Mein Schwiegervater lieh meiner Frau und mir

… letztes Jahr Geld für ein Auto. Mündlich vereinbart war, dass WIR monatlich 100 € zurückzahlen. Er duldete es, dass wir nur 400€ zurückzahlten. Nun trennte sich meine Frau und ich behielt das Auto und sicherte mündlich zu, folglich die Raten allein zu Zahlen. Zwischenzeitlich gibt es aber insgesamt viel Ärger und nun fordert mein Schwiegervater von mir den Ausgleich der fehlenden Raten für das letzte Jahr. Wir vereinbarten aber, dass ich zunächst erst schaue, was mir nach Abzug der neuen Steuer usw allein überhaupt zum Leben bleibt, ferner sagte ich ihm, dass es nicht mehr als 70€ werden wird. Geplant und mündlich vereinbart war, dass ich ab Februar dann 70€ zähle. Nun wie gesagt dreht die Familie aufgrund eines Sorgerechtsstreites völlig auf und will mich auf allen Ebenen in die Knie zwingen. Würde ich das Auto verkaufen, ihm das Geld geben, wurde ich dadurch ihren Anwalt finanzieren. Darf er nun entgegen der mündlichen Absprache rückwirkend Geld verlangen?

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