Im Büro erstelle ich täglich mehrere Dateien (Grafiken, Texte usw. per Photoshop, Word usw).
Ich sitze an einem (leider) Win XP-PC mit lokalen Admin-Rechten, aber nicht als Admin in der Domäne. Die Dateien werden zentral auf 'nem Win 2000-Server gespeichert.
Nun müssen die Kollegen (gleiche Konfiguration) auf diese Dateien zugreifen können, was meist auch geht, nur bei wenigen Ausnahmen (gleicher Arbeitsgang) wird der Zugriff verweigert (Grafiken können auf anderen PCs nicht angezeigt werden, das Löschen (!!!) geht aber ohne Probleme.
Merkwürdige und lästige Lösung ist es, dass ich diese Dateien nochmal auf meinen PC ziehe und wieder auf den Server zurück kopiere.
Irgendwelche (absichtliche) Rechtevergabe nehmen wir nicht vor, und das Problem tritt wie gesagt nur sporadisch auf.
Hat jemand zu dieser zugebenermaßen spärlichen Beschreibung eine Idee? Würde uns sehr weiter helfen!
wenn Du in diesem Fall noch das Recht zum bearbeiten hast, kannst Du Dir doch mal die Rechte anzeigen lassen. Macht sogar der WinExplorer. Alt+Enter.
Was siehst Du dort für Zugriffsrechte?
Man kann schon recht seltsame Rechtekombinationen vergeben: lesen ja, öffnen nein, löschen ja…
Warum aber sproradisch entzieht sich meiner Vorstellungskraft.
Handelt es sich aber immer um den selben Ordner?!? Rechte werden vererbt! Wenn der Ordner bestimmte Rechte hat, erben sie auch die Dateien. Speicherst Du sie beim 2. Mal woanders, erben sie die Rechte von dort.
Was ist das für ein BS auf dem Ablageplatz? Ein Server-BS oder eine Arbeitsstation? Ggf. ist die Anzahl der Zugriffe begrentz…
ich hab in ähnlicher Umgebung auch schon so merkwürdige Zugriffsverweigerungen gehabt. Grund: es macht einen Unterschied, ob Du die Dateien kopierst oder verschiebst. Mit Copy werden die Rechte im neuen Ordner an die dort berechtigten User angepasst, bei Move bleiben sie auf den urspünglichen User eingeschränkt.