Menschenmilch vs. kuhmilch

Hi Romana,

Ich fand die Idee einfach interessant. Wenn Menschen am
eigenen Leib erfahren, wie teils mit Tieren umgegangen wird,
bekommt der Mensch möglicherweise (wieder) eine andere
Einstellung zu dem was später bei ihm auf dem Eßtisch liegt.

Also müssen wir zu Kanibalen werden um begreifen zu können? :wink:

Die Gefahr einer Ausbeutung, menschliche Milchtüten zu
züchten, ist gegeben, und gegebenenfalls ginge das wohl auch
recht schnell. Nur im Gegenzug zu den Tieren können Menschen
sich anderen Menschen mit derselben Sprache mitteilen.
Folglich könnte eine Verweigerung bzw. Abgrenzung der Frauen,
die möglicherweise ausgebeutet werden würden, uns unsere
Sichtweise im Umgang mit Nahrungsquellen etwas ändern helfen.

Welche Frauen wollen wir nehmen? Aus dem Mittelstand, die am sozialen Rand stehen oder die mit Suchtproblemen?
Solange es eine Ethik gibt, solange wird es das in dieser Form nicht geben! (wie gesagt, Ammen ausgeschlossen!)

Abgesehen davon, es geht nicht darum, daß alle Frauen das nun
machen sollen oder keine es machen darf. Es sollte einfach
offen sein. Wer mag, darf. Wer nicht, eben nicht.

Die Frage ist, wie offen wollen wir werden? Und haben wir mit unserer Öffenheit nicht schon genug Schaden angerichtet. Mal ganz hart, wenn unsere Toleranz so weit geht, daß wir für einfach alles offen werden müßten, sollten, könnten, müßte es uns auch irgendwann nicht mehr stören dürfen, wenn unsere Nachbarin Kinder bekommt um ihre Nahrungsquelle kostengünstig anzureichern. Tut mir leid, ich frage mich nur, wo wir eigentlich hin wollen!

Naja, das könnte man sicherlich manipulieren. Das heißt nicht,
daß ich das erstrebenswert finde. Doch anstatt das eigene Kind
drei Jahre zu stillen, könnte man eben nach einem Jahr die
Milch für andere Kinder abgeben. Möglichkeiten gäbe es
sicherlich.

Wenn die Mutter das für richtig hält, ist es in Ordnung! Sie hat ein naturgebundenes Recht darauf, ihr Kind so lange es geht mit ihrer Milch zu nähren!

Weiß nicht. Mir wäre das egal. Sehe das auch nicht anders als
mit einer Blutspende. Ich finde sowieso die Welt pervertiert.
Wenn es in München in Feinschmecker-Restaurants Insekten als
Delikatesse zum Essen gibt… Dies ist für mich eine absolute
Horrorvorstellung. Wenn überhaupt, so müßte ich kurz vorm
Verhungern sein, um sowas runterzukriegen. Und andere zahlen
dafür auch noch gut Geld dafür. Ekelerregend!

Bevor ich Insekten essen würde, würde ich den Hungertod vorziehen. Ist aber auch egal. Es geht nicht darum, was uns ekelt, es geht um unsere ethischen, moralischen und religiösen Anschauungen, die in unseren Köpfen verankert sind. Hemmschwellen, die uns bewahre, nicht überwunden werden können!

Wir sind dem Tier gleich, wollen es aber nicht anerkennen,
weil wir denken etwas besseres zu sein. Gut, wären wir es,
würden wir wohl alle Vegetarier sein und bräuchten uns keinen
Kopf mehr über die Ethik in Bezug auf Tiere als Nahrungsquelle
machen.

Das sehe ich nicht ganz so. Sicherlich, es kostet erstmal
(Pflanzenprodukte) die Tiere heranzuzüchten, die wir dann
futtern wollen. Doch der Vegetarier-Spruch nichts zu essen was
ein Gesicht hat, wirkt bei mir nicht. Pflanzen reagieren
(scheinbar) genauso, wenn auch nicht so offensichtlich.

Pflanzen sind auch Lebewesen, sie können halt nur nicht (für uns hörbar) schreien. Allerdings glaube ich, das sie zumindest Artgerecht heranachsen dürfen. Wäre es nicht so, würde die Pflanze erst gar nicht angehen!

Ein schönes Sonnenfest,

Dir auch. Auch wenn ich allen nur wünsche auf ihren
Cholesterinspiegel zu achten. :smile: Habe mit kirchlichen /
vorgegebenen Feiertagen nichts am Hut.

Ich auch nicht! Für mich hat Ostern eine ganz andere Bedeutung.:wink:
Einen Sonnenschein,
lieben Gruß,
Fionny

Hallo San,
Deine Antwort zeigt mir deutlich, dass du mich auch nicht verstanden hast. Ich erspare es mir, dir genau zu erklären, was ich gemeint habe. Der Inhalt scheint dir aber nicht so wichtig zu sein. Dir macht es anscheinend einfach Spaß, mir ans Knie zu pinkeln.
Ja, Ja, die Pubertät ist schon eine schlimme Zeit.
Bekommst deswegen mildernde Umstände.
Viel Spaß beim Ostereiersuchen.
Crotalus

Ich könnte mich nun auf dein Niveau herablassen und mich jetzt hier in irgendwelchen Verbalkleinkriegen verzetteln. Stattdessen kehre ich aber wieder zum Thema zurück: Du hast eine Aussage über Milch gemacht und daraus einen meiner Meinung nach unsinnigen Schluss gezogen. Ich habe nun (zumindest im zweiten Anlauf auch für den Dümmsten fassbar) erläutert weshalb ich deinen Schluss für falsch halte. Nun warte ich auf deine/deinen Kommentar/Wiederlegung/Kapitulation.

Deine Antwort zeigt mir deutlich, dass du mich auch nicht
verstanden hast. Ich erspare es mir, dir genau zu erklären,
was ich gemeint habe.

Ich weiss natürlich was deine prinzipielle Aussage ist. Dennoch kann man, auch wenn der Gesamttext durchaus sinnig (wenn auch nicht unbedingt meiner Meinung entspreechend) ist , einzelne offensichtlich falsche oder unlogische Aussagen nicht stehen lassen. Unabhängig davon bleibt deine Reaktion in beiden Fällen unfreundlich, stupide und dem Ursprungstext nicht angemessen.

Der Inhalt scheint dir aber nicht so
wichtig zu sein. Dir macht es anscheinend einfach Spaß, mir
ans Knie zu pinkeln.

Womit denn? Dadurch dass ich Aussagen von dir bis ins Groteske fortführe? Ja in der Tat das ist schon spassig.

Ja, Ja, die Pubertät ist schon eine schlimme Zeit.
Bekommst deswegen mildernde Umstände.

Alter und geistige sowie soziale Reife haben, wie einige User hier ein ums andere Mal demonstrieren, nichts miteinander zu tun. Es steht dir jederzeit frei eine kleine Umfrage zu starten. Die dabei zu beantwortende Frage: „Wer von uns beiden hat sich währen dieser „Diskussion“ reifer benommen ?“
Ich bin auf das Ergebnis sehr gespannt.

Viel Spaß beim Ostereiersuchen.

Ich bin Atheist und suche daher keine Ostereier.

SAN

Hallo San,
An dem Problem, das wir hier miteinander haben, bin ich nicht ganz unschuldig, denn ich habe nicht bedacht, dass Kinder und Jugendliche noch nicht in der Lage sind, feindosierte Ironie zu verstehen, wie an deinen Antworten deutlich zu erkennen ist.

Crotalus

schwierig, da sachlich zu bleiben

Hi Winkel,

es geht nicht darum, daß Tiere ihre Nahrungsquellen umstellen.
Sie töten um selbst leben zu können. Tötet der Mensch um sich
nur selbst zu erhalten? Nein!

Ja, der Mensch züchtet und tötet Tiere, um seine Ernährung zu bestreiten. Allerdings sollte er zu diesem zweck keine Menschen töten.

Ein Punkt den man sich näher ansehen könnte, muß es
tatsächlich soviel Fleisch sein?

Jeder esse was er mag! oder?

Was ich jedoch viel mehr bemängle ist die Art und Weise wie
Tiere herangezüchtet bzw. gehalten werden. Sicher, es soll
möglichst preiswert sein, doch die Tierhaltung hat wenig mit
lebenswert zu tun.

ist wohl ein anderes Thema

Nicht minder pervers finde ich, wenn manche Menschen ihre
Tiere als Ersatzkinder mißbrauchen, sie in Designer-Klamotten
für teils tausende von US-Dollar stecken, indes andere
Menschen tagtäglich verhungern.

Wenn eine Ratte, die als Hund bezeichnet wird ein Collier über 10000 Dollar trägt, berührt mich das nicht. Deine Argumentation ist gleichwertig mit dem Vorhalt: Iss deinen Teller leer, die Kinder in Afrika wären froh das Essen zu haben.

Last but not least, ein Tier tötet um selbst leben zu können.
Der Mensch tötet teils aus reiner Geldgier,

Klar der Metzger, damit er mit seinem Job Geld verdient. Ich sehe aber nicht, was daran Geldgier ist.

Prestige… Und

Prestige… Und dabei läßt er auch noch Tiere mitunter qualvoll verrecken.

Wer lässt auch Prestige Tiere verrrecken?

Kennst Du ein Tier, das so unmenschlich handelt?

Ich kenne kein Tier, das imstande wäre „menschlich“ zu handeln, allerdings gibt es Menschen, die sich recht tierisch verhalten können.

winkel

Hi Winkel,

hatte auch für dieses Posting keine Nachricht erhalten.

Hi,

das wäre wohl von Frau zu Frau unterschiedlich. Ich kann mir
durchaus vorstellen, daß es für Frauen okay wäre, damit ihr
Taschengeld aufzubessern.

Welt bewahre uns vor diesen Tieren!!!

Geht es hier um Tiere oder um Toleranz?!

Für mich hinkt Deine Argumentation insofern als daß ich mich
frage, was ist mit all den Männern die gerne sich als
Zuchtbulle bzw. Samenspender verlustieren bzw. anbieten?

Eine Samenspende ist doch wertmäßig etwas anderes

Weshalb? Inwiefern?

als die

kommerzielle Nutzung

Die Samenspende kostet doch auch, oder?

von Muttermilch, die die Frau auf eine

Ebene mit milchgebenden Tieren stellen würde.

Es geht hier nicht um eine Generalisierung einer Milchfrau oder wie auch immer man es nennen mag. Ich plädire nur dafür, daß wer es machen mag, dies auf freiwilliger Basis tun können soll. Was für einen gut und richtig ist, muß es noch nicht für den anderen sein. So wie nicht alle Milch eines Menschen trinken wollen oder überhaupt Milch trinken wollen, so wollen auch nicht alle Frauen Milch für andere produzieren. Nur wer will, soll es auch dürfen können. Und wenn hier ein gewisser Markt bestünde, bei dem Milchspenderin und Milchempfänger davon etwas haben, was sollte dagegen sprechen?

Hier gibt es weder Ebenso wie

kommerzieller Organhandel, oder gar Menschenhandel.

Da ging wohl Deine Phantasie mit Dir durch. Wir können zwar mit Tieren größtenteils machen was wir wollen. Wieviel dem Profit zu liebe qualvoll verrecken… Es war keinerlei Gedanke einer Pflicht bei der potentiellen Möglichkeit einer „Milchfrau“.

Würde man

deiner einstellung folgen, wären diese Tabus sicherlich noch
vorher dran. Dann sind wir wieder beim Sklavenhandel.

Wie das denn, wenn Frau über sich selbst bestimmt?

Und

Kinder gäbs dann im Aldi auch als sonderangebot, oder wie
stellst du dir die weitere Tabu-Entfernungs-Entwicklung vor?

„Kinder vom Aldi“? Wie teuer wären die dann? Und gibt es Garantie und Umtauschrecht? Wären die pflegeleicht und sind die wie andere Gebrauchsgüter ebenso einfach wieder zu entsorgen? :smile:) Ich kann Deine Gedankengänge hier nicht nachvollziehen. Mir geht es nur darum, nicht mehr und nicht weniger, daß wer Menschenmilch trinken mag, das darf. Und wer sie für andere produzieren mag, soll das auch dürfen. That’s all.

Steckt hinter dem was Du Tabu nennst nicht noch etwas anderes, weshalb Du gegen Menschenmilch bist?

Ist das auch ein Tabubruch? Hat hier auch jemand schon einen
Schaden genommen?

Ich glaube einfach nur nicht, daß man dies so pauschal
beantworten kann.

Ciao,
Romana

Ich halte deine Lässigkeit an dieser Stelle für bedenklich.

winkel

Das sehe ich nicht so. Jeder Mensch ist eigenverantwortlich. Angebot und Nachfrage bedingen sich. Wenn Ammen Babys stillten, war das für Dich auch ein Tabubruch? Oder, wie schon erwähnt, steckt hinter dem Tabu noch was anderes, weshalb Du Menschenmilch ablehnst?

Ciao,
Romana

Hi Winkel,

die Milch würde nicht zugelassen werden, doch jedes Kind soll gestillt werden. Müßte man nich Deiner Behauptung nach allen Müttern verbieten ihre Kinder zu stillen?:

Sicherlich ist an Deiner Aussage was dran, daß die Babys die Umweltgifte sich schon mit der Muttermilch einsaugen. Doch ein gewisses Maß an Dreck brauchen wir. Stell’ Dir vor, die Babys würden unter einer sterilen Glasglocke aufwachsen und dann mal raus kommen in die heile, gesunde Welt? :smile:

Sicherlich mag da einiges in der Muttermilch sein können, das nicht gut ist. Stillen hilft nicht nur zum Aufbau von Bindungen, es hilft auch etwas resistenter zu werden, denn „Dreck“ ist überall.

Ciao,
Romana

Hallo Michael,

das Problem ist keins, da die Muttermilch derartig
verunreinigt ist, daß sie als Lebensmittel nicht zugelassen
werden würde.

winkel

Hi Winkel,

die Milch würde nicht zugelassen werden, doch jedes Kind soll
gestillt werden. Müßte man nich Deiner Behauptung nach allen
Müttern verbieten ihre Kinder zu stillen?:

Nein, ich selbst bin der Meinung, daß Stillen, die einzig richtige und sinnvolle Ernährung für Säuglinge ist.

Sicherlich ist an Deiner Aussage was dran, daß die Babys die
Umweltgifte sich schon mit der Muttermilch einsaugen. Doch ein
gewisses Maß an Dreck brauchen wir. Stell’ Dir vor, die Babys
würden unter einer sterilen Glasglocke aufwachsen und dann mal
raus kommen in die heile, gesunde Welt? :smile:

Das Stillen soll ja u.A. dazu beitragen Allergien vorzubeugen, daher gebe ich dir voll recht.

Sicherlich mag da einiges in der Muttermilch sein können, das
nicht gut ist. Stillen hilft nicht nur zum Aufbau von
Bindungen, es hilft auch etwas resistenter zu werden, denn
„Dreck“ ist überall.

Nochmal: Jedes Lebensmittel, das verkauft werden soll, ist zunächst mehren biologischen und chemischen Tests unterworfen.
Bei Einhaltung aller Grenznormen europäischer und deutscher Lebensmittelvorschriften könnte Muttermilch nicht zum Verkauf zugelassen werden.

Dies soll nicht gegen Muttermilch sprechen sondern eher gegen die blödsinnige und übertriebenen „Reinhaltungsvorschriften“ bei Lebensmitteln. Was dann wohl wiederum zu Allergien und nicht zum Schutz der Verzehrenden führt.

Habt ihrs nun alle kapiert was ich meinte?

winkel

Dadurch, daß ich mich nicht gesund ernähren kann,

in den Regalen der Kaufhäuser ist ja nur ungesundes Zeug zu
finden, muß meine Milch ja einen Knacks weg haben!

Vielleicht brauchst Du auch nur eine Brille, in den Kaufhäusern gibt es ganz sicher nicht nur ungesundes Zeugs, das ist Quatsch, Karstadt und Rewe haben sehr gute gesunde Sachen im angebot.
Wer sucht, findet auch, mal nicht so bequem :wink:
Gruß
Rainer

schwierig, da sachlich zu bleiben

Moin Biggi,

womit Du recht hast. Ich denke, wenn vom Menschen (oder dessen Belange) gesprochen wird, ist ausschließlich Sachlichkeit fehl am Platz. Es muß schließlich auch die Ethik zu Wort kommen.

Lieben Gruß,
Fionny

Dadurch, daß ich mich nicht gesund ernähren kann,

in den Regalen der Kaufhäuser ist ja nur ungesundes Zeug zu
finden, muß meine Milch ja einen Knacks weg haben!

Vielleicht brauchst Du auch nur eine Brille, in den
Kaufhäusern gibt es ganz sicher nicht nur ungesundes Zeugs,
das ist Quatsch, Karstadt und Rewe haben sehr gute gesunde
Sachen im angebot.
Wer sucht, findet auch, mal nicht so bequem :wink:

Moin Rainer,

Du hast recht, vielleicht sollte ich sie absetzen oder besser gegen meine *ROSAROTE* tauschen! :wink:
Sind die schönen Äpfel in Deinen Kaufhäusern noch Äpfel? Manchmal bin ich doch recht ungläubig, vielleicht wäre es gut, daran zu arbeiten? :wink:

Lieben Gruß,
Fionny

Einspruch:
Hi Crotalus,

Müssten wir uns unter eine Kuh legen und an den Zitzen
nuckeln, dann würden wir das wahrscheinlich auch eklig finden.

Ganz und gar nicht. Ich habe mich als Kind unter die Kühe gelegt und zwar nicht an deren Zitzen genuckelt, aber die Milch direkt aus der Zitze in meinen Mund gemolken - und das ist sehr lecker. :smile:

Liebe Grüße, Nike

These:

…die Milch direkt aus der Zitze in meinen Mund gemolken -
und das ist sehr lecker. :smile:

Das ist beneidenswert… ich bin da eher skeptisch, wenn der Industriestahl keinen Anteil am Transportweg hatte.

Hallo, Nike!
Viel kann’s nicht gewesen sein, oder? Mein Bruder hat das auch getan. Zwar mittels Umweg über einen Becher, aber der warme Fettanteil drehte ihm anschließend den großstädtischen Magen um. Die psychologische Auswirkung der Aktion war enorm. Seither traut er sich nicht mehr und trauert deswegen.

Otto

Hi Otto,

Viel kann’s nicht gewesen sein, oder?

Irrtum! :smile:

Mein Bruder hat das auch
getan. Zwar mittels Umweg über einen Becher, aber der warme
Fettanteil drehte ihm anschließend den großstädtischen Magen
um.

Tja, ich bin ein Landkind. Diese „direkt aus der Zitze“ Variante gabs zwar später (nach Abschaffung der Dorfeskühe) nur noch im zweimaljährlichen Nordsee-Urlaub, aber dafür dann jeden Morgen und ca. einen viertel Liter. Nicht immer aus der Zitze in den Mund, of auch über Becher (ich erinnere mich genau, daß der bauer so einen großen 1/4 L. Joghurtbecher unter die Zitzen hielt, während er molk…)

Magenprobleme gabs da nie. Tsk - Stadtkinder. :wink:)
Ich hab eh einen guten Magen. :smile:

Die psychologische Auswirkung der Aktion war enorm.
Seither traut er sich nicht mehr und trauert deswegen.

Das ist wie mit dem „Vom Pferd fallen“: Direkt wieder aufsteigen, sonst wird’s ein Angstgegner. :wink:)

Liebe Grüße an den Bruder. *g* Und Dich natürlich.
Nike

SEHR off topic

Diana (die Schafs- und Ziegenmilchprodukte btw geschmacklich
abstoßend findet :wink:

Dann sollte ich zu unserem Frühstück also Ziegenkäse vermeiden, was? :smile:

Grüße aus der Badewanne, Nike

P.S.: Eine Freundin hat endlich einen Hai gefunden, nach langem Suchen. Ich war schon ganz aus dem Häuschen, als ich es hörte… aber dann kam die Ernüchterung: Er war quasi antriebslos… also einfach nur ein Badewannenhai, und er guckt auch ausreichend grimmig, aber er paddelt nicht, das Untier. Also: Die Suche geht weiter. Haie sind out, aber ich gebe nicht auf. Wollte Dich nur updaten. :smile:

Und jetzt scheuche ich mich selbst ins Plauderbrett :smile:)

Hi,

das wäre wohl von Frau zu Frau unterschiedlich. Ich kann mir
durchaus vorstellen, daß es für Frauen okay wäre, damit ihr
Taschengeld aufzubessern.

Welt bewahre uns vor diesen Tieren!!!

Heisst dass du sprichst einer Frau die ihre Muttermilch
verkauft die EMnschenrechte ab???

Nein das heißt es nicht!
Aber stelle dir vor, wie bei der Geburt unserer Tochter geschehen, daß meine Frau genug Milch für zwei hat, und ein Baby dessen Mutter nicht stillen konnte, mitversorgte, aber wir vorher gemfütlich darüber diskutiert hätten, ob die abgezapfte oder die verzehrte Menge nun zum Großhandelspreis oder zum Markt-(Krankenhaus-)preis berechnet würde. Stelle dir vor man würde nicht handelseinig. Stelle dir vor das bißchen Menschlichkeit würde dem Mammon auch noch anheim fallen.

Für mich hinkt Deine Argumentation insofern als daß ich mich
frage, was ist mit all den Männern die gerne sich als
Zuchtbulle bzw. Samenspender verlustieren bzw. anbieten?

Eine Samenspende ist doch wertmäßig etwas anderes als die
kommerzielle Nutzung von Muttermilch, die die Frau auf eine
Ebene mit milchgebenden Tieren stellen würde.

Männer= Zuchtbullen???
Also ich sehe hier echt keinen Unterschied.

Wenn ein Mann unentgeltlich seinen Samen anonym spendet, damit einer kinderlosen Familie geholgen werden kann, so ist es bedeutend etwas anderes, als die Vermarktung von Muttermilch.

Ich halte deine Lässigkeit an dieser Stelle für bedenklich.

Das kann ich zurückgeben.

Ich hab hier nur einen ethischen Standpunkt vertreten, worin du dort Lässigkeit ersiehst, mögest du mir bitte erläutern.

winkel

Hallo

Für mich hinkt Deine Argumentation insofern als daß ich mich
frage, was ist mit all den Männern die gerne sich als
Zuchtbulle bzw. Samenspender verlustieren bzw. anbieten?

Eine Samenspende ist doch wertmäßig etwas anderes als die
kommerzielle Nutzung von Muttermilch, die die Frau auf eine
Ebene mit milchgebenden Tieren stellen würde.

Männer= Zuchtbullen???
Also ich sehe hier echt keinen Unterschied.

Wenn ein Mann unentgeltlich seinen Samen :anonym spendet, damit
einer kinderlosen Familie geholgen werden kann, so ist es
bedeutend etwas anderes, als die Vermarktung von Muttermilch.

Ich habe mal den Fehler hervorgehoben. Unentgeldlich wäre ja ganz ok, entspricht aber leider nicht der Praxis. Da wird bezahlt.

SAN

Hi Romana,

Hi Fionny,

Ich fand die Idee einfach interessant. Wenn Menschen am
eigenen Leib erfahren, wie teils mit Tieren umgegangen wird,
bekommt der Mensch möglicherweise (wieder) eine andere
Einstellung zu dem was später bei ihm auf dem Eßtisch liegt.

Also müssen wir zu Kanibalen werden um begreifen zu können?
:wink:

Dann sei so gut und bleib frisch und knackig. :smile: Essen soll ja lecker schmecken. :smile:

Die Gefahr einer Ausbeutung, menschliche Milchtüten zu
züchten, ist gegeben, und gegebenenfalls ginge das wohl auch
recht schnell. Nur im Gegenzug zu den Tieren können Menschen
sich anderen Menschen mit derselben Sprache mitteilen.
Folglich könnte eine Verweigerung bzw. Abgrenzung der Frauen,
die möglicherweise ausgebeutet werden würden, uns unsere
Sichtweise im Umgang mit Nahrungsquellen etwas ändern helfen.

Welche Frauen wollen wir nehmen?

Wieso nehmen? Spenden basieren meines Wissens auf einer freiwilligen Ebene. Diese Reaktion, die bei Winkel gleich bis Menschenhandel reicht, finde ich erschreckend. Hier wird was reininterpretiert, das ich nicht meine. Nicht jeder mag Milch, erst recht nicht Menschenmilch. Das ist okay. Ebenso ist es nicht minder okay, wenn jemand nicht für andere Milch produzieren will. So, wie man für Blutspenden aufruft, könnte man theoretisch auch zum Milchspenden aufrufen, allerdings auf einer freiwilligen Ebene.

Ich frage mich, ob mehr Männer oder Frauen gegen die Milchfrau sind? Ein Gedanke war, daß Männer das auch ablehnen, weil sie nicht denken / haben wollen, daß das was ihnen „gehört“, (Brust der Frau bzw. Brust der Mutter inklusive Muttermilch) auch anderen zur Verfügung gestellt werden soll / kann?

Aus dem Mittelstand, die am

sozialen Rand stehen oder die mit Suchtproblemen?
Solange es eine Ethik gibt, solange wird es das in dieser Form
nicht geben! (wie gesagt, Ammen ausgeschlossen!)

Abgesehen davon, es geht nicht darum, daß alle Frauen das nun
machen sollen oder keine es machen darf. Es sollte einfach
offen sein. Wer mag, darf. Wer nicht, eben nicht.

Die Frage ist, wie offen wollen wir werden?

Ich kann und mag hier von keinem „Wir“ sprechen, da jeder Mensch in unterschiedlichen Bereichen mehr oder weniger offen ist. Niemand kann in allen Dingen offen sein. „Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein.“ :smile: Ich kann mir vorstellen bzw. ich hätte kein Problem damit, wenn es die „Milchfrau“ für einen Teil der Menschen gäbe. Doch das muß jeder für sich selbst entscheiden, kein Arzt, keine Regierung, kein Volk. Selbst ist die Frau. :smile:

Und haben wir mit

unserer Öffenheit nicht schon genug Schaden angerichtet.

Offenheit finde ich grundsätzlich was sehr Positives. Ansonsten weiß ich nun nicht, worauf Du mit dem Schaden in Bezug auf Offenheit meinst.

Mal

ganz hart, wenn unsere Toleranz so weit geht, daß wir für
einfach alles offen werden müßten, sollten, könnten, müßte es
uns auch irgendwann nicht mehr stören dürfen, wenn unsere
Nachbarin Kinder bekommt um ihre Nahrungsquelle kostengünstig
anzureichern.

Es hat alles seine Schattenseiten. Wo Licht, da auch Schatten. Oder kennst Du es anders?

Ich bin mir nicht sicher, ob ich Dich nun richtig verstehe. Du befürchtest, Frauen würden gebären, nur um sich möglichst lange als Milchfrau betätigen zu können?

Nun, das ist sicherlich kein guter Grund. Wieviele Kinder werden aus Liebe gezeugt und nicht nur aus Egoismus, Versehen…
Dies rechtfertigt natürlich keinesfalls noch einen weiteren Fehler zu machen.

Tut mir leid, ich frage mich nur, wo wir

eigentlich hin wollen!

Wo wir hinwollen? Ja, wir haben einen gemeinsamen Anfang und wohl auch ein gemeinsames Ende. Doch der Weg dahin ist meines Erachtens sehr individuell. Ich mag hier kein „Wir“ sehen, das gibt es für mich nicht.

So wie nicht jede Frau Mutter werden will, muß auch nicht jede Frau Blutspenden, Milch spenden oder was auch immer. Wieso stülpst Du eine Sache hier scheinbar allen Frauen über? Das meine ich nicht und dagegen verwehre ich mich auch. Freiwilligkeit steht bei mir als oberste Priorität.

Naja, das könnte man sicherlich manipulieren. Das heißt nicht,
daß ich das erstrebenswert finde. Doch anstatt das eigene Kind
drei Jahre zu stillen, könnte man eben nach einem Jahr die
Milch für andere Kinder abgeben. Möglichkeiten gäbe es
sicherlich.

Wenn die Mutter das für richtig hält, ist es in Ordnung! Sie
hat ein naturgebundenes Recht darauf, ihr Kind so lange es
geht mit ihrer Milch zu nähren!

Weiß nicht. Mir wäre das egal. Sehe das auch nicht anders als
mit einer Blutspende. Ich finde sowieso die Welt pervertiert.
Wenn es in München in Feinschmecker-Restaurants Insekten als
Delikatesse zum Essen gibt… Dies ist für mich eine absolute
Horrorvorstellung. Wenn überhaupt, so müßte ich kurz vorm
Verhungern sein, um sowas runterzukriegen. Und andere zahlen
dafür auch noch gut Geld dafür. Ekelerregend!

Bevor ich Insekten essen würde, würde ich den Hungertod
vorziehen. Ist aber auch egal. Es geht nicht darum, was uns
ekelt, es geht um unsere ethischen, moralischen und religiösen
Anschauungen, die in unseren Köpfen verankert sind.
Hemmschwellen, die uns bewahre, nicht überwunden werden
können!

Das ist nun wieder einer Deiner Glaubenssätze. Mir wäre die Moral und Ethik gleich, wenn ich Hunger hätte. Und ich könnte das Essen von Insekten, z.B. bei einem Flugzeugabsturz in der Wüste, nicht ausschließen. Wer weiß schon was man tut, wenn es ums nackte Überleben geht.

Wir sind dem Tier gleich, wollen es aber nicht anerkennen,
weil wir denken etwas besseres zu sein. Gut, wären wir es,
würden wir wohl alle Vegetarier sein und bräuchten uns keinen
Kopf mehr über die Ethik in Bezug auf Tiere als Nahrungsquelle
machen.

Das sehe ich nicht ganz so. Sicherlich, es kostet erstmal
(Pflanzenprodukte) die Tiere heranzuzüchten, die wir dann
futtern wollen. Doch der Vegetarier-Spruch nichts zu essen was
ein Gesicht hat, wirkt bei mir nicht. Pflanzen reagieren
(scheinbar) genauso, wenn auch nicht so offensichtlich.

Pflanzen sind auch Lebewesen, sie können halt nur nicht (für
uns hörbar) schreien. Allerdings glaube ich, das sie zumindest
Artgerecht heranachsen dürfen. Wäre es nicht so, würde die
Pflanze erst gar nicht angehen!

Sofern man von artgerechter Pflanzenhaltung sprechen kann, stimme ich Dir zu. Die Pflanze würde erst gar nicht angehen? Kannst Du das mal bitte mit anderen Worten sagen.

Ein schönes Sonnenfest,

Dir auch. Auch wenn ich allen nur wünsche auf ihren
Cholesterinspiegel zu achten. :smile: Habe mit kirchlichen /
vorgegebenen Feiertagen nichts am Hut.

Ich auch nicht! Für mich hat Ostern eine ganz andere
Bedeutung.:wink:

Welche denn?
Das Winterende?

Einen Sonnenschein,
lieben Gruß,
Fionny

Mit sonnigem Gruß,
Romana

Hi Romana,

Welche Frauen wollen wir nehmen?

Wieso nehmen? Spenden basieren meines Wissens auf einer
freiwilligen Ebene. Diese Reaktion, die bei Winkel gleich bis
Menschenhandel reicht, finde ich erschreckend. Hier wird was
reininterpretiert, das ich nicht meine. Nicht jeder mag Milch,
erst recht nicht Menschenmilch. Das ist okay. Ebenso ist es
nicht minder okay, wenn jemand nicht für andere Milch
produzieren will. So, wie man für Blutspenden aufruft, könnte
man theoretisch auch zum Milchspenden aufrufen, allerdings auf
einer freiwilligen Ebene.

Spenden sind meines Wissens auch unentgeldlich, was ja nicht immer stimmt! Was glaubst Du denn, wer industrialisierte Spendenmuttermilch in die Kühlregale zum *Mitnehmen* bereitstellt. Anders herum, auch wenn es Mutter gäbe, die freiwillig ohne einen Pfennig (Cent) aus reiner Überzeugung und im guten Glauben ihre Milch spenden, gäbe es *immer* jemananden, der dafür abkassiert!
Du kannst den Vergleich zum Blutspenden nicht ziehen. Blutspenden hat einen lebenserhaltenden/rettenden Grund, Milchspenden würde dem reinem Luxus dienen.

Ich frage mich, ob mehr Männer oder Frauen gegen die Milchfrau
sind? Ein Gedanke war, daß Männer das auch ablehnen, weil sie
nicht denken / haben wollen, daß das was ihnen „gehört“,
(Brust der Frau bzw. Brust der Mutter inklusive Muttermilch)
auch anderen zur Verfügung gestellt werden soll / kann?

Ich würde meinem Partner auch nicht gestatten seinen Samen einer anderen Frau zu spenden, weder auf naturgetreuer Art, noch mit Hilfe des Reagenzglases! Das mag prüde, verschlossen wirken, ist für mich aber OK, zumindest erspare ich mir den Gedanken darum, stets übrlegen zu müssen, ob ein Kind, das mir gegenübersteht ev von ihm sein könnte.

Abgesehen davon, es geht nicht darum, daß alle Frauen das nun
machen sollen oder keine es machen darf. Es sollte einfach
offen sein. Wer mag, darf. Wer nicht, eben nicht.

Es ist offen, insofern das Motiv stimmt. Mag eine Mutter ihre überschüssige Milch abgeben, kann sie sich in den Krankenhäusern erkundigen, ob der Bedarf ihrer Milch für ein Neugeborenes da ist.

Die Frage ist, wie offen wollen wir werden?

Ich kann und mag hier von keinem „Wir“ sprechen, da jeder
Mensch in unterschiedlichen Bereichen mehr oder weniger offen
ist. Niemand kann in allen Dingen offen sein. „Wer nach allen
Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein.“ :smile: Ich kann
mir vorstellen bzw. ich hätte kein Problem damit, wenn es die
„Milchfrau“ für einen Teil der Menschen gäbe. Doch das muß
jeder für sich selbst entscheiden, kein Arzt, keine Regierung,
kein Volk. Selbst ist die Frau. :smile:

Ich wüßte nicht, daß es ein Gesetz gibt, das einer Frau verbietet, ihre Milch dem guten Nachbarn zu geben, wenn er sie so gern mag! Willst Du einen öffentlichen Handel, müssen wir vom *wir* sprechen, denn dann geht es alle an.

Und haben wir mit

unserer Öffenheit nicht schon genug Schaden angerichtet.

Offenheit finde ich grundsätzlich was sehr Positives.
Ansonsten weiß ich nun nicht, worauf Du mit dem Schaden in
Bezug auf Offenheit meinst.

Physisch: Aids, ernährungsbedingte Erkrankungen usw.
Psychisch: Vereinsamung, Isolation, Rückgang/Wegfall der Familien, Tabulosigkeit im sozialem Verhalten und somit,
Geistig: Verarmung durch Disziplinlosigkeit bis hin zur geistigen Verstümmellung.

Mal

ganz hart, wenn unsere Toleranz so weit geht, daß wir für
einfach alles offen werden müßten, sollten, könnten, müßte es
uns auch irgendwann nicht mehr stören dürfen, wenn unsere
Nachbarin Kinder bekommt um ihre Nahrungsquelle kostengünstig
anzureichern.

Es hat alles seine Schattenseiten. Wo Licht, da auch Schatten.
Oder kennst Du es anders?

Nein, das kenne ich nicht anders. Allerdings dient der Schatten uns um das Licht erkennen zu können.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich Dich nun richtig verstehe. Du
befürchtest, Frauen würden gebären, nur um sich möglichst
lange als Milchfrau betätigen zu können?

In dem Moment, indem dafür bezahlt wird. Industrialisiert, als Spende, werden andere damit das Geld machen und der Schutz bestimmter Frauen ginge verloren. Und die Kinder die als Nebenprodukt geboren würden, könnten dann im Adoptionsverfahren verkauft werden, oder die Milchproduktion könnte mit Hormonbehandlungen angekurbelt werden. Oder oder oder so viele Möglichkeiten, sobald das Geld gerochen wird.

Nun, das ist sicherlich kein guter Grund. Wieviele Kinder
werden aus Liebe gezeugt und nicht nur aus Egoismus,
Versehen…
Dies rechtfertigt natürlich keinesfalls noch einen weiteren
Fehler zu machen.

Eben, es geht nicht nur um den Schutz der Mutter/Frauen, sondern auch die der (ungeborenen) Kinder. Von daher sehe ich den Widerspruch unserer Ethik.

Wo wir hinwollen? Ja, wir haben einen gemeinsamen Anfang und
wohl auch ein gemeinsames Ende. Doch der Weg dahin ist meines
Erachtens sehr individuell. Ich mag hier kein „Wir“ sehen, das
gibt es für mich nicht.

Solange wir uns sozialisiert sehen und diesen Anspruch beibehalten wollen, müssen wir vom *wir* sprechen! Jeder darf individuell sein, muß sich aber dennoch in die Gemeinschaft einfügen. Kann er das nicht, muß er sein Leben als Einsiedler einrichten. Ein jeder hat die freie Wahl!

So wie nicht jede Frau Mutter werden will, muß auch nicht jede
Frau Blutspenden, Milch spenden oder was auch immer. Wieso
stülpst Du eine Sache hier scheinbar allen Frauen über? Das
meine ich nicht und dagegen verwehre ich mich auch.
Freiwilligkeit steht bei mir als oberste Priorität.

Gut, welche gesunde normal denkende Frau würde sich freiwillig als dauerhafte Milchspenderin geben? Welches Motiv könnte sie dazu antreiben?

Das ist nun wieder einer Deiner Glaubenssätze. Mir wäre die
Moral und Ethik gleich, wenn ich Hunger hätte. Und ich könnte
das Essen von Insekten, z.B. bei einem Flugzeugabsturz in der
Wüste, nicht ausschließen. Wer weiß schon was man tut, wenn es
ums nackte Überleben geht.

Ich hoffe, Du mußt diese Situation nicht erleben. Mit Glaubenssätzen hat das allerdings nichts zu tun, denn dann würde ich es verurteilen. Und das kann ich nicht, da ich es verstehen kann.

Sofern man von artgerechter Pflanzenhaltung sprechen kann,
stimme ich Dir zu. Die Pflanze würde erst gar nicht angehen?
Kannst Du das mal bitte mit anderen Worten sagen.

Wenn ich eine Saat, eine Knolle oder Zwiebel habe, diese nicht den Erfordernissen der Pflanze in die nährstoffhaltige Erde bringe, nicht für genügend Licht sorge und keine ausreichende Bewässerung stattfindet, wird sich diese Pflanze nicht entwickeln können!

Welche denn?
Das Winterende?

Die Begrüßung der Sonne, des Frühlings, des Neubeginns, des Entstehens. Ostern fängt für mich mit dem ersten Schneeglöckchen an, das ich entdecken kann. Am Karfreitag ist für mich gewiß, daß auch der letzte weiß, das der Frühling erwacht ist. Es ist für mich das Fest der Freude und des Lichts.

Freude und Licht wünsch ich Dir,
Fionny