ich zerbreche mir derzeit den Kopf über die ideale Altersvorsorge für meine Frau und mich (beide 27).
Die Situation ist wie folgt:
Ich arbeite Vollzeit und könnte im Monat ca. 200€ anlegen.
Meine Frau bezieht jetzt erst einmal für 1 Jahr Elterngeld und möchte eher weniger anlegen und den Betrag ggf. in 2-4 Jahren steigern, sollte sie wieder arbeiten gehen.
Ich habe schon seit 3 Jahren über meinen Arbeitgeber eine Direktversicherung bei der Nürnberger abgeschlossen. Hier zahle ich monatlich 100,-€ ein. Ansonsten haben wir noch nichts in Sachen Altersvorsorge getan.
Ich hatte nun letzte Woche ein zweistündiges Beratungsgespräch bei der Verbraucherzentrale. Dort wurde mir zu folgender Strategie geraten:
Kündigung bzw. Stilllegung meiner Direktversicherung.
Ich sollte ca. 100,-€/Mon. in eine Riester-Rente einzahlen. Tipp war DWS TopRente über einen Fondhändler wg. günstigerem Ausgabeaufschlag.
Meine Frau soll sich auf diesen Riester-Vertrag draufsetzen lassen und nur ein Minimum einzahlen, um alle staatlichen Förderung zu erhalten. Auch die für das Kind.
Weitere 100,-€/Mon. soll ich in einen ETF-Sparplan investieren.
Was haltet ihr davon? Konstruktive Meinungen sind willkommen.
Kündigung bzw. Stilllegung meiner Direktversicherung.
Sorry, aber das ist Blödsinn:
Der Rückkaufswert bzw. die beitragsfreie Versicherungssumme (also das, was du bei ´ner Kündigung zurück kriegst bzw. was „stehen bleibt“) ist nach 3 Jahren so gering, dass das in keinem annahmbaren Verhältnis zu den von die schon gezahlten Beiträgen steht. Zudem müsstest du die in Anspruch genommenen „staatlichen Förderungen“ (Steuer- und Sozialabgabenfreiheit der Beiträge) zurückerstatten.
Eine Direktversicherung ist immer noch eine sehr empfehlenswerte Form der Altersvorsorge.
Ich sollte ca. 100,-€/Mon. in eine Riester-Rente einzahlen.
Tipp war DWS TopRente über einen Fondhändler wg. günstigerem
Ausgabeaufschlag.
Meine Frau soll sich auf diesen Riester-Vertrag draufsetzen
lassen und nur ein Minimum einzahlen, um alle staatlichen
Förderung zu erhalten. Auch die für das Kind.
Soweit ganz okay. Riester-Rente für dich und deine Frau (eigener Vertrag!) wäre eine sehr gute Wahl. Ob man das in Form eines Fonds oder doch lieber in einem „klassischen“ Versiherungvertrag macht, ist Geschmackssache. Wenn Fonds, dann sollte der Ausgabeaufschlag aber bei weitem nicht das Hauptkriterium für die Fondsauswahl sein.
Weitere 100,-€/Mon. soll ich in einen ETF-Sparplan
investieren.
ich zerbreche mir derzeit den Kopf über die ideale
Altersvorsorge für meine Frau und mich (beide 27).
gute Idee
Ich hatte nun letzte Woche ein zweistündiges Beratungsgespräch
bei der Verbraucherzentrale. Dort wurde mir zu folgender
Strategie geraten:
Kündigung bzw. Stilllegung meiner Direktversicherung.
Ach ne, das würde ich erstmal sein lassen. vor allem auch aufgrund der steuerlichen Regelungen.
Ich sollte ca. 100,-€/Mon. in eine Riester-Rente einzahlen.
Tipp war DWS TopRente über einen Fondhändler wg. günstigerem
Ausgabeaufschlag.
Gute Idee mit der Riester Rente. Aufgrund ihres Alter ist eine Fondsvariante sehr sinnvoll.
Der Ausgabeaufschlag soltle aber nicht entscheident sein. Eher die Qualität.
Gibt es u.a von DWS und UnionInvestment.
Infos holen, lesen und vergleichen !!!
Meine Frau soll sich auf diesen Riester-Vertrag draufsetzen
lassen und nur ein Minimum einzahlen, um alle staatlichen
Förderung zu erhalten. Auch die für das Kind.
Jep, gute Idee. Solltet ihr so machen !!!
Weitere 100,-€/Mon. soll ich in einen ETF-Sparplan
investieren.
Naja, das ist zu allgemein.
Weisst du was ein ETF ist ???
Ich würde erstmal auf einem Tagesgeldkonto eine gewissen Rücklage bilden.
Dann vielleicht noch einen Sparplan z.b Aktienfonds mit Dividendenstrategie, abschließen.
Achja ne Risiko-LV habt ihr aber beide zur Absicherung ???
Dann steht euer Alterversorgung auf breiten Fudament.
gesetzlich
betrieblich ->Direktversicherung
Privat -Riester
und vielleicht noch einen Fondsparplan.
Guten Tag Sodl,
es gibt nichts, was es nicht doch gibt und von dem man meint, dass es
das gar nicht geben kann.
Wenn das wirklich so ist, dass Sie zwei Stunden bei der Verbraucherzentrale waren und nicht etwa zwei Stunden in einem
Laden, der sich so ähnlich nennt, und, wenn Sie sich nicht bezüglich
der Empfehlungen verhört oder getäuscht haben, dann ist das wohl so,
dass man Ihnen empfohlen hat, eine laufende DV in die Tonne zu stecken, zwei Riesterverträge abzuschließen und dazu eine EFC-Was-weiß-der-liebe-Geier-Konstruktion dazu.
Man kann jederman nur bis genau vor die Stirn sehen. Das gilt für
Ratsuchende und für Ratgeber.
Ergänzender Tipp von mir: Vergessen Sie das mit der DV-Kündigung
(geht sowieso nicht) und der Stilllegung (das geht) und das mit der
Geier-Konstruktion. Sie werden dadurch nicht glücklich.
Gruß
Günther
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Ergänzender Tipp von mir: Vergessen Sie das mit der
DV-Kündigung
(geht sowieso nicht) und der Stilllegung (das geht) und das
mit der
Geier-Konstruktion. Sie werden dadurch nicht glücklich.
Und mit was werde ich denn glücklich? Was sind die großen Vorteile der Direktversicherung?
Folgende Vorteile (für den Arbeitnehmer) konnte ich bisher rausfinden:
Einzahlungen werden vom brutto abgezogen und sind Steuerfrei
Es müssen keine Sozialversicherungsbeiträge bezahlt werden
Und diese Nachteile habe ich gefunden:
Später müssen Krankenkassenbeiträge darauf bezahlt werden
Auszahlung erst ab 60; man kommt im Notfall also nicht vorher an das Geld
Durch geringeres Brutto auch weniger Leistung aus ALV und RV
Das einzige, was man gegen die Vorschläge im Ursprungsposting einwenden kann, ist meiner Ansicht nach, dass die bereits begonnene Direktversicherung wahrscheinlich nennenswerte Abschlusskosten hatte, die jetzt vielleicht schon zu einem nennenswerten Teil abbezahlt sind, d.h. das ab jetzt eingezahltes Kapital würde viel mehr Rendite bringen als das bisher eingezahlte. Eventuell würde es sich daher lohnen, sie aufrecht zu erhalten und die 100 Euro für den ETF-Sparplan stattdessen in sie zu stecken. Es sind ja auch steuerliche Vorteile zu erwarten.
Andererseits ist der ETF-Sparplan vielleicht trotzdem besser als eine *schlechte* Lebensversicherung. Und wie du selbst sagst, kommt man bei einem Fondssparplan auch jederzeit an das Geld heran um z.B. ein Haus zu bauen oder eben im Notfall. Das ist auch ein gutes Argument für den Riester-Fondssparplan.
Der Riestervorschlag klingt ziemlich vernünftig, ich habe damals einiges recherchiert und bin auch am Ende bei der DWS-TopRente herausgekommen. Bin in deiner Altersgruppe, btw. Wir haben noch viel Zeit, kurzfristige Aktienmarktturbulenzen zu tolerieren -> Fondssparplan besser als konservative LV. Wenn du im Internet geschickt suchst, findest du sogar Vermittler, die dir 100% Rabatt auf den AA geben, 50% direkt und die anderen 50% als nachträgliche Rückerstattung (direkt 100% erlaubt die DWS nicht).
Ich persönlich spare 150 Euro pro Monat in den Riesterfondssparplan, 75 in einen regulären Fondssparplan.
Guten Tag SODL,
schon richtig. Jedes Konstrukt hat Vor- und Nachteile. Aber irgendetwas hat Sie ja seinerzeit auch überzeugt an der DV. Sonst hätten Sie kaum rechts unten unterschrieben.
Der Kollege hat es schon recht gut dargestellt. Ich will es nochmal
verschärfen: Die DV beitragsfrei stellen, heißt nur, dass aus dem
vorhandenen Kapital noch eine Rumpfabsicherung gespeist wird, die
bei Lichte betrachtet rein nix taugt.
Und die bezahlten Abschlusskosten bei über dreißig Jahren Laufzeit
sind nicht nur erheblich, sie sollten auch weh tun, wenn Sie wüßten,
wie hoch die waren.
Einer der Schlüssel für eine erfolgreiche Altersvorsorge liegt darin,
nicht alle Naselang ein altes Teil gegen ein neues auszutauschen.
Denn Hand aufs Herz: Haben Sie das seinerzeit mit der Zillmerung,
dem Zinseszinseffekt und dem überproportionalen Hebel gegen Laufzeitende bei der DV wirklich verstanden ?
Und etwas, das die schlimmste Teilstrecke schon hinter sich hat,
gegen ein Teil auszutauschen, von dem nicht einmal die Vermittler
genau wissen, wie es funktioniert, das ist eben ein gehöriges Risiko
mit gleichzeitiger Abschreibung der Altinvestitionskosten.
Die Riester-Geschichte ist harmlos und deswegen so gut wie jedem
zu empfehlen. Solange man nicht die falsche Grundierung wählt.
Damit meine ich die Fondsstützung über Läden, Märkte und Anteile,
über die man keinen Einfluß hat, von denen man nix versteht und die
auch schon in der Vergangenheit zur Unzeit schlappgemacht haben.
Gruß
Günther
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Guten Tag Sebastian,
es sei mir eine Ergänzung zu Ihrer Feststellung erlaubt, wonach
es auch ein gutes Argument für einen Riesterfondssparplan sei,
im Notfall jederzeit an sein Geld zu kommen.
Das ist für sich betrachtet und im wörtlichen Sinn richtig.
Allerdings aber auch geeignet, völlig falsche Vorstellungen
loszutreten.
Ein Riesterplan wird regelmäßig gemacht, weil die Leute zwar keine
Ahnung haben, sich aber dennoch die staatliche Förderung sichern
wollen. Letztere kann - entsprechende Umstände vorausgesetzt - bezogen
auf das zu verrentende Kapital in der Tat gewaltig sein.
Indessen, wenn wirklich die Not eintritt und man will sein Geld,
dann bekommt man eben auch nur sein selbst eingezahltes Geld abzüglich
aller Stornokosten und o h n e jedwede Förderleistung des Staates.
Stecken zum Beispiel schon 10 T€ Fördergelder im Vertrag, dann geht das komplettomento wieder an die Staatskasse zurück.
Jedes dumme Sparbuch, das zwanzig Jahre gefüttert wurde und bei einer
Not geplündert wird, schneidet unter diesem Aspekt besser ab.
Deswegen: Unter Notaspekten bitte keinen Riesterplan einkaufen.
Gruß
Günther
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
wenn wirklich die Not eintritt und man will sein
Geld,
dann bekommt man eben auch nur sein selbst eingezahltes Geld
abzüglich
aller Stornokosten und o h n e jedwede Förderleistung des
Staates.
Stecken zum Beispiel schon 10 T€ Fördergelder im Vertrag, dann
geht das komplettomento wieder an die Staatskasse zurück.
Die Kosten bei schädlicher Verwendung sind bei einem Fondssparplan noch halbwegs im Rahmen. Bei DWS sind es 0,5%.
Jedes dumme Sparbuch, das zwanzig Jahre gefüttert wurde und
bei einer
Not geplündert wird, schneidet unter diesem Aspekt besser ab.
Die „schädliche Verwendung“ im Notfall ist sicherlich nicht das ZIEL der Anlage. Es sollte ein unwahrscheinliches Ereignis sein und die Anlage ist nicht darauf hin optimiert. Aber gut, wenn man dann nicht völlig ohne Zugriff auf das Geld dasteht!
Aber ansonsten: gegenüber dem Sparbuch hat man bei der „Notfallinanspruchnahme“ des Geldes nach ein paar Jährchen vermutlich keinen Nachteil mehr. Die Förderung ist zwar futsch, aber es ist immernoch a) das eingezahlte Kapital und b) der Ertrag vorhanden. b) dürfte dann i.d.R. höher liegen als beim Sparbuch.
Deswegen: Unter Notaspekten bitte keinen Riesterplan
einkaufen.
Ich finde, dass dieser Aspekt doch eine interessante Facette unter vielen anderen bei der Altersvorsorgeentscheidung darstellt. Stünde sie im Vordergrund, wäre Riester natürlich Unfug.
Fragesteller:War es jetzt der Verbraucherschutz?
Kannst du mal bitte nochmals genau darauf schauen - war es jetzt der „offizielle“ Verbraucherschutz?
Ich weiß, dass beim VS bzgl. Beratung nicht alles Gold ist was glänzt, aber so katastrophal kann eigentlich der VS auch nicht beraten!
Vielleicht ist es eine Vermittlungsgesellschaft, die sich offiziell anhört, aber Vertriebsabsichten hat!?
Ich hatte nun letzte Woche ein zweistündiges Beratungsgespräch
bei der Verbraucherzentrale. Dort wurde mir zu folgender
Strategie geraten:
Ich hätte erwartet, daß die Verbraucherschützer erst mal eine Bedarfsermittlung anstellen!
Kündigung bzw. Stilllegung meiner Direktversicherung.
Die Direktversicherung ergänzt doch sehr gut die angeratene Riester-Vorsorge mittels Aktieninvestments! Zumal sie schon drei Jahre alt ist.
Ich sollte ca. 100,-€/Mon. in eine Riester-Rente einzahlen.
Tipp war DWS TopRente über einen Fondhändler wg. günstigerem
Ausgabeaufschlag.
Was billig ist, ist immer gut bei den Verbraucherschützern. DWS Riester Premium kostet etwas mehr, hat aber eine deutlich überlegene Anlagemethodik. Der Mehraufwand sollte sich mehr als bezahlt machen! Und Premium solltest Du auch schon rabattiert bekommen.
Meine Frau soll sich auf diesen Riester-Vertrag draufsetzen
lassen und nur ein Minimum einzahlen, um alle staatlichen
Förderung zu erhalten. Auch die für das Kind.
Ja, gut und richtig. Oder Frau macht eben einen Union-Riestervertrag.
Hast damit ein weiteres Pferd im Stall, Streuung.
Weitere 100,-€/Mon. soll ich in einen ETF-Sparplan
investieren.
ETF eben, weil es billig machbar ist. Aber ob hier für Euch nun Tagesgeld, Aktienfonds, ETF`s, Banksparplan oder anderes nützlich ist, das kann im Forum wohl nicht abschließend geklärt werden.
Was haltet ihr davon? Konstruktive Meinungen sind willkommen.
-)
Ich werde mich auch mal bei der Verbraucherzentrale anmelden. Mit einem ALDI-Brötchen und einem Bäckerbrötchen. Ich befürchte fast, daß ALDI weniger Gebühren hineingerechnet hat. Also gleicher Brennwert zu günstigerem Preis
Kannst du mal bitte nochmals genau darauf schauen - war es
jetzt der „offizielle“ Verbraucherschutz?
Ich weiß, dass beim VS bzgl. Beratung nicht alles Gold ist was
glänzt, aber so katastrophal kann eigentlich der VS auch nicht
beraten!
Also „katastrophal“ sind die vorgeschlagenen Anlagen ja nicht, im Gegenteil. Die genauen Zusammenhänge mit der Direktversicherung bleiben nur ein bisschen unklar. Vielleicht ist sie ja wirklich ein Rohrkrepierer, und die zu erwartende Rendite für frisches Geld wäre niedriger als bei anderen Anlagen…? Alte Börsianer warnen ja davor „gutes Geld schlechtem hinterherzuwerfen“ .
Ich habe übrigens eine Art bAV („VBL-extra“) als Angestellter im öffentlichen Dienst, bei der keine Zillmerung o.ä. stattfindet (man sammelt „Punkte“, altersabhängig, aber Anfangszeitpunktunabhängig).
Wenn ich in ein paar Jahren den ÖD verlasse und die bAV beitragsfrei gestellt wird, ist das dann völlig ok. Gibt es sowas bei Direktversicherungen auch?
Hallo,
es wird nach MeinunGEN gefragt zur Altersvorsorge.
Mal bissl quergedacht.
Habt Ihr an die Moeglichkeiten gedacht, die im Alter von Geld unabhaengiger machen?
-mietfrei wohnen (eigenes Wohneigentum)
-kostenfrei Warmwasser (solar)
-kostenfrei heizen (Passivhaus)
-geldfrei Strom (Solar oder BHKW)
-geldfrei essen (eigener Garten)
-geldfrei fahren (Solaranlage, BHKW, kleines Elektroauto)
-geldreduzierte Pflege (Mitwohngelegenheit fuer Pflegepersonal)
und die Moeglichkeiten im Alter ohne Arbeit Geld zu erhalten
-Wohneigentum vermieten
-Strom verkaufen (solar, BHKW)
Klar das geht alles nicht so rein zu 100 Prozent, jedoch von Fall zu Fall in Ansaetzen.
Gruss Helmut
Kannst du mal bitte nochmals genau darauf schauen - war es
jetzt der „offizielle“ Verbraucherschutz?
Ich weiß, dass beim VS bzgl. Beratung nicht alles Gold ist was
glänzt, aber so katastrophal kann eigentlich der VS auch nicht
beraten!
Vielleicht ist es eine Vermittlungsgesellschaft, die sich
offiziell anhört, aber Vertriebsabsichten hat!?
Es war der offizielle Verbraucherschutz. Und was genau findest Du nun so katastrophal?
Hallo,
nachdem der Herr oder die Dame von Kündigung der DV geredet hat, wäre ich aufgestanden und gegangen. Es ist nicht neues, dass viele Leute vom Verbraucherschutz sich nur oberflächlich auskennen, geschweige denn das BetrAVG kennen!
Die (ergänzenden)Empfehlungen sind teilweise plausibel, teilweise bla, bla ,bla!
Gruß cooler
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Kannst du mal bitte nochmals genau darauf schauen - war es
jetzt der „offizielle“ Verbraucherschutz?
Ich weiß, dass beim VS bzgl. Beratung nicht alles Gold ist was
glänzt, aber so katastrophal kann eigentlich der VS auch nicht
beraten!
Also „katastrophal“ sind die vorgeschlagenen Anlagen ja nicht,
Ich habe nicht von katastrophalen Anlagen geredet, sondern von katastrophaler Beratung!