Hallo,
Bubi ist 55 und bekommt Methylphenidat/Ritalin!
Warum bekommt er das? Nachstehend die Nebenwirkungen von Ritalin - da fragt man sich, ist es dieses Risiko wert? Verrückt ist, daß die Nebenwirkungen -wenn man genau hinschaut- genau die Symptome verursachen, die Ritalin eigentlich beheben soll!!!
Nebenwirkungen: Sehr häufig: Schlaflosigk., Nervosität, Konzentrationsmangel u. Geräuschempfindlichk. (bei Erw. mit Narkolepsie), Schwitzen (b. Erw. mit Narkolepsie), Kopfschm. Häufig: Abnormales Verhalten, Aggress., Erreg., Anorexie, Ängstlichk., Depress., Reizbark., Affektlabilität, Appetitverlust, mäßige Vermind. der Gewichtszunahme u. des Längenwachstums bei läng. Anw. bei Kdrn., Somnolenz, Schwindelgefühl, Dyskinesien, psychomotor. Hyperaktivität, Tachykardie, Palpitat., Arrhythmien, Hypertonie, Bauchschm., Magenbeschw., Übelk. , Erbrechen, Mundtrockenh., Diarrhö, Alopezie, Pruritus, Rash, Urtikaria, Fieber, Arthralgien, Husten-, Rachen- u. Kehlkopfschm., Nasopharyngitis, Änd. des Blutdrucks u. d. Herzfrequenz, (üblicherw. e. Erhöh.), Gewichtsverlust. Gelegentl.: Überempfindlichkeitsreakt. wie angioneurot. Ödem, anaphylakt. Reakt., Ohrenschwell., bullöse Erkrank., exfoliative Erkrank., Hautausschläge, Hypervigilanz, Psychosen, auditive, visuelle u. taktile Halluzinat.,. Verfolgungsideen, Verstimm., Stimmungsschwank., Ruhelosigk., Ärger, Suizidgedanken, Weinerlichk., Halluzinat., psychot. Erkrank., Tics od. Verschlecht. besteh. Tics des Tourette-Syndr., Schlafstör., Sedier., Tremor, Diplopie, verschwomm. Sehen, Brustschm., Obstipat., erhöhte Leberenzymwerte, Erkrank. m. Blasenbild., schuppende Erkrank., Myalgie, Muskelzuck., Hämaturie, Dyspnoe, Brustschm., Müdigk., Herzgeräusche, erhöhte Leberenzyme. Selten: Manie, Desorientierth., Libidostör., Schwierigk. bei d. visuellen Akkommodat., Mydriasis, Sehstör., Hyperhidrose, fleckiger Ausschlag, Erythem, Gynäkomastie, Angina pectoris. Sehr selten: Leukopenie, Thrombozytopenie, Anämie, thrombozytopen. Purpura, Suizidversuch (einschl. vollend. Suizid), transiente depress. Stimm., abnormes Denken, Apathie, repetitive Verhaltensweisen, übermäß. Fokussieren, Konvulsionen, choreat.-athetot. Beweg., revers. ischäm.-neurolog. Ausfälle, malignes neurolept. Syndrom, Herzstillstand, Myokardinfarkt, zerebrale Arteriitis u./od. Verschluss, periph. Kälte, Raynaud-Syndrom, abnormale Leberfunkt. einschl. hepat. Koma, Entzünd. d. Mundschleimhaut (bei Erw. mit Narkolepsie), Erythema multiforme, exfoliative Dermatitis, fixes AM-Exanthem, Muskelkrämpfe, plötzl. Herztod, erhöhte alkal. Phosphatase im Blut, erhöhtes Bilirubin im Blut, reduz. Thrombozytenzahl, Leukozytenzahl patholog. Häufigk. nicht bek.: Panzytopenie, Wahnvorstell., Denkstör., Verwirrtheitszustand, Abhängigk. Es wurden Fälle von Missbrauch u. Abhängigk. beschrieben, häufiger mit schnell freisetz. Formulier., zerebrovask. Erkrank. (einschl. Vaskulitis, Hirnblut., zerebrale Arteriitis, zerebraler Verschluss u. zerebrovask. Ereign.), Grand-mal-Anfälle, Migräne, supraventrik. Tachykardie, Bradykardie, (ventrik.) Extrasystolen, Brustbeschw., Hyperpyrexie. (gemäß Rote Liste - Handbuch für Ärzte)
Nun hat Bubi plötzlich Blut im Stuhl und hat mehrmals täglich
Stuhlgang, Einnahme: 3 x täglich 0,5 mg!
Kann das daher kommen, Bubi hat auch Hämorrhoiden!?
Die können zu Blut im bzw. auf dem Stuhl führen. Häufiger Stuhlgang kann von Ritalin kommen - siehe die dick hervorgehobenen Nebenwirkungen.
Gruß,
p+p