Obiger Begriff begegnete mir in einem (Star Trek)- Roman. Zwei Raumschiffe haben sich gegenseitig so weit zerdeppert, dass der jeweils nächste Schuss die Vernichtung zur Folge hätte. Worauf der mit den Ohren meint : „Wir befinden uns in einer Situation, die Dr. McCoy als ’ mexikanisches Unentschieden’ bezeichnen würde“.
Der Sinn des Ausdruckes ist mir in groben Zügen klar. Nur : Selbst Google weiß nicht, was das für eine Wendung ist. Und rückübersetzt in „mexican draw“ liefert auch keine Ergebnisse. Deshalb verfahre ich nach der Devise „Wenn Google versagt, frag Fritz und w-w-w“ … wer weiß da was?
Obiger Begriff begegnete mir in einem (Star Trek)- Roman. Zwei
Raumschiffe haben sich gegenseitig so weit zerdeppert, dass
der jeweils nächste Schuss die Vernichtung zur Folge hätte.
Worauf der mit den Ohren meint : „Wir befinden uns in einer
Situation, die Dr. McCoy als ‚mexikanisches
Unentschieden‘ bezeichnen würde“.
Der Sinn des Ausdruckes ist mir in groben Zügen klar. Nur :
Selbst Google weiß nicht, was das für eine Wendung ist. Und
rückübersetzt in „mexican draw“ liefert auch keine Ergebnisse.
Deshalb verfahre ich nach der Devise „Wenn Google versagt,
frag Fritz und w-w-w“ … wer weiß da was?
Deutungsversuch:
Mr. Spock (der ja laut Serie eine phantastische Allgemeinbildung hat) spielt auf zwei Dinge gleichzeitig an.
Erstens auf sein Lieblingsspiel 3-D-Schach. Nun gibt es im real existierenden Schach „sprichwörtliche“ Spielzüge, wie zum Beispiel die Capablanca-Eröffnung. „Draw“ ist natürlich der Spielzug mit einer Schachfigur.
Zweitens ist die irdische Lokalgeschichte Mexikos zwischen 1850 und 1930 eine einzige Abfolge von Putsch, Bürgerkrieg, Neuwahl und wieder Putsch, die streckenweise keinen Sieger mehr zuließ und in einige sinnlose Gemetzel ausartete - was auf Schach umgesetzt ungefähr die Situation eines Patts beschreibt, das von mindestens einem der Spieler nicht erkannt wird, so dass es zu einer Abfolge sinnloser Bauernopfer kommt.
Spock hätte das natürlich auch gleich einen Pyrrhussieg nennen können. Aber ob die US-Leser damit etwas anfangen können?
Obiger Begriff begegnete mir in einem (Star Trek)- Roman. Zwei
Raumschiffe haben sich gegenseitig so weit zerdeppert, dass
der jeweils nächste Schuss die Vernichtung zur Folge hätte.
Worauf der mit den Ohren meint : „Wir befinden uns in einer
Situation, die Dr. McCoy als ‚mexikanisches
Unentschieden‘ bezeichnen würde“.
Solche Bücher werden gerne mal mit der heissen Nadel übersetzt. Besser passt mexikanisches Patt , und damit kannst Du google nach mexican stand-off durchsuchen. - Oder ca. alle Italo-Western angucken, wenn sich die Protagonisten in der Mittagshitze unter [T/M]exikanischer Sonne mit gezogener Handartillerie auf kurze Distanz reglos gegenüberstehen. Schießt einer, schießt auch der andere. Steckt einer seine Kanone weg, schießt der andere auch. - Wat nu?