ich habe gerade Spritzgebäck gemacht. Dafür benutze ich einen manuellen Fleischwolf, dieser ist auch Gusseisen gefertigt und verchromt.
Gegen Ende der Plätzchenschlacht fiel mir vefärbter Teig auf. Da war irgendwas graues, schwarzes dran, wahrscheinlich Metallabrieb?!
Habe den Restteig dann verworfen.
Nun kann ich aber nicht ausschließen, dass an dem Teig vorher nichts dran war, gesehen habe ich nichts.
Geht von diesem Abrieb eine Gesundheitsgefahr (insb. für Schwangere) aus? Oder können die Plätzchen bedenkenlos verzehrt werden?
Über Tipps würde ich mich freuen, wäre schade um die Kekse…
Wieviel „Metall“ mag denn da abgegangen sein,wenn es überhaupt der Fall wäre ?
Ist noch was vom Fleischwolf übrig ?
Kann man Beschädigungen an der Metallveredelung(Chrom?) erkennen ? Also fehlt etwas,man sieht das andersfarbige Grundmetall rausschauen ?
Kann es sich um Rost oder Fett aus dem Bereich des Lagers der Achse handeln ?
Für mich fällt das eher unter „unbegründete Sorgen und viel Lärm um nichts !“
Von allen Metallen aus dem Haushalt löst sich Metallabrieb in Spuren und gelangt ins Essen und den Magen.
es gibt Leute, die schon ganze Flugzeuge aufgegessen haben, indem sie immer wieder mal ein wenig abfeilten und das entstehende Pulver vereinnahmten. Steht m. W. im Guinness-Buch.
Die üblichen metallurgischen Metalle sind in elementarer Form nur sehr schlecht biologisch resorbierbar und daher eher unkritisch, wenn sie ins Essen gelangen.