Hallo loderunner,
Ich muss es in kleinen Schritten versuchen.
Deine Antwort auf mein „Atommodell“ hat mir gezeigt das ich
ausführlicher sein mauss.
Das kannst Du ganz laut sagen.
eben, darum möchte ich langsam -voranschreiten-
Was mir an der Welle nicht passt hab ich doch erläutert,
geschrieben wie ich den Begriff verstanden haben will.
Ja. Aber den Grund dafür hast Du leider weggelassen. Oder ich
habe ihn nicht verstanden.
Dass das man die Welle als „Ding“ ansieht.
Das es *die* Welle ist die was macht.
Ich möchte unter Welle all die Vorgänge verstanden sehen wissen die zu dem führen was man dann als „Welle“ sieht, also eine Zusammenfassung vieler, vergangener Ursachen und momentaner Umstände.
Die Welle soll also die Vorgänge wiederspiegeln und nicht als Ersatz in der Art dienen:
-Es ist die Welle und damit ists gut-
Nein, es sind all die vielen Umstände die zusammengenommen und vereinfacht als Welle bezeichnet werden.
Es geht mir darum die Umstände ins Geschehen zu rücken, nicht einen Ersatz der sich dann irgendwann selbstständig macht (so wie es mit „Welle“ schon längst geschgehen ist) und als
eigenständiges „Ding“ auftritt.
Und was, wenn es nur ein Teilchen gibt? Ein einzelnes
Elektron, ein einzelnes Photon, ein Proton? Was schwingt dann
da, wo ist der ‚bezugbildende Kern‘
Das Atom hab ich als Resonanzkörper verwendet, der Kern bildet
das „massige“ Teil davon.
Das ist schon klar. Welche Kraft das Elektron aber zum Kern
hinzieht und welche Kraft es abstößt, hast Du leider nicht
erwähnt. Es gibt aber nichts auf der Welt, was ohne
Krafteinwirkung seine Bewegungsrichtung ändert.
Klar, ich hab den Mechanismus beim „Atom“ gezeigt.
Da ist beschrieben, zumindest sollte es dort dabei sein, warum es sich auf dem Orbital hält und warum es gerade dieser Abstand ist.
Die Resonanzschwingung die ich nun beim Licht verwende ist eine Resonanz einer -Absorptionslinie-.
Ein Proton besteht ebenfalls aus Einzelbausteinen, hier läuft
es ähnlich ab, es gibt da auch eine Resonanzfrequenz, nur ist
diese eben um Größenordnungen höher, beim Proton ist es
ebenfalls so.
Ah so. Und was soll da in welcher Richtung schwingen und
warum?
[Rest gezwickt]
Hier die einzelnen Schwingungsformen so wie ich es momentan –sehe-.
Atom als Resonanzkörper für Licht.
Das Elektron schwingt in Bezug zum Kern, so wie es gezeigt wurde.
O--------------E
…
Diese Resonanzfrequenz ist feststellbar, ein angeregtes Atom schwingt damit.
Das lässt sich auch leicht feststellen.
Es geht mit den Absorptionslinien die sich hinter durchstrahlten Gaswolken zeigen.
Die Atome reagieren auf bestimmte Frequenzen, bedingt durch ihre mechanischen Umstände, und filtern diese aus dem Spektrum raus.
Die Anregung im obigem Fall geschieht mit passenden Einwirkungen.
Die Einwirkungen müssen Phasenmäßig passen damit sich die Resonanz ausbilden kann.
Typisches Beispiel ist ein Gaslaser.
Er wird, seine frequenzbestimmenden Resonanzkörper, werden durch Anstupsen angeregt und schwingen dann mit ihrer Resonanzfrequenz.
Das gehört aber zu „Licht“
Diese Schwingungsumstand ergibt sich weil das Elektron einen festen Abstand zum Kern hat, es ist der Orbitalplatz(abstand)
Der Abstand ist durch den Atomaufbau bestimmt, die Schwingung des Elektrons als Schwingkörper im Resonanzkörper –Atom-, kann nur als Abstands(verändernde)schwingung zum Kern sein.
Denn dadurch wird das Elektron automatisch an seine Sollposition zurückgeschickt.
Das ist letztendlich der Antreiber der die Resonanzfrequenz des Atoms, hier des Kohlenstoffatoms, ergibt/bestimmt/festlegt.
Diese Frequenz ist identisch mit der Absorptionsfrequenz des Atoms und es die Frequenz mit der dieses Atom -leuchtet- wenn es erregt wird.
Schwingungsart der des Protons/Neutrons:
Hier hab ich mich noch nicht soweit –vorgewagt- das ich mir hier sicher sein kann.
Es geht in Richtung Volumenschwingung wie ich es beim Elektron und unter „Spin“ versuchen werde.
Die Kernschwingung dürfte ein Zwischending zwischen Elektron und BT-Schwingen sein.
Ich schreib bewusst dürfte weil ich es nicht wissen kann, höchstens vermuten.
Schwingungsart des Elektrons.
Hier also schon etwas konkreter.
Das Elektron besteht aus einer Menge an BT.
Diese Menge führt eine Eigenschwingung aus (das hat nichts mit der von Licht zu tun).
Diese Schwingung zeigt eine Vorzugsrichtung, eine „Achse“.
In etwa so:
Ausgehend von einer kugeligen Menge BT’s.
Schritt eins, die Kugeligkeit wird längsgeformt, zu einer Melone/Gurke/Zucchini (Mahlzeit).
Das ist der „Achsartige“ Zustand.
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Jetzt kommt die Umkehr, die Längsform –schwappt- zusammen und bildet eine scheibenartige Form, Diskus- oder Smartisartig.
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Diese schwappt wieder zu Kugelig zusammen und weiter zur Melone.
Das ergibt eine eindeutige Vorzugsrichtung (hier waagrecht), die Richtung ist das was ich unter Spin sehe/verstehe.
Hinweis: Jede der hier ange(drohten)gedeuteten Schwingungsformen sind resonant.
Denn die Resonanz ist die eindeutig effektivste Schwingungsart.
Nun die wichtigste Schwingungsform.
Auch hier wieder die Ungewissheit obs stimmt.
Das BT (Basisteilchen).
Es schwinge –kugelig- mache also eine Volumenänderung durch.
Diese Schwingungsform gewährleistet vollkommene –Raumartigkeit- und hat keinerlei resultierende Vorzugsrichtung.
Einschränkung! solange alle Einwirkungen gleich stark sind.
Der Takt, also der Antreiber dieser Schwingung, ist im All selbst zu suchen/vorhanden.
Es ist eine Eigenschaft die unter Trägertakt läuft.
Eine Taktrate von 1.234 x 10^77 Hz.
Erst mal die Schwingung und deren Auswirkungen.
Das BT sei in der „Ausweitphase“ (so wie so mancher Mitbürger), es erreiche sein größtes Volumen. Es gehe in den „Abnehmzustand“ über.
Nun etwas das Vorstellungsvermögen und viel Toleranz verlangt und nur zur Verdeutlichung der eigentlichen Vorgänge dient…
Das BT habe eine ganz dicke Schale.
Diese stoße mit der gegenüberliegenden Innenwand zusammen.
dann ist der Zusammenziehvorgang abgeschlossen, es beginnt der „Ausweitzyklus“
Das geschieht mit allen Teilen der Schale, also raumartig.
Sämtliche dabei auftretenden Kräfte kompensieren sich dabei im Innern des BT, also an der Innenseite der Schale.
Da alle Kräfte gleich stark sind erfolgt totale Kompensation.
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