Servus aus Berlin…
Ich schaue mir gerade erstmals diese überaus ‚#…‘?!# Sendung an. Als Koch in der gehobenen Gastronomie mach ich mir gleich in die Buxe, was die da für nen Zores veranstalten - einfach nur lachhaft. Die „Chefin“ aus dem Berliner Drecksloch ist ja mal das allerbeste, was es in der Weicheier und Warmduscherkategorie gibt aber genauso geeignet für die Gastronomie, wie ich bei der Stadtreinigung. Und das Personal ist auch nicht viel besser. Einen gwissen gastronomischen Standart und Anspruch muß man sich über lange Zeit hart erarbeiten und bekommt ihn nicht aufgrund irgendeiner Show. Aber das hat sich ja für die eh erledigt… Alle für die Tonne - eure Meinung?!
Ich verstehe bis heute nicht, warum es so „in“ ist sein eigenes Restaurant zu haben. Ob Zahntechniker, Fachkraft für Gebäudepflege oder Kinderkrankenschwester, alle schreien „hier“ wenn es darum geht, groß in die Gastronomie einzusteigen, obwohl sie noch nicht mal drei Teller tragen können. Die meisten denken, dass sie wissen, wie´s läuft, nur weil sie in der Mittagspause immer der Barista beim Latte-Macchiato-machen zusehen. Es kommt doch auch niemand, der nicht einmal weiß, wie man einen Reifen wechselt, auf die Idee eine Kfz-Werkstatt aufzumachen! Da sprühen mir Funken aus der Nase!
Also ich sehe die Sendung des Öfteren und empfinde das Ganze als äußerst unrealistisch…ich denke man hätte aus dem Konzept mehr rausholen können…letztendlich ist es jetzt nicht mehr als ne Soap.
…und am Schlimmsten waren in der Tat die beiden Berliner!
Servus aus Berlin…
Ich schaue mir gerade erstmals diese überaus ‚#…‘?!# Sendung
an. Als Koch in der gehobenen Gastronomie mach ich mir gleich
in die Buxe, was die da für nen Zores veranstalten - einfach
nur lachhaft.
Siehst, so hab ich mein Problem mit „Bauer sucht Frau“. Wirklich schlimm wird es erst dann, wenn der normale TV Zuschauer denkt, so wäre die Realität.