Mein Partner ist psychisch krank

Hallo
Ich weiß wirklich nicht mehr was ich noch alles tun soll, deshalb bin ich nun hier auf der suche nach ratschlägen und ideen.
Ich bin jetzt seit ca 9 monaten mit meinem Freund(20) zusammen. Da ich ihn erst ein paar monate kannte bevor ich mit ihm zusammen kam, wusste ich noch nicht worauf ich mich einließ.
Er ist nämlich psychisch sehr labil und krank.
In seiner Kindheit wurde er schlecht behandelt und immer klein gemacht, in der schule gemobbt und sein Vater hat ihn verlassen. Sein Opa (seine wichtigste person in der kindheit )bei dem er teilweise aufwuchs ist dann auch plötzlich gestorben, und zwar an alkohol. und da sind wir beim thema. Er hat panische angst vor alkohol, vor guter stimmung, silvester ist ganz schlimm, vor partys generell, und er hat panische angst um mich. Und ich bin fast 17 und natürlich möchte ich ausprobieren und was mit meinen freunden unternehmen. rausgehen. und bald ist silvester und er kann jetzt schon nicht schlafen und ihm gehts körperlich auch total schlecht. Ich liebe diesen Menschen wirklich sehr und er mich auch. Er sagt er kann nicht mehr ohne mich und das seh ich auch. ich bin alles was er hat, so schlimm es sich vllt anhört. aber er kann so nicht mit mir leben. er würde sich nie von mit trennen… aber er leidet und ich leide. soll ich den schritt wagen und mich trennen ? das würde er auch nicht aushalten. und ich glaub auch nur sehr schlecht.er hatte schon gedanken an selbstmord, doch versichert er mir immer, dass er das eh nicht könnte. je intimer wir aber werden, desto besser gehts ihm und er vergisst alles. und er wir sind so liebevoll zueinander(…)
seine eltern wissen bescheid und er redet auch mit ihnen und sie sind auch verständnisvoll. er ist momentan schon auf der suche nach therapeuten und ich beruhige ihn auch und er versucht viel. er ist wirklich bereit etwas zu tun. er geht mit mir auf geburtstage, wo ich ihm dann zeige, dass er keine angst haben braucht. ( ehrlich ich trinke nicht viel und bin eh eher der ruhige typ )
jedefalls übernimmt die krankenkasse die kosten vllt nicht. ich weiß einfach nicht mehr weiter. ich leide auch sehr. weil dieses problem von anfang an zentral war. und ich mich aber auch entwickle und im mom ist es einfach unhaltbar. wir sind kurz davor uns zu trennen obwohl wir uns unendlich doll lieben.

Danke schonmal im vorraus

Liebe grüße Sandra

Liebe Sandra,
auf Distanz kann ich da wirklich nicht helfen. Ich bin überzeugt, dass professioneller Rat mit persönlichem Gespräch am meisten bringt. Setze einfach auf diesen Weg; wenn Du das entschlossen anpackst, wird sich alles finden! Jedenfalls habe ich in ähnlichen Fällen erlebt, dass Lösungen durchaus ohne großes Unglück möglich wurden.
Dir viel Mut, gute Intuition und alles Liebe.
Juvenal

Liebe Sandra,
das ist eine wirklich schwierige Situation für euch beide.
Gut ist es aber, dass er sich seinem Problem stellt und auf der Suche nach einem Therapeuten ist, wenn dieser eine sichere Diagnose stellen kann, dann werden auch die Kosten für eine Weiterbehandlung bezahlt. Zum beispiel gibt es Wohngemeinschaften in denen psychisch kranke Jugendliche bzw. Erwachsene betreut werden.
Das er sn Selbstmord denkt, ist nur ein Hilferuf, den du zum Glück hörst. Menschen, die Selbstmord begehen wollen, kündigen ihn nicht an.
Ihr seit beide natürlich noch sehr jung und ob diese Liebe halten wird, kann keiner sagen. Wichtig ist für dich, dass du dich nicht zu sehr mit dieser Situation belastest, natürlich sollst du deinen Freund unterstützen und es ist auch gut, dass er dich in dieser Zeit an deiner Seite hat, aber sollte diese Situation für dich zu schwierig werden, ist eine Trennung das Beste für dich. Aber soweit muss es ja nicht kommen, also unterstütz ihn soweit es geht, nimm ihn an die hand und zeig ihm, dass es im Leben immer einen Weg gibt.

Alles gute

Hallo,

nun ja, er tut doch schon mal was und arbeitet an sich. Das ist ein sehr wichtiger Schritt, aber noch lange nicht ausgestanden.

Es wird nicht einfach werden, dein Freund hat noch viel vor sich. Er wird bei allem Fortschritt auch mal rückfällig werden, d.h. ihr werdet hin und wieder noch streiten, wenn du Party machen gehen willst.

Solche Ängste legt man nicht einfach so ab, auch nicht wenn man angefangen hat sie zu bearbeiten.
Anscheinend bist du ein sehr wichtiger Teil für seinen Heilungsprozess, er geht mit dir sogar auf eine Geburtstagsparty, wo Alkohol getrunken wird. Ich denke es hat ihn da schon viel Überwindung gekostet.

Auf der anderen Seite bist du erst Ende 16, eigentlich noch zu jung um solche Probleme tragen zu können.
Auf kurz oder lang wird die Beziehung wahrscheinlich enden, denn auch dir wird es eines Tages zu viel werden und wirst dich selbst vor all diesen Problemen schützen.

Andererseits schreibst du auch, dass du ihn so sehr liebst, dass du dein Leben nicht ohne ihn verbringen möchtest.

Aus dem was du geschrieben hast steht eins fest. Er bemüht sich sehr sein Leben wieder in den Griff zu bekommen und du warst anscheinend auch ein Anstoß dafür. Er tut es womöglich nicht nur für sich, sondern auch für dich, weil er mit dir normal leben und dich nicht verlieren möchte.
Du bist aber auch noch sehr jung und es steht nicht fest, ob du das ganze noch so lange mitmachen und ihn dabei unterstützen kannst. Da du ja auch auf Parties nicht verzichten möchtest.

Ich würde dir raten, bevor ihr auseinander geht, erstaml zusammen zu einem Therapeuten zu gehen. Er kann euch vielleicht sagen ob es vielleicht sinnvoller wäre, eine Beziehungspause einzulegen bis dein Freund seine Krise überwunden hat.

Vielleicht kann er euch noch einen besseren Vorschlag machen.

Ich wünsch dir bei dieser Entscheidung alles Gute!

Liebe Sandra,

kann mir gut vorstellen, wie sehr Dich das belastet!

Du bist so sehr jung und hast Dir schon so viel Verantwortung aufgeladen… mein Ratschlag an Dich geht in diese Richtung:

Eine erwachsene, gute und erfüllende Liebe ist ein Miteinander auf Augenhöhe, zwei Menschen, die Hand in Hand das Leben meistern… die sich gegenseitig stärken und vielleicht ergänzen.

Was aber immer unglücklich macht und nicht viel mit wirklicher Liebe zu tun hat sind Beziehungen, die aus Abhängigkeiten entstehen. Das man „ohne den anderen nicht leben kann“, ist zwar eine romantische Liebeserklärung… wenn man das aber genauso fühlt und sich nur noch wertig und vollständig mit einem anderen Menschen fühlt, dann ist man in einer Abhängigkeit und kann nicht mehr klar beurteilen, was einem wirklich gut tut!

Mach’ Dir klar, welche Art von Beziehung Ihr habt!

Wenn Du Dich in Deiner Beziehung nicht mehr glücklich fühlst, solltest Du sie beenden. Leid erzeugt Sehnsucht und Leidenschaft… man fühlt sich unsterblich verliebt - und umso verliebter, je mehr man leidet…

Eine wahre Liebe macht stark und glücklich. Jeder Mensch hat seine Macken; wenn man wirklich liebt, möchte man auch mit den Macken des anderen leben!

Auch wenn Dein Freund eine Therapie bekommt (offensichtlich ist er traumatisiert… zum Glück bekommt aber in Deutschland JEDER eine Therapie, der danach fragt! Es kann nur etwas dauern… wenn irgendein Arzt Euch was anderes sagt, geht zum nächsten!), Du kannst Dich nicht darauf verlassen, dass sich wirklich etwas ändert.

Das Schlimmste, das ICH in meinem Leben gemacht habe, waren unglückliche Jahre in denen ich geglaubt habe, alles könne sich ändern… es tut es meist nicht und wenn, dann nur soooooo langsam, dass man es gar nicht wirklich merkt.

Und mach’ Dir klar: das Problem ist seins, nicht Deins! Mit ihm mitzuleiden, das hilft ihm nicht und macht Dich kaputt! Geh’ aus, wenn Dir danach ist, laß Dich da nicht „unterkriegen“… ER muss damit zurecht kommen, kann er das nicht, dann muss ER sich trennen.
Liebt er Dich wirklich und bist Du ihm wichtig, wird er einen Weg finden, damit umzugehen.

Ich gehe davon aus, dass er Dich nicht erpreßt („wenn Du dahin gehst, muss ich Schluss machen, denn ich halte das sonst nicht aus“ oder so), denn von solchen Menschen würde ich mich unbedingt fernhalten!

Ich finde es schon mal ganz klasse, dass er nach Therapeuten sucht! Vielleicht magst Du ihn darin unterstützen, egal ob als gute Freundin oder als Geliebte.

Zum Schluß noch ein profaner Spruch, der aber so wahr ist: Man begegnet sich immer zweimal! Wenn Ihr füreinander bestimmt seit, dann wird das Leben schon einen Weg finden, auch wenn die Zeit für Euch jetzt noch nicht da ist…

Ich wünsche Dir alles Gute!
Véronique

Hallo,

das ist wirklich eine große Bürde, die Sie sich mit Ihrem Freund auflasten.

Aber ich finde es sehr gut, dass Sie zu ihm stehen und auf ihn und seine Probleme eingehen.

Ich finde, für Ihr Alter wirken Sie sehr reif únd vernünftig.

Es ist sicherlich auf alle Fälle nötig, dass Ihr Freund professionelle Hilfe in Anspruch nimmt und ich kann mir kaum vorstellen, dass die Krankenkasse für diese Art von Behandlung nicht aufkommen will/kann.

Alleine werden Sie und Ihr Partner keinen Weg finden, seine Probleme zu lösen.

Bei der Aufnahme einer therapeutischen Behandlung ist es wichtig, wie man einsteigt und so befremdlich sich es sich anhört, der Weg sollte über den Hausarzt führen (hoffentlich hat Ihr Freund einen guten).

Denn wenn der Hausarzt eine therapeutische Behandlung befürwortet und ihn an einen Spezialisten überweist, tun sich die Krankenkassen auf alle Fälle leichter mit der Kostenübernahme.

Ich wünsche Ihnen alles Gute.

Liebe Grüße

Hallo Sandra,
ich kann Dir da gar nicht wirklich helfen… vielleicht probierst Du es auch mal in Foren unter „Gleichgesinnten“… ud lässt eine Diskussion entstehen.
Es ist gut, dass Du so offen darüber denkst und die Problematik, die Dir gestellt ist, richtig wahrnimmst. Du suchst nach einer raschen Lösung, die es in Deinem Fall aber nicht geben wird, denn auch wenn Du dich trennst, wird Dein Gedankenkarussel weiterlaufen…Und es ist immer schwierig und fast unmöglich seinen Partner verändern zu wollen. Du verstehst ihn und sein Alkoholproblem… nur darfst Du Dich dabei nicht vergessen. Du musst aufpassen, dass Du dich nicht in einen Teufelskreis bewegst.
Professionelle Hilfe ist am ehesten für Deinen Freund geeignet. Da kenne ich mich aber zuwenig aus und ich weiß nicht, wo Du wohnst.
Private Hilfe von einem Heilpraktiker ist immer kostenpflichtig und wird auch nicht von Krankenkassen erstattet!
Gruß Bernd

Hallo Sandra,

schwierig schwierig!

So, wie Du Deinen Freund schilderst, braucht er dringendst eine Therapie. Da sind offenbar eine traumatisierte Kindheit mit daraus resultierenden Ängsten und sehr wahrscheinlich eine noch nicht ausgelebte Trauer infolge des Verlustes einer wichtigen Bezugsperson.

Aber, die gute Nachricht ist, dass das alles lösbar ist!

Er braucht Gegenbeispiele für seine in der Kindheit gebildeten Glaubenssätze bspw.: Wenn Alkohol getrunken wird, geschieht bestimmt etwas Schlimmes!
Er muss also immer wieder erleben, dass man Alkohol trinken kann, ohne dass es negativ endet!

Oder, dass Du bei ihm bleibst, obwohl (nicht weil!) er klammert und mit Absturz droht. Lass ihn klar spüren, dass Du Dich abgestoßen fühlst, wenn er irgendwie klammert, indem Du es aussprichst und demonstrativ den Abstand zwischen Euch etwas vergrößerst (ein paar cm!) und Dich erst wieder näherst, wenn er damit aufgehört hat! Demonstriere ihm glasklar und unmissverständlich, was Dich anzieht und was Dich abstößt. So kann er lernen, dass genau das Gegenteil von dem, was er glaubt und gelernt hat, richtig ist.

Gegenbeispiele haben die unschätzbare Eigenschaft, dass sie an einer unumstößlich erscheinenden Überzeugung nagen und sie schließlich erschüttern. Das befreit!

Wenn Du ihn liebst, rede nicht über Trennung, denn es bestätigt nur die Richtigkeit seiner Ängste. Er braucht Stabilität nicht Unsicherheit. Je geschickter Du ihn das Richtige erleben lässt, desto schneller kann er sich aus seinem Käfig befreien. Ihr habt also solange eine echte Chance auf erfüllte Liebe, solange ihr Euch wirklich liebt. Liebe vermag Berge zu versetzen.

Ich wünsche Dir viel Glück und ein frohes Weihnachtsfest
Dietmar Behm

Vielen Dank für deine Antwort.

Hallo Sandra,

da kann ich dir leider nicht weiterhelfen und weiß auch nicht, warum ich vom System zur Beantwortung ausgewählt wurde…bisher hat es immer gepasst…

Naja, ich weiß nur, dass man ohne professionelle Hilfe (Kur inkl. Therapie) bei Depressionen nicht voran kommt…

Lg
Carsten

Hallo Sandra,

Also ich würde dir raten mit deinem Freund zu einem Arzt zu gehen. Der soll sich die Geschichte anhören und eine Überweisung zu einem Psychologen machen. Der muss eine Unterschrift leisten, dass eine Therapie sinnvoll wäre. Der Weg über die Medizinische Seite, also über einen Arzt ist leichter, als erst bei der Krankenkasse anzufragen, denn die sagen oft erst mal nein und der Kampf dagegen ist oft stressig und raubt einem die letzte Kraft.
Eventuell wäre ein stationärer Aufenthalt auch sehr sinnvoll. Nicht weil dein Partner „krank“ oder „verrückt“ ist, sondern weil wenn er schon bereit dazu ist Hilfe anzunehmen, ein stationärer Aufenthalt sehr gute Ergebnisse erziehlt und es eine viel intensievere Methode ist als einmal pro Woche zu einem Therapeuten zu rennen.
Zum Thema Trennung: Ich kann dir nicht raten dich zu trennen oder zu bleiben. Dazu kenne ich euch zu wenig. Aber ich kann sagen, dass eine Beziehung, die nur aus Angst den anderen zu Verletzen noch aufrecht gehalten wird, nicht funktioniert. Wenn du also nur bleibst, weil du Angst hast er verkraftet die Trennung nicht, oder er tut sich sogar etwas an, dann hat diese Beziehung keine Zukunft. Auch wenn sogar noch Gefühle da sind.
Wenn du ihn aber wirklich noch liebst, und es einfach gerade schwierig ist, dann bleib bei ihm und hilf ihm so gut du kannst. Du kannst ihn aber nicht therpieren! Du kannst ihn nicht „heilen“ sozusagen. Aber du kannst für ihn da sein und ihn begleiten auf seinem Weg Hilfe von Außen anzunehmen.

Ich will jetzt nicht übertreiben, dass dein Freund unbedingt professionelle HIlfe braucht, aber mir scheint es doch sinnvoll, so wie du es beschreibst. Ich war selbst mal in einer stationären Klinik und es war das besste was mir passieren konnte. Es hat sehr lange gebraucht, bis ich mich auf alles dort einlassen konnte, weil ich noch nicht bereit war HIlfe anzunehmen. Aber wenn dein Freund sogar schon über eine Therapie nachgedacht hat, dann wird das auf jeden Fall ein guter Schritt sein.

Ich rate zu einem stationären Aufenthalt. Ich weiß nicht wo ihr herkommt, aber in Bad Essen ist eine sehr gute Kur-Klink. (psychosomatische Klinikk) Sie heißt Wittekindklinik. Schau mal im Internet. Auch wenn es weiter weg ist, Abstand vom Alltag ist eine Erleichterung sich auf die Therapie zu konzentrieren und nicht noch auf die Nachbarn, die Freundin, die Eltern und den Alltag. Deshalb ist es oft von Vorteil eine Klinik zu nehem, wo nicht jeder schnell mal vorbei kommen kann. Auch wenn das am Anfang hart für beide wird. Eventuell kannst du ihn auch begleiten, aber ich denke du kannst ihn auch von Ferne sehr gut unterstützen und Besuchen kannst du ihn ja auch! :wink:

Egal wie ihr euch entscheidet, oder was ihr macht, ich wünsche euch viel Erfog.
Alles was uns in der Kindheit wiederfahren ist, hat auswirklungen auf unsere heutiges Leben und auf unseren Charakter. Oft ist es sinnvoll, das erlebte mit Unterstützung zu verarbeiten um neu in die Zukunft gucken zu können.
Ich wünsche euch alles Gute.

Rebecca

PS. Falls du noch weitere Fragen hast, schreib mir ruhig noch mal.

PPSS. Frohe Weihnachten und eine gutes neues Jahr.

Liebe Sandra

Zuerst möchte ich mich dafür entschuldigen, dass ich erst jetzt antworte !

Deine Schilderung macht mir in vielerlei Hinsicht Sorgen, insbesondere was deine Rolle in der ganzen Sache anbetrifft und tatsächlich hast du schon richtig gespürt, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht.

Die Beantwortung von Fragen, gerade im Bereich Psychatrie gestalten sich erfahrungsgemäß recht schwierig, weil jeder Mensch anders „gestrickt“ ist und es deshalb keine allgemein gültigen Antworten gibt!

Aus jeder Frage und deren Beantwortung entstehen neue Fragen usw usw. und am Ende tippen wir uns hier „einen Wolf“ hin und her und es dauert ewig bis man sich erst einmal dem Kern der Sache genähert hat.

Aus dieser Erfahrung heraus habe ich irgendwann einmal damit angefangen den Vorschlag zu machen, die Probleme am Telefon zu besprechen.

Wenn du dir das vorstellen kannst, wäre ich bereit dir unsere Festnetznummer zukommen zu lassen um dann mit dir die Probleme ausführlich zu besprechen.

Davon ausgehend, dass heute fast jeder eine Flatrate hat, dürfte das auch kostentechnisch kein Problem sein ?!

Wenn du Interesse hast das Problem auf diese Weise anzugehen, dann schreib mich einfach noch einmal an und wir machen einen Termin aus an dem du hier anrufen kannst.

GLG

Detlef