ohne Knethaken.
Leider schmeckt es immer leicht nach Hefe. Ich nehme auf 500g Mehl, 1 Packung Frischhefe. Habe auch bereits verschiedene Hefetypen ausprobiert, aber es bleibt dabei.
viel zu viel Hefe. Solche Mengen an Hefe braucht es bloß bei Teigen, die viele anderen Zutaten enthalten, die Hefe nicht so gerne mag (Eier, Fett, Nüsse …).
Ich brauche für Brot von drei Pfund Mehl/Schrot (1/3 Roggen, 1/3 Weizen, 1/3 Dinkel) drei bis fünf Gramm Hefe. Den Roggenanteil setze ich ca. 8-10 h als Sauerteig an, erst beim Ansatz des Hauptteiges wird (mit dem Wasser verrührt) überhaupt Hefe zugegeben. Der Hauptteig geht kühl zwei bis drei Stunden.
Ich brauche für Brot von drei Pfund Mehl/Schrot (1/3 Roggen,
1/3 Weizen, 1/3 Dinkel) drei bis fünf Gramm Hefe. Den
Roggenanteil setze ich ca. 8-10 h als Sauerteig an, erst beim
Ansatz des Hauptteiges wird (mit dem Wasser verrührt)
überhaupt Hefe zugegeben. Der Hauptteig geht kühl zwei bis
drei Stunden.
um den Hefeanteil, der wie erwähnt zu hoch ist, zu reduzieren, kannst du auch eine längere Ruhephase, z.B. über Nacht im Kühlschrank einplanen. Ergebnis: Weniger Hefegeschmack, feinere, gleichmäßigere Porung, schöne Krume. Dadurch kannst du den Hefeanteil nochmal halbieren, so sagt man.
Danke für die Tipps
Vielen Dank für die Tipps, aber mit Sauerteig wollte ich nicht backen, bzw. noch nicht. Habe soviel Hefe geschenkt bekommen, dass ich diese erst einmal verbrauchen möchte. Aber die anderen Tipps nehme ich gern an und werde euch berichten.
es gibt haufenweise Rezepte für Hefegemische zum Aufsgesichtschmieren. Ist nämlich absolut super für die Haut *gehörthab*. Einfach mal im Kosmetikbrett nachfragen oder bei beautyjunkies nachgucken. Du kriegst die schon platt, keine Sorge. Notfalls einfrieren. Geht auch.
ob sie das Einfrieren überlebt, sei dahingestellt. Ich hab da meine Zweifel.
Bäckerhefe ist ein Pilz, den Du im Laden bei üblichen Kühlregaltemperaturen lebendig erwirbst und daheim bei üblichen Kühlschranktemperaturen lebendig pflegst. Hefe kann ziemlich viel ab, gehört zu den seltenen Organismen, die ihren Stoffwechsel von „mit Luft“ auf „ohne Luft“ umstellen können, wenn es nötig ist. Aber ich bin nicht sicher, ob sie Tiefgefrieren aushält.
Falls nicht: Hefe gibt es gegen eine kleine Schutzgebühr in fast jedem Laden - der Preis, der dafür genommen wird, deckt wahrscheinlich nicht die Kosten des Regaleinräumens, Kassierens und Verwaltens des Lagerbestandes.
ja, man kann Hefe einfrieren. Ich weiß, dass sie wenig kostet, aber ich habe sie geschenkt bekommen und warum sollte ich sie wegwerfen. Ich habe jetzt vermehrt damit gebacken und sie geht wunderbar auf.
ob sie das Einfrieren überlebt, sei dahingestellt. Ich hab da
meine Zweifel.
im Teig habe ich das schon mehrfach durchexerziert.
Bäckerhefe ist ein Pilz, den Du im Laden bei üblichen
Kühlregaltemperaturen lebendig erwirbst und daheim bei
üblichen Kühlschranktemperaturen lebendig pflegst. Hefe kann
ziemlich viel ab, gehört zu den seltenen Organismen, die ihren
Stoffwechsel von „mit Luft“ auf „ohne Luft“ umstellen können,
wenn es nötig ist. Aber ich bin nicht sicher, ob sie
Tiefgefrieren aushält.
Daher kann ich mir vorstellen, dass das auch so gut geht.
ob sie das Einfrieren überlebt, sei dahingestellt. Ich hab da
meine Zweifel.
Hefewürfel einfrieren klappt problemlos (und das Backen mit ebensolcher auch ). Es ist mir nie passiert, dass Gebäck mit zuvor eingefrorener Hefe weniger gut aufgeht als mit frisch gekaufter.