Menschenmilch vs. kuhmilch

Hi Romana,

es geht auch gar nicht darum, Michspender in Form von Frauen
heranzuzüchten. Ich hörte mal von einem afrikanischen Stamm,
in dem die Kinder die ersten drei Jahre gestillt werden.

Worum dann?
Nicht nur in Afrika. Unsere Mütter haben auch noch sehr lange gestillt. Sicherlich haben Mütter auch nicht umsonst so lange Milch und viele Probleme mit dem Abstillen.

Ich weiß nicht, ob ich solch eine Milch überhaupt probieren
wollen würde. Interessiert bin ich meistens. Ich trinke sehr
gerne Milch (Kuh, Ziege, Soja).

Ist ja auch in Ordnung. Es gibt aber eben auch Menschen, die sich angewidert fühlen. Mein Sohn z. B. hat nach seinem ersten Lebensjahr beschlossen, keine Milch und Milchspeisen mehr anzurühren. Grund? Es widerte ihn einfach an.

Würde es Frauen als Milchspender geben, so würden sich
sicherlich nicht alle Frauen als Milchspender zur Verfügung
stellen. Ebenso würden nicht alle Menschen diese
Nahrungsquelle anzapfen wollen. Das muß auch gar nicht
generalisiert werden, im Sinne von Milchkuh und Milchfrau.
Wenn es für einige gut bzw. okay wäre, warum nicht? Wie ist
das bei Milchallergien? Trifft das auch auf Muttermilch zu?
Könnte Muttermilch eine Alternative sein?

Es gibt angenäherte Muttermilch zu kaufen (Säuglingserstnahrung), wäre eine Alternative. Andererseits, ist es nicht besser, weg zu lassen, was nicht vertragen wird?
Und die Milchfrau ist eh nicht zu realisieren, da der Mensch eben nur Milch produzieren kann, wenn er einen triftigen Grund dafür hat. Wenn in diesem Moment zuviel erzeugte Milch einem anderen Säugling gegeben wird, dessen Mutter keine oder nur geringfügig Milch produzieren kann, damit habe ich keine Probleme. Allerdings bekäme ich ein Problem damit, wenn der Vater des Kindes meinen würde, er müsse sich etwas Gutes tun!

Grundsätzlich finde ich den Gedanken interessant, egal ob man
nun Frau oder Mann anzapft, und egal wofür. Möglicherweise
sehen wir auf dieser Ebene wie wir unsere Tiere ausbeuten /
ausschlachten. Gut, wir ernähren uns davon. Was ich hier
ansprechen möchte, ist die Würde des Tieres bzw. des Menschen.
Wie gehen wir damit um? Wird hier nicht TEILS mit Ethik
argumentiert um davon abzulenken, daß wir dem Tier näher sind
als wir es uns selbst eingestehen wollen?

Wir sind dem Tier gleich, wollen es aber nicht anerkennen, weil wir denken etwas besseres zu sein. Gut, wären wir es, würden wir wohl alle Vegetarier sein und bräuchten uns keinen Kopf mehr über die Ethik in Bezug auf Tiere als Nahrungsquelle machen.

Auf einer anderen Ebene: wenn es um lebensrettende
Bluttransfusion geht, erklären sich Menschen zum Spenden
(eher) bereit. Knochenmarkspender schauen schon rarer aus.
Doch was ist beispielsweise mit Organspendern? Weshalb
schrecken die meisten Lebenden davor zurück? Wenn wir tot
sind, kann es uns gleich sein. Wir haben nichts mehr davon,
doch anderen könnte es helfen und eventuell sogar das Leben
verlängern.

Ich habe kein Problem damit Blut zu spenden, das wird flugs wieder aufgefüllt. Mit dem Knochenmark sieht es da schon anders aus, da käme es schon darauf an, wem ich damit helfen kann. Meinen Organspendeausweis habe ich immer dabei. Mir ist es egal, wieviel von meiner Materie übrig bleibt, um verbrannt zu werden.
Das einzige, was ich ausgeschlossen habe, sind meine Augen (im Grunde wird ja eh nur die Netzthaut verwendet), da sie das Fenster der Seele sind und ich nicht will, daß irgend jemand sehen muß, was ich sehen durfte. Also religiöse Gründe.

Wieso denken viele Menschen so ablehnend, geht es um die
Dinge, die aus dem Menschen selbst kommen?

Der Ursprung ist immer das Selbst. Viele Menschen können sich einfach nicht vorstellen, ihren Körper nicht mehr zu spüren, wenn sie tod sind. Sie haben nicht umsetzen können, das der Körper Leihgut ist um Geist und Seele die Möglichkeit des Erfahrens zu geben, d. h. sie sind so stark mit der Materie verbunden, daß die Vorstellung sich von der eigenen Materie Körper zu trennen erschreckend oder gar schmerzhaft erscheint.

Romana *klingtsogut*,
Ein schönes Sonnenfest,
lieben Gruß,
Fionny

Hi fionny,

Wir sind dem Tier gleich, wollen es aber nicht anerkennen,
weil wir denken etwas besseres zu sein. Gut, wären wir es,
würden wir wohl alle Vegetarier sein und bräuchten uns keinen
Kopf mehr über die Ethik in Bezug auf Tiere als Nahrungsquelle
machen.

Wenn nun ein Löwe anerkennt, daß er dem Tier gleich ist, würde er dann auch aufhören Gazellen zu essen?

also manchmal ist diese Vegetarierlogik einfach unglaublich!

winkel

Hallo Michael,

das Problem ist keins, da die Muttermilch derartig verunreinigt ist, daß sie als Lebensmittel nicht zugelassen werden würde.

winkel

das waren Null Punkte o.T.

Hi Winkel,

es geht nicht darum, daß Tiere ihre Nahrungsquellen umstellen. Sie töten um selbst leben zu können. Tötet der Mensch um sich nur selbst zu erhalten? Nein!

Ein Punkt den man sich näher ansehen könnte, muß es tatsächlich soviel Fleisch sein?

Was ich jedoch viel mehr bemängle ist die Art und Weise wie Tiere herangezüchtet bzw. gehalten werden. Sicher, es soll möglichst preiswert sein, doch die Tierhaltung haut wenig mit lebenswert zu tun.

http://www.tierlobby.de/rubriken/Tiergarten/voegel/g…
http://www.tier-net.de/Tier_Real/DBEXP/detail/tn_17_…

Nicht minder pervers finde ich, wenn manche Menschen ihre Tiere als Ersatzkinder mißbrauchen, sie in Designer-Klamotten für teils tausende von US-Dollar stecken, indes andere Menschen tagtäglich verhungern.

Last but not least, ein Tier tötet um selbst leben zu können. Der Mensch tötet teils aus reiner Geldgier, Prestige… Und dabei läßt er auch noch Tiere mitunter qualvoll verrecken. Kennst Du ein Tier, das so unmenschlich handelt?

Ciao,
Romana

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi Winkel,

Wir sind dem Tier gleich, wollen es aber nicht anerkennen,
weil wir denken etwas besseres zu sein. Gut, wären wir es,
würden wir wohl alle Vegetarier sein und bräuchten uns keinen
Kopf mehr über die Ethik in Bezug auf Tiere als Nahrungsquelle
machen.

Wenn nun ein Löwe anerkennt, daß er dem Tier gleich ist, würde
er dann auch aufhören Gazellen zu essen?

Ich habe ja auch geschrieben, wären wir was besseres würden wir zum Vegetarier. Der Löwe will ja gar nicht’s besseres sein als ein Löwe, eben ein Tier!
Und doch ist er besser, er lebt nicht wie der dumme Mensch in Verschwendungssucht!
Übrigens, ich bin absoluter Nichtvegetarier!

also manchmal ist diese Vegetarierlogik einfach unglaublich!

Lieben Gruß und fröhliches Sonnenfest,
Fionny

Hallo Winkel,

das Problem ist keins, da die Muttermilch derartig
verunreinigt ist, daß sie als Lebensmittel nicht zugelassen
werden würde.

Du lebst doch, ein Beweis, daß sie doch recht gesund zu scheinen sein mag, oder?

Lieben Gruß,
Fionny

ich habe hier nur die gesetzlichen Maßstäbe zur Beurteilung herangezogen und nichts zur Tauglichkeit der Muttermilch als Erstnahrung für Babys gesagt.

Zum Anderen bin ich kein Stilkind.

gruß winkel

in der Hoffnung nicht nochmal persönlich angemacht zu werden.

soweit danke fionny

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi Winkel,

Wir sind dem Tier gleich, wollen es aber nicht anerkennen,
weil wir denken etwas besseres zu sein. Gut, wären wir es,
würden wir wohl alle Vegetarier sein und bräuchten uns keinen
Kopf mehr über die Ethik in Bezug auf Tiere als Nahrungsquelle
machen.

Wenn nun ein Löwe anerkennt, daß er dem Tier gleich ist, würde
er dann auch aufhören Gazellen zu essen?

Ich habe ja auch geschrieben, wären wir was besseres
würden wir zum Vegetarier. Der Löwe will ja gar nicht’s
besseres sein als ein Löwe, eben ein Tier!

Warum sollte Mensch etwas besseres sein wollen, als ein Mensch, welcher von Natur aus Raubtier und Allesfresser ist?

Und doch ist er besser, er lebt nicht wie der dumme Mensch in
Verschwendungssucht!

Braucht er auch nicht, weil den Rest immer die Hyänen und Geier vertilgen.

Übrigens, ich bin absoluter Nichtvegetarier!

Ich sagte auch nur, daß es die Argumentation von Vegetariern ist, habe damit die Bewertung ausgeschlossen, daß du eine bist oder nicht.

also manchmal ist diese Vegetarierlogik einfach unglaublich!

Lieben Gruß und fröhliches Sonnenfest,
winkel

Hi,

das wäre wohl von Frau zu Frau unterschiedlich. Ich kann mir
durchaus vorstellen, daß es für Frauen okay wäre, damit ihr
Taschengeld aufzubessern.

Welt bewahre uns vor diesen Tieren!!!

Für mich hinkt Deine Argumentation insofern als daß ich mich
frage, was ist mit all den Männern die gerne sich als
Zuchtbulle bzw. Samenspender verlustieren bzw. anbieten?

Eine Samenspende ist doch wertmäßig etwas anderes als die kommerzielle Nutzung von Muttermilch, die die Frau auf eine Ebene mit milchgebenden Tieren stellen würde. Ebenso wie kommerzieller Organhandel, oder gar Menschenhandel. Würde man deiner einstellung folgen, wären diese Tabus sicherlich noch vorher dran. Dann sind wir wieder beim Sklavenhandel. Und Kinder gäbs dann im Aldi auch als sonderangebot, oder wie stellst du dir die weitere Tabu-Entfernungs-Entwicklung vor?

Ist das auch ein Tabubruch? Hat hier auch jemand schon einen
Schaden genommen?

Ich glaube einfach nur nicht, daß man dies so pauschal
beantworten kann.

Ciao,
Romana

Ich halte deine Lässigkeit an dieser Stelle für bedenklich.

winkel

Hi Fionny,

Hi Romana,

es geht auch gar nicht darum, Michspender in Form von Frauen
heranzuzüchten. Ich hörte mal von einem afrikanischen Stamm,
in dem die Kinder die ersten drei Jahre gestillt werden.

Worum dann?

Ich fand die Idee einfach interessant. Wenn Menschen am eigenen Leib erfahren, wie teils mit Tieren umgegangen wird, bekommt der Mensch möglicherweise (wieder) eine andere Einstellung zu dem was später bei ihm auf dem Eßtisch liegt.

Die Gefahr einer Ausbeutung, menschliche Milchtüten zu züchten, ist gegeben, und gegebenenfalls ginge das wohl auch recht schnell. Nur im Gegenzug zu den Tieren können Menschen sich anderen Menschen mit derselben Sprache mitteilen. Folglich könnte eine Verweigerung bzw. Abgrenzung der Frauen, die möglicherweise ausgebeutet werden würden, uns unsere Sichtweise im Umgang mit Nahrungsquellen etwas ändern helfen.

Abgesehen davon, es geht nicht darum, daß alle Frauen das nun machen sollen oder keine es machen darf. Es sollte einfach offen sein. Wer mag, darf. Wer nicht, eben nicht.

Nicht nur in Afrika. Unsere Mütter haben auch noch sehr lange
gestillt. Sicherlich haben Mütter auch nicht umsonst so lange
Milch und viele Probleme mit dem Abstillen.

Ich weiß nicht, ob ich solch eine Milch überhaupt probieren
wollen würde. Interessiert bin ich meistens. Ich trinke sehr
gerne Milch (Kuh, Ziege, Soja).

Ist ja auch in Ordnung. Es gibt aber eben auch Menschen, die
sich angewidert fühlen. Mein Sohn z. B. hat nach seinem ersten
Lebensjahr beschlossen, keine Milch und Milchspeisen mehr
anzurühren. Grund? Es widerte ihn einfach an.

Würde es Frauen als Milchspender geben, so würden sich
sicherlich nicht alle Frauen als Milchspender zur Verfügung
stellen. Ebenso würden nicht alle Menschen diese
Nahrungsquelle anzapfen wollen. Das muß auch gar nicht
generalisiert werden, im Sinne von Milchkuh und Milchfrau.
Wenn es für einige gut bzw. okay wäre, warum nicht? Wie ist
das bei Milchallergien? Trifft das auch auf Muttermilch zu?
Könnte Muttermilch eine Alternative sein?

Es gibt angenäherte Muttermilch zu kaufen
(Säuglingserstnahrung), wäre eine Alternative. Andererseits,
ist es nicht besser, weg zu lassen, was nicht vertragen wird?
Und die Milchfrau ist eh nicht zu realisieren, da der Mensch
eben nur Milch produzieren kann, wenn er einen triftigen Grund
dafür hat.

Naja, das könnte man sicherlich manipulieren. Das heißt nicht, daß ich das erstrebenswert finde. Doch anstatt das eigene Kind drei Jahre zu stillen, könnte man eben nach einem Jahr die Milch für andere Kinder abgeben. Möglichkeiten gäbe es sicherlich.

Wenn in diesem Moment zuviel erzeugte Milch einem

anderen Säugling gegeben wird, dessen Mutter keine oder nur
geringfügig Milch produzieren kann, damit habe ich keine
Probleme. Allerdings bekäme ich ein Problem damit, wenn der
Vater des Kindes meinen würde, er müsse sich etwas Gutes tun!

Weiß nicht. Mir wäre das egal. Sehe das auch nicht anders als mit einer Blutspende. Ich finde sowieso die Welt pervertiert. Wenn es in München in Feinschmecker-Restaurants Insekten als Delikatesse zum Essen gibt… Dies ist für mich eine absolute Horrorvorstellung. Wenn überhaupt, so müßte ich kurz vorm Verhungern sein, um sowas runterzukriegen. Und andere zahlen dafür auch noch gut Geld dafür. Ekelerregend!

Grundsätzlich finde ich den Gedanken interessant, egal ob man
nun Frau oder Mann anzapft, und egal wofür. Möglicherweise
sehen wir auf dieser Ebene wie wir unsere Tiere ausbeuten /
ausschlachten. Gut, wir ernähren uns davon. Was ich hier
ansprechen möchte, ist die Würde des Tieres bzw. des Menschen.
Wie gehen wir damit um? Wird hier nicht TEILS mit Ethik
argumentiert um davon abzulenken, daß wir dem Tier näher sind
als wir es uns selbst eingestehen wollen?

Wir sind dem Tier gleich, wollen es aber nicht anerkennen,
weil wir denken etwas besseres zu sein. Gut, wären wir es,
würden wir wohl alle Vegetarier sein und bräuchten uns keinen
Kopf mehr über die Ethik in Bezug auf Tiere als Nahrungsquelle
machen.

Das sehe ich nicht ganz so. Sicherlich, es kostet erstmal (Pflanzenprodukte) die Tiere heranzuzüchten, die wir dann futtern wollen. Doch der Vegetarier-Spruch nichts zu essen was ein Gesicht hat, wirkt bei mir nicht. Pflanzen reagieren (scheinbar) genauso, wenn auch nicht so offensichtlich. http://www.paranormal.de/psycho/telepathie2.html
http://www.fortunecity.de/gourmet/tintenfisch/104/ar…

Auf einer anderen Ebene: wenn es um lebensrettende
Bluttransfusion geht, erklären sich Menschen zum Spenden
(eher) bereit. Knochenmarkspender schauen schon rarer aus.
Doch was ist beispielsweise mit Organspendern? Weshalb
schrecken die meisten Lebenden davor zurück? Wenn wir tot
sind, kann es uns gleich sein. Wir haben nichts mehr davon,
doch anderen könnte es helfen und eventuell sogar das Leben
verlängern.

Ich habe kein Problem damit Blut zu spenden, das wird flugs
wieder aufgefüllt. Mit dem Knochenmark sieht es da schon
anders aus, da käme es schon darauf an, wem ich damit helfen
kann. Meinen Organspendeausweis habe ich immer dabei. Mir ist
es egal, wieviel von meiner Materie übrig bleibt, um verbrannt
zu werden.
Das einzige, was ich ausgeschlossen habe, sind meine Augen (im
Grunde wird ja eh nur die Netzthaut verwendet), da sie das
Fenster der Seele sind und ich nicht will, daß irgend jemand
sehen muß, was ich sehen durfte. Also religiöse Gründe.

So hat jeder seine Wahrheiten.

Wieso denken viele Menschen so ablehnend, geht es um die
Dinge, die aus dem Menschen selbst kommen?

Der Ursprung ist immer das Selbst. Viele Menschen können sich
einfach nicht vorstellen, ihren Körper nicht mehr zu spüren,
wenn sie tod sind. Sie haben nicht umsetzen können, das der
Körper Leihgut ist um Geist und Seele die Möglichkeit des
Erfahrens zu geben, d. h. sie sind so stark mit der Materie
verbunden, daß die Vorstellung sich von der eigenen Materie
Körper zu trennen erschreckend oder gar schmerzhaft erscheint.

Romana *klingtsogut*,

danke, ist auch noch echt :smile:

Ein schönes Sonnenfest,

Dir auch. Auch wenn ich allen nur wünsche auf ihren Cholesterinspiegel zu achten. :smile: Habe mit kirchlichen / vorgegebenen Feiertagen nichts am Hut.

lieben Gruß,
Fionny

Erholsame Tage,
Romana

Milch

angenommen, ein supermarkt würde jetzt menschenmilch im
tetrapak (oder auch in der flasche) anbieten. würde sie
irgendjemand kaufen?

Ja. Ich.

Als ich mit der Großen frisch aus der Klinik kam, nach der Entbindung, da schrie sie wie am Spieß. Ich dachte, meine Milch reicht nicht, fuhr in die Klinik und war froh, sofort Frauenmilch für sie zu bekommen. Dass sie wegen dem Abführtee schrie, den ich genommen hatte, um schneller heim zu können, hab ich erst beim nächsten Windeln begriffen.

Dann müsste aber auch Blut-, Sperma- und Organspende vergütet werden.

Melkmaschine
klingt wie Samenklo.

1 „Gefällt mir“

Hormone
sind variabler, als du ahnst. Nicht jede Amme hat ihr eigenes Kind vernachlässigt, um Fremden zu helfen. Wenn du ein Baby anlegst, stimulierst du auch die Brust.

http://www.lalecheleague.org/NB/NBSepOct94p155.html

Gesetzt den Fall, du hast mehr als ein X-Chromosom. Ansonsten sind die Nebenwirkungen auf Prostata und Hoden vielleicht auch einen Seitenblick wert. Auf alle Fälle ist deine Chance, Fettgewebe gen Milchdrüse zu toppen, höher als meine, Sperma zu spenden.

klingt wie Samenklo.

…oder Gebär(mutter)
d.

Hi Romana,

es geht auch gar nicht darum, Michspender in Form von Frauen
heranzuzüchten. Ich hörte mal von einem afrikanischen Stamm,
in dem die Kinder die ersten drei Jahre gestillt werden.

Das war oder ist nicht nur in Teilen Afrikas möglich, sondern wurde von vielen jungen Frauen in der Zeit des Kalten Krieges in Russland auch gemacht. Ursache waren die fehlenden oder zu teuren Kindernahrungsmittel.

Frohes Osterfest

Günter

Hi,

das wäre wohl von Frau zu Frau unterschiedlich. Ich kann mir
durchaus vorstellen, daß es für Frauen okay wäre, damit ihr
Taschengeld aufzubessern.

Welt bewahre uns vor diesen Tieren!!!

Heisst dass du sprichst einer Frau die ihre Muttermilch verkauft die EMnschenrechte ab???

Für mich hinkt Deine Argumentation insofern als daß ich mich
frage, was ist mit all den Männern die gerne sich als
Zuchtbulle bzw. Samenspender verlustieren bzw. anbieten?

Eine Samenspende ist doch wertmäßig etwas anderes als die
kommerzielle Nutzung von Muttermilch, die die Frau auf eine
Ebene mit milchgebenden Tieren stellen würde.

Männer= Zuchtbullen???
Also ich sehe hier echt keinen Unterschied.

Ich halte deine Lässigkeit an dieser Stelle für bedenklich.

Das kann ich zurückgeben.

SAN

…einfach mal die Klappe halten.(D.Nuhr)

Mensch Crotalus wenn du meinen Post nicht verstanden hast, dann frage halt einfach nach was ich sagen wollte. Bevor du dir also nochmal mit einem derartig inhalts- und sinnfreien und zudem noch mit persönlichen Angriffen gespickten Post ins Knie schiesst, erkläre ich dirs nochmal:

Du hast gesagt man sollte keine Milch trinken, da darin Eiter enthalten sein könnte. Ich wollte daraufhin in meinem Post darauf aufmerksam machen, dass in deiner täglichen Konsumwelt weitaus mehr nicht das ist was es zu sein scheint. Als Beispiel wählte ich eben die Zahnpasta. Die Folgerung, von der ich annahm, dass du sie, als Studiert-Diplomierter mit einem exorbitanten IQ, sicherlich selbst ziehen kannst, ist, dass man in unserer Welt (eigentlich in jeder Welt) sich unmöglich völlig chemie- und keimfrei ernähren kann. Dass man nun ausgerechnet wegen etwas Eiter auf Milch verzichten sollte (Weisst du eigentlich wieviel Schleim du täglich unbewusst schluckst?) ist daher eine ziemlich unsinnige Argumentation.

Es gibt auch Bücher zu diesem Thema.
Da du aber gar so freundlich bist, habe ich jetzt eigentlich keine Lust sie dir bei Amazon zu suchen.

Ein weiteres Beispiel zum Schluss: Bananen
Die werden geplückt, lagern unter Umständen einige Tage in tropischer Hitze in irgendwelchen Lagerhäusern und werden dann nach Europa verschifft. In Deutschland kommen sie dann nach einigen Lasterfahrten endlich in den Supermarkt und sind o Wunder gerade richtig reif. Meinst du wirklich das wäre nur auf die verfrühte Ernte zurück zu führen (d.h. wenn sie noch grün sind)? Nein, natürlich nicht, da wird auch ordentlich mit Chemie nachgeholfen (von irgendwelchen sehr zweifelhaften Pestiziden bei dem Anbau ganz zu schweigen). Logischerweise isst du nun keine Südfrüchte mehr. Und irgendwann wirst du ernsthafte Probleme haben dich überhaupt noch zu ernähren.

Hallo San,
Entschuldige bitte,
bin ich jetzt dafür verantwortlich, wenn dir deine Schulmilch
nicht mehr schmeckt?

Dieses Statement zeigt abermals, dass du meinen Post nicht im Ansatz verstanden hast. Das war doch ein PRO-Milch-Post.

Hab ja nicht gewusst, dass hier auch Schulkinder reinschauen.

Ich habe auch nicht gewusst dass ich so kompliziert schreibe dass es Diplomsoziopathen Diplomsozialpädagogen nicht kapieren.

Dank deiner höflichen Ausdrucksweise bist du mir echt sympathisch.

SAN

@mod: Sollten irgendwelche Formulierungen deiner/eurer Meinung nach zu scharf sein , bitte nur die Formulierungen zensieren(nicht gleich den ganzen Post knicken).

Hallo Winkel,

das Problem ist keins, da die Muttermilch derartig
verunreinigt ist, daß sie als Lebensmittel nicht zugelassen
werden würde.

Du lebst doch, ein Beweis, daß sie doch recht gesund zu
scheinen sein mag, oder?

ich habe hier nur die gesetzlichen Maßstäbe zur Beurteilung
herangezogen und nichts zur Tauglichkeit der Muttermilch als
Erstnahrung für Babys gesagt.

Zum Anderen bin ich kein Stilkind.

in der Hoffnung nicht nochmal persönlich angemacht zu werden.

tut mir leid, wenn Du Dich persönlich angemacht fühlst, war nicht beabsichtigt. Allerdings hast Du mich mit Deiner Behauptung angesprochen, immerhin steht dahinter, daß ich meinem Kind *verunreinigte* Milch gab. Im Prinzip sagst Du damit, ich hätte meinem Kind Gift gegeben. Ich spinne den Faden jetzt nicht weiter, da Du auf der anderen Seite durchaus recht hast. Dadurch, daß ich mich nicht gesund ernähren kann, in den Regalen der Kaufhäuser ist ja nur ungesundes Zeug zu finden, muß meine Milch ja einen Knacks weg haben!

Lieben Gruß,
Fionny

Hi Winkel,

Ich habe ja auch geschrieben, wären wir was besseres
würden wir zum Vegetarier. Der Löwe will ja gar nicht’s
besseres sein als ein Löwe, eben ein Tier!

Warum sollte Mensch etwas besseres sein wollen, als ein
Mensch, welcher von Natur aus Raubtier und Allesfresser ist?

Eben, Du findest die Antwort in Deinem eigenen Satz. Die Frage müßte lauten, warum sollte der Mensch etwas besseres sein wollen als ein Tier , denn etwas anderes ist er nicht!

Und doch ist er besser, er lebt nicht wie der dumme Mensch in
Verschwendungssucht!

Braucht er auch nicht, weil den Rest immer die Hyänen und
Geier vertilgen.

Eben, das Tier lebt der Natur angepasst. Und der Mensch?

Ich sagte auch nur, daß es die Argumentation von Vegetariern
ist, habe damit die Bewertung ausgeschlossen, daß du eine bist
oder nicht.

Sehe ich auch nicht eng :wink:

Lieben Gruß
Fionny