Merkel verzichtet

hallo Ralf

Wenn es zu diesen Zahlen kommt, bliebe nur eine große
Koalition.

Das wirst Du nicht erleben. Eher frisst der Stoiber und der Schröder seine alten Straßenschuhe, bevor er mit dem anderem zusammen regiert. Das würde nicht lange gut gehen. Die hassen sich zu sehr.
Grüße
Raimund

Hi

da gebe ich Dir recht. Es geht aufwärts. Es wird eine neue "moralische Wende " geben. Kohl hat die erste vollzogen, Korruption und Geldwäsche seiner Minister.

Stoiber beginnt sofort als Heckenschütze. Und der Big-Brothers-Politiker Westerwelle kann dann endlich im Bundestag singen.

Gruss Günter

Um euer Gespräch demokratisch ein wenig anzuregen:

STOIBER GEWINNT UND GUIDO WIRD FINANZMINISTER.

Tja, da werden so einige Reformen wohl etwas anders laufen,
als sich es so mancher denkt.

Es geht wieder aufwärts. :wink:

Bye

Hallo Raimund,

es ist nicht Dein Ernst. Die beiden hassen sich nun wirklich nicht. Und wenn es darauf ankommen sollte, werden beide sich gemeinsam in ein Bett legen, das da heisst Bundestag. Doch ich glaube nicht, dass sich diese Frage stellt. Für mich war Merkel eine politische Gefahr für Schröder, Stoiber ist es nicht. Poltern kann jeder und wer ein Bundesland regiert, muss nicht in der Lage sein, ein Staat zu regieren. Es bleibt bei der jetzigen Regierung. Glücklicherweise haben in unserem Land die Wähler die Entscheidung und nicht der bayrische Stammtisch und das Getöse, das ohnehin niemand ernsthaft als politische Richtung betrachtet.

Gruss Günter

Wenn es zu diesen Zahlen kommt, bliebe nur eine große
Koalition.

Das wirst Du nicht erleben. Eher frisst der Stoiber und der
Schröder seine alten Straßenschuhe, bevor er mit dem anderem
zusammen regiert. Das würde nicht lange gut gehen. Die hassen
sich zu sehr.
Grüße
Raimund

Wenn es zu diesen Zahlen kommt, bliebe nur eine große
Koalition.

Das wirst Du nicht erleben. Eher frisst der Stoiber und der
Schröder seine alten Straßenschuhe, bevor er mit dem anderem
zusammen regiert. Das würde nicht lange gut gehen. Die hassen
sich zu sehr.

Noch mal: wenn die Zahlen so kommen sollten, wie in dieser Umfrage, wird Schröder/Stoiber nichts anders übrig bleiben. Denn eine andere Koalition wäre dann ja rechnerisch nicht möglich.

Einen Gewinner gibt es auf alle Fälle…
… und das ist, trotz Regierungskrise, immer noch Gerhard Schröder. Welcher vernünftig denkende CDU-Wähler wird nach diesem Kasperletheater um die K-Frage jetzt noch voll und ganz hinter der grossen Partei stehen?
Dieses K-Fragen-Gerangel wurde ins Lächerliche und Absurde gezogen, so dass man sich fragen muss, ob das noch im Sinne des Wählers abgelaufen ist oder ob das nichts weiteres als eine billige Politikposse war?!

Auf alle Fälle hat die CDU mal wieder bewiesen, dass sie immer noch nicht genau wissen, wo sie eigentlich stehen - der Geist Helmut Kohls (noch lebt er ja) und dessen Personalunions-Politik schwebt immer noch über den Neuen.

Die CDU hat meines Erachtens in der K-Frage versagt und sich von der Schwesterpartei CSU, die in meinen Augen den rechten Rand salonfähig gemacht haben, mit der Aufstellung Ede Stoibers als Kanzlerkandidaten überrollen lassen.

Mich stellt sich auch eine rein politisch-juristische Frage: Muss eigentlich nicht ein Kanzlerkandidat gewählt werden? Oder ist das seit Helmut Kohl, der sich ja dazu „entschieden“ hat, 1998 erneut Kanzlerkandidat zu werden, usus, dass man sich „entscheidet“? Wäre es zur Kampfabstimmung gekommen, hätte Frau Merkel „Geschichte“ als erste Kanzlerkandidatin schreiben können…

So bleibt mir im Sinne eines grossen deutschen Poeten (Namen weiss ich leider nicht mehr) und im Zusammenhang mit der K-Kandidatur Stoibers nur eines: „Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht!“

Grüsse in die Heimat

Matthias, der Exildeutsche

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

… und das ist, trotz Regierungskrise, immer noch Gerhard
Schröder. Welcher vernünftig denkende CDU-Wähler wird nach
diesem Kasperletheater um die K-Frage jetzt noch voll und ganz
hinter der grossen Partei stehen?
Dieses K-Fragen-Gerangel wurde ins Lächerliche und Absurde
gezogen, so dass man sich fragen muss, ob das noch im Sinne
des Wählers abgelaufen ist oder ob das nichts weiteres als
eine billige Politikposse war?!

Ich glaube nicht, dass sich im Herbst noch viele Wähler so sehr daran erinnern werden, dass das wahlentscheidend sein wird. Und auch jetzt sind die Umfragen für die Union ja nicht so schlecht, dass man sagen kann, das K-Theater hat ihnen geschadet.

Mich stellt sich auch eine rein politisch-juristische Frage:
Muss eigentlich nicht ein Kanzlerkandidat gewählt werden? Oder
ist das seit Helmut Kohl, der sich ja dazu „entschieden“ hat,
1998 erneut Kanzlerkandidat zu werden, usus, dass man sich
„entscheidet“?

Scharping ist gewählt worden - den „Erfolg“ hat man gesehen. Schröder ist allenfalls indirekt zum Kanzlerkandidaten gewählt worden und hatte dann Erfolg.

Wäre es zur Kampfabstimmung gekommen, hätte
Frau Merkel „Geschichte“ als erste Kanzlerkandidatin schreiben
können…

Ich glaube, dass auch dann Stoiber gewonnen hätte.

So bleibt mir im Sinne eines grossen deutschen Poeten (Namen
weiss ich leider nicht mehr) und im Zusammenhang mit der
K-Kandidatur Stoibers nur eines: „Denk ich an Deutschland in
der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht!“

Das war Heine.

hallo Günter

es ist nicht Dein Ernst. Die beiden hassen sich nun wirklich
nicht.

Ein offenes Geheimnis.

Und wenn es darauf ankommen sollte, werden beide sich
gemeinsam in ein Bett legen, das da heisst Bundestag. Doch ich
glaube nicht, dass sich diese Frage stellt. Für mich war
Merkel eine politische Gefahr für Schröder, Stoiber ist es
nicht. Poltern kann jeder und wer ein Bundesland regiert, muss
nicht in der Lage sein, ein Staat zu regieren.

Da sprichst Du ein wahres Wort aus: siehe Schröder. Nur bei dem kam noch hinzu, dass er nicht mal sein Land gut regieren konnte. Was er perfekt kann: einen auf Kumpel machen, Bier trinken, Würstchen essen, intrigieren und aussitzen (das konnte allerdings sein Vorgänger auch gut)

Es bleibt bei
der jetzigen Regierung. Glücklicherweise haben in unserem Land
die Wähler die Entscheidung und nicht der bayrische Stammtisch
und das Getöse, das ohnehin niemand ernsthaft als politische
Richtung betrachtet.

Das war jetzt echt dumm! Bayern zeigt immerhin, wie man wirtschaftlich ein land regieren kann. Woher kommt es eigentlich, dass gerade die CDU/CSU-Länder die geringsten Arbeitslosenzahlen haben? Wohl kaum, weil der liebe Gott ihnen hilft.
Doch Dein Versuch, die Bevölkerung des größten Bundeslandes als grölende Alkoholiker hinzustellen spricht nicht von Intelligenz.
Ganz besonders, da genau diese ein gesundes, funktionierendes Staatgebilde haben… im Gegensatz zu den SPD-regierten Ländern.
Ist es evtl. Neid?
Grüße
Raimund

Hallo Ralf, gestern Abend brachten sie im Fernsehen(NTV?) neueste Umfragen und Trends.
Danach sieht es tatsächlich nach einem Kopf an Kopfrennen aus. Sollte Schöder allerdings rot/dunkelrot/grün wagen, hätte er die Mehrheit (so die PDS tatsächlich 7% erreicht). Doch das wird er sich wohl nicht antun. Masochist ist er nicht. Und bei einer Ampelkoalition wird die FDP nicht mitmachen.
Könnte auf eine große Koalition hinsteuern.
Doch die Erfahrung zeigt, dass das nicht gut geht.
grüße
Raimund

hallo Matthias,
es war das gleiche Kasperlestheater, wie weiland bei der SPD (Schöder/Lafontaine/Scharping).
Dass dieses Hickhack schnell vergessen wird, erkennst Du an Dir selbst: Du hast es schon in die unterste Gedächnisschublade gelegt. :smile:)
Das ist menschlich. Um es mit einem modernen Satz zu sagen: „und das ist gut so!“
Die Merkel hätte keine einzige Kampfabstimmung gewinnen können. Selbst in ihren jungen Bundesländern hätte sie verloren.
Wie gesagt: Deutschland ist noch nicht reif für einen Kanzlerin.
Das dauert noch.
Wir schauen leider immer noch bei Frauen aufs Äußere. Und da hatte sie halt nicht die besten Karten. Dazu kommt, dass sie sich die Durchsetzung innerhalb der Partei zu spät überlegt hat. Sie hätte mit eisernem Besen auskehren müssen. Daran ist auch Demesiere (weiß schon nicht mehr, wie der geschrieben wird. War ein sehr sympatischer Mann) gescheitert. Er glaubte auch, mit Arbeitseinsatz und Können regieren zu können. Doch da war er Kohl kein Gegner. Der konnte hervorragend seine Gegner, oder evtl. zukünftige Gegener, kaltstellen. Siehe Späth. Wäre der der Nachfolger Kohls geworden (vor der Wahl), hätte die SPD 0 Chancen gehabt. Nur… Kohl hätte früher aufs Altenteil müssen.
Grüße
Raimund

Hahnengekrächze
Hallo Raimund,
im Grunde hast du Recht… ich denke, wenn ein bisschen Zeit ins Land gestrichen, wird selbst der letzte Hahn noch ein wenig krächzen… im Nachhinein fragt niemand mehr nach dem Warum und Wie…

IMHO befürchte ich, dass Stoiber’s Kandidatur (und ein möglicher Wahlsieg) die Mauern in den Köpfen der Deutschen eher noch festigen wird und dass ein Zusammenwachsen von Ostdeutschland und Westdeutschland erstmal in weite Ferne gerückt ist… es wird ein Rückschritt in alte (Kohl)Zeiten werden (habe gerade bei spiegel-online oder t-online das mögliche „Schattenkabinett“ Stoibers gelesen - Rühe soll (wieder) Aussenminister werden, Seehofer (wieder) Gesundheitsminister und die Lusche Merz Wirtschafts- und Finanzminister - grauslich, diese Vorstellung)…

Ich glaube, die heutige westdemokratische Politik verkümmert im Medienzeitalter mehr und mehr zu einer Schaubühne, in der die Akteure gar nicht mehr wissen, was in der Realität passiert… ständiges Rampenlicht trübt den Blick für das Wesentliche.

Die Merkel hätte keine einzige Kampfabstimmung gewinnen
können. Selbst in ihren jungen Bundesländern hätte sie
verloren.

Wenn sie aber Kandidatin geworden wäre, wäre die Chance grösser geworden, dass die beiden Deutschlands noch schneller zusammen gewachsen wären…

Wie gesagt: Deutschland ist noch nicht reif für einen
Kanzlerin. Das dauert noch.

Das kannst du laut sagen.

Daran ist auch Demesiere (weiß schon nicht mehr, wie der :geschrieben wird. War ein sehr sympatischer Mann) gescheitert.

Lothar de Maizière war das Gehirn, Kohl der (hohle) Körper…

Getreu dem Motto „Abwarten und Tee trinken“ sende ich mal ein paar Grüsse ins Heimatland.

Matthias

IMHO befürchte ich, dass Stoiber’s Kandidatur (und ein
möglicher Wahlsieg) die Mauern in den Köpfen der Deutschen
eher noch festigen wird und dass ein Zusammenwachsen von
Ostdeutschland und Westdeutschland erstmal in weite Ferne
gerückt ist… es wird ein Rückschritt in alte (Kohl)Zeiten
werden (habe gerade bei spiegel-online oder t-online das
mögliche „Schattenkabinett“ Stoibers gelesen - Rühe soll
(wieder) Aussenminister werden, Seehofer (wieder)
Gesundheitsminister und die Lusche Merz Wirtschafts- und
Finanzminister - grauslich, diese Vorstellung)…

Tach, Matthias,

wenn Stoiber es schaffen könnte, in Deutschland Quoten zu erreichen ( Arbeitslosigkeit etc.) wie in dem von ihm regierten Freistaat, ist es glaube ich unerheblich, ob irgendjemand das Gefühl oder auch nicht hat, dass was zusammenwächst.

Mein mal, dass die Leute - gerade im Osten - einen Pragmatiker wünschen - mit klar formulierten Zielen und diese auch umsetzt. Das wäre dann im Ansatz wenigstens die Gewähr dafür, das sich bestehende Lebensverhältnisse im Osten stabilisieren und auch verbessern. Deutschland hin, Zusammenwachsen her. Die Leute wollen einen Job. Und es ist bestimmt nicht weit hergeholt zu behaupten, dass Stoiber das einigermaßen in den Griff bekommen könnte.

Und mit den bestehenden Verhältnissen in Bayern hat er da sicher eine nicht allzu schlechte Referenz. Auch bei den Ossis. m.E.

Also , seien wir gespannt

Grüße in die CH - vom TOM

(habe gerade bei spiegel-online oder t-online das
mögliche „Schattenkabinett“ Stoibers gelesen - Rühe soll
(wieder) Aussenminister werden, Seehofer (wieder)
Gesundheitsminister und die Lusche Merz Wirtschafts- und
Finanzminister - grauslich, diese Vorstellung)…

Das würde ich nicht ernst nehmen. Auch das erste Kabinett Schröders sah in weiten Teilen völlig anders aus als der Spiegel eine Woche vor dem Wahlsoeg spekuliert hatte.

Mich stellt sich auch eine rein politisch-juristische Frage:
Muss eigentlich nicht ein Kanzlerkandidat gewählt werden? Oder
ist das seit Helmut Kohl, der sich ja dazu „entschieden“ hat,
1998 erneut Kanzlerkandidat zu werden, usus, dass man sich
„entscheidet“? Wäre es zur Kampfabstimmung gekommen, hätte
Frau Merkel „Geschichte“ als erste Kanzlerkandidatin schreiben
können…

Aber Matthias, Kohl hat die Ostdeutschen zwar beschworen, sich in Demokratie zu üben, hat doch aber damit nicht gemeint, dass sie sich dann eben dieser möglichen Regularien bedienen. Und da gebe ich Dir Recht, die Merkel wäre 98 kk geworden, und hätte wahrscheinlich gute Aussichten gehabt. Nun ja, hätte , wenn wäre und aber. Mal so unter uns : Hast Du jemals ernsthaft geglaubt, dass eine Ossitante Kanzlerin wird, bzw. dies werden darf ?.. Die war und ist ein Vereinigungsmaskottchen - ohne hier ihre Leistungen zu bewerten - kam dem dicken Helmut sehr gelegen - und er konnte unter Beweis stellen, wie sehr ihm an einer wachsenden Symbiose zwischen Ost und West gelegen ist.

warum eigentlich hat er eine Naturwissenschaftlerin geholt und „hoffähig“ gemacht? Bis dto. ist mir da für mich noch keine Erklärung eingefallen. Mir nicht.

Sag mal bis denne - Grüsse vom Ossi aus dem Westen an den Ossi in der CH - TOM

PS : Mein mal, das war Herr Heine…

hallo Raimund,

reg Dich ab, Stoiber meint doch schon selbst, dass er den Stil aus bayrischen Landen nicht oberhalb der Main-Linie anwenden kann. Er spricht bekanntlich von den zu berücksichtigenden Interessen des übrigen Bundesgebietes.

es ist nicht Dein Ernst. Die beiden hassen sich nun wirklich
nicht.

Ein offenes Geheimnis.

Aha, woher kommt diese Information ? Das behauptet nicht mal der B-Kurier.

Und wenn es darauf ankommen sollte, werden beide sich
gemeinsam in ein Bett legen, das da heisst Bundestag. Doch ich
glaube nicht, dass sich diese Frage stellt. Für mich war
Merkel eine politische Gefahr für Schröder, Stoiber ist es
nicht. Poltern kann jeder und wer ein Bundesland regiert, muss
nicht in der Lage sein, ein Staat zu regieren.

Da sprichst Du ein wahres Wort aus: siehe Schröder. Nur bei
dem kam noch hinzu, dass er nicht mal sein Land gut regieren
konnte. Was er perfekt kann: einen auf Kumpel machen, Bier
trinken, Würstchen essen, intrigieren und aussitzen (das
konnte allerdings sein Vorgänger auch gut)

Es bleibt bei
der jetzigen Regierung. Glücklicherweise haben in unserem Land
die Wähler die Entscheidung und nicht der bayrische Stammtisch
und das Getöse, das ohnehin niemand ernsthaft als politische
Richtung betrachtet.

Das war jetzt echt dumm! Bayern zeigt immerhin, wie man
wirtschaftlich ein land regieren kann. Woher kommt es
eigentlich, dass gerade die CDU/CSU-Länder die geringsten
Arbeitslosenzahlen haben? Wohl kaum, weil der liebe Gott ihnen
hilft.

Nun, dann befasse Dich einfach mal mit der nach dem Krieg entstandenen Infrastruktur in dne einzelnen Ländern. Ich bin überzeugter Anhänger. Aber ich bin durch meine frühere politische Tätigkeit - aktiv in zahlreichen Gremien - etwas weniger blind und betrachte einiges aus der Distanz.

Doch Dein Versuch, die Bevölkerung des größten Bundeslandes
als grölende Alkoholiker hinzustellen spricht nicht von
Intelligenz.

Kannst Du mir mal erklären, wo dies geschehen sein soll. Ich gehe doch davon aus, dass das Stammtischgepolter der CSU nicht der bayrische Alltag ist. Merkel hätte ich unterstützt, gegen Stoiber werde ich im Wahlkampf genauso wie früher gegen Strauss kämpfen. Ich will keinen Bundeskanzler, der von der „durchrassten Republik“ spricht, der zum Klüngel von Kohl und unter dem ein Herr Gauweiler seinerzeit „Lager für Aidskranken“ einrichten wollte.

Ganz besonders, da genau diese ein gesundes, funktionierendes
Staatgebilde haben… im Gegensatz zu den SPD-regierten
Ländern.
Ist es evtl. Neid?

Lieber Raimund, wer den Umgang miteinander kennt, der sogar Merkel versteht, dass sie gequält sich äussert, sie habe Stoiber den Vortritt gelassen und dann die Heckenschützen der CDU sieht, jene die stets als Heckenschützen tätig waren, wenn sie sich Vorteile erhoiffft haben, dem wird übel, wie Merkel gelobt wird. Zur Klarheit. Ich bin froh, dass ich aktiv nicht mehr tätig bin.
Dies sind nicht meine Auffassungen von einer Partei, die das C im Namen und angeblich im Programm dokumentiert sehen will. So geht man nicht miteinander um, aus solchen Gründen bin ich aus der aktiven Arbeit ausgestiegen, den solche menschenverachtende Methoden mache ich nicht mit. Auch wenn alle „Hosianna Stoiber“ schreien, als der Saustall auszumisten war, war weder Stoiber da, weder Koch, weder Müller, weder Vogel, weder Teufel und wie die Heckenschützen der CDU sonst nicht heissen. Jetzt kriechen sie aus den Löchern und beweihräuchern Frau Merkel. Das ist fast so, als wenn man ein Schwein schlachtet und es nachher füttern will. Sorry, ich habe auf diese Herren, die ich teilweise persönlich kenne, eine Stinkwut.

Gruss Günter