zu allen Gläubigen in diesem Chat:
will ich nur eins sagen, ihr redet über: „Was darf man in der Religion und was nicht?!“
Und schon wie erwähnt, ich glaube nicht an einen Gott, aber ihr redet so, als wäret ihr Gott am nächsten. Ihr meint zu wissen, was Gott denkt nach eurer Ansicht, nach eurer Religion, obwohl wenn ich die Bibel mit einem Mathebuch vergleiche, was zu der selben Zeit geschrieben worden ist und es mit der heutigen Zeit vergleiche, sehe ich dass das Mathebuch sich weiter entwickelt hat wie die Bibel. Damit es nicht so aussieht als würde ich nur die Bibel diskriminieren, gilt es dass was ich meine für alle Religionen dieser Welt.Ich kann verstehen, dass der Mensch zu der damaligen Zeit sich Relgion erschaffen hat, weil sein Wissen noch nicht so ausgeprägt war, dasss er sein da sein erklären konnte. Ich finde es aber auch eine Unverschähmtheit, dass die Religion sich nur auf die Menschheit beziehen. Die Tiere besitzen eine Kultur, die sich auf die Evolution bzw Entwicklung der Menschen vergleichen lässt. Die meisten Menschen ignorieren oder mißverstehen die Sprache(die nicht gleich verbal sein muß) der Tiere.Und andererseits sind uns die Tiere noch überlegen, weil sie von keiner Technologie, Industrie, Infrastruktur abhängig sind.Um den Vergleich deutlich zu machen. Würde man den Menschen alles wegnehmen, was sein fortschrittschlich entwickeltes Leben ausmacht, z.B. Fernseher, Auto, Supermarkt, ect…würde ‚Er in der Wildnis überleben?‘. Ich glaube nicht. Aber die Tiere schon.
Tiere besitzen ihre eigene Sprache und Kultur bzw Lebensart, ihr Körper und ihre Fähigkeiten (Genauigkeit )gleichen nicht unseren, aber trotzdem ähneln sie dem Menschen mehr als man denkt. Der Körper ist nur unser Werkzeug, unser eigenes Ich ist zwei Drittel des Hirn was die Wissenschaft sagt, was wir nicht benutzen. Der Unterschied zwischen unseren Körper und unserem Dasein ist: Unser Körper wird von dem Nervensystem eine feste Bindung zum Kleinhirn geleitet, während unser Großhirn über etwas geleitet wird was keine feste Verbindungen ist. Was uns sagt ist, dass der Körper nicht das ah und oh ist, sondern das Gehirn. Und jedes Lebewesen, was ein Gehirn besitzt eines unseren gleiches ist um es in Jesus Worte auszudrücken:„Liebe deine Nächsten!“
Ich möchte nocheinmal unterstreichen, „Ich denke, was einer denkt, den ich nicht kenne.“ Heißt: Wer mir etwas über den angeblichen Gott erzählen will, den er nicht kennt, der sollte mir erklären, was ich grade denke, und nicht oberflächlich sondern genau, denn werde ich gerne glauben, dass ich gerade einen Widerspruch geleistet habe. und wenn nicht, bitte ich um schweigen.
MFG Bekouri
Was bist denn Du für ein Witzbold? Bist Du auf Wanderpredigt oder was?
Hallo Hicham,
Und schon wie erwähnt, ich glaube nicht an einen Gott, aber
ihr redet so, als wäret ihr Gott am nächsten.
Gott glaubt aber an Dich!
Und ich fühle, dass Gott mir nah ist.
Viele Grüße, Joe
Hicham Bekouri`s Denke
http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_%28Internet%29
p.l.o.n.k.
Ich hoffe, diese kleine Einlassung war hilfreich.
MfG
Anonym
Alle Achtung! Hast Du…
…einen Express-Deutsch-Kursus am Wochenende gemacht? Wenn ich mich recht erinnere, hast Du dioch vorher in Hyroglyphen oder wie die heißen geschrieben…
Gruß, Branden
hallo Hicham,
Ihr meint zu
wissen, was Gott denkt nach eurer Ansicht, nach eurer
Religion, obwohl wenn ich die Bibel mit einem Mathebuch
vergleiche, was zu der selben Zeit geschrieben worden ist und
es mit der heutigen Zeit vergleiche, sehe ich dass das
Mathebuch sich weiter entwickelt hat wie die Bibel.
Das sind zwei Aussagen, die nicht viel miteinander zu tun haben. Gott, oder wie ein Mensch ein unsichtbares Wesen bezeichnet, kann sich durchaus mitteilen, so dass der Mensch etwas versteht. Was dich vermutlich so aufregt, ist vielleicht das: Wenn da einer wäre, der sich mitteilt, dann heißt das noch lange nicht, dass der Mensch genau diese Botschaft gehört hat, die gesendet wurde. Das nächste, das der normale Mensch tut, er macht sich seinen eigenen Reim darauf. Seine Gedanken verwässern natürlich das Ganze, denn der Mensch wird mit seiner „Auserwähltheit“ idR psychisch nicht fertig. Die meisten neigen dazu, herumzuspringen und jeden mit ihrer Erleuchtung beglücken zu wollen. Von der Ur-Botschfat ist zu diesem Zeitpunkt niht mehr viel übrig. Aber jetzt setzen sich die Männer der ersten Stunde hin und schreiben alles auf (oder erzählen es haarklein wieder). Das ist der Anfang des Unglücks.
Dein zweiter Gedanke ist, diese heiligen Bücher hätten sich nicht so weiterentwickelt wie ein altes Mathe-Lehrbuch. Aber das war ja genau so beabsichtigt! Im Rennen nicht das Pferd wechseln. Die Methode funktioniert doch, und die ersten Machthaber haben immer noch die Macht. Es sei denn, du wirfst die Bücher auf den Müll und fängst an, selbst deine eigene Göttlichkeit in dir zu suchen. Diese wurde nämlich immer vorenthalten, geleugnet. Wir sind alle die mißratenen Kinder eines allmächtigen Vaters und müssen immer noch bluten und zahlen - wofür eigentlich? Wenn du DAS Religion nennst, hast du irgendwas Wichtiges nicht verstanden.
Ich kann verstehen, dass der Mensch zu der damaligen Zeit sich
Relgion erschaffen hat, weil sein Wissen noch nicht so
ausgeprägt war, dass er sein Dasein erklären konnte.
Vielleicht waren ja die Religionsstifter vor der Religion auf der Erde und haben die Gunst der Stunde erkannt?
Ich finde es aber auch eine Unverschähmtheit, dass die Religionen
sich nur auf die Menschheit beziehen. Die Tiere besitzen eine
Kultur,
Kultur ist ja etwas willens- und bewußtseinsmäßig Erschaffenes, woran Tiere offensichtlich kein Interesse haben. Aber ich denke, ich weiß, was du meinst. Und es ist unverschämt und grausam, wie die Menschen ihre Mitgeschöpfe und Bewohner der Erde behandeln. Aber ob Religionen daran schuld sind? Der Buddhismus lehrt meines Wissens nach vor allem das Mitgefühl mit allem Lebendigen.
Ich möchte nocheinmal unterstreichen, „Ich denke, was einer
denkt, den ich nicht kenne.“ Heißt: Wer mir
Also von vorne: Dir erzählt hier keiner etwas, dies ist ein öffentliches Forum, dessen Beitträge zu lesen du nicht verpflichtet bist.
etwas über den
angeblichen Gott erzählen will,
Es bleibt dir auch auf diesem Brett unbenommen, an einen Gott zu glauben oder nicht. Vielleicht hört das Interesse an den Postulaten deines Unglaubens langsam auf, weil das hier niemanden weiterbringt.
den er nicht kennt,
Es gibt viele Menschen, die kennen Goot. Wenn du ihn/sie nicht wahrnimmst, ist das deine Sache, der wir nicht folgen müssen. Ich kenne dich ja auch nicht, und dennoch rede ich immer noch mit dir.
der sollte
mir erklären, was ich grade denke
Gott macht kein Rätselspiel „Gedankenlesen“ aus seiner Kommunikation mit den Menschen - wenn sie denn mit ihm/ihr kommunizieren möchten.
, und nicht oberflächlich
sondern genau, dann werde ich gerne glauben, dass ich gerade
einen Widerspruch geleistet habe.
Warum, wozu? Sind deine Gedanken Göttliche Gedanken? Du kannst doch sagen, was du mitteilen möchtest. Du hast ein Hirn und eine Sprache.
Und wenn nicht, bitte ich um
Schweigen.
Ich weiß nicht, wer dir die Regeln eines Internet-Forums erklärt hat. Es wäre jetzt an der Zeit, zur Kenntnis zu nehmen, dass du hier niemanden um Schweigen ersuchen kannst.
Ansonsten danke für das gute Deutsch!
Gruß, Geris
[OT] Du meinst Hieroglyphen… (owt)
.
Hi,
könnten nicht zur abwechslung mal alle, die Agnostiker oder Atheisten sind, aufhören, den Gläubigen egal welcher Religion ihren Glauben ausreden zu wollen? Zumal hier im Brett Religion? Wir gehen ja auch nicht in die anderen Bretter und missionieren…
Grüße,
Susanne
Genau! Danke! (owt)
!
Hi Susanne,
das Brett heisst Religion und Ethik, daraus folgt dass sich hier auch Agnostiker und Atheisten zu Wort melden dürfen, da auch Agnostiker und Atheisten im Allgemeinen einem Ethikbegriff folgen. Dass dieser Ethikbegriff sich fundamental von dem eines Christen oder Juden oder Bhuddisten oder … unterscheiden kann dürfte klar sein.
Womit ich sagen will: Lass die Leute sich doch verbal die Köpfe einschlagen. Wenn sich eine Diskussion in diese Richtung entwickelt, dann ist das absehbar und es zwingt Dich keiner weiterzulesen.
Ausserdem besteht ja immer noch die Möglichkeit, dass sich hier jemand was Neues durch so eine Diskussion aneignet.
Viele Grüsse,
Herb
Hallo Raymond
Ich bin erst seit ein paar Tagen bei w-w-w.
In dieser kurzen Zeit, ist mir bei Dir aufgefallen, das Du
unter einen Troll-Verfolgungswahn leiden mußt.
Ich möchte jetzt nicht im Archiv herumwühlen, aber es vergeht
keine Woche, wo Du nicht irgendwem als Troll bezeichnest.
Jetzt hast Du wieder einen enttarnt, so ein richtiger
Trolljäger wie Du, kann niemanden etwas vormachen.
Ups, bin ich jetzt auch ein Troll geworden ? 
Trollige Grüße von Iwan
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hi Herb,
ich sage ja nicht, dass sie nicht reingehen sollen in das Brett. Ich frage mich nur, warum ewig diese unsachlichen Angriffe auf Gläubige erfolgen müssen. Das ist genauso, wie wenn ich jemanden mit einer anderen Hautfarbe frage, warum er die hat und nicht eine andere. Es ist eben so. Es gibt wahrhaftig genug Fragen zur Religion (i.e. allen Religionen und Weltanschauungen), ohne anderen Menschen wissentlich und aggressiv auf den Schlips zu treten. Letzteres sehe ich aber immer wieder, wenn bekennende Agnostiker (!) Gläubigen gegenübertreten. Wo ist denn da die vielbeschworene Toleranz derer, die Religiösen Engstirnigkeit vorwerfen?
Grüßle,
Susanne
Jajaaaaa, der Raymund ist bei der Forenpolizei. Also aufgepaßt!!
Hi Susanne,
ich wollte Dir keineswegs unterstellen, dass Du in diesem Brett keine Agnostiker und Atheisten sehen willst. Wenn das so rüberkam, dann tut’s mir Leid.
Meiner Meinung nach muss es hier zu den von Dir unerwünschten Diskussionen kommen, ganz einfach weil hier Menschen diskutieren, und dann auch noch über Glaubensfragen. Das ist wie mit Diskussionen über Geschmack, da kann man nicht wirklich zu einem Ergebnis kommen. Dem einen ‚schmeckt‘ der Gedanke an einen Gott, dem anderen eben nicht.
Der Vergleich mit der Frage nach der Hautfarbe haut nicht ganz hin, denn für die Hautfarbe kann ein Mensch nichts, für seine Religion jedoch schon.
Die Frage nach der Toleranz stellt sich allerdings schon. Hier ist das Problem wiederum der Mensch, der nicht an sich halten kann. Es gibt Menschen, die für sich in Anspruch nehmen ihren Glauben Missionieren zu müssen. Dass sich dadurch andere Menschen gestört fühlen können liegt auf der Hand. Wie bringt man diese zwei Typen Mensch nun zusammen? Meiner Meinung nach geht das nicht, liegt wohl irgendwo an der Natur des Menschen.(Ich möchte betonen, dass auch Agnostiker und Atheisten zu Missionaren ihres Glaubens werden können). Noch interessanter wird das Spiel, wenn zwei Missionare verschiedener Glaubensrichtungen aufeinander treffen. 
Insofern bleibt uns wohl nur, ein gutes Beispiel zu liefern und solche Diskussionen zu tolerieren 
Viele Grüsse,
Herb
Hallo Susanne
Und was ist wen einer sagt und erklärt warum man verschiedene Hautfarben hat
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Dazu will ich mich gerne äußern. Ich versuche nicht jemanden den glauben auszureden. Ich äußere nur das wie ich es sehen. Doch wenn du meinst das ich versuche jemanden was auf zu drängen dann solltest du mal in die Vergangenheit der Christlich schauen und durchleuchten du wirst sehen das vielen Leuten früher der glaube aufgedrängt worden ist.
mfg H.Bekouri
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Chat? Rechtschreibwunder?
Hallo Hicham,
zu allen Gläubigen in diesem Chat:
auf die Gefahr der Besserwisserei hin, doch ich halte es für copy-paste-verräterisch: Dies ist ein Forum, kein Chat.
Übrigens bin ich selbst nicht erst seit der Rechtschreibre-re-reform kein Rechtschreibprofi, doch ich muss mich der zuvor geäußerten Verwunderung über Deine plötzlich verwandelte Orthographie anschließen.
Grüße,
Mohamed.
PS: Wer nicht an Gott glaubt, macht einen anderen „Gott“. Viel Spaß also beim Anbeten von Materie und Hirngespinsten.
Guten Abend, Hicham,
wir müssen zu Anfang, schätze ich, ein paar Mißverständnisse ausräumen: Du nennst Deine Wortmeldung „mein denken“, übersetzt also: Was ich denke. Das ist gut und in Ordnung.
Nun zu den Mißverständnissen. Du meinst, einige von denen, die sich zu Wort gemeldet haben, redeten, als seien sie Gott am nächsten und wüßten genau, was er meint. Das stimmt für mich als Christen nicht; wie das mit anderen ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Wenn ich immer und genau wüßte, was Gott meint und will, müßte ich nicht die Bibel lesen und auf das hören, was ich für Gottes Wort halte. (Du merkst, ich drücke mich ganz vorsichtig aus, weil ich nicht schon wieder irgendwelche Rationalisten herausfordern will, die mir mit Schaum vor dem Mund klarmachen, daß ich hoffnungslos hinter einer wie auch immer gearteten Erkenntnis hinterherhinke.) Also: Ich weiß durchaus nicht immer, nicht einmal oft, was Gott will.
Dann: ich verstehe, daß Du den Tieren ihre eigene Würde lassen oder zurückgeben willst. Freilich: welche Tiere beziehst Du da mit ein? Die Käsemilbe, die Nacktschnecke, die Beutelratte?
Du wirst zugeben, daß zwischen Mensch und Tier ein Unterschied besteht. Ich will das jetzt nicht in aller Ausführlichkeit diskutieren. Aber welches Tier hätte eine solche „Technologie, Industrie, Infrastruktur“ geschaffen wie der Mensch? Auch Tiere haben sich spezialisiert und besetzen ökologische Nischen. Darwins Satz vom „survival of the fittest“ bedeutet, daß das am besten angepaßte Tier (engl. to fit = passen) überlebt und nicht etwa das, welches das „fitteste“, also schnellste, stärkste, gewaltigste und gewalttätigste ist. Und wenn die Nische, in der diese Tiere leben, geschlossen oder zerstört wird, stirbt eben auch die Art, die diese Nische besetzt hatte.
Deine Meinung über Kleinhirn, Großhirn und „Liebe deinen Nächsten“ verstehe ich einfach nicht.
Wenn Du willst, daß ich Dir sage, was du denkst (weil Du ja der Meinung bist, wir wüßten genau, was Gott denkt), dann müßtest Du Dich ebenso offenbaren wie Gott sich geoffenbart hat, müßtest ebenso viel von Dir preisgeben, wie er das getan hat, müßtest Du ein Werk verfassen, das an Umfang dem Alten und dem Neuen Testament gleichkommt.
Ich will Dich nicht bekehren oder zum Glauben an Gott oder einen Gott bringen - ich mache Dich auf Unklarheiten und Widersprüche in Deinem Denken aufmerksam. Denn wenn Du schon in fast jedem Deiner Beiträge vom „angeblichen“ Gott sprichst und gegen ihn argumentierst (oder gegen die, die an ihn glauben), dann sollte Deine Argumentation klar und verständlich sein.
Gruß - Hugo
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Hallo Hicham
Also der Vergleich mit dem Mathebuch finde ich gut.
Aber die Grundlagen der Mathematik sind heute wie vor 50 Jahren 100%ig die genau gleichen!!! Das gleiche gilt für die Bibel im Bezug auf den Glauben etc. Dies gilt alles immer noch, soll aber teilweise an die heutige Zeit übertragen werden, OHNE dass die Grundlagen verletzt werden.
Lies die Bibel, zb das Johannnesevangelium, denke Du verstehst dann was ich meine. Bin dann gespannt auf Deine Antwort.
Nebenbei heisst es in der bibel „liebe deinen Gott von ganzem Herzen ganzer Kraft und ganzem Verstand“ und erst danach, das dies auch heisst, „liebe deinen nächsten wie dich selbst“.
Nächstenliebe ohne diese grundlage ist nicht speziell christlich und einer der nur dies tut, ist auch kein Christ
Gruss
beat