Hi Ihr,
vielleicht ist es mir vorher einfach nicht aufgefallen, aber seit Nora (Hündin, 2 J.) in meinem Bett schlafen darf (ja, ja, sie hat lange darum gerungen und jetzt, wo mein Lebensgefährte ausgezogen ist, habe ich nicht ganz uneigennützig nachgegeben), merke ich, dass sie einen pfeifenden Atem hat. Bei einem Menschen würde ich sagen, er leide unter Asthma.
Kann das durchaus ‚normal‘ sein - oder ist sie krank?
Sie ist ansonsten putzmunter, tobt wie ne Wilde (gestern 20-Km-Spaziergang), gilt als ‚Betriebsnudel‘ und ‚Animateurin‘ in Rudeln, frisst mit großem Appetit…
Wenn ich es mir leisten könnte, würde ich das ja beim TA checken lassen, aber ich bin so pleite, dass ich hoffe, dass ihr mir zunächstmal etwas dazu schreibt und damit schon helfen könnt…
Herzlichen Dank,
Anja
Hallo Anja,
also, Hunde können alles haben, was Menschen auch haben, auch Asthma.
Aber es gibt auch rassespezifische Atemgeräusche (etwa bei Hunden deren „Nasen“ extrem verkürzt gezüchtet wurde).
Und: Hunde machen auch so - ohne das es krankheitsbedingt ist - beim Schlafen alle möglichen Geräusche. Sie schnarchen, sie pfeifen, sie fiepen, sie bellen, sie knurren etc. etc. Ich erinnere mich lebhaft an eine Nacht in der sowohl mein damaliger Lebensabschnittsgefährte, als auch beide Hunde lautstark um die Wette schnarchten!
Achte zunächst darauf, ob dein Hund auch sonst „pfeift“ und ob es sich evtl. in bestimmten Situation verstärkt.
Sollte sie sich ansonsten aber gut fühlen, würde ich zunächst bei der Beobachtung bleiben und nicht sofort zum TA gehen.
Gruß
Nita
Hallo Anja,
würde ich auch vorschlagen, achte mal drauf , wenn er z.B. auf der Erde liegt, ob es dann auch so ist. Ansonsten wirklich mal abhören lassen. Das sind vielleicht 15 Euro…, wenn sich da war „Ernstes“ entwickeln sollte, wirds meist richtig teuer.
Grüße
Margit