Mein Kind muss ins Krankenhaus

Hallo,

ich habe gestern erfahren, dass meine Tochter (Juliane ist 5) ins Krankenhaus muss um am Oberschenkelhalsknochen operiert zu werden.
Ich habe Juliane noch nichts davon erzählt, da noch nicht sicher ist, wann die OP gemacht wird.
Wie sage ich ihr das? Ist es besser es von einem Arzt erklären zu lassen? Vielleicht auch der Kinderarzt und nicht der Orthopäde? Wer hat ähnliche Erfahrungen?
Mein Mann und ich, wir sind berufstätig. Wie sollen wir ihre Betreuung während und nach dem Krankenhausaufenthalt sichern? Gibt es Zuschüsse von der Krankenkasse, wenn ich zu Hause bleibe?
Juliane ist eigentlich kein ängstliches Kind, sie hat keine Angst vor Ärzten oder Untersuchungen, die nicht weh tun. Bei Impfungen und Blutabnehmen gibt es aber Widerstand.

Vielen Dank schon mal für alle Antworten

Eine besorgte Susanne

Hallo Susanne !
Jeder berufstätige Elternteil hat die Möglichkeit, 10 Tage jährlich bei seinem kranken Kind zuhause zu bleiben. Soweit ich weiß, ist es heutzutage auch möglich und üblich, dass eine Mutter ihr Kind ins Krankenhaus begleitet. Das dürfte es zumindest leichter machen für deine Kleine.
Ich wünsche euch auf jeden Fall Alles Gute !
Heidi

Hallo Susanne,

Meine Tochter wurde mit 2 Jahren am Oberschenkel operiert und bekam dann 6 Wochen Liegegips. Ich war damals mit ihr im Krankenhaus. Es gab zwar zuerst Wiederstand vom Primar aber ich bestand darauf.
Zwei Krankenschwestern haben mir damals bestätigt wie positiv die Mutter den Genesungsverlauf beeinflußen kann. Meistens werden die Kinder mit Begleitung schnelle aus dem Spital entlassen. Bei den gleichen Operationen gibt es große Unterschiede wie lange das Kind im Krankenhaus bleiben muß. Tanja und ich durften am sechsten Tag nach Hause. Nach der Operation kann es zu sehr hohem Fieber kommen, muß aber nicht und erst wenn das Fieber weg ist wird das Kind entlassen.

Als Vorbereitung hatte ich ein Spiel (weiss leider nicht mehr den Namen) es waren Filzplatten mit den verschiedenen Räumen eines Spitals und Figuren zum drauflegen, Ärzte, Krankenschwestern,Kranke, Besucher usw.
Es gibt auch eine Menge guter Kinderbücher für jedes Alter.

Mit ihren 2 Jahren konnte Tanja eine Erklärung vom Arzt nicht verstehen, dir würde ich aber zum Kinderarzt raten wenn dein Kind zu ihm Vertrauen hat.

Ich war auch vor der Operation mit Tanja im Krankenhaus eine Freundin besuchen und auf der Station wo wir dann liegen würden.

Bei aller Vorbereitung war es für Tanja aber doch ein Schock der erst Jahre später abklang. Meine Tochter hatte vor jedem weißen Kittel eine Heidenangst. Ich glaube es ist für ein Kind ein Unterschied ob es zuerst die Schmerzen hat und dann wird im Krankenhaus geholfen, oder ob dem Kind eigentlich nichts fehlt und nach dem Krankenhaus hat es Schmerzen.

Bei uns in Österreich muß der Kinderarzt bestätigen daß es für das Kind wichtig ist, einen Elternteil mit im Krankenhaus zu haben, dann übernimmt die Krankenkasse die Kosten.

Ich wünsche dir und deinem Kind alles Gute und bin jederzeit bereit weitere Fragen zu beantworten.

Kerbi

ich habe gestern erfahren, dass meine Tochter (Juliane ist 5)
ins Krankenhaus muss um am Oberschenkelhalsknochen operiert zu
werden.
Ich habe Juliane noch nichts davon erzählt, da noch nicht
sicher ist, wann die OP gemacht wird.
Wie sage ich ihr das? Ist es besser es von einem Arzt erklären
zu lassen? Vielleicht auch der Kinderarzt und nicht der
Orthopäde? Wer hat ähnliche Erfahrungen?
Mein Mann und ich, wir sind berufstätig. Wie sollen wir ihre
Betreuung während und nach dem Krankenhausaufenthalt sichern?
Gibt es Zuschüsse von der Krankenkasse, wenn ich zu Hause
bleibe?
Juliane ist eigentlich kein ängstliches Kind, sie hat keine
Angst vor Ärzten oder Untersuchungen, die nicht weh tun. Bei
Impfungen und Blutabnehmen gibt es aber Widerstand.

Vielen Dank schon mal für alle Antworten

Eine besorgte Susanne

Hallo Susanne,

hier eine sehr nützliche Adresse von Aktionskomitee KIND IM KRANKENHAUS:

http://www.akik-bundesverband.de/

Soweit ich weiss verschicken die Broschüren an Betroffene, das Internet-Angebot ist allerdings noch nicht so doll…

Hier noch ein Buch dass dich und dein Kind vorbereitet und dich berrät:
„Unser Kind im Krankenhaus“:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499603284/o/q…

Außerdem hilft es enorm, wenn du ihr die Geschichte von Janosch:
*Ich mach dich gesund* vorspielst und hinterher dann auch erzählst dass ihr quasi auch der *Streifen verrutscht* ist und sie ins Krankenhaus muss.
Hier die CD zum bestellen bei Amazon:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3829104472/qid…
Es ist besser DU sagst ihr das, als wenn das ein Arzt macht.
Auch Doktorspiele mit konkreten *Untersuchungen* am Bein helfen dabei sehr gut.

Ich hab´ das damals so gemacht bei meinem Sohn (er war allerdings 2,5) und er hat es verstanden, so gab es überhaupt keinen Aufstand :smile:

Wenn du das nicht so dramatisch erzählst, dann wird sie bestimmt auch keine Angst bekommen. Und wenn du ihr versprichst dass du auch immer bei ihr bist (vom Arzt Attest aufstellen lassen dass deine Anwesenheit unbedingt erforderlich ist), dann wird das schon gehen :smile:)

Alles Gute für dein Kind und dich und Gruss,
Maja

Betreuung: Wie wärs wenn man dem Kind zuliebe U r l a u b nimmt?
Im öffentl. Dienst gibt es dafür Urlaub. steht im BAT.
Zweitens, könnte man doch vorher mit dem Kind mal ins Krankenhaus gehen und ihr zeigen, wo sie nach der OP liegen wird

PiRo

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Hallo Susanne,

Wie sage ich ihr das? Ist es besser es von einem Arzt erklären
zu lassen? Vielleicht auch der Kinderarzt und nicht der
Orthopäde? Wer hat ähnliche Erfahrungen?

Dein Kind muß ein paar Tage ins Krankenhaus, damit die Schmerzen aufhören, damit es nicht in Zukunft leiden muß, damit es besser laufen kann usw., Du wirst es ja wissen.
So würde ich das erklären – ganz auf das Kind bezogen.
Ich würde das Kind auch nicht mit medizinischen Befunden oder der Beschreibung chirurgischer Maßnahmen behelligen, wenn es sich nicht von sich aus dafür interessiert.
Wichtig für das Kind wird auch sein, darauf vorbereitet zu sein, daß es dort im Bett bleiben und auch nach der Entlassung eine Zeitlang krank bleiben wird usw.
Vorher schon mal Kinderstation und Chirurgie zu besichtigen, davon würde ich abraten, denn das würde dem Kind ein Mitspracherecht vorgaukeln, wäre also unehrlich und könnte deshalb Vertrauen zerstören.

Mein Mann und ich, wir sind berufstätig. Wie sollen wir ihre
Betreuung während und nach dem Krankenhausaufenthalt sichern?

Über Kassen- und Sozialleistungen weiß ich ebensowenig wie über heutige Kinderkliniken. Aber eines sage ich Euch: Einer von Euch muß mitkommen, um jeden Preis! – Falls es im deutschen Sprachraum eine Klinik gibt, wo das möglich ist.

Gruß
Wolfgang Berger

Liebe Susanne,
kann mir deine Sorge vorstellen. Hier noch ein paar Tipps aus meiner Kindererfahrung:

Wie sage ich ihr das? Ist es besser es von einem Arzt erklären
zu lassen? Vielleicht auch der Kinderarzt und nicht der
Orthopäde? Wer hat ähnliche Erfahrungen?

Habe gute Erfahrungen mit der Kommunikation zwischen Arzt und Kind gemacht. Meine Kleine (4j) spürt schon die Kompetenz der Ärztin und freut sich z. B., wenn die ihr versichert wie tapfer sie ist und wie groß und vernünftig und dass sie dies und das zugunsten ihrer Gesundheit schon soo gut tun kann usw. Meine ist auch zugänglich für ausführliche Geschichten (meist mit Fremdfiguren aus der Phantasie, z. B. „das Löwenkind“ oder auch aus dem Familienkreis „Tante Charlotte/Papa, als sie klein war“), die sie in einen Erlebniszusammenhang einführen. Sie genießt es, wenn bestimmte Wendungen ritualartig auftauchen. „Es hat piek gemacht, und ganz schön arges Au. Aber der Papa nur ein bisschen geweint. Und der Arzt hat gesagt: „Du bist aber ein ganz tapferes Kind. Das hast du wirklich toll gemacht“. Und zur Belohnung hat der Papa ein Gummibärchen gekriegt. Und das Aua war dann ganz schnell wieder weg.“ Oder so. Gibt ja so Wendungen, fast schon Zauberworte, an die ist das Kind gewöhnt.
Immer wieder erzählen, immer möglichst identisch.

Mein Eindruck ist, dass das Kind „zum Ausgleich“ für solche Zumutungen wenigstens so wichtig wie möglich sein will. Es will gern spüren, dass wir wissen, wie sehr es sich anstrengt, mit all dem fertig zu werden und dass wir diese Anstrengung auch honorieren. Vielleicht findest du etwas, was für sie schon immer eine tolle Idee war, und worauf sie sich die ganze Zeit über freuen kann und wovon du ihr in Krisensituationen dann auch erzählen kannst.

Bei meiner wirken ausführliche Schilderungen, wie tapfer sie ist.
Sie ist sehr leicht bei ihrem Stolz zu packen, und zwar abwechselnd mit schönen, gemütlichen Schmusephasen, die mehr mit Babybeschützen zu tun haben als mit Stolz auf Großes-Kind-sein.

Mir scheint, es ist ein Vorteil, dass du einen gewissen „Vorlauf“ hast, in dem du den Krankenhausaufenthalt durch Geschichten, Bilderbücher, Arztgespräche und Rollenspiele vorbereiten kannst.

Überhaupt wirken Rituale Wunder. Meine Kleine genießt es, sich
regelmäßig aus einen hübschen Pflaster-Sammlung bei Aua sich ein besonders schönes auszusuchen, evtl. selbst auszuschneiden, und sich selbst aufzukleben. Den medizinischen Nutzen würde ich dabei vernachlässigen. Wichtig ist, dass das Kind die Schmerzerfahrung mit einem beruhigenden Ritual verarbeiten kann.

Grüße und alles Gute,
Juliane

Hallo Susanne,

es wurde weiter unten bereits kurz angerissen…Deine Tochter geht ohne Schmerzen ins KH und wird dann nach der OP dort mit Schmerzen aufwachen.
Das kann u.U. bedeuten, dass sie lange Jahre richtig Probleme mit Ärzten, Krankenhäusern etc haben wird…wie gesagt, es kann, muß natürlich nicht.
Nur um die Möglichkeit so gering wie irgendmöglich zu halten, würde ich ihr vorher ehrlich sagen, was auf sie zukommt.
Wohldosiert und mit dem nötigen Fingerspitzengefühl, damit sie nicht schon jetzt in Horrorvorstellungen ausbricht.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass Juliane in ihrem Alter schon eine Menge verstehen wird…wenn du ihr ausgiebig erklärst, warum sie ins Krankenhaus muß und operiert wird und auch, was eben passieren würde, wenn sie jetzt nicht operiert würde.
Und dazu sollte auch Ehrlichkeit gehören…erzähle ihr, was danach auf sie zukommt, damit sie nicht ihr gesamtes Vertrauen in die Ärzte verliert und wohlmöglich diesbezüglich auch in dich.
Erkläre Juliane, warum sie schmerzfrei ist und nach der OP Schmerzen spüren wird…Wundheilung etc.
Und halte immer dagegen, dass sie ohne OP noch viel Schmerzen haben wird eines Tages.
Das ist doch ähnlich wie mit dem Zahnarzt…da gehst du nichtsahnend zur Routineuntersuchung und mußt dich dann wohlmöglich einer schmerzhaften Behandlung unterziehen.
Klar mag ein Kinderkopf denken, dann lieber warten, bis es ganz doll weh tut, weil vielleicht wird es ja nie weh tun :wink: Diese Diskussion hatte ich mit meinem Sohn noch und nöcher. Er fand es so gemein von mir, dass ich ihm auf dem Weg zum Zahnarzt noch versichert habe, es würde sich nur um eine Kontrolluntersuchung handeln…die Behandlung dann war schmerzhaft und Deniz war absolut nicht darauf vorbereitet.
Daraus habe ich für mich gelernt, den Kindern zu sagen, was auf sie zukommt bzw. zukommen könnte. Diese Gespräche sind zwar nicht unbedingt ganz einfach, weil wir als Eltern natürlich auf Widerstand stoßen, aber dafür werden unsere Kids vorbereitet sein und uns nie vorwerfen, nicht ehrlich gewesen zu sein…und das predigen wir doch immer :wink:

Mein Mann und ich, wir sind berufstätig. Wie sollen wir ihre
Betreuung während und nach dem Krankenhausaufenthalt sichern?
Gibt es Zuschüsse von der Krankenkasse, wenn ich zu Hause
bleibe?

Ob es Zuschüsse gibt, weiß ich auch nicht…aber ich möchte dir dringend ans Herz legen, Juliane nicht alleine ins KH zu lassen.
Einer von euch sollte sie begleiten !
Wie Kerbi schon ganz richtig sagt : Das ist super wichtig…u.a. eben für den schnelleren, besseren Genesunmgsablauf.

Juliane ist eigentlich kein ängstliches Kind, sie hat keine
Angst vor Ärzten oder Untersuchungen, die nicht weh tun. Bei
Impfungen und Blutabnehmen gibt es aber Widerstand.

Sie hat keine Angst, solange es nicht weh tut…das ist eben der Punkt. Ich wünsche euch, dass das auch nach der OP noch so ist…deshalb sprich offen mit ihr.

Eine besorgte Susanne

Ich verstehe so gut, dass du jetzt besorgt bist…aber wie ist das, wenn deine Tochter das spürt ?
Ist sie dann genauso besorgt und wird evtl. ängstlich ?
Es ist schwer, seine Sorge gegenüber den Kids zu verheimlichen, vor allem, weil wir ja doch sonst immer gerne ehrlich sein möchten…nur denke ich, diese Stimmungen projezieren sich so schnell auf die Kinder und dann wird es u.U. verdammt schwierig.

Ich wünsche euch, speziell Juliane natürlich, alles Gute für die OP und den Krankenhausaufenthalt !!!
Es wäre schön, wenn du uns berichten würdest, nachdem ihr alles überstanden habt.

Ganz liebe Grüße und einen schönen Sonntag,
Vanessa

Hallo Susanne,
hier noch ein Link in dem alle Fragen zur Narkose bei Kindern ausführlich erklärt werden. Das ersetzt natürlich nicht das Gespräch mit dem Narkosearzt aber eine Vorabinformation finde ich immer ganz hilfreich.
Ich wüsche Euch alles Gute!

http://www.hypnosratgeber.de/baer/index.htm

Susanne

Hallo Susanne,

ich konnte (Zeitgründe:frowning: ) nicht alles lesen, was unten steht - es kann also Wiederholungen geben.
Also:

  • es gibt (Bilder-)Bücher über das Thema Krankenhaus, in denen kindgerecht der Ablauf ect. erklärt wird. Wenn du möchtest, schaue ich zu Hause einmal nach.
  • ein Besuch beim Arzt oder in der Kinderstation des Krankenhauses (nach Absprache) kann nicht schaden. Wenn dann der Arzt noch auf das Kind eingehen kann - noch besser.
  • bitte bitte das Kind nicht belügen. Eine Spritze tut weh. Wenn ihr vorher erzählt dass das nicht der Fall ist und dann kommt der Schmerz - einen größeren Vertrauensverlust gibt es nicht.
  • wenn das Kind weinen (oder auch schreien) will - lass es. Es hilft dem Kind. Bitte dabei trösten. Nachher gibt es etwas aus der Piekskiste.
  • wenn möglich ein bis zwei Nächte im Krankenhaus bleiben.

(Leider) weiß ich, wovon ich spreche. Meine Älteste hatte Leukämie und hat alle Behandlungen nur wegen der Absoluten Ehrlichkeit von Ärzten, Pflegekräften und den Eltern mitgemacht.

Gruß
HaWeThie

Liebe Susanne,
in den anderen Antworten steht vieles was ich auch so sehe. Eines möchte ich dir noch als erfahrene „Krankenhausmutter“ (unsere Tochter hat Glasknochen) mitgeben.
Du oder dein Mann seid der Fixpunkt für eure Tochter im Krankenhaus. Sie braucht euch wenn möglich Tag und Nacht. Und zwar in einem Zustand der einigermaßen stabil ist. Ich denke, daß es nicht wichtig ist Ängste und Sorgen zu überspielen (geht auch garnicht). Wichtig ist es deinem Kind zu zeigen, daß du ganz für sie da bist und mit ihr zusammen die Schmerzen, Ängste und Sorgen aushalten kannst. Einfach da sein und aushalten.
Ich brauche, um das auch leisten zu können, immer wieder Ruhepausen und nehme mir gute Bücher und Musik mit, die ich mir dann in jeder freien Minute, d.h. wenn meine Tochter schläft reinziehe. Unterstützung von Außen ist auch ganz wichtig, aber nur die Besuche, die wirklich hilfreich sind.
Von meinen ersten Krankenhausaufenthalten mit meiner Tochter weiß ich noch sehr genau wie ohnmächtig und überfordert ich mich gefühlte habe. Die völlig fremde Umgebung, zu viele Informationen, die eigenen Sorgen und Ängste, routiniert arbeitende Schwestern und Ärzte…etc. Ein Besuch der Station vorab kann auch dir ein paar dieser Streßfaktoren nehmen. Zumindest sind dann schon einige organisatorische Sachen geklärt.
Ich wünsche euch alles, alles gute.
Marit

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