Ist jemand so begabt und kann mir in Hertz (200-32767 - wobei der Mensch glaube ich, nur bis 20’000 hört?) die ersten Takte einer bekannte Melodie senden?
Egal, ob „Ode an die Freude“ oder Help von den Beatles )
Halllllalooo,
Berufsgeheimnisse gibt es nicht…hier jedenfalls denke ich.
erst lässt du Dich feiern und dann ziehst Du den…Reisverschluss zu.
Jeder Ton entspricht einer Freqenz.
die Sprünge in den Noten (Ganze,halbe…) sind jeweils immer gleich.
Es gibt Programme, die ein gespieltes Lied- das muss man schon auf dem Keyboard selbst „klimpern“, in die Frequenzen „übersetzen“.
Auch Messgeräte zeigen die „gehörten“ Fequenzen (Töne) an -aber nicht die Tempi.
Q-basis ist eine sehr gute Adresse für Frequenzanalysen.
bye
hm
Ich verrate Dir mal was - bitte nicht weitersagen, sonst
im 2. Absatz etwas mehr zu dem Verfahren das ich selbst per Soundkarte praktiziere. Allerdings für andere Frequenzen.
man könnte ja solange auf dem Keyboard oder der Tastatur „klimpern“ bis es einigermaßen klingt und dann die Frequenzen analysieren lassen.
Dies hätte den Vorteil, dass man per Gehör die tempi (halbe, viertel achtel-Noten) besser hin bekommt.
Ich habe so meine Probleme z.B. auf dem Handy zu „komponieren“.
die Noten stimmen meistens aber die Notenwerte nicht.
Gruss
hm
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