Metall GENAU zusägen

Hi,

In letzter Zeit verbrauche ich viel Stahl (meistens Baustahl Profile, z.B. 30x30x2mm), was auch meistens millimeter genau und auf Gehrung zugeschnitten werden muss.

Bis jetzt habe ich das ganze mit einer Handsäge und Gehrungslade gemacht, aber ich bin es einfach nur noch Leid. Nach 10 Schnitten ist die Gehurngslade total verschlissen und ungenau.

Ich habe jetzt schon so einen 20€ Ständer für Winkelschleifer ausprobiert, aber auch hier war wieder die Genauigkeit unbefriedigend.

Dann habe ich gebraucht den Metalltrennjäger Güde GMT355 mit 355mm Trennblatt ersteigert, aber das Teil ist auch eine Katastrophe. Die Winkeleinstellung ist ein Witz und das Teil vibriert so stark, dass sich der Schraubstock gelöst hat und sich das Metall verkantete, dabei ist die Trennscheibe gebrochen… sehr gefährlich :confused:

Ich bin echt am verzweiflen. Wie/womit kann ich denn kleinere Metallprofile etwa auf einen Millimeter genau und im passenden Winkel zusägen? An die Handsäge/Gehrungslade kam leider noch nichts ran.

Ich bin noch Schüler und baue hobbymäßig recht viel aus Metall, deswegen fallen teure Bandsägen oder DryCutter natürlich aus…

Habt ihr noch andere Ideen?

Hallo

Ich bin echt am verzweiflen. Wie/womit kann ich denn kleinere
Metallprofile etwa auf einen Millimeter genau und im passenden
Winkel zusägen? An die Handsäge/Gehrungslade kam leider noch
nichts ran.

Die Ausrüstung besteht erstens aus einer Metallfeile mit grobem und zweitens aus einer Metallfeile mit feinem Hieb. Damit stößt man bei der Genauigkeit im Zuge des Nacharbeitens und Entgratens nach dem (groben) Gehrungsschnitt ohne weiteres in den Hundertstelmillimeterbereich vor.

Ich bin noch Schüler und baue hobbymäßig recht viel aus
Metall, deswegen fallen teure Bandsägen oder DryCutter
natürlich aus…

Verstehe ich nicht, Smartphones könnt ihr doch auch alle schon haben…

Gruß
smalbop

Hallo!

Ein Kappsäge mit einem besonderen Sägeblatt kann das ohne weiteres.
Es gibt Universalblätter(Holz/Metall,Plastik),die können Metall trocken, gratfrei und ohne Funkenflug trennen. Da passen dann auch die Gehrungen ohne Nacharbeit genau.

MfG
duck313

so hab ich das auch gelernt
Hi!

Die Ausrüstung besteht erstens aus einer Metallfeile mit
grobem und zweitens aus einer Metallfeile mit feinem Hieb.
Damit stößt man bei der Genauigkeit im Zuge des Nacharbeitens
und Entgratens nach dem (groben) Gehrungsschnitt ohne weiteres
in den Hundertstelmillimeterbereich vor.

Gemau, grob flexen (1mm länger als benötigt) und dann wird geschrubbt und gefeilt.

Verstehe ich nicht, Smartphones könnt ihr doch auch alle schon
haben…

Der war gut. Nicht nur haben, sondern sogar bedienen, hab ich mal gehört :wink:

Grüße
kernig

Guten Tag,
eine Hand-Präzisions-Gehrungssäge mit einem Sägeblatt für Metall ist für Deine Zwecke geeignet. Standardmäßig gibt es diese Sägen mit einem Holz-Sägeblatt, welches gegen ein passendes Metallsägeblatt getauscht werden muß, da die Zahnteilung bei Metall kleiner ist. Diese Sägen lassen sich in den gängigsten Winkelschritten arretieren. Der wichtigste Faktor für ein gutes Ergebnis ist der feste Stand der Säge. Schraube oder klemme sie auf eine Werkbank oder einen alten Tisch und dann schön langsam und gleichmäßig die ganze Sägeblattlänge ausnutzend sägen. Sehe Dich mal bei Bekannten um, vielleicht haben diese noch eine solche Säge im Keller, dann benötigst Du nur noch das Metallsägeblatt. Und noch was, laß Dir von den smartphonehassenden Pseudometallern nicht den Spaß verderben; Hauptsache Du hast Interesse an interessanten Arbeiten.

Viel Erfolg
Helmut

Moin und schönen 3.Advent!

Verstehe ich nicht, Smartphones könnt ihr doch auch alle schon
haben…

Endlich mal ein Schüler, der sich für „handfeste“ Sachen wie Metall-Verarbeitung interessiert. Und was passiert? Er wird hier wegen der „Smartphone-Seuche“ niedergemacht, obwohl hier nirgends auch nur ein Wort darüber stand, dass er eines besitzt.
mit „kopfschüttelndem“ Gruß
Walter

Hallo Walter

Endlich mal ein Schüler, der sich für „handfeste“ Sachen wie
Metall-Verarbeitung interessiert. Und was passiert? Er wird
hier wegen der „Smartphone-Seuche“ niedergemacht, obwohl hier
nirgends auch nur ein Wort darüber stand, dass er eines
besitzt.

Darum geht es auch nicht. Sondern darum, dass er den Umstand, sich für sein Hobby keine teuren Metallbearbeitungsmaschinen leisten zu können, damit begründet, noch Schüler zu sein. Und das ist angesichts der Verbreitung von z. B. Smartphones unter Schülern für sich allein als Begründung nicht so recht einleuchtend.

Gruß
s.

Endlich mal ein Schüler, der sich für „handfeste“ Sachen wie
Metall-Verarbeitung interessiert. Und was passiert? Er wird
hier wegen der „Smartphone-Seuche“ niedergemacht, obwohl hier
nirgends auch nur ein Wort darüber stand, dass er eines
besitzt.

Darum geht es auch nicht. Sondern darum, dass er den Umstand,
sich für sein Hobby keine teuren Metallbearbeitungsmaschinen
leisten zu können, damit begründet, noch Schüler zu sein. Und
das ist angesichts der Verbreitung von z. B. Smartphones unter
Schülern für sich allein als Begründung nicht so recht
einleuchtend.

Hallo smalbop,

gehts noch? Was hat denn die Verbreitung von Smartphones bei anderen
Schülern mit dem Anfrager zu tun?
Er sagt, jetzt als Schüler kann er sich so teure Geräte nicht
leisten. Und einzig das gilt.

Dein Weltbild daß alle Schüler in D Smartphones haben und markenjeans
tragen oder was immer du da noch denken äh glauben solltest, vergiss
es.

Schülermäßig für dich, 6 setzen oder besser 6, in die Ecke stellen
und schämen.

Gruß
Reinhard