Hi Timsy,
der fiktiven „Melkkuh“ zunächst wäre anzuraten, sich nicht gleich auf jedes rote Tuch zu stürzen, welches ihr verzogener fiktver Sprößling ihr hinhält.
Statt dessen (viel wirkungsvoller zudem) dem kleinen Flegel kurz vorrechnen, inwiefern sich die Frage nach (beispielsweise) dem Rauchverbot oder nicht überhaupt stellen wird, sollte Filius tatsächlich mit dem Gedanken spielen, sich von besagter Melkkuh eine Wohnung und seinen Unterhalt finanzieren zu wollen.
Wie schon der Vorredner schrieb, wird er aller Voraussicht nach überhaupt kein Geld übrig behalten, um sich Kippen kaufen zu können.
Und versorgen muss er sich dann auch selbst, soll heissen, in vollster Gänze im Alleingang für den Unterhalt seines Lebens mit allen Nebenkosten aufkommen.
Womöglich sogar von seiner kärglich bemessenen Grundversorgung auch noch alle Dinge, deren Mitbenutzung im Hotel Mama so selbstverständlich waren (TV, Computer, Internet, Waschmaschine, Kühlschrank, Auto, Fahrrad, Unterhaltungselektronik) in Eigenregie beschaffen.
Tja. Ihr werdet sehen, einen besseren Start ins junge Leben gibt es nicht:smile: Um in deiner Metaphorik zu bleiben, die Milch, die er hypothetisch bekäme, reichte nur allenfalls gerade, um dem schieren Hungertod (–>Übertreibungsmodus) entgehen zu können. Zu wesentlich mehr kann die fiktive Großvieheinheit nicht herangezogen werden.
Sie sollte dem Gör entspannt und freundlich lächelnd alles Gute und noch viel Spass weiterhin wünschen. Er wirds nötig haben.
Beste Grüße
Annie