Hallo,
Meine Freundin hatt Unerwartet ein Kind bekommen und keiner hatt es bemerkt auch ich selbst auch nicht das Sie Schwanger war ! Sie hatt immer zu mir gesagt Sie hatt zu wenig bewegung das Sie so dich wird. Geglaubt hab ich es aber nicht richtig. Aber Sie selber hatt es auch nicht gemerkt das Sie Schwanger ist. Bis Sie auf einmal das Kind bekommen hatt zuhause.
Wo ich die Naricht bekommen habe war es ein Schock für mich und auch für meine Eltern! Bis jetzt kann ich mich nicht beruhigen ! Kind wurde am 19.06.09 geboren also ist noch nicht lange her ! In moment ist das Kind Untergebracht bei Pflegeeltern! Wie lange überhaupt ist meine Freundin im Mutterschutz wenn das Kind bei Pflegeeltern ist ? Ich weiss nicht ob wir beide das Kind wieder bekommen würden weil wir beide in eine Behindertenwerkstatt gehen ? Und das macht mir echt sorgen. kann keine Nacht mehr richtig schlafen !!! Wer dankbar für eure Hilfe !!
Herzliche Gratulation!
Es freut mich füch euch beide, dass die Liebe, die Ihr zueinander habt, auch die krönenden „Früchte“ getragen hat. Ihr habt einen Menschen zur Welt gesetzt, der glücklich ist, dass er euch als Eltern hat.
Ich freue mich für euch beide.
Zu Deiner Frage, ob das Kind bei Pflegeeltern bleibt oder zu euch kann: Wichtig ist, dass es dem Kind gut geht. Und dem wird es garantiert gut gehen! Wie das genau passiert das müssen die Behörden entscheiden. Wenn ihr in der Lage seid, für das Kind zu sorgen, dann dürft ihr auch dafür Sorgen. Oft wird hier auch Hilfe von den Behörden angeboten. Dass zum Beispiel ein paar mal in der Woche eine Hilfskraft kommt und euch hilft. Falls das aus irgend welchen Gründen nicht möglich ist, dann könnt ihr vielleicht ausmachen, dass ihr mit dem Kind und den Pflegeeltern gemeinsam, am Wochenende etwas unternehmt.
Wichtig ist hier:
Du, Deine Freundin und die Behörden, ihr seid alle auf der gleichen Seite: Dass es dem Kind so gut wie möglich gehen soll! Je mehr ihr miteinander cooperiert, um so eher lässt sich dieses Ziel, dass das Kind glücklich wird, verwirklichen! Wichtig ist hier die Zusammenarbeit… dem Kind zuliebe!
Alles Gute euch Drei!
Liebe Grüße
Martin
Es freut mich füch euch beide, dass die Liebe, die Ihr
zueinander habt, auch die krönenden „Früchte“ getragen hat.
Ihr habt einen Menschen zur Welt gesetzt, der glücklich ist,
dass er euch als Eltern hat.
*Kopf schüttel*
Entschuldige Martin, aber bei diesen Zeilen frag ich mich, aus welchem Roman du das zitiert hast.
Wie du dem UP entnehmen kannst, ist die Situation alles andere als eine, bei der alle Beteiligten frohlocken und mit Engelszungen singen.
Wichtig ist, dass es dem Kind gut geht. Und dem wird es garantiert :gut gehen!
Woher weißt du das? Zu wünschen ist es allen dreien natürlich.
Beim Rest stimme ich dir zu, Behörden, Pflegeeltern und leibliche Eltern sollten gemeinsam das für das Kind Beste vereinbaren.
Gruß
Miriam
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Hallo Miriam!
Es ist ganz logisch, dass man sich in der Situation überrascht fühlt. Hier hat man auch das Gefühl übervordert zu sein. Es ist aber nur eine Überraschung. Nach zwei Tagen als Papa und Mama kann man das in der Situation noch nicht feststellen.
Stelle Dir einmal vor, Du hast plötzlich ein Kind. Normal haben die Eltern 9 Monate Zeit, sich auf das Kind vorzubereiten. Hier gab es überhaupt keine Zeit. Vielleicht war schon ein Gruppenurlaub im Juli oder August geplant, oder einfach nur, dass man mehrmals ins Bad geht. Dann ist plötzlich ein Kind gekommen, man hat keine Kleidung für das Kind, keinen Kinderwagen, nicht einmal Windeln. Plötzlich sind die nächsten Monate anders. Nicht einmal einen Namen konnte man sich überlegen. Normal haben hier die Eltern 9 Monate Zeit. Wie mache ich das mit dem Urlaub? Was kaufe ich als erstes ein? Welchen Namen geben wir dem Kind? Auf was muß man bei einem Kinderwagen achten? So viele Gedanken kommen hier auf einmal. Es ist ganz klar, dass man hier die ersten Nächte nicht schlafen kann. Das ist ganz normal. Das könnte ich auch nicht, wenn ich so plötzlich Papa werde.
Ich finde, dass Daniel genau richtig reagiert hat! Wie ein verantwortungsbewußter Papa. Er macht sich Gedanken, tauscht sich mit anderen aus, fragt andere!
Daniel, Du machst das wunderbar und ich bin fest davon überzeugt, dass es euer Kind sehr gut haben wird und ein sehr glückliches Kind werden wird! Wie das jetzt genau ablaufen wird, wirst Du sehen, lasst es einfach auf euch zukommen.
Wichtig ist hier einfach, Ruhe zu bewahren. Die Pflegeeltern sorgen vorerst um das Kind, während sich Du, Deine Freundin in Ruhe darauf einstellen könnt und mit dem Jugendamt gemeinsam überlegen, wie es am besten für das Kind weiter geht.
Ich Gratuliere euch beiden zu eurem Nachwuchs!
Liebe Grüße
Martin
Ja ich nochmal…
was mich interessiet, ist warum das Baby nicht bei euch bleiben darf?
Warum ist es denn zu einer Pflegefamilie? Wer hat das den veranlasst?
Und dann noch zu deinem Artikel oben bezgl. Vaterschaft.
Hatte sie den überhaupt Sex mit jemand anderen?
Hat sie denn dabei nicht verhütet? Und lässt sich nicht eine Wahrscheinlichkeit berechnen ob du der Vater bist? (Fruchtbare Tage berechnen?)
Aber es sollen ja auch schon Fische vom Himmel gefallen sein!
Gruß
Hi
Warum ist es denn zu einer Pflegefamilie? Wer hat das den
veranlasst?
Nur mal zu diesem Punkt: Behinderte haben es in dieser Gesellschaft nicht leicht. Der Poster hat erwähnt, dass beide in einer Behinderten Werkstatt arbeiten, das kann zwar auf einfache Immobilitäten hinweisen, aber manchen reicht das wohl…
Schlimmer ist es bei geistigen Behinderungen die in dieser Gesellschaft immernoch diskriminiert werden, ihnen werden oft Kinder entzogen weil jemand meint, sie könnten sie nicht versorgen. Habe einen solchen Fall selbst in der Bekanntschaft erlebt und es ist sehr traurig. Die Mutter hat das Down Syndrom und lebte lange in einer Pflegeinstitution, später in einer entsprechenden WG hier auf der Straße. Die Eltern wollten sowieso nicht, dass sie jemanden kennenlernt- sie ist aber trotzdem mit einem Mann zusammengekommen, den sie aus der Institution kannte.
Das Kind wurde ihr weggenommen und nach fünf Jahren hat sie es endlich geschafft ein teilweises Sorgerecht zu ergattern.
Das ist wirklich ungerecht, sie hat natürlich einschränkungen, aber sie ist lieb, fürsorglich und geht voll arbeiten, ich wüsste nicht, in wiefern sie nicht in der Lage sein sollte für das Kind zu sorgen. Aber so werden diese Leute auch heutzutage noch behandelt.
lg
Kate
Hi
schnapp dir deine Freundin…(ihr seid noch zusammen, oder?) und geh mit ihr zu einer Familienberatungsstelle zum Beispiel Pro Familia.
Nehmt alles mit was ihr schriftlich habt (Briefe des Jugendamtes wegen der Pflegestelle etc.) und besprecht welche Möglichkeiten ihr habt.
Es geht vor allem darum wer jetzt eigentlich das Sorgerecht für euer Kind hat? Es wäre auch wichtig zu klären ob du (Siehe oben) wirklich der Vater bist.
Alternativ geht ihr zum Jugendamt und besprecht zusammen mit denen die Situation.
Du musst dir jetzt genau überlegen was du willst.
Könntest du eventuell für das Kind sorgen und auch das Sorgerecht übernehmen? Benötigst du dabei Hilfe von aussen?
Wie sieht es mit den Eltern deiner Freundin aus…hast du mit denen schon darüber gesprochen wie es weitergeht?
Es ist ganz wichtig dass du bei den Behörden jetzt immer wieder auftrittst und deine Position als Vater bekräftigst.
viele Grüße
Susanne
Hallo Martin,
Hier hat man auch das Gefühl übervordert zu sein. Es
ist aber nur eine Überraschung. Nach zwei Tagen als Papa und
Mama kann man das in der Situation noch nicht feststellen.
Den Absatz hab ich schon mehrfach gelesen, steige aber leider nicht hinter den Sinn.
Stelle Dir einmal vor, Du hast plötzlich ein Kind…
Ich persönlich kann mir nur schwer vorstellen, dass eine Schwangerschaft unbemerkt bleibt.
Aber ich kann mich einigermaßen in die Lage von Daniel hineinversetzen, für ihn und seine Freundin sicher sehr sehr schwierig.
Gerade deshalb fand ich deine „Ergüsse“ in deiner ersten Antwort etwas unangebracht, da du, wie auch jeder andere von uns, nicht weißt, ob man wirklich von „Liebe zueinander“, „krönenden Früchten“ und Glückseligkeit sprechen kann.
Und wenn mir die Bemerkung noch erlaubt ist: Ein Freund deines romantifizierenden Schreibstils werde ich sicher nicht, aber ich kann ja in Zukunft drüber wegklicken 
Grüße
Miriam
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was mich interessiet, ist warum das Baby nicht bei euch
bleiben darf?
weil es zu schell geboren wurde und wir uns nich vorbereiten konnten
Auf heute war Kind geboren und weil meine Freundin eine Betreuerin hatt (denk ich)
Warum ist es denn zu einer Pflegefamilie? Wer hat das den
veranlasst?
Das Jugendamt
Und dann noch zu deinem Artikel oben bezgl. Vaterschaft.
Hatte sie den überhaupt Sex mit jemand anderen?
das weiss ich nich wie wohnen nicht zusammen
Hat sie denn dabei nicht verhütet? Und lässt sich nicht eine
Wahrscheinlichkeit berechnen ob du der Vater bist? (Fruchtbare
Tage berechnen?)
doch eigentlich ja