Meisterschule als Eigenkapital?

Hallo,
ein bekannter meinte das er bei seiner Firmengründung als Privatperson (Meistertitel) die Kosten für den Titel (Schule / Prüfungen / Unterlagen etc.) alsi Ivestition in die Firma einrechnen könnte. Da er deisen ja benötigt (Elektrotechnik) um eine Handwerksfirma allein Leiten / Eröffnen zu können.

Wo wird das den gebucht und fliesst es weiklich in das Eigenkapital ein?

Was gibt es noch um Eigenkapital zu erhöhen ausser den direkten Greifbaren Gegenständen oder Vermögen?

Grüsse Zoomi

Hi Zoomi,

eine wirklich nette Idee, die Dein Bekannter da hat.
Beim Meistertitel dürfte es sich um ein selbst erstelltes immaterielles Wirtschaftsgut handeln für welches ein Aktivierungsverbot besteht.

Was soll denn der Sinn dieser künstlichen Eigenkapitalerhöhung sein?

Grüße
Chris

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Er möchte durch das Anfangs Eigenkapital seinen Maximal einfach möglichen Kreditramen erhöhen.
40% Eigenkapital = 60% Finanzierung / Fremdkapital ohne Probleme.

Ich habe ihn schon gewarnt das schlechte Firmen ihn dann mit hohen Aufträgen (viel Materialeinsatz) locken.
Das er besser einen Teil des Risikos auf den Lieferanten abwälzt und 4 Zahlungsstufen mit der Firma vereinbart, damit imemr die Angefallenen Kosten herinn sind. Entwicklung, Monatge, Vorabnahme, Auslieferung (Entwicklungskosten, Materialkosten, Arbeitszeit Montage, Gewinn).
Er möchte dadurch nicht einen Riesenauftrag ermöglichen. Sondern flexibel für mehrere kleine sein.

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