Mein Canon BJC 620 sollte ein Bild ausdrucken (SuSE 6.3), statt dessen kommen endlose Blätter mit Zahlenreihen, top zeigt Time command, was ist das?
Gruss
Rainer
*leichtgenervt*
Hi,
Mein Canon BJC 620 sollte ein Bild
ausdrucken (SuSE 6.3), statt dessen
kommen endlose Blätter mit Zahlenreihen,
top zeigt Time command, was ist das?
wie hast Du denn dem Drucker gesagt, dass er ein Bild drucken soll? Genauer gefragt, hast Du das auch brav durch Ghostscript oder den Filter Deiner Wahl laufen lassen.
Deine Fehlermeldung hört sich nach Postscript-gedruckt live an …
al
Mein Canon BJC 620 sollte ein Bild
ausdrucken (SuSE 6.3), statt dessen
kommen endlose Blätter mit Zahlenreihen,
top zeigt Time command, was ist das?
Ich wuerde sagen, Du musst noch an den Einstellungen Deines Druckerfilters spielen (apsfilter als Stichwort). Du hast vermutlich eine Bitmap direkt an den Drucker gegeben, oder? Mit welchem Befehl hast Du denn den Ausdruck gestartet?
Gruss
Jens
Hi Jens
ich hatte mit Compupic Bilder sortiert und wollte eins drucken, hab auf Print gedrückt.
Wie werd ich das los? Fängt immer wieder von vorne an, reagiert nicht auf kill.
Gruss
Rainer
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hi Jens
ich hatte mit Compupic Bilder sortiert
und wollte eins drucken, hab auf Print
gedrückt.
Vermutlich wird im Hintergrund einfach ein lpr Aufruf ausgefuehrt. Dort wird die Datei als ASCII oder Raw Data einfach an den Drucker weitergereicht, anstatt als entsprechende Grafik erkannt zu werden.
Wie werd ich das los? Fängt immer wieder
von vorne an, reagiert nicht auf kill.
Schau mal im Verzeichnis /var/spool/lpd. Dort gibt es ein paar Unterverzeichnisse. In einem dieser Verzeichnisse ist ein Haufen Datenmuell, den es zu loeschen gilt (als root), damit das Leiden ein Ende hat.
Lies bitte anschliessend /usr/doc/howto/Printing-HOWTO und Printin-Usage-HOWTO
Gruss
Jens
Schau mal im Verzeichnis /var/spool/lpd.
Dort gibt es ein paar Unterverzeichnisse.
In einem dieser Verzeichnisse ist ein
Haufen Datenmuell, den es zu loeschen
gilt (als root), damit das Leiden ein
Ende hat.
Hi Jens
da war nix, hab den Drucker abgewürgt und mit fuser -k /dev/lp0 hörte der Spuk auf.
Bloss lief der Drucker dann nicht mehr unter Windows, musste die Treiber neu installieren. Wie ist das denn möglich?
Versteh ich nicht.
Gruss
Rainer
*leichtLinuxgeschädigt*
Schau mal im Verzeichnis /var/spool/lpd.
Dort gibt es ein paar Unterverzeichnisse.
In einem dieser Verzeichnisse ist ein
Haufen Datenmuell, den es zu loeschen
gilt (als root), damit das Leiden ein
Ende hat.Hi Jens
da war nix, hab den Drucker abgewürgt und
mit fuser -k /dev/lp0 hörte der Spuk auf.
Bloss lief der Drucker dann nicht mehr
unter Windows, musste die Treiber neu
installieren. Wie ist das denn möglich?
Versteh ich nicht.
Gruss
Rainer
Das ist aber die Holzhammermethode. Im uebrigen wird, wenn Du den lpd beim naechsten booten startest und Du noch nicht gedruckte Daten in /var/spool/lpd/… hast, der Zauber von vorne losgehen. Wie gesagt, da hilft nur beseitigen der Daten.
Wenn Du allerdings rohe Daten direkt an die Schnittstelle geliefert hast, arbeitest Du zu viel als root. Normale user haben keinen direkten Zugriff auf die Hardware.
Wie gesagt, lies bei Gelegenheit mal die Dokumentation.
Gruss
Jens
Das ist aber die Holzhammermethode. Im
uebrigen wird, wenn Du den lpd beim
naechsten booten startest und Du noch
nicht gedruckte Daten in
/var/spool/lpd/… hast, der Zauber von
vorne losgehen. Wie gesagt, da hilft nur
beseitigen der Daten.
Na ja, was sollte ich sonst machen, der druckte ohne Ende. Beim nächsten Start war dann Alles in Ordnung, bloss die Windows Druckertreiber funktionierten nicht mehr.
Kann mir das jemand erklären?
Kapier ich nicht.
Gruss
Rainer
Na ja, was sollte ich sonst machen, der
druckte ohne Ende. Beim nächsten Start
war dann Alles in Ordnung, bloss die
Windows Druckertreiber funktionierten
nicht mehr.
Kann mir das jemand erklären?
Kapier ich nicht.
Evtl. benutzt Du (meiner Meinung nach ueberfluessigerweise) fuer Deine Druckerschnittstelle einen Interrupt. Vielleicht weist Linux nun der Schnittstelle einen anderen IRQ vor, als Windows. Anschliessend wird neu gebootet, Windows erkennt eine Aenderung, meckert rum es haette neue Hardware gefunden oder alte nicht mehr oder was weiss ich noch alles.
Koennte ich mir zumindest vorstellen. Das geht ja schon los, wenn man mal die Maus nicht reingesteckt hat beim booten.
Gruss
Jens
Evtl. benutzt Du (meiner Meinung nach
ueberfluessigerweise) fuer Deine
Druckerschnittstelle einen Interrupt.
Vielleicht weist Linux nun der
Schnittstelle einen anderen IRQ vor, als
Windows. Anschliessend wird neu gebootet,
Windows erkennt eine Aenderung, meckert
rum es haette neue Hardware gefunden oder
alte nicht mehr oder was weiss ich noch
alles.Koennte ich mir zumindest vorstellen. Das
geht ja schon los, wenn man mal die Maus
nicht reingesteckt hat beim booten.Gruss
Jens
ja klar. LPT1 hat IRQ sieben, wieso überflüssig?
Ist bei Linux genauso.
Gruss
Rainer
ja klar. LPT1 hat IRQ sieben, wieso
überflüssig?
Weil Du die Druckerschnittstellen wunderbar im Polling-Betrieb laufen lassen kannst. Ist ja nicht so eilig, wie Grafikkarte oder Plattencontroller …
Ist bei Linux genauso.
Tja, irgendeine Einstellung muss Linux jedenfalls gegenueber Windows „verdrehen“, sonst gaebe es keinen Grund fuer das Fehlerverhalten.
Gruss
Jens
Genau, das versteh ich auch nicht, der Drucker stotterte und zog blanke Seiten durch, hab mehrfach ein und ausgeschaltet, brachte nix. Irgendwann muss ja der buffer-Speicher mal leer sein, dann müsste es ja wieder laufen, Pustekuchen, hat komplett verweigert. Ich steh vor einem Rätsel ;-((
Gruss
Rainer
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