Mercedes oder VW ?

Hallo,

also ein Firmenwagen soll her.
Die Auswahl ist zwischen
Mercedes C200 CDI (90KW) als Limousine oder Touring
und
VW Passat Variant TDI (103 KW)
Achja Unterfernerliefen:was Vergleichbares (Preis) in B-Klasse
und Touran.
Es handelt sich um ein Leasingwagen, Unterschied bei der
Zuzahlung liegt im 20 Euro-Bereich, kann man also weglassen
beim Überlegen.
Was mich interessiert, sind Erfahrungsberichte mit dem
einen oder anderen Auto, oder gar jemand der beide
gut kennt, bzw. jemand, der sich aus was für Gründen auch
immer für das eine oder andere entschieden hat.

Gruß
Elke

Hallo.

Ich fahre selbst - mittlerweile das demnächst (ab 13.10.) dritte Exemplar vom MB 220 CDI (W203=C-Klasse) als Kombi. Direkte Vergleiche kann ich zur alten und neuen A-Klasse sowie zum E-Klasse-Kombi anbieten.

Den W203 Kombi zu überladen, bringt bisher noch nicht einmal meine Frau fertig, obwohl wir schon mit dem Ding weit und lang unterwegs waren. Das heißt, da passt ordentlich was rein. Am letzten Wochenende habe ich - mit einer Tour - einem Kumpel seinen kompletten Hausrat von Kassel nach Gütersloh geschaukelt und trotz nicht ganz langsamer Fahrweise einen Verbrauch von 6,3 l Diesel gehabt. Für eine Kiste mit 150 PS und dem Leergewicht finde ich das bombig. Der 200er ist, verglichen mit dem 220, - das mag aber eine Einzelerfahrung von mir sein! - eher unruhig im Laufverhalten (knurrt ein wenig bei etwa 2500 Touren, was ein Bereich ist, den man mit dem CDI intensiv nutzt). Außerdem geht er im Verbrauch dem 220er so gut wie nix aus dem Weg; mit Beladung wird er am Berg schon mal kurzatmig. Demgegenüber schnurrt der 220er problemlos die Kasseler Berge mit 180 rauf, wenn ich das will.

Die E-Klasse als Kombi ist schon wieder zu groß. Das ist dann eher ein Fahrzeug für Gewerbetreibende bzw. ständig mit voller Besatzung unterwegse Familien. Wobei man sagen muss, dass die C-Klasse kein vollwertiger Fünfsitzer ist, und wenn vier baumlange Gestalten drin sitzen, wirds hinten eng.

Rein fahrerisch habe ich vorher nie ein Auto besessen, das man auch auf langen Strecken so ruhig bewegen konnte. Die bereits erwähnten Kasseler Berge kann man in allen Geschwindigkeiten ab 100 im 6. Gang hochflitzen (andere, auch Diesel, fangen da an zu knurren). Kassel-Kroatien auf einen Sitz abgeritten, so gut wie komplett im 6. Gang - kein Problem. Verbrauch auf Langstrecke, wenn man nicht heizt wie ein Verstrahlter : unter 6 Litern. Mit Gepäck und einer mords-schweren Karre, wohlgemerkt.

In der Stadt allerdings macht sich das Leergewicht sehr störend bemerkbar; da genehmigt er sich auch schon mal über 9 l.

Nun zur A-Klasse : Diese ist tendenziell - wegen des kürzeren Radstandes - eine recht hoppelige Scheese. Er lässt einen auch keinen Moment über den Zustand der Fahrbahn im Unklaren …

Die Karosserie ist auch Geschmackssache; vor allem die Übersichtlichkeit ist - naja. Ich habe mir sagen lassen, dass kürzer geratene Mitmenschen damit große Probleme haben.

Ich kann den W203 Kombi mit CDI uneingeschränkt empfehlen; hatte noch nie so ein alltagstaugliches, flottes und dabei bequemes und praktisches Fahrzeug.

Gruß Eillicht zu Vensre

Definitiv Mercedes!

Mercedes hat die günstigeren Ersatzteilkosten sowie die günstigeren Wartungskosten.

Zum Beispiel verbaut VW immer noch Zahnriemen, deren Austausch 600 € und mehr kosten. Diese Kosten entfallen bei Benz, da diese Kette haben (da muss nix ausgetauscht werden).

mfg

Hi,

danke für deine Meinung.

Mercedes hat die günstigeren Ersatzteilkosten sowie die
günstigeren Wartungskosten.

Aber da Leasing- und Firmenwagen spielt das keine Rolle.

Gruß
Elke

Hallo Elke!

Mercedes C200 CDI (90KW) als Limousine oder Touring

Opa-Auto :wink:

VW Passat Variant TDI (103 KW)

Vertreter-Kutsche :wink:

Was mich interessiert, sind Erfahrungsberichte mit dem
einen oder anderen Auto, oder gar jemand der beide
gut kennt, bzw. jemand, der sich aus was für Gründen auch
immer für das eine oder andere entschieden hat.

Persönlich besitze ich keines der zuvor genannten Fahrzeuge, aber ich berichte ´mal aufgrund der Erfahrungen meiner Arbeitskollegen und meiner Erfahrung bei Leihwagen:
Grundsätzlich sind alle vier Modelle gute Begleiter fürs Kilometer abspulen.
Der C200CDI ist in meinen Augen etwas untermotorisiert, da die C-Klasse nicht zu den Leichtgewichten gehört. Der 220CDI wäre hier die bessere Wahl. Bei der B-Klasse sieht es etwas positiver aus. Allgemein laufen die Mercedes Diesel-Motoren recht ruhig und die Geräuschkulisse im Innenraum ist erträglich. Vielleicht ein Aspekt: Die B-Klasse ist recht frisch auf dem Markt, hingegen die C-Klasse im nächsten Jahr einen Nachfolger erhält - man hätte somit ein „altes“ Fahrzeug.

Der Touran wurde gerade frisch überarbeitet und steht ab Oktober mit neuer und frischer Fahrzeugfront im Handel. In meinen Augen ist die gesamte Innenraumgestaltung lieblos und billig gemacht. Die Kunststoffe strahlen auch nicht mehr Flair als in einem Polo aus. Würde mir nicht gefallen.
Mein Kollege hat einen Passat Variant in der Highline Ausstattungslinie. Diese ist erstens sehr umfangreich und zweitens bekommt man dann die besten Sitze, auf denen ich je in einem Auto gesessen habe.
Der 2.0TDI Motor zieht ganz gut, allerdings sind die TDIs aufgrund der Pumpe-Düse Technik recht rauh und laut.

Mein Modell wäre ein Passat Variant in Highline Ausführung.

Besten Gruß,
Stephan

Hi Eillicht,

dir auch danke.
Jetzt wo du’s schreibst, bin ich sogar unsicher ob
es der 220er sein soll.
Ist ja nicht meine Entscheidung, ich soll am Wochenende
nur „kompetent“ mitreden.
Wir hatten nur (also der Gatte hatte) in den letzten
Monaten VIELE Mietwagen (Golfklasse) und da ist mir
z.B. aufgefallen, dass ein anständiger Sitz auf
Langstrecken mir wichtiger ist, als Formschönheit
und manches andere.

Gruß
Elke

Hi Stefan,
auch schon mal ein Danke.

Mercedes C200 CDI (90KW) als Limousine oder Touring

Opa-Auto :wink:

Darf ich jetzt zu Eillicht in Zukunft Opa sagen?
Ach ne, der hat ja einen 220er.

Der C200CDI ist in meinen Augen etwas untermotorisiert, da die
C-Klasse nicht zu den Leichtgewichten gehört. Der 220CDI wäre
hier die bessere Wahl.

Dazu hab ich bei Eillicht schon was geschrieben,
vielleicht irre ich mich nur.

Die B-Klasse ist recht
frisch auf dem Markt, hingegen die C-Klasse im nächsten Jahr
einen Nachfolger erhält - man hätte somit ein „altes“
Fahrzeug.

Diese Argumentation hat mich noch nie überzeugt (außer
man redet vom Wiederverkaufswert, da wäre das ja sogar
günstiger, weil wir dann, wenn der Leasingvertrag ausläuft
Vorkaufsrecht haben und wenn das „ältere“ Auto dann billiger
ist…)

Der Touran wurde gerade frisch überarbeitet und steht ab
Oktober mit neuer und frischer Fahrzeugfront im Handel. In
meinen Augen ist die gesamte Innenraumgestaltung lieblos und
billig gemacht. Die Kunststoffe strahlen auch nicht mehr Flair
als in einem Polo aus. Würde mir nicht gefallen.

Disco-Auto sagt mein Schwager. Aber ich glaube, er meint
die blauen Leuchtanzeigen.

Mein Kollege hat einen Passat Variant in der Highline
Ausstattungslinie. Diese ist erstens sehr umfangreich und
zweitens bekommt man dann die besten Sitze, auf denen ich je
in einem Auto gesessen habe.

Generell sitze ich bis jetzt in allen VW-Modellen sehr
gut. Vergleichbar mit Autos der gleichen Klasse anderer
Hersteller. Irgendwie passe ich da am besten rein. Man merkt
das aber erst, wenn man längere Strecken fährt, bei einer
30min Probefahrt kann man das nicht richtig beurteilen.

Gruß
Elke

Holla.

Das Thema Motorsystem hatte ich vorhin vergessen. Wir kommen da zwar fast schon ins Philosophieren, dennoch behaupte ich mal, dass das bei MB verbaute Common-Rail-Prinzip seine Vorteile gegenüber Pumpe-Düse hat - und außer VW-Fanatikern werden mir wohl auch viele zustimmen :wink:

Zum einen ist es die von Steppi bereits konstatorene größere Laufruhe bei Common-Rail, zum anderen aber auch die geringere Anfälligkeit. Da die Dieseleinspritzung mit extremen Drücken arbeitet, ist
Undichtigkeit tendenziell immer ein Thema bei diesen Motoren. Und bei Pumpe-Düse sind einfach mehr Teile verbaut, die ausfallen können. Nockenwelle und Kopf sind aufwendiger konstruoren; der Nockenwellenantrieb per Zahnriemen ist anfällig. Und wenn der Zahnriemen sich verabschiedet, ist in der Regel der Motor in Dutt.

Wenn mich nicht alles täuscht, wird VW ab 2007 auch zu Common-Rail übergehen. Gewonnen - hä, hä :wink:

Den Aspekt der Wartungskosten solltest Du, gerade, wenn ihr überlegt, ob ihr die Mühle am Ende des Leasingvertrages kauft, nicht außer Acht lassen. Der Großteil dieser Kosten wird nämlich, wenn ihr nicht gerade eine Montagskiste erwischt, erst nach 100000+ km anfallen; was vorher anfällt, wie Reifen, Bremsklötze etc., gibt sich nicht wirklich viel.

Gruß Eillicht zu Vensre

Hallo Stephan!

Mein Kollege hat einen Passat Variant in der Highline
Ausstattungslinie. Diese ist erstens sehr umfangreich und
zweitens bekommt man dann die besten Sitze, auf denen ich je
in einem Auto gesessen habe.

Von den Sitzen in meinem Passat war ich auch mal begeistert, aber das legte sich. Es waren die teuersten Sitze, die VW anbot, Leder, Alcantara. Der teure Bezug löste sich nach wenigen Jahren in seine Bestandteile auf. Das war kein Einzelfall, denn genau den gleichen Effekt sah ich auch bei anderen Fahrzeigen gleicher Ausstattung. Zudem war der Fahrersitz nach 170.000 km schlicht durchgesessen. Ich habe Normalgewicht und auch sonst keine Spielchen zu zweit oder noch mehr Personen auf dem Sitz veranstaltet…

Ich habe gar nichts gegen den stolzen Preis des Fahrzeugs (70.000 DM), solange dafür die adäquate Qualität geliefert wird. Aber genau das war an etlichen Stellen nicht der Fall, nicht nur bei den Sitzen.

Meine Erfahrungen mit DB sind schon etwas älter. In den 70er fuhr ich lange Zeit einen 200D - nicht kaputt zu kriegen -und zuletzt zwischen 1988 und 1991 einen 260 E - durstig, aber auch nicht kaputt zu kriegen. Weil es gerade um die Qualität der Sitze geht: Bei allen DB war der Fahrersitz auch nach Jahren noch stramm und in Form. Durch Sonneneinwirkung gab es verblichene Stellen auf der Lehne der Rückbank. Absolut undenkbar, daß man nach wenigen Jahren mit dem Hintern das Innenleben des Sitzes spürt, aber genau das erlebte ich bei VW.

Ich würde mir bedenkenlos einen über 10 Jahre Golf oder Polo anschaffen, eben eine Kiste, an der nicht viel dran ist. Aber bei den VWs der letzten Baujahre habe ich den Eindruck, daß es Autos für nur kurze Dauer intensiver Nutzung sind.

Gruß
Wolfgang

Hallo Ok Eillicht,

Den Aspekt der Wartungskosten solltest Du, gerade, wenn ihr
überlegt, ob ihr die Mühle am Ende des Leasingvertrages kauft,
nicht außer Acht lassen.

Da müsste ich vorher im Lotto gewinnen. Der Leasingvertrag
ist nur für zwei Jahre.
Das ist zwar schön für den Fahrer, aber nicht für den potentiellen
Käufer.

Gruß
Elke

Hallo Wolfgang!

Ich habe
Normalgewicht und auch sonst keine Spielchen zu zweit oder
noch mehr Personen auf dem Sitz veranstaltet…

Na? Wirklich? :wink:)
Aber mal im Ernst: Natürlich kann ich die Haltbarkeit über Jahre nicht beurteilen. Mein Eindruck, daß es sich dabei um ganz tolle Sitze handelt, rührt von einer Dienstfahrt in der letzten Woche nach Mannheim. Man hatte halt einen exzellenten Sitzkomfort.

Ich habe gar nichts gegen den stolzen Preis des Fahrzeugs
(70.000 DM), solange dafür die adäquate Qualität geliefert
wird. Aber genau das war an etlichen Stellen nicht der Fall,
nicht nur bei den Sitzen.

Tja, so ist das mittlerweile leider bei VW und Mercedes …
Daher empfehle ich ja immer BMW Fahrzeuge :wink:

Ich würde mir bedenkenlos einen über 10 Jahre Golf oder Polo
anschaffen, eben eine Kiste, an der nicht viel dran ist. Aber
bei den VWs der letzten Baujahre habe ich den Eindruck, daß es
Autos für nur kurze Dauer intensiver Nutzung sind.

Zustimmung.

Besten Gruß,
Stephan

Hallo Elke!

Da müsste ich vorher im Lotto gewinnen. Der Leasingvertrag
ist nur für zwei Jahre.

Selbst dann nicht.

Das ist zwar schön für den Fahrer, aber nicht für den
potentiellen Käufer.

Bei Firmenleasingverträgen gibt es keine legale Möglichkeit mehr zu
einem Vorkaufsrecht zu gelangen.
Stichwort „geldwerter Vorteil“
Das war früher ein beliebtes Spiel, Auto für 50k Neupreis als
Restwertvertrag, mit 1k Restwert in 2 Jahren und schwups hatte man
eine quasi Gehaltserhöhung.
Leider sieht das Finanzamt das nun ein bischen pingelig.

Gruß
Stefan

Hi,

die genannten VWs sind den genannten Mercedessen in Leistung, Komfort, Verbrauch und Anmutung überlegen.
Entscheide also selbst…

Viele Grüße
WoDi

beide gleichzeitig probefahren
Hallo Wodi,
obwohl ich selbst einen Benz fahre und der Wagen das Non Plus Ultra für mich ist, muß ich Dir Recht geben. Ich rede zwar nur von Sitzproben, aber der Passat wirkt geräumiger. Das Armaturenbrett gefälliger.
Die C Klasse ist grundsolide, gerade am Ende Ihres Lebens sind nun alle Krankheiten beseitigt. Aber sie wirkt auch angestaubt.

Du mußt einfach ausführliche Probefahrten machen, am besten so wie ich es gemacht habe (mit A Klasse und Golf):
hole den VW vom Händler, fahre zu DC, hole die C Klasse.
Stell beide nebeneinander, setzt Dich in den einen, dann in den anderen, fahre ein Stück mit dem einen, dann mit dem anderen, parke rückwärts mit dem einen, …
u.s.w.
Der Test dauerte bei mir mehrere Stunden mit dem Ergebnis, A Klasse fand ich besser als Golf.
Geholt habe ich mir später allerdings einen geringfügig größeren Benz :smile:; die Sitze der A Klasse waren mir zu hart.

WICHTIG: ich kaufe Wagen auch danach, wo die nächste Werkstatt ist. Da werden sich die beiden Marken aber nicht viel tun.

MFG
Henning

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

1 „Gefällt mir“

Die C-Klasse ist im Innen- und Kofferraum sehr klein und nur bis 180 cm Körperlänge geeignet. Dazu die vielen Qualitätsmängel und der hohe Preis für das angebotene Auto. Die B-Klasse viel zu teuer.
Der Touran ist ein besserer Lieferwagen mit schlechter Innenausstattung.
Von allen genannten Möglichkeiten würde ich den neuen Passat vorziehen, alternativ eine E-Klasse.
Dies sind meine Erfahrungen aus 80.000 km p.a. auf E-/C- und andere wie VW-/Audi-/BMW-Klassen.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hmnajaque

Die C-Klasse ist im Innen- und Kofferraum sehr klein und nur
bis 180 cm Körperlänge geeignet.

Auf den Rücksitzen ist über 1,80 tatsächlich nicht viel Platz - wenn vier baumlange Leute drin sitzen. Das möchte ich aber im Passat auch nicht haben. Bzgl. Kofferraum : Redest Du hier vom Coupé? Wir nämlich nicht …

Dazu die vielen Qualitätsmängel

Das lasse ich bei der E-Klasse (bis Mitte 2005 etwa) gelten; bei der C-Klasse ist dieses Argument schlicht Tinnef.

und der hohe Preis für das angebotene Auto.

VW ist aber auch kein Discounter. Und dass sich C-Klasse und Passat, einigermaßen gleich motorisoren und ausgestotten, viel aus dem Weg gehen, wäre mir auch neu. Natürlich sind deutsche Autos generell viel zu teuer …

Die B-Klasse viel zu teuer.

Sehe ich ähnlich - liegt am hohen Preis der A-Klasse (man muss den B ja irgendwie davon abgrenzen, und so bleibt wenig Luft zum C). Keine gute Modellpolitik - entweder den A downsizen oder den B streichen; eins von beiden wird auch passieren, denke ich.

Von allen genannten Möglichkeiten würde ich den neuen Passat
vorziehen, alternativ eine E-Klasse.

Wenn Dir der C schon zu teuer ist …?

Gruß Eillicht zu Vensre

1 „Gefällt mir“