Meine mutter (lang)

hallo!

ich hab mir unten das posting von dem depressiven, der sich nicht helfen lassen will, gelesen. (war der auslöser)
also: das sorgenkind unsrer familie ist meine mutter. sie freut sich eigentlich über nichts richtig, hat - in meinen augen - ein total gestörtes verhältnis zu jeglichen menschen. ich kenne niemanden den sie wirklich richtig mag, in extremen momenten meint sie sogar, dass nicht mal mein vater und ich ihr was bedeuten würden. von ihren eltern hat sie sich zeitlebens nur bevormundet gefühlt, was ich als enkel schwer bestätigen kann (ok, vielleicht ist das mit enkeln anders, aber grad meine oma ist keine dominante person). außerdem fasst sie zu gar niemandem kontakt, und wem sie neutral gegenübersteht, der wird sofort für feindlich erklärt bei der allerkleinsten äußerung. sie bricht dann jeglichen kontakt ab und steigert sich in ihr bild vom bösen menschen rein. außerdem grübelt sie 3 tage an jedem problem rum, selbst wenns geklärt ist und ist auch genausolang beleidigt wegen irgendwelchen äußerungen, selbst wenn man sich dafür entschuldigt und/oder die von anfang an nicht so gemeint hat.
ich stecke jetzt in der zwickmühle. einerseits würd ich ihr gern zu ein bisschen mehr lebensfreude und einer entspannteren sicht verhelfen (sie ist oft auch richtig hasserfüllt und agressiv wegen ihrer negativen einstellung), andererseits macht mich ihre anwesenheit fast selber krank. oft ist es wie ein freudloser raum und mich erdrückt ihre „graue“ denkweise regelrecht, zumal ich mich über viele (vor allem kleine) dinge freue und freuen kann und die aber nicht ausleben darf, weil sie dann noch wütender wird (sie hasst z.b. eine freundin von mir, die kurz über 30 ist. ich kann inzwischen gar nicht mehr von der erzählen, weil sie sich mit ihr vergleicht und sich dann als versager sieht, den ich produziere). wie gesagt, ich bin ab und zu richtig erleichtert, nicht zu hause zu sein, weil ich draußen rum auch mal ein natürliches und kein gequältes lächeln ernte.
ist sie einfach nur sehr verschlossen oder steckt da schon mehr dahinter? ich hab nämlich das gefühl, diese „anti-einstellung“ ist in den letzten jahren stärker geworden. wie kann man oder wir ihr denn helfen?

gruß und danke
yvi

Hi,

wie sind denn allg. ihre Lebensumstände?

Arbeitet sie, hatte sie Hobbies, was treibt sie so den Tag über?

freut sich eigentlich über nichts richtig, hat - in meinen
augen - ein total gestörtes verhältnis zu jeglichen menschen.
ich kenne niemanden den sie wirklich richtig mag, in extremen
momenten meint sie sogar, dass nicht mal mein vater und ich
ihr was bedeuten würden.

Z. B. wenn sie von euch enttäuscht wurde, bzw. ihr ihre (hemlichen und hohen?) Erwartungen nicht erfüllt?

und steigert sich in ihr bild vom bösen menschen rein.

Fühlt sie sich vielleicht unausgelastet, unnütz, ausgenutzt?

außerdem grübelt sie 3 tage an jedem problem rum, selbst wenns
geklärt ist und ist auch genausolang beleidigt wegen
irgendwelchen äußerungen, selbst wenn man sich dafür
entschuldigt und/oder die von anfang an nicht so gemeint hat.

Klingt, als würde sie durch ihr Verhalten unbewusst Reaktionen heraufbeschwören, die ihr Bild von den anderen bestätigen.

ich stecke jetzt in der zwickmühle. einerseits würd ich ihr
gern zu ein bisschen mehr lebensfreude und einer entspannteren
sicht verhelfen (sie ist oft auch richtig hasserfüllt und
agressiv wegen ihrer negativen einstellung), andererseits
macht mich ihre anwesenheit fast selber krank. oft ist es wie
ein freudloser raum und mich erdrückt ihre „graue“ denkweise
regelrecht,

Das kann ich gut verstehen und ist für so einen jungen Menschen wie dich auch schwer.

zumal ich mich über viele (vor allem kleine) dinge
freue und freuen kann und die aber nicht ausleben darf, weil
sie dann noch wütender wird (sie hasst z.b. eine freundin von
mir, die kurz über 30 ist. ich kann inzwischen gar nicht mehr
von der erzählen, weil sie sich mit ihr vergleicht und sich
dann als versager sieht, den ich produziere).

Die Frau ist wohl total unglücklich und kann positive Gefühle nicht mehr zulassen. Vielleicht bedeutet es für sie Schwäche und glaubt, dann „angreifbar“ zu sein. Vielleicht will sie sich so vor ihren eigenen tiefen, starken Gefühlen schützen und hat Angst davor.
Veilleicht fühlt sie sich ja wie in einer Zwangsjacke und ärgert sich, dass sie nichts positives mehr rauslassen kann. Dann reagiert sie mit Abwehr und Selbsterniedrigung.

wie gesagt, ich
bin ab und zu richtig erleichtert, nicht zu hause zu sein,
weil ich draußen rum auch mal ein natürliches und kein
gequältes lächeln ernte.
ist sie einfach nur sehr verschlossen oder steckt da schon
mehr dahinter? ich hab nämlich das gefühl, diese
„anti-einstellung“ ist in den letzten jahren stärker geworden.
wie kann man oder wir ihr denn helfen?

Ich bin kein Psychologe und kann mir nur Gedanken machen, was da dahinter stecken könnte. Das Einzige was mir einfällt ist, dass ihr eine psychol. Beratungsstelle aufsucht und dies Situation in eurer Familie grob analysieren lasst.
Oder gibt es gute Bekannte/Verwandte und Freunde, mit denen ihr reden könntet?
Was sagt denn dein Vater dazu?

bye Marion

Hi Yvi,

mein Ansatz ist nicht Deine Mutter, sondern DU:

Das Verhalten Deiner Mutter „zieht Dich runter“, nimmt Dir Lebensfreude und kann Dich krank machen. Bei aller Sorge und allem Verständnis für Deine Mutter musst Du trotzdem in dieser Situation zunächst an Dich denken, denn wenn Du krank wirst, nützt das niemand.

Ich habe weder Patentrezepte noch konkrete Hilfsangebote, allerdings glaube ich, dass Dir „Abstand“ - räumlich wie emotional - gut täte. Achte darauf, dass Du Dich im Sog des Verhaltens Deiner Mutter nicht isolierst (Freund/innen) und unter Leute gehst. Wenn Du Hilfe brauchst, wende Dich zunächst an Deinen Hausarzt - ob Deine Mutter sich überhaupt helfen lassen will, kannst Du gar nicht oder nur bedingt beeinflussen (vielleicht „will“ sie leiden?).

Sei Dir bewusst: es geht in erster Linie um Dich und erst dann um Deine Mutter!

Hi Yvi,

mein Ansatz ist nicht Deine Mutter, sondern DU:

Das Verhalten Deiner Mutter „zieht Dich runter“, nimmt Dir
Lebensfreude und kann Dich krank machen. Bei aller Sorge und
allem Verständnis für Deine Mutter musst Du trotzdem in dieser
Situation zunächst an Dich denken, denn wenn Du krank wirst,
nützt das niemand.

ich weiß. genau das führt ja zu immer mehr schwierigkeiten, weil ich mir ausgleiche suche (eben freunde, mein eigenes leben halt, mensch, ich bin 18!), was aber dazu führt, dass sie sich wieder von mir verlassen fühlt (abnabelung) und dann kracht es (wie eben, dass sie meine etwas ältere gute freundin aufgrund des alters mit sich vergleicht, in der eine von mir gewählte „ersatzmutter“ sieht (das ist sie wirklich nich!!!) und sie dann schlechtredet).
emotionalen abstand hab ich eigentlich schon immer gehabt, zu meiner mutter hatte ich noch nie das perfekte persönliche verhältnis. also das maß an liebe und zuneigung, was ich brauche hab ich mir meistens woanders geholt (vater, oma, freunde). mit räumlichem abstand ist es (noch) etwas schlecht, erst in einem jahr werd ich nach potsdam ziehn, bis dahin bleib ich hier wohnen. (mir gehts ja hier nicht schlecht, aber halt diese trübsinnigkeit hier)

Ich habe weder Patentrezepte noch konkrete Hilfsangebote,
allerdings glaube ich, dass Dir „Abstand“ - räumlich wie
emotional - gut täte. Achte darauf, dass Du Dich im Sog des
Verhaltens Deiner Mutter nicht isolierst (Freund/innen) und
unter Leute gehst. Wenn Du Hilfe brauchst, wende Dich zunächst
an Deinen Hausarzt - ob Deine Mutter sich überhaupt helfen
lassen will, kannst Du gar nicht oder nur bedingt beeinflussen
(vielleicht „will“ sie leiden?).

ich hab noch nicht probiert sie auf professionelle hilfe hinzuweisen (ich weiß ja gar nicht, ob sie mit ihrem verhalten welche bräuchte, oder ob mein vater und ich das nur so extrem sehen und es einfach nur ne verschlossene persönlichkeit ist), und ich glaube auch, dass das keine gute idee ist. sie geht schon nicht mal freiwillig zum augenarzt, wenn sie mal ne neue brille bräuchte. mein vater steckt in der gleichen zwickmühle, er weiß auch, dass ein solche gespräch schiefgehn würde.
zum leiden wollen: ich schätze sie so ein, als dass sie stolz drauf ist, einen schutzpanzer gegen die vermeintlichen angriffe (dies ja so konkret gar nicht gibt, sind ja wenn überhaupt missverständnisse) anderer leute aufgebaut hat, dass ihr niemand emotional was anhaben kann. der preis dafür ist halt, dass sie sich absolut abkapselt bzw. fast niemandem mehr vertraut. mir macht da insbesondere die zukunft sorgen. wie gesagt, es scheint mir in den letzten jahren „schlimmer“ geworden zu sein. jetzt stell dir mal vor, sie ist 75 und mein vater stirbt vielleicht vor ihr. dann ist sie ganz alleine. und selbst wenn ich mich um sie kümmere, werde ich dann wahrscheinlich shcon eigene familie haben und vielleicht gar nicht mehr hier leben. was macht sie dann?

Sei Dir bewusst: es geht in erster Linie um Dich und erst dann
um Deine Mutter!

ich komme mit meinem leben klar, deshalb würd ich ja mich jetzt gern mal ihrem problem als ursache widmen.

gruß
yvi

Hi,

wie sind denn allg. ihre Lebensumstände?

Arbeitet sie, hatte sie Hobbies, was treibt sie so den Tag
über?

ja, sie arbeitet, ganztags. hobbies hm…also sie zeichnet gern häuser, näht, harkt im garten rum…sowas in der art.

freut sich eigentlich über nichts richtig, hat - in meinen
augen - ein total gestörtes verhältnis zu jeglichen menschen.
ich kenne niemanden den sie wirklich richtig mag, in extremen
momenten meint sie sogar, dass nicht mal mein vater und ich
ihr was bedeuten würden.

Z. B. wenn sie von euch enttäuscht wurde, bzw. ihr ihre
(hemlichen und hohen?) Erwartungen nicht erfüllt?

ich weiß nicht, womit wir sie eventuell enttäuschen. mit heimlichen und hohen erwartungen hast du recht. ihre anforderungen (an sich, an qualität von irgendetwas, an andere) sind wahnsinnig hoch, deswegen ist und war sie auch fast noch nie zufrieden. heimlich sind sie wohl auch, denn sie kommt nicht und sagt „ich erwarte das und das von dir“.

und steigert sich in ihr bild vom bösen menschen rein.

Fühlt sie sich vielleicht unausgelastet, unnütz, ausgenutzt?

vielleicht auf arbeit.

außerdem grübelt sie 3 tage an jedem problem rum, selbst wenns
geklärt ist und ist auch genausolang beleidigt wegen
irgendwelchen äußerungen, selbst wenn man sich dafür
entschuldigt und/oder die von anfang an nicht so gemeint hat.

Klingt, als würde sie durch ihr Verhalten unbewusst Reaktionen
heraufbeschwören, die ihr Bild von den anderen bestätigen.

nee, das problem is, sie interpretiert irgendwelches verhalten von anderen sofort über. der zuckt mit der wimper und für sie ist das eine abwertende geste in ihre richtung. wenn ich mir jetzt mal objektiv vorstell sie auf der straße zu treffen oder im büro oder im laden, dann wäre sie bestimmt kein mensch, den man sofort anspricht, weil er ausstrahlung hat. sie wirkt draußenrum immer reserviert und gekünstelt. andererseits würde sie aber gar niemanden ranlassen, wenn sie einfach jemand ansprechen würde.

ich stecke jetzt in der zwickmühle. einerseits würd ich ihr
gern zu ein bisschen mehr lebensfreude und einer entspannteren
sicht verhelfen (sie ist oft auch richtig hasserfüllt und
agressiv wegen ihrer negativen einstellung), andererseits
macht mich ihre anwesenheit fast selber krank. oft ist es wie
ein freudloser raum und mich erdrückt ihre „graue“ denkweise
regelrecht,

Das kann ich gut verstehen und ist für so einen jungen
Menschen wie dich auch schwer.

ich bin wohl auch ziemlich emotional, also das gegenteil von meiner mutter. aber im gegensatz zu ihr hab ich meine zufluchtsorte (und seien sie auch nur mental).

zumal ich mich über viele (vor allem kleine) dinge
freue und freuen kann und die aber nicht ausleben darf, weil
sie dann noch wütender wird (sie hasst z.b. eine freundin von
mir, die kurz über 30 ist. ich kann inzwischen gar nicht mehr
von der erzählen, weil sie sich mit ihr vergleicht und sich
dann als versager sieht, den ich produziere).

Die Frau ist wohl total unglücklich und kann positive Gefühle
nicht mehr zulassen. Vielleicht bedeutet es für sie Schwäche
und glaubt, dann „angreifbar“ zu sein. Vielleicht will sie
sich so vor ihren eigenen tiefen, starken Gefühlen schützen
und hat Angst davor.
Veilleicht fühlt sie sich ja wie in einer Zwangsjacke und
ärgert sich, dass sie nichts positives mehr rauslassen kann.
Dann reagiert sie mit Abwehr und Selbsterniedrigung.

zum thema „die freundin, welche“: ich glaub, sie hasst sie, weil sie sich fragt: „warum hat mein kind die so lieb und warum mich nicht?“ dafür kann ich doch aber eigentlich nichts, sympathie kann man doch nich lernen oder steuern. nich, das ich meine mutter nicht mögen würde, aber die tatsache, dass sie meine mutter ist, macht sie doch nicht automatisch und für immer zu einer heiligen, die ich verehren muss! was mir vor allem an ihr fehlt, warum sie nicht meine bezugsperson ist, ist, dass ich bei ihr nie das gefühl habe „sicher“ zu sein wenn mich ein problem wirklich fertig macht. also schulter zum anlehnen is nich.

wie gesagt, ich
bin ab und zu richtig erleichtert, nicht zu hause zu sein,
weil ich draußen rum auch mal ein natürliches und kein
gequältes lächeln ernte.
ist sie einfach nur sehr verschlossen oder steckt da schon
mehr dahinter? ich hab nämlich das gefühl, diese
„anti-einstellung“ ist in den letzten jahren stärker geworden.
wie kann man oder wir ihr denn helfen?

Ich bin kein Psychologe und kann mir nur Gedanken machen, was
da dahinter stecken könnte. Das Einzige was mir einfällt ist,
dass ihr eine psychol. Beratungsstelle aufsucht und dies
Situation in eurer Familie grob analysieren lasst.
Oder gibt es gute Bekannte/Verwandte und Freunde, mit denen
ihr reden könntet?
Was sagt denn dein Vater dazu?

verwandte: nunja, ihre eltern, aber: nein. und der rest ist eher nicht unser fall.
bekannte: hat sie so gut wie keine, und wenn überhaupt, dann nur oberflächlich bekannte, also niemanden, der sie schon lange kennt oder so.
mein vater meint wohl in etwa das gleiche wie ich. er sitzt wohl noch etwas näher dran, weil er immer wieder mit ihr versucht zu reden, aber auch erfolglos.

bye Marion

gruß
yvi

Hi Yvi,

vielen Dank für Deine weiteren Angaben.

Wann ist ein Verhalten krank (-haft)?

M. E. gibt es dafür keine allgemeingültige Formel i. S. v. bis soweit ist noch okay und ab hier ist krank. Entscheidend ist dabei vielmehr, ob der/die Betroffene oder dessen/deren Umfeld LEIDET. Aus Deiner Schilderung schliesse ich, dass Deine Mutter selbst Ihr Verhalten kaum „realistisch“ einschätzt/einschätzen kann.

Dein Vater und Du - kommt Ihr mit dem Verhalten der Frau und Mutter gut klar, findet Ihr das „normal“, tut Euch das gut, fühlt Ihr Euch wohl in Ihrer Nähe?

Wenn es schwierig ist, das Thema professionelle Hilfe gleich mit der Mutter zu besprechen, dann könnte man sich zunächst auch ohne sie informieren - 1. Anlaufstelle wäre m. E. der Hausarzt, dem offen und ehrlich der wahre Sachverhalt geschildert wird.

Ich kann mir vorstellen, dass es schalen Beigeschmack von Verrat und Betrug hat: es gibt Erkrankungen - besonders psychische - wo sich die Kranken nicht zu Ihrer Krankheit „bekennen“ können, ganz im Gegenteil, sogar felsenfest davon überzeugt sind, dass sie kerngesund sind, während die Welt krank sei und ihnen was will.

Liebe Yvi,

dass und wie Du Dich um Deine Mutter sorgst und kümmerst, ist für ein 18-jähriges Mädel ganz toll udn ich wünsche Dir/Euch, dass es bald besser wird. Deine Mutter kann in jedem Fall stolz auf Dich sein. Bei aller Stärke und Kraft achte aber bitte auch auf Dich - die Situation scheint Dich (sehr) zu belasten. Hole Dir Hilfe, bevor Du Dich überforderst und selbst krank wirst.

Hi Yvi,

mein vater meint wohl in etwa das gleiche wie ich. er sitzt
wohl noch etwas näher dran, weil er immer wieder mit ihr
versucht zu reden, aber auch erfolglos.

dazu fällt mir noch ein anderer Ansatz ein: Paarberatung. Dann wäre zumindest der Anfang nicht allein von deienr Mutter zu machen, sondern Dein Vater ist „auf gleicher Höhe“ mit ihr dabei. Wenn das ernsthaft und gut gemacht wird, kommt man früher oder später sicher auf das Verhalten Deiner Mutter.

P. S.: Bist Du das einzige Kind, oder was sagen/wie schätzen Dein Geschwister das Verhalten Deiner Mutter ein?