Hallo,
warum kann man durch Anlegen einer Wechselspannung an die beiden Elektroden die Leitfähigkeit eines Elektrolyten messen? Der Strom geht doch dabei gar nicht durch den Elektrolyten durch, oder?
Vielen Dank schon mal im Voraus.
Hallo
Wo soll der stromm denn sonst durch gehen als durch den Elektrolyten??
Vorrausgesetzt, die Elektroden befinden sich im Elektrolyten.:-/
Der Wechselstrom hat den Vorteil, das die Elektroden nicht polarisieren.
Dann könnte es immer noch sein, das sie passivieren, was man durch die Verwendung von edelmetall oder Graphit ausschließen kann.
Durch die verschiedenen Stellen des Elektrolyten geht verschieden viel Strom, also weiter weg von den Elektroden fließt weniger Strom.
MfG
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Warum polarisieren denn die Elektroden nicht?
Warum polarisieren denn die Elektroden nicht?
hallo
Zumindest polarisieren die Elektroden nicht so stark.
Wenn man Gleichspannung bzw. -Strom an zwei Elektroden innerhalb eines Elektrolyten anlegt, könnte es sein, das an der einen Elektrode oxidierendes und an der anderen reduzierendes Material niederschlägt.
Dieses Material würde eine Messung fälschen, weil es wie eine galvanische Zelle (ähnlich Monozelle oder Akkumulator) wirkt.
Bei Wechselstrom ist das weniger.
MfG
Matthias
Ok. Das leuchtet mir ein.
Dankeschön 