Mensch besteht aus Wellen?

Versuch einer Zusammenfassung für die Deluxe-Gurke
Hallo Gurke,

Ich habe gehört das ein mensch aus Wellen bestehen soll.
Stimmt das? Ich meine, wie können wir aus Wellen bestehen?

Ich versuche mich mal an einer (einfachen) Zusammenfassung der unten diskutierten Aspekte.

Was hier immer mit „Teilchen und Welle gleichzeitig“ angesprochen wird, läuft in der Physik unter dem Begriff Welle-Teilchen-Dualismus. Diese Theorie der Quantenmechanik versucht die experimentellen Befunde zur Natur des Lichts der letzten Jahrhunderte unter einen Hut zu bringen.

Es gibt Experimente, die darauf hindeuten, dass Licht eine Welle ist bzw. sich wie eine verhält, z.B. das Doppelspaltexperiment (http://de.wikipedia.org/wiki/Doppelspaltexperiment). Auf der anderen Seite funktionieren manche heute üblichen Erklärungen, z.B. zum photoelektrischen Effekt (http://de.wikipedia.org/wiki/Photoelektrischer_Effek…) erstmal nur, wenn man sagt, dass das Licht aus Teilchen besteht.

Also sagt man, dass Licht sowohl Wellen- wie auch Teilchencharakter hat, die unter verschiedenen Rahmenbedingungen messbar sind.
(In der Quantenmechanik beschreibt man Systeme dann noch mit einer anderen Größe, der Wellenfunktion, aber das soll jetzt erstmal egal sein.)

OK, aber eigentlich wolltest du ja erstmal nichts von Licht wissen. Aber ich komme noch zu den „festen“ Teilchen :smile:

Jetzt kann man das Doppelspaltexperiment auch mit anderen Teilchen probieren, z.B. mit Elektronen. Überraschenderweise zeigen auch diese bei diesem Versuch Wellenverhalten, was ja erstmal gar nicht zur Vorstellung passt, dass sie Teilchen sind. Von Louis de Broglie gibt es jetzt das Postulat, dass man jedem Teilchen (auch denen mit Masse) eine Wellenlänge zuordnen kann, die sogenannte Materiewellenlänge. Die Formel dafür ist recht simpel:
\lambda= \frac{h}{p} wobei \lambda die Wellenlänge ist, h eine Konstante (das Plancksche Wirkungsquantum) und p der Impuls des Teilchens.

Das heißt, während du aus lauter kleinen Einzelteilchen (Moleküle, Atome, Protonen, Elektronen usw.) bestehst, kann man jedem dieser Teilchen (und eigentlich auch dir als ganzem) eine Wellenlänge zuordnen. Ob das irgendwie sinnvoll ist, ist eine andere Frage :smile:

In einer quantenmechanischen Rechnung würde man es zwar noch ein bisschen anders machen, dann müsste man wahrscheinlich die Gesamtwellenfunktion von dir erstellen, bei der z.B. noch eingeht, dass deine Einzelteilchen wechselwirken, aber so für die erste Übersicht glaube ich, reicht es.

Wir mussten mal als Übungsaufgabe die Wellenlänge einer rennenden Katze ausrechnen und die mit der von einem Elektron vergleichen :smile: Dabei kommt dann raus, dass die Wellenlänge der Katze im Vergleich zum restlichen System viel zu klein ist, als dass die Beschreibung als Welle sinnvoll wäre. Wenn man eine Katze also gegen einen Doppelspalt wirft, wird sie sich weiter als Teilchen verhalten und nicht mit sich interferieren:smile:

Viele Grüße
Kati

PS: Ja, mir ist klar, dass man da noch mehr darüber schreiben müsste/könnte, aber vielleicht mag ja jemand noch ergänzen, was ich ausgelassen habe?

Hallo,

Auftreten von einzelnen Schwärzungen im Photopapier bei
geringer Lichtleistung.
Einzelne Knakser beim Photomultiplier, ebenfalls schon bei -zu
geringer -Lichtleistung-.
Körnung beim Doppelspalt obwohl sich eindeutig Überlagerung
zeigt.

Setz einfach die dazu die ich nicht kenne.

Beugung. Interferenz. Polarisation. Teilreflexion. Lichtbrechung. Lichtspektrum. Laser.

Viel Spaß beim Deuten mithilfe eines Teilchenmodells.
Gruß
loderunner

Hallo,

Okay danke Kurt

Für was genau?
Nur interessehalber. Ich konnte nichts erkennen, was dem realen Verhalten nahe käme. Oder irgendetwas erklären könnte.
Gruß
loderunner

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Hi,
ich vermute es war so etwas wie ein höflich ablehnendes Danke,
oder wie bei „der Fremde im Zug“ aber gewiss doch.

OL

Hallo Kati,
Danke erstmal, das du dir die Mühe gemachz hast, eine Zusammenfassung zu schreiben :wink:. Die anderen Bereiche sind ja irgendwie kaum noch zumutbar :wink: Zu mindest ist viel „Müll“ dabei.

Hallo Gurke,

Ich habe gehört das ein mensch aus Wellen bestehen soll.
Stimmt das? Ich meine, wie können wir aus Wellen bestehen?

Ich versuche mich mal an einer (einfachen) Zusammenfassung der
unten diskutierten Aspekte.

Was hier immer mit „Teilchen und Welle gleichzeitig“
angesprochen wird, läuft in der Physik unter dem Begriff
Welle-Teilchen-Dualismus. Diese Theorie der Quantenmechanik
versucht die experimentellen Befunde zur Natur des Lichts der
letzten Jahrhunderte unter einen Hut zu bringen.

Es gibt Experimente, die darauf hindeuten, dass Licht eine
Welle ist bzw. sich wie eine verhält, z.B. das
Doppelspaltexperiment
(http://de.wikipedia.org/wiki/Doppelspaltexperiment). Auf der
anderen Seite funktionieren manche heute üblichen Erklärungen,
z.B. zum photoelektrischen Effekt
(http://de.wikipedia.org/wiki/Photoelektrischer_Effek…)
erstmal nur, wenn man sagt, dass das Licht aus Teilchen
besteht.

Also sagt man, dass Licht sowohl Wellen- wie auch
Teilchencharakter hat, die unter verschiedenen
Rahmenbedingungen messbar sind.
(In der Quantenmechanik beschreibt man Systeme dann noch mit
einer anderen Größe, der Wellenfunktion, aber das soll jetzt
erstmal egal sein.)

OK, aber eigentlich wolltest du ja erstmal nichts von Licht
wissen. Aber ich komme noch zu den „festen“ Teilchen :smile:

Jetzt kann man das Doppelspaltexperiment auch mit anderen
Teilchen probieren, z.B. mit Elektronen. Überraschenderweise
zeigen auch diese bei diesem Versuch Wellenverhalten, was ja
erstmal gar nicht zur Vorstellung passt, dass sie Teilchen
sind. Von Louis de Broglie gibt es jetzt das Postulat, dass
man jedem Teilchen (auch denen mit Masse) eine Wellenlänge
zuordnen kann, die sogenannte Materiewellenlänge. Die Formel
dafür ist recht simpel:
\lambda= \frac{h}{p} wobei \lambda die Wellenlänge ist, h eine Konstante (das Plancksche
Wirkungsquantum) und p der Impuls des Teilchens.

Das heißt, während du aus lauter kleinen Einzelteilchen
(Moleküle, Atome, Protonen, Elektronen usw.) bestehst, kann
man jedem dieser Teilchen (und eigentlich auch dir als ganzem)
eine Wellenlänge zuordnen. Ob das irgendwie sinnvoll ist, ist
eine andere Frage :smile:

In einer quantenmechanischen Rechnung würde man es zwar noch
ein bisschen anders machen, dann müsste man wahrscheinlich die
Gesamtwellenfunktion von dir erstellen, bei der z.B. noch
eingeht, dass deine Einzelteilchen wechselwirken, aber so für
die erste Übersicht glaube ich, reicht es.

Wir mussten mal als Übungsaufgabe die Wellenlänge einer
rennenden Katze ausrechnen und die mit der von einem Elektron
vergleichen :smile: Dabei kommt dann raus, dass die Wellenlänge
der Katze im Vergleich zum restlichen System viel zu klein
ist, als dass die Beschreibung als Welle sinnvoll wäre. Wenn
man eine Katze also gegen einen Doppelspalt wirft, wird sie
sich weiter als Teilchen verhalten und nicht mit sich
interferieren:smile:

:wink:

Viele Grüße
Kati

PS: Ja, mir ist klar, dass man da noch mehr darüber schreiben
müsste/könnte, aber vielleicht mag ja jemand noch ergänzen,
was ich ausgelassen habe?

Also falls noch jemand Lust hat dieses zu erweitern der kann das tun, allerdings bitte ich doch darum, das daraus keine großen Bäume entstehen, sondern eher Äste :wink:

Gruß
GURKE

Hallo,

Auftreten von einzelnen Schwärzungen im Photopapier bei
geringer Lichtleistung.
Einzelne Knakser beim Photomultiplier, ebenfalls schon bei -zu
geringer -Lichtleistung-.
Körnung beim Doppelspalt obwohl sich eindeutig Überlagerung
zeigt.

Setz einfach die dazu die ich nicht kenne.

Beugung. Interferenz. Polarisation. Teilreflexion.
Lichtbrechung. Lichtspektrum. Laser.

Viel Spaß beim Deuten mithilfe eines Teilchenmodells.

Man braucht für die die du genannt hast kein Teilchenmodell, für die die ich genannt habe auch nicht.

Kurt

Naja, so hab ich es auch verstanden.

Kurt

Hallo,

Auftreten von einzelnen Schwärzungen im Photopapier bei
geringer Lichtleistung.
Einzelne Knakser beim Photomultiplier, ebenfalls schon bei -zu
geringer -Lichtleistung-.
Körnung beim Doppelspalt obwohl sich eindeutig Überlagerung
zeigt.

Beugung. Interferenz. Polarisation. Teilreflexion.
Lichtbrechung. Lichtspektrum. Laser.

Man braucht für die die du genannt hast kein Teilchenmodell,

Falsch: die von mir genannten kann man mit dem Teilchenmodell gar nicht erklären. Wie wird denn Deiner Meinung nach ein Teilchen an einem Spalt gebeugt? Wie geht das denn mit der Teilreflexion, wenn es einzelne Teilchen sind? Wie löschen sich zwei Lichtteilchen denn aus bei Interferenz?

für die die ich genannt habe auch nicht.

Interessant. Dann erklär doch mal. Fang vielleicht mal mit dem Photopapier an, aber eigentlich ist es egal.
Gruß
loderunner

Hi, ich denke ihr redet aneinander vorbei.
Kurt B glaubt dass das was man heute geläufigerweise als Teilchen bezeichnet in Wirklichkeit bei viel näherer Betrachtung sich letzendlich als Schwingung/Welle erweist.
womit er ja nicht unbedingt auf Anhieb unrecht haben mag, allerdings müssen wir dann die Begriffe wie Materie und die dualen Eigenschaften von zb: Licht ( vereinfacht photonen die sich wellenförmig bewegen)
neu definieren. Was aber an den beobachteten Eigenschaften durch Ihn zu erklären wäre sind also nicht die Welleneigenschaften sondern die Teilcheneigenschaften, die aus seiner Sicht in Wirklichkeit Schwingungen sind.
Womit aus seiner Sicht nicht ein Photon im Solarmodul ein Elektron freisetzt, sondern die eine Schwingung die andere (durch Resonanz?) anregt.

OL

Hi, ich denke ihr redet aneinander vorbei.
Kurt B glaubt dass das was man heute geläufigerweise als
Teilchen bezeichnet in Wirklichkeit bei viel näherer
Betrachtung sich letzendlich als Schwingung/Welle erweist.
womit er ja nicht unbedingt auf Anhieb unrecht haben mag,
allerdings müssen wir dann die Begriffe wie Materie und die
dualen Eigenschaften von zb: Licht ( vereinfacht photonen die
sich wellenförmig bewegen)
neu definieren. Was aber an den beobachteten Eigenschaften
durch Ihn zu erklären wäre sind also nicht die
Welleneigenschaften sondern die Teilcheneigenschaften, die aus
seiner Sicht in Wirklichkeit Schwingungen sind.
Womit aus seiner Sicht nicht ein Photon im Solarmodul ein
Elektron freisetzt, sondern die eine Schwingung die andere
(durch Resonanz?) anregt.

Hallo @offline, perfekt!

Du kennst meine Gedanken schon!?

Zur Welle", ich hab irgendwo geschrieben das ich selbstverständlich den Begriff Welle -selbstverständlich-, also allgemein, benutzen möchte.
Es wird anstrengend dauernd erklären zu müssen warum es keine Welle an sich gibt, es sich um einen zusammenfassenden Begriff handelt.
Soviel:
Wenn ich sage dass eine Welle den Lichtempfänger zum Schwingen anregt
dann gehe ich davon aus das man versteht das es nicht die Welle ansich ist, sondern die Umstände und Vorkommnisse die als Welle bezeichnet werden.

Zum Licht:

@GURKE deluxe hat mir die Vorlage geliefert, zwei gekoppelte Resonanzkreise.

Und diese setz ich einfach mal her.

Der Resonanzkörper (hier ein Einfachstatom) bestehe aus zwei Teilen, dem bezugbildendem Kern (O) und dem schwingenden „Kügelchen“ (E)

O ist der Atomkern, E das Elektron.
Es sind zwei Resonanzkörper gezeichnet.

O---------E…E---------O

Der Sender (links) wird durch passende Anregung in Resonanz gebracht,
das Elekron baue eine Schingung auf, es schwinge zum Kern hin.

O---------E

Diese Schwingung erzeugt Wirkungen die als „Welle“ zum zweiten Resonanzkörper gelangen.

Dieser kommt dadurch ins Schwingen

O---------E…E---------O

Es handelt sich also um zwei gekoppelte Schwingkreise, zwei Resonanzkörper die phasenstarr schwingen.

Verständlich?

Kurt

Hallo,

Wenn ich sage dass eine Welle den Lichtempfänger zum Schwingen
anregt
dann gehe ich davon aus das man versteht das es nicht die
Welle ansich ist, sondern die Umstände und Vorkommnisse die
als Welle bezeichnet werden.

Ich sehe nicht, warum man für das, was der Begriff ‚Welle‘ beschreibt, unbedingt einen neuen, noch nicht mal genannten Begriff verwenden sollte. Was genau passt Dir an ‚Welle‘ nicht?

Der Resonanzkörper (hier ein Einfachstatom) bestehe aus zwei
Teilen, dem bezugbildendem Kern (O) und dem schwingenden
„Kügelchen“ (E)

Und was, wenn es nur ein Teilchen gibt? Ein einzelnes Elektron, ein einzelnes Photon, ein Proton? Was schwingt dann da, wo ist der ‚bezugbildende Kern‘? Und warum sollte sich da überhaupt eine Schwingung ausbilden, was treibt das schwingende Kügelchen mal weiter weg, mal näher ran?

Der Sender (links) wird durch passende Anregung in Resonanz
gebracht,
das Elekron baue eine Schingung auf, es schwinge zum Kern hin.

Was genau wird denn da gesendet? Wie passiert das? Wo kommt die Energie dazu her und wohin geht sie?

Verständlich?

Nein. Ich sehe noch keinen Vorteil Deines Modells. Was kannst Du damit besser erklären? Und wie deutest Du mit Deinem Modell elektromagnetische Wellen im Vakuum?
Gruß
loderunner

Ich muss es in kleinen Schritten versuchen.
Deine Antwort auf mein „Atommodell“ hat mir gezeigt das ich ausführlicher sein mauss.

Was mir an der Welle nicht passt hab ich doch erläutert, geschrieben wie ich den Begriff verstanden haben will.


Und was, wenn es nur ein Teilchen gibt? Ein einzelnes
Elektron, ein einzelnes Photon, ein Proton? Was schwingt dann
da, wo ist der ‚bezugbildende Kern‘


Das Atom hab ich als Resonanzkörper verwendet, der Kern bildet das „massige“ Teil davon.
Ein Proton besteht ebenfalls aus Einzelbausteinen, hier läuft es ähnlich ab, es gibt da auch eine Resonanzfrequenz, nur ist diese eben um Grössenordnungen höher, beim Proton ist es ebenfalls so.
Beim Baustein (Protonbaustein) des Bausteins des Bausteins ebenfalls.

Irgendwann hör ich einfach auf und benenn das kleinste Dingerl Basisteilchen (BT).
Das führt eine Resonanzschwingung aus die die Grundlage aller Materie ist.
Diese Schwingungsform ist nicht so wie beim Atom, also ein fester „Kern“ und das dazu schwingende Kügerlchen, sondern hier schwingen die Bausteine des BT -in sich- selbst.
Diese Schwingungsform dürfte die Ursache für Spin sein (auch für Gravitation).
Aber ich schlage vor wir machen erstmal das Licht durch denn sonst verzettle ich mich zu sehr.

Kurt

Ich muss es in kleinen Schritten versuchen.
Deine Antwort auf mein „Atommodell“ hat mir gezeigt das ich
ausführlicher sein mauss.

Das kannst Du ganz laut sagen.

Was mir an der Welle nicht passt hab ich doch erläutert,
geschrieben wie ich den Begriff verstanden haben will.

Ja. Aber den Grund dafür hast Du leider weggelassen. Oder ich habe ihn nicht verstanden.

Und was, wenn es nur ein Teilchen gibt? Ein einzelnes
Elektron, ein einzelnes Photon, ein Proton? Was schwingt dann
da, wo ist der ‚bezugbildende Kern‘

Das Atom hab ich als Resonanzkörper verwendet, der Kern bildet
das „massige“ Teil davon.

Das ist schon klar. Welche Kraft das Elektron aber zum Kern hinzieht und welche Kraft es abstößt, hast Du leider nicht erwähnt. Es gibt aber nichts auf der Welt, was ohne Krafteinwirkung seine Bewegungsrichtung ändert.

Ein Proton besteht ebenfalls aus Einzelbausteinen, hier läuft
es ähnlich ab, es gibt da auch eine Resonanzfrequenz, nur ist
diese eben um Grössenordnungen höher, beim Proton ist es
ebenfalls so.

Ah so. Und was soll da in welcher Richtung schwingen und warum?

Beim Baustein (Protonbaustein) des Bausteins des Bausteins
ebenfalls.

Das erklärt gar nichts.

Irgendwann hör ich einfach auf und benenn das kleinste Dingerl
Basisteilchen (BT).

Das ist nur ein Name. Ein Name benennt etwas, er erklärt aber nichts.

Das führt eine Resonanzschwingung aus die die Grundlage aller
Materie ist.

Nochmal: was soll da schwingen?

Diese Schwingungsform ist nicht so wie beim Atom, also ein
fester „Kern“ und das dazu schwingende Kügerlchen, sondern
hier schwingen die Bausteine des BT -in sich- selbst.

Was soll das denn für eine Schwingung sein? Ich habe den Eindruck, Du weißt gar nicht, was man im allgemeinen darunter versteht. Einfach nur zu sagen: „das schwingt!“ ist auch wieder nur ein Name, der nichts erklärt.

Diese Schwingungsform dürfte die Ursache für Spin sein (auch
für Gravitation).

Dürfte?
Btw., dass der Spin genau gar nichts mit Gravitation zu tun hat, ist Dir doch aber klar?

Aber ich schlage vor wir machen erstmal das Licht durch denn
sonst verzettle ich mich zu sehr.

Fang mal mit den untersten Grundlagen an: was ist das für eine Schwingung?
Gruß
loderunner

Hallo loderunner,

Ich muss es in kleinen Schritten versuchen.
Deine Antwort auf mein „Atommodell“ hat mir gezeigt das ich
ausführlicher sein mauss.

Das kannst Du ganz laut sagen.

eben, darum möchte ich langsam -voranschreiten-

Was mir an der Welle nicht passt hab ich doch erläutert,
geschrieben wie ich den Begriff verstanden haben will.

Ja. Aber den Grund dafür hast Du leider weggelassen. Oder ich
habe ihn nicht verstanden.

Dass das man die Welle als „Ding“ ansieht.
Das es *die* Welle ist die was macht.
Ich möchte unter Welle all die Vorgänge verstanden sehen wissen die zu dem führen was man dann als „Welle“ sieht, also eine Zusammenfassung vieler, vergangener Ursachen und momentaner Umstände.
Die Welle soll also die Vorgänge wiederspiegeln und nicht als Ersatz in der Art dienen:
-Es ist die Welle und damit ists gut-
Nein, es sind all die vielen Umstände die zusammengenommen und vereinfacht als Welle bezeichnet werden.
Es geht mir darum die Umstände ins Geschehen zu rücken, nicht einen Ersatz der sich dann irgendwann selbstständig macht (so wie es mit „Welle“ schon längst geschgehen ist) und als
eigenständiges „Ding“ auftritt.

Und was, wenn es nur ein Teilchen gibt? Ein einzelnes
Elektron, ein einzelnes Photon, ein Proton? Was schwingt dann
da, wo ist der ‚bezugbildende Kern‘

Das Atom hab ich als Resonanzkörper verwendet, der Kern bildet
das „massige“ Teil davon.

Das ist schon klar. Welche Kraft das Elektron aber zum Kern
hinzieht und welche Kraft es abstößt, hast Du leider nicht
erwähnt. Es gibt aber nichts auf der Welt, was ohne
Krafteinwirkung seine Bewegungsrichtung ändert.

Klar, ich hab den Mechanismus beim „Atom“ gezeigt.
Da ist beschrieben, zumindest sollte es dort dabei sein, warum es sich auf dem Orbital hält und warum es gerade dieser Abstand ist.
Die Resonanzschwingung die ich nun beim Licht verwende ist eine Resonanz einer -Absorptionslinie-.

Ein Proton besteht ebenfalls aus Einzelbausteinen, hier läuft
es ähnlich ab, es gibt da auch eine Resonanzfrequenz, nur ist
diese eben um Größenordnungen höher, beim Proton ist es
ebenfalls so.

Ah so. Und was soll da in welcher Richtung schwingen und
warum?

[Rest gezwickt]

Hier die einzelnen Schwingungsformen so wie ich es momentan –sehe-.

Atom als Resonanzkörper für Licht.
Das Elektron schwingt in Bezug zum Kern, so wie es gezeigt wurde.

O--------------E

Diese Resonanzfrequenz ist feststellbar, ein angeregtes Atom schwingt damit.
Das lässt sich auch leicht feststellen.
Es geht mit den Absorptionslinien die sich hinter durchstrahlten Gaswolken zeigen.
Die Atome reagieren auf bestimmte Frequenzen, bedingt durch ihre mechanischen Umstände, und filtern diese aus dem Spektrum raus.

Die Anregung im obigem Fall geschieht mit passenden Einwirkungen.
Die Einwirkungen müssen Phasenmäßig passen damit sich die Resonanz ausbilden kann.
Typisches Beispiel ist ein Gaslaser.
Er wird, seine frequenzbestimmenden Resonanzkörper, werden durch Anstupsen angeregt und schwingen dann mit ihrer Resonanzfrequenz.
Das gehört aber zu „Licht“

Diese Schwingungsumstand ergibt sich weil das Elektron einen festen Abstand zum Kern hat, es ist der Orbitalplatz(abstand)
Der Abstand ist durch den Atomaufbau bestimmt, die Schwingung des Elektrons als Schwingkörper im Resonanzkörper –Atom-, kann nur als Abstands(verändernde)schwingung zum Kern sein.
Denn dadurch wird das Elektron automatisch an seine Sollposition zurückgeschickt.
Das ist letztendlich der Antreiber der die Resonanzfrequenz des Atoms, hier des Kohlenstoffatoms, ergibt/bestimmt/festlegt.
Diese Frequenz ist identisch mit der Absorptionsfrequenz des Atoms und es die Frequenz mit der dieses Atom -leuchtet- wenn es erregt wird.

Schwingungsart der des Protons/Neutrons:
Hier hab ich mich noch nicht soweit –vorgewagt- das ich mir hier sicher sein kann.
Es geht in Richtung Volumenschwingung wie ich es beim Elektron und unter „Spin“ versuchen werde.
Die Kernschwingung dürfte ein Zwischending zwischen Elektron und BT-Schwingen sein.
Ich schreib bewusst dürfte weil ich es nicht wissen kann, höchstens vermuten.

Schwingungsart des Elektrons.
Hier also schon etwas konkreter.
Das Elektron besteht aus einer Menge an BT.
Diese Menge führt eine Eigenschwingung aus (das hat nichts mit der von Licht zu tun).
Diese Schwingung zeigt eine Vorzugsrichtung, eine „Achse“.

In etwa so:
Ausgehend von einer kugeligen Menge BT’s.

Schritt eins, die Kugeligkeit wird längsgeformt, zu einer Melone/Gurke/Zucchini (Mahlzeit).
Das ist der „Achsartige“ Zustand.
____________
/ \
------------------/

Jetzt kommt die Umkehr, die Längsform –schwappt- zusammen und bildet eine scheibenartige Form, Diskus- oder Smartisartig.

/\
| |
| |
| |
| |
| |
/

Diese schwappt wieder zu Kugelig zusammen und weiter zur Melone.

Das ergibt eine eindeutige Vorzugsrichtung (hier waagrecht), die Richtung ist das was ich unter Spin sehe/verstehe.

Hinweis: Jede der hier ange(drohten)gedeuteten Schwingungsformen sind resonant.
Denn die Resonanz ist die eindeutig effektivste Schwingungsart.

Nun die wichtigste Schwingungsform.
Auch hier wieder die Ungewissheit obs stimmt.

Das BT (Basisteilchen).

Es schwinge –kugelig- mache also eine Volumenänderung durch.
Diese Schwingungsform gewährleistet vollkommene –Raumartigkeit- und hat keinerlei resultierende Vorzugsrichtung.

Einschränkung! solange alle Einwirkungen gleich stark sind.
Der Takt, also der Antreiber dieser Schwingung, ist im All selbst zu suchen/vorhanden.
Es ist eine Eigenschaft die unter Trägertakt läuft.
Eine Taktrate von 1.234 x 10^77 Hz.

Erst mal die Schwingung und deren Auswirkungen.
Das BT sei in der „Ausweitphase“ (so wie so mancher Mitbürger), es erreiche sein größtes Volumen. Es gehe in den „Abnehmzustand“ über.
Nun etwas das Vorstellungsvermögen und viel Toleranz verlangt und nur zur Verdeutlichung der eigentlichen Vorgänge dient…
Das BT habe eine ganz dicke Schale.
Diese stoße mit der gegenüberliegenden Innenwand zusammen.
dann ist der Zusammenziehvorgang abgeschlossen, es beginnt der „Ausweitzyklus“
Das geschieht mit allen Teilen der Schale, also raumartig.

Sämtliche dabei auftretenden Kräfte kompensieren sich dabei im Innern des BT, also an der Innenseite der Schale.
Da alle Kräfte gleich stark sind erfolgt totale Kompensation.

------>

Hallo,

Was mir an der Welle nicht passt hab ich doch erläutert,
geschrieben wie ich den Begriff verstanden haben will.

Ja. Aber den Grund dafür hast Du leider weggelassen. Oder ich
habe ihn nicht verstanden.

Dass das man die Welle als „Ding“ ansieht.
Das es *die* Welle ist die was macht.

Da hast Du offensichtlich eine falsche Vorstellung von dem, was andere unter Welle verstehen. Eine Welle hat noch nie etwas gemacht.

Ich möchte unter Welle all die Vorgänge verstanden sehen
wissen die zu dem führen was man dann als „Welle“ sieht, also
eine Zusammenfassung vieler, vergangener Ursachen und
momentaner Umstände.

Ich verstehe immer noch nicht, inwiefern sich das von dem unterscheiden sollte, was ich unter Welle verstehe.

Die Welle soll also die Vorgänge wiederspiegeln und nicht als
Ersatz in der Art dienen:
-Es ist die Welle und damit ists gut-
Nein, es sind all die vielen Umstände die zusammengenommen und
vereinfacht als Welle bezeichnet werden.

Ja, natürlich.

Das ist schon klar. Welche Kraft das Elektron aber zum Kern
hinzieht und welche Kraft es abstößt, hast Du leider nicht
erwähnt. Es gibt aber nichts auf der Welt, was ohne
Krafteinwirkung seine Bewegungsrichtung ändert.

Klar, ich hab den Mechanismus beim „Atom“ gezeigt.

Nein. Du hast behauptet, da würde etwas schwingen. Weder hast Du gesagt, was das für eine Schwingung sein soll noch hast Du erklärt, warum da etwas schwingt, noch welche Kräfte diese Schwingung erzeugen.

Da ist beschrieben, zumindest sollte es dort dabei sein, warum
es sich auf dem Orbital hält und warum es gerade dieser
Abstand ist.

Das ist genau gar nichts beschrieben.

Die Resonanzschwingung die ich nun beim Licht verwende ist
eine Resonanz einer -Absorptionslinie-.

Das beschreibt auch nichts.

Hier die einzelnen Schwingungsformen so wie ich es momentan
–sehe-.

Sorry, Du beschreibst genau gar nichts, Du stellst nur Behauptungen auf, die nichts erklären und selber nicht erklärt werden.
Bevor Du nicht endlich begründest, warum da etwas schwingt, welche Kräfte wirken, werde ich nicht weiter zuhören, das ist mir einfach zu blöd.

Gruß
loderunner

ok, Zustimmung

Letztendlich würden beide mit der gleichen Frequenz phasenstarr schwingen.

Wenn die Amplitude das Haltevermögen des Elektrons an seinem Ortbitalplatz überschreitet dann ist es frei.
Es kann sich dann vorübergehend an einem anderem Orbitalplatz einnisten,

O---------E

Neuer Platz
O--------------------------E

oder verlässt das Atom.
Dieser Vorgang führt dann zu einer punktuellen Schwärzung der
Photoplatte oder eines Knaksers beim Photomultiplier.

Hier nun ein 2d Array von Empfängeratomen.

A A A A A A A A A A A
A A A A A A A A A A A
A A A A A A A A A A A
A A A A A A A A A A A
A A A A A A A A A A A
A A A A A A A A A A A
A A A A A A A A A A A
A A A A A A A A A A A

Jedes A stellt ein Empfängeratom dar.
Die Anregung erfolgt senkrecht von oben, also aus unserer Sicht auf die Fläche drauf.

Nun werden alle Atome angeregt und beginnen zu schwingen.
Alle schwingen gleichphasig mit der gleichen Amplitude.

Einverstanden?

Kurt

Hinweis: falls jemand der Meinung sein sollte das diese meine Beiträge hier in diesem Forum an dieser Stelle nichts zu suchen haben weil sie Verwirrung und Unsicherheit bringen, vielleicht sogar der Leermeinung widersprechen, dann bin ich gerne bereit auf eine anderes Brett zu wechseln.

zudem war das noch nicht mal die frage.

Eine hätt ich.
Du schreibst:

„bei licht ist aber kein körper der träger der
energie. es gibt nur die energie“

Es gibt nur die Energie, was ist die Energie?
Wie trägt ein Körper die Energie?

Kurt