Hallo,
wer kennt Ernährungs-Theorie von Michel Montignac „Essen gehen und dabei abnehmen“?
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423341343/qid…
Habt ihr damit schon selbst Erfahrung gemacht?
Welche?
Neugierige Grüße,
Tinchen
Hallo,
wer kennt Ernährungs-Theorie von Michel Montignac „Essen gehen und dabei abnehmen“?
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423341343/qid…
Habt ihr damit schon selbst Erfahrung gemacht?
Welche?
Neugierige Grüße,
Tinchen
Hallo Tinchen,
diese Methode ist eine leicht abgewandelte Atkins-Diät,
sprich: Kohlehydrate sind böse, Fett ist gut.
Abnehmen kann man damit schon, aber ob das so gesund ist… Der gute Mann hat zwar recht mit seinen Verdauungstheorien und auch damit, daß man ohne Kohlehydrate noch eher auskommt als ohne Fette, aber das Ganze hat auch Abseiten… - vor allem eben, daß man geballte Ladungen von Vitalstoffen leider vorwiegend in Kohlehydrathaltigem findet.
Man stelle sich vor, ein Leben ohne Obst… *grusel*…
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Hallo,
wer kennt Ernährungs-Theorie von Michel Montignac „Essen gehen
und dabei abnehmen“?
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423341343/qid…Habt ihr damit schon selbst Erfahrung gemacht?
Welche?Neugierige Grüße,
TinchenHallo Tinchen,
diese Methode ist eine leicht abgewandelte Atkins-Diät,
Nein. Montignac war der Erste. Atkins ist eine abgewandelte M. Diät. Trennkost ist einen poläre, aber verfälschende auf M. basierende Diät.
sprich: Kohlehydrate sind böse, Fett ist gut.
Auch falsch. Sehe Du hast das Buch nicht gelesen.
Abnehmen kann man damit schon,
Richtig. Ohne zu hungern. Nur das Frühstück ist eine komplexe Angelegenheit. Habe in 3 Monten 14 kg verloren, leider konnte ich nicht durchhalten, die damalige Freundin spielte nicht mit.
aber ob das so gesund ist…
Wieviele Diabetiker muß es noch geben?? Kartoffeln sind ja so etwas von gesund, die Menschheit ernährt sich ja schon seit Jahrhunderten davon. Wenn Du mal überlegst, wie sich Menschen vor 30.000 Jahren ernährt haben und dann vergleichst, was in den Buch beschrieben wird. So falsch ist das nicht.
Der gute Mann hat zwar recht mit seinen Verdauungstheorien und
auch damit, daß man ohne Kohlehydrate noch eher auskommt als
ohne Fette, aber das Ganze hat auch Abseiten… - vor allem
eben, daß man geballte Ladungen von Vitalstoffen leider
vorwiegend in Kohlehydrathaltigem findet.
Montignac stellt sich der Sache nicht in den Weg. Es geht nur darum, Kohlehydrate nicht mit Fetten zu vermengen. Wo ist das Problem. Und wenn ich überlege wie Vitalstoffreich Pommes Frites sind, Weißbrot, Brötchen oder Semmeln, geschälter Reis, Zucker usw. Alles Dinge die erst seit wenigen Jahrzehnten in dieser Reinheit zu kaufen gibt.
Man stelle sich vor, ein Leben ohne Obst… *grusel*…
Gratuliere: Du hast das Buch nicht gelesen.
Grüße,
Roland
Hallo Tinchen,
genau dieses Buch habe ich bei einen Thread weiter unten empfohlen:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/www/service.fpl?..
Ich habe eine Menge Kritik in andereren Foren gelesen, aber bis jetzt nichts sinnvolles.
Zwei Fehler sind im Buch drin:
Mit Bewegung (ich würde joggen) und Sport nimmt man noch schneller ab, auch wen Herr Montignac hier anderer Meinung ist oder dies sehr unglücklich beschreibt.
Wenn man sich in der ersten Phase befindet, also dafür sort das der Insulinhaushalt des Körpers wieder stimmt, dann ernährt man sich von relativ vielen Eiweißen. Man sollte dan aber auch mehr trinken.
Folgendes Habe ich festgestellt:
Nach wenigen Wochen war das dringende Hungergefühl wie weggeblasen. Eigentlich hätte ich ab da weniger Essen können, hatte ja noch massive Fettreserven, die da auch richtig verbraucht wurden. Wenn man dazu noch ein wenig langsamer ist, dann kann man auch noch nach 15 Wochen weiter abnehmen.
Das schlimmtste an der Sache war, dass gewisse Speisen nicht mehr gegessen werden konnten (bei mir Nudeln, hatte einen Urlaub in Italien). In der Phase 2, wenn das Normalgewicht in reichweite ist kann man sehr wohl Nudeln essen, es empfehlen sich dann halt Vollkornnudeln, aber es ist dann halt eine Ausnahme 1 oder 2x die Woche.
Weitere Tips wie vor: Einfach anmailen.
Roland
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Hallo Roland,
ich bin gerade dabei das Buch zu lesen.
Und - puhhhhh!!! - da sehe ich so viele Fragen.
Am grausigsten finde ich das Frühstück. Vollkornbrot / Schwarzbrot esse ich gerne. Aber 0%-Fett-Käse? Gibt´s das überhaupt? Und das dann jeden Tag??? Genauso Müsli ohne Zucker, Honig, Nüssen und Früchten. Ufff, das stell ich mir vor wie Stroh!
Und ein Protein-Frühstück mit Rührei und Speck… naja, ist nicht so mein Fall. Vielleicht weil ich ein Morgenmuffel bin und deshalb nicht „Mitten in der Nacht“ den Herd anwerfen möchte. 
Der Verzicht auf Kartoffeln, Nudeln und weissen Reis (ich esse sowieso lieber Naturreis) ist in meinen Augen einfacher, da ich sowieso lieber Gemüse esse. Aber mein Problem ist beim Mittagessen dann eher das Kochen. Um Nudeln, Spätzle oder Kartoffeln (in jeglicher Form) als Beilage auf den Tisch zu bringen brauche ich wesentlich weniger Zeit und Aufwand, als bei zwei- oder dreierlei Gemüsesorten. Die muss ich frisch einkaufen. Bei Nudeln und Kartoffeln ist die Bevorratung einfacher. (Ich bin Vormittags im Büro und sollte trotzdem ein warmes Mittagessen auf den Tisch bringen)
Das Mittagessen ist eben - wie der Titel des Buches schon sagt - ganz auf ausserhäusiges Essen im Lokal ausgelegt. Dort kann ich mir meine Beilagen ganz nach Gusto und ohne zeitlichen Aufwand wählen.
Ebenso finde ich es etwas seltsam, dass Wein in Massen (bis zu drei Gläsern!) in Phase 2 erlaubt ist. Man merkt, dass Montignac ein Franzose ist…
Wenn du sagst, dass nach ein paar Wochen das „dringende Hungergefühl“ wie weggeblasen war, dann scheine ich etwas nicht richtig verstanden zu haben: Montignac sagt doch, dass man eigentlich immer so viel man mag (in vernünftigen Grenzen) essen kann. D.h. für mich eigentlich, dass ich satt bin! Oder verstehe ich das falsch?
Erzähl mir doch mal ein bisschen von deinen Erfahrungen!
Interessierte Grüße,
Tinchen
Hallo Roland,
ich bin gerade dabei das Buch zu lesen.
Und - puhhhhh!!! - da sehe ich so viele Fragen.Am grausigsten finde ich das Frühstück. Vollkornbrot /
Schwarzbrot esse ich gerne. Aber 0%-Fett-Käse? Gibt´s das
überhaupt?
Ja. Handkäse zum Beispiel ohne Öl mit Zwiebeln. *würg*
Mir ist es genausogegangen. Und ich wollte nicht aufgeben.
Lese einfach zwischen den Zeilen und versuche eine Sache zu verstehen. Und versuche dich einfach in diesem Sinne zu ernähren.
Ich habe zum Frühstück immer gegessen:
Früchtemüssli mit fettarmer (1,5%) Milch oder
Diabetiker Marmelade (bitte im Kühlschrank lagern und schnell verzehren) mit frischen Vollkornbrot oder balaststoffreichem Brot vom Bäcker. Bitte keine Butter oder Fett dazu, ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber es schmeckt nach wenigen Tagen genauso gut.
Und das dann jeden Tag??? Genauso Müsli ohne
Zucker, Honig, Nüssen und Früchten.
Halt die Beine ruhig. Früchtemüssli ist vollkommen ok, sonst müsste ja auch Obst verboten sein in der Phase eins, was es aber nicht ist. Aber: 4,5 Stunden musst Du dann bist zur nächsten Mahlzeit aushalten.
Außerdem noch sehr schmackhaft und ohne Zucker: Kellogs Topas Traube.
Ufff, das stell ich mir
vor wie Stroh!
Und ein Protein-Frühstück mit Rührei und Speck… naja, ist
nicht so mein Fall.
Du auch Morgenmuffel :o). Ich habe in einen Hotel 2 oder 3 x Proteinfrühstück gegessen, fand ich nicht so toll. Ist nicht mein Weg, besonders weil das immer mit einer unmenge Wurst endet.
Vielleicht weil ich ein Morgenmuffel bin
und deshalb nicht „Mitten in der Nacht“ den Herd anwerfen
möchte.
Musst Du gar nicht. Je älter ich werde desto weniger süss muß ich am morgen essen. Manchmal esse ich dann einfach die Reste vom Abend.
Der Verzicht auf Kartoffeln, Nudeln und weissen Reis (ich esse
sowieso lieber Naturreis) ist in meinen Augen einfacher, da
ich sowieso lieber Gemüse esse. Aber mein Problem ist beim
Mittagessen dann eher das Kochen. Um Nudeln, Spätzle oder
Kartoffeln (in jeglicher Form) als Beilage auf den Tisch zu
bringen brauche ich wesentlich weniger Zeit und Aufwand, als
bei zwei- oder dreierlei Gemüsesorten. Die muss ich frisch
einkaufen.
Kein Problem, mit der Zeit lernst Du auch neue Rezepte oder denkst dir neues aus. Es gibt auch noch Kochbücher von Montignac, teilweise leider zu französisch, aber mit Phantasie kann man dieses schnell ins deutsche übertragen:
zum Beispiel: Rezepte aus der Provence
oder hier deutsche Rezepte:
Beispiel von mir: Rosenkohl. Waschen und welke Blätter entfernen. Eine Zwiebel und etwas Knoblauch mit Olivenöl (oder der Fettsorte die Dir am besten schmeckt) anbraten. Rosenkohl draufwerfen und kurz mitbrauten. Eine Flasche pürrierte Tomaten dazu, etwas Wasser oder Weiswein drauf. Fertig.
Dazu kannst Du noch eine Schnitte geräucherte Makrele essen. Kostet:
Rosenkohl ca. 1 Euro, Tomaten lasse ich mir immer von meiner Mutter schenken :o), Zwiebel und Knoblauch: ca. 20 cent zur Zeit, 150 g Makrele: ca. 1,20 Euro.
Tipp noch: in den Philipinnen brät man auch geräuchertes, probier es mal aus.
Das gleiche habe ich schon mit Blumenkohl gemacht, Teilweise gebe ich noch ein wenig Käse drauf.
Bei Nudeln und Kartoffeln ist die Bevorratung
einfacher.
Das stimmt, wobei Gemüse auch fast eine Woche im Kühlschrank hält.
(Ich bin Vormittags im Büro und sollte trotzdem ein
warmes Mittagessen auf den Tisch bringen)
Das Mittagessen ist eben - wie der Titel des Buches schon sagt
- ganz auf ausserhäusiges Essen im Lokal ausgelegt. Dort kann
ich mir meine Beilagen ganz nach Gusto und ohne zeitlichen
Aufwand wählen.
Dann würde ich dort ein Salatbuffet vorziehen. Oder Salat mit Putenstreifen.
Ebenso finde ich es etwas seltsam, dass Wein in Massen (bis zu
drei Gläsern!) in Phase 2 erlaubt ist. Man merkt, dass
Montignac ein Franzose ist…
Ja. Nicht überbewerten. Aber Wein trinke ich auch sehr gerne.
Wenn du sagst, dass nach ein paar Wochen das „dringende
Hungergefühl“ wie weggeblasen war, dann scheine ich etwas
nicht richtig verstanden zu haben: Montignac sagt doch, dass
man eigentlich immer so viel man mag (in vernünftigen Grenzen)
essen kann. D.h. für mich eigentlich, dass ich satt bin! Oder
verstehe ich das falsch?
Ja, Du kannst eigentlich soviel essen wie Du willst. Aber vielleicht hast Du schon einmal festgestellt, dass Du hunger hast obwohl doch dein Körper noch ausreichend fettreserven dran hat.
Wenn Du auf Unterzucker gehst (bei normaler Ernährung) dann hast Du Hunger, auch wenn dein Kopf sagt, eigentlich brauche ich nichts. Teilweise wird es dir sogar schlecht, bekommst Kopfschmerzen, musst dringend ein Stückchen Schokolade oder so was essen.
Da dein Insulinspiegel und die Ausschüttung nach wenigen Wochen wieder stimmt, kannst Du zwar essen was Du willst, Du hast aber nicht mehr diese Heisshungerattacken, d.h. es macht gar nichts aus ein Essen
ausfallen zu lassen, weil Du zwar Appetit aber keinen echten Hunger hast. Der Körper hat ja genügend Fettreserven, die jetzt sogar verbraucht werden. Ich habe das so richtig genossen.
Erzähl mir doch mal ein bisschen von deinen Erfahrungen!
Gerne werde heute Abend noch ein eMail fertig machen. Und: bitte lese zwischen den Zeilen, Montignac kann so einfach sein.
Interessierte Grüße,
Tinchen
Viele Grüße sendet Dir,
Roland
P.S.: Nur entkoffeinierten Kaffee trinken, Koffein wirkt leider wie Zucker :-/
hier kommt trost!
hallo tinchen,
ich habe trost für dich: du musst ja nicht verzichten. niemand zwingt dich, den unsinn mitzumachen.
bedenke bitte, daß sich nach diäten dein risiko ernsthaft zu erkranken oder frühzeitig zu sterben signifikant erhöht. egal durch welche diät.
strubbel
m:open_mouth:)
Hi, Roland,
Abnehmen kann man damit schon,
Richtig. Ohne zu hungern. Nur das Frühstück ist eine komplexe
Angelegenheit. Habe in 3 Monten 14 kg verloren,
Das geht aber auch anders. Mir war Montignac zu anstrengend, deshalb habe ich es mit dem Punktezählen von Weight Watchers gemacht und habe auch 10 kg in 3 Monaten abgenommen. Auch ohne signifikant zu hungern (außer in der ersten Woche), und bei WW musste ich nicht so viele Sachen essen, die ich sonst nie gegessen hätte und nicht auf so viele Dinge verzichten, die ich gerne esse oder trinke. Die Disziplin hätte ich nämlich nicht gehabt. Hut ab, dass du Montignac durchgehalten hast. Das bewundere ich.
Gruß, Miriam
bedenke bitte, daß sich nach diäten dein risiko ernsthaft zu
erkranken oder frühzeitig zu sterben signifikant erhöht. egal
durch welche diät.
Die Plakate in Arztpraxen: Nehmen Sie 10 kg ab!! sollen die Patienten also früher sterben lassen?!!??? Sehr menschenfreundlich und medizinisch sinnvoll!
Gruß, die Elbin
Hallo Miriam,
verstehe ich einfach nicht, wie einfach willst Du es noch haben. Montignac hat doch nur ein Buch geschrieben, damit er damit ein wenig Geld verdienen kann, sei ihm vergönnt. Fasse es auf 5 Zeilen zusammen:
Ende, das war es. Wie einfach muß eine „Diät“ (es ist ja eigentlich keine) noch sein. Einfach so ernähren wie wir Menschen es vor 30.000 Jahren auch gemacht haben.
Roland
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hallo elbin,
siehste, da haben wir den unsinn einer generellen aussage.
man sollte sich nicht so von plakaten leiten lasen, sonst würde in leipzig jetzt immernoch der sozialismus blühen.
*wink*
strubbel
L:open_mouth:)
hallo roland,
noch einfacher:
verbrauche mehr energie, als du deinem körper über einen längeren zeitraum zuführst.
strubbel
T:open_mouth:)
Hi ho,
Die Plakate in Arztpraxen: Nehmen Sie 10 kg ab!! sollen die
Patienten also früher sterben lassen?!!??? Sehr
menschenfreundlich und medizinisch sinnvoll!
wenn das ne Magersüchtige sieht…
Grüsse,
Herb
Gähn. Willkommen im Mittelalter.
Roland
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Hallo!
diese Methode ist eine leicht abgewandelte Atkins-Diät,
Nein. Montignac war der Erste. Atkins ist eine abgewandelte M.
Diät. Trennkost ist einen poläre, aber verfälschende auf M.
basierende Diät.
Ich wollte damit eigentlich nicht sagen, wer „zuerst da war“ - das ist mir schnuppe - und auch schwer im Nachhinein rauszufinden, da beides ursprünglich nicht aus Deutschland stammt und sicher auch nicht zuallererst per Buch veröffentlicht wurde.
Aber unter dem Prinzip „Atkins“ können sich mehr Leute was vorstellen als unter Montignac, daher finde ich den Vergleich angemessen. Habe keine Erscheinungsdaten von Büchern überprüft. Meine Version von „Essen gehen und dabei abnehmen“ ist von 2002, also deutlich post Atkins…
sprich: Kohlehydrate sind böse, Fett ist gut.
Auch falsch. Sehe Du hast das Buch nicht gelesen.
Doch doch, aber es gibt eben sone und solche Leser: Montignac propagiert Fleisch, Käse, Fisch und dunkle Schokolade und lehnt Kartoffeln, Reis, Mehl und Zucker ab. Überdies stellt er - richtigerweise - dar, daß es sehr wohl essentielle Fette gebe, aber kein Mensch auf Kohlehydrate angewiesen sei. Hab ich zu obigem Satz verkürzt.
aber ob das so gesund ist…
Wieviele Diabetiker muß es noch geben?? Kartoffeln sind ja so
etwas von gesund, die Menschheit ernährt sich ja schon seit
Jahrhunderten davon. Wenn Du mal überlegst, wie sich Menschen
vor 30.000 Jahren ernährt haben und dann vergleichst, was in
den Buch beschrieben wird. So falsch ist das nicht.
Hab ich was von Kartoffeln gesagt? Oder raffiniertem Zucker? Nein.
Daß ich diese Methode für ungesund halte, liegt am hohen Anteil tierischer Produkte (Fleisch, Milch, Käse…) sowie am der Gesundheit ja ach so förderlichen Alkohol. Wieviel Zucker da drin ist, hat er wohl vernachlässigt…
Und vor 30.000 Jahren haben die Menschen mit Sicherheit nur einen sehr geringen Fleischanteil und so gut wie keine Milchprodukte (oder keine?)in ihre Ernährung eingebunden. Auch drei Gläser Rotwein haben ganz sicher nicht auf dem Speiseplan gestanden!!
Montignac stellt sich der Sache nicht in den Weg. Es geht nur
darum, Kohlehydrate nicht mit Fetten zu vermengen. Wo ist das
Problem. Und wenn ich überlege wie Vitalstoffreich Pommes
Frites sind, Weißbrot, Brötchen oder Semmeln, geschälter Reis,
Zucker usw. Alles Dinge die erst seit wenigen Jahrzehnten in
dieser Reinheit zu kaufen gibt.
siehe oben… übrigens habe ich von „nur nicht vermengen“ da nix gelesen. Man soll Dinge wie Kartoffeln und Mais usw komplett meiden (daß da wirklich nicht viel Gutes drinsteckt, mal außen vor gelassen…), nicht trennen…
Man stelle sich vor, ein Leben ohne Obst… *grusel*…
Gratuliere: Du hast das Buch nicht gelesen.
Oder Du hast die Dir unliebsamen Stellen übersprungen! Es gibt sogar eine Stelle, in der explizit drauf eingegangen wird, in etwa (kein Zitat!) `ich weiß, jetzt werden mich alle lynchen wollen, wenn ich was gegen Obst sage, aber´. Montignac empfiehlt, in der ersten Phase (die Reduktion des Gewichtes aufs Wunschgewischt) sämtliche schnellen Kohlehydrate zu meiden, wozu Obst eindeutig gehört. Erst in der „Gewichthaltephase“ darf man dann wieder ab und an dazu greifen. Diese Reduktionsphase kann aber je nach Ausgangsgewicht gut mal ein halbes Jahr lang dauern!
Grüße,
Roland
Ebenso…
Hallo!
diese Methode ist eine leicht abgewandelte Atkins-Diät,
Nein. Montignac war der Erste. Atkins ist eine abgewandelte M.
Diät. Trennkost ist einen poläre, aber verfälschende auf M.
basierende Diät.Ich wollte damit eigentlich nicht sagen, wer „zuerst da war“ -
das ist mir schnuppe - und auch schwer im Nachhinein
rauszufinden, da beides ursprünglich nicht aus Deutschland
stammt und sicher auch nicht zuallererst per Buch
veröffentlicht wurde.
Aber unter dem Prinzip „Atkins“ können sich mehr Leute was
vorstellen als unter Montignac, daher finde ich den Vergleich
angemessen. Habe keine Erscheinungsdaten von Büchern
überprüft. Meine Version von „Essen gehen und dabei abnehmen“
ist von 2002, also deutlich post Atkins…sprich: Kohlehydrate sind böse, Fett ist gut.
Auch falsch. Sehe Du hast das Buch nicht gelesen.
Doch doch, aber es gibt eben sone und solche Leser: Montignac
propagiert Fleisch, Käse, Fisch und dunkle Schokolade
und
lehnt Kartoffeln, Reis, Mehl und Zucker ab.
Siehe mein Artikel unten. Und: Nach ca. 4 oder 5 Monaten sind Ausnahmen erlaubt, wenn Du nicht verzichten willst.
Des weiteren: Reis: gibt es auch ungeschält
Mehl: Ist erlaubt, Vollkornmehl
Kartoffeln: darüber kann man streiten, geb halt einfach Weizenkleie rein und mach Vollkorn Niochis. Sind hier alles so wenig kreativ?
Zucker: Schmeckt Fruktose anders?
Überdies stellt er
- richtigerweise - dar, daß es sehr wohl essentielle Fette
gebe, aber kein Mensch auf Kohlehydrate angewiesen sei. Hab
ich zu obigem Satz verkürzt.
Ja. Ist dagegen was auszusetzen?
aber ob das so gesund ist…
Wieviele Diabetiker muß es noch geben?? Kartoffeln sind ja so
etwas von gesund, die Menschheit ernährt sich ja schon seit
Jahrhunderten davon. Wenn Du mal überlegst, wie sich Menschen
vor 30.000 Jahren ernährt haben und dann vergleichst, was in
den Buch beschrieben wird. So falsch ist das nicht.Hab ich was von Kartoffeln gesagt? Oder raffiniertem Zucker?
Nein.
??? Ich habe da oben gerade etwas kommentiert, was von Dir stammt *rätsel* ???
Daß ich diese Methode für ungesund halte, liegt am hohen
Anteil tierischer Produkte (Fleisch, Milch, Käse…)
Das ist doch reiner Humbug was Du schreibst. Klar sind die Rezepte die M. beschreibt mit einen sehr hohen Fleischanteil versehen. Aber was spricht gegen Blumenkohl, Ziebel, Knoblauch und einer Flasche Tomatenpüree? Und ich kann dir noch hunderte Rezepte ohne Fleisch liefern.
sowie am
der Gesundheit ja ach so förderlichen Alkohol.
Alkohol??? Ich glaube Du hast das Ding echt nicht gelesen. Wein ist als Ausnahme!!! erst nach 5 Monaten überhaupt erlaubt. Ob jemand Wein trinken will steht jeden offen. Und: Rotwein ist in geringen Mengen genossen gar nicht mal so schädlich.
Wieviel Zucker
da drin ist, hat er wohl vernachlässigt…
Ich wiederholemich ungern aber: Ich sehe schon, Du hast das Buch nur überflogen oder Du hast Pseudowissen aus irgendwelchen anderen Foren usw… Ich empfehle: Durchlesen und verstehen. Alkohol erhöht tatsächlich den Blutzuckerspiegel erheblich und schlagartig. M. beschreibt nur, wie sein Lieblingsgetränk trotzdem noch zu geniesen ist. Wenn Du diese Regeln anwendest kannst Du auch Kartoffeln und wer weiß was noch essen.
Und vor 30.000 Jahren haben die Menschen mit Sicherheit nur
einen sehr geringen Fleischanteil und so gut wie keine
Milchprodukte (oder keine?)in ihre Ernährung eingebunden. Auch
drei Gläser Rotwein haben ganz sicher nicht auf dem Speiseplan
gestanden!!
Entschuldige, Montignac ist ein Franzose. Er ist sehr gerne, besonders französische Küche. Dort ist einfach Wein hoch angesagt. Die gleichen Regeln gelten für hier in Deutschland. Du bist einfach nur Engstirnig. Es geht mir um das Prinzip und wenn Du dich über Haare in der Suppe aufregst, dann wirst Du nie etwas finden was funktioniert für dich. Ersetzte das Wort Wein durch Bier und wende diese Regeln an und es wird auch gehen.
Montignac stellt sich der Sache nicht in den Weg. Es geht nur
darum, Kohlehydrate nicht mit Fetten zu vermengen. Wo ist das
Problem. Und wenn ich überlege wie Vitalstoffreich Pommes
Frites sind, Weißbrot, Brötchen oder Semmeln, geschälter Reis,
Zucker usw. Alles Dinge die erst seit wenigen Jahrzehnten in
dieser Reinheit zu kaufen gibt.siehe oben… übrigens habe ich von „nur nicht vermengen“ da
nix gelesen. Man soll Dinge wie Kartoffeln und Mais usw
komplett meiden (daß da wirklich nicht viel Gutes drinsteckt,
mal außen vor gelassen…), nicht trennen…
Siehe oben. Ich schlage vor: Lese das Buch durch und dann zitiere die Stellen inkl. Seitenangabe wo du darüber stolperst.
Man stelle sich vor, ein Leben ohne Obst… *grusel*…
Gratuliere: Du hast das Buch nicht gelesen.
Oder Du hast die Dir unliebsamen Stellen übersprungen! Es gibt
sogar eine Stelle, in der explizit drauf eingegangen wird, in
etwa (kein Zitat!) `ich weiß, jetzt werden mich alle lynchen
wollen, wenn ich was gegen Obst sage, aber´. Montignac
empfiehlt, in der ersten Phase (die Reduktion des Gewichtes
aufs Wunschgewischt) sämtliche schnellen Kohlehydrate zu
meiden, wozu Obst eindeutig gehört.
Da du das Buch ja besitzt: Zitiere bitte, inkl. Seitenangabe. Ich verstehe, Du hast die Sache nicht verstanden.
Und nochmals und zum letzen Mal: Obst ist erlaubt!!! Es sind nach dem Genuss nur gewisse Regeln einzuhalten.
Erst in der
„Gewichthaltephase“ darf man dann wieder ab und an dazu
greifen. Diese Reduktionsphase kann aber je nach
Ausgangsgewicht gut mal ein halbes Jahr lang dauern!
Ca. 4 - 4,5 Monate dürfte reichen. Das Idealgewicht ist dann nicht erreicht, aber man kann sich ja dann wie in Phase 2 beschrieben etwas erweitert ernähren und nimmt ab, aber nicht mehr so schnell.
Nochmals und zum letzten mal: Ich kenne kein einfacheres Prinzip als dieses und man kann sich über Jahre so vollwertig ernähren. Nur wenn man einen Tunnelblick hat, dann sieht man nur die Probleme, aber nicht die Chancen.
Grüße,
Roland
Ebenso…
dto.
P.S.: Als nächstes werde ich sicher lesen, dass Wurst nie erlaubt ist, weil da immer Zucker drauf steht …
Hallo!
Kartoffeln: darüber kann man streiten, geb halt einfach
Weizenkleie rein und mach Vollkorn Niochis. Sind hier alles so
wenig kreativ?
Also die ersten Kapitel handeln quasi nur davon, wie unglaublich ungesund Kartoffeln und Mais seien (ja, und Zucker…). Von wegen Mastfutter und daß die Menschen gezwungen werden mußten, das Zeug zu essen usw… klar kann ich da „kreativ“ sein - übrigens, meinst Du Gnoccis oder was anderes?- in Montignacs Sinne ist das wohl eher nicht. Wenn der einmal im Jahr seine Portion Pommes ißt, ist das seine „erlaubte und mit Genuß erlebte Sünde“…
Überdies stellt er
- richtigerweise - dar, daß es sehr wohl essentielle Fette
gebe, aber kein Mensch auf Kohlehydrate angewiesen sei. Hab
ich zu obigem Satz verkürzt.Ja. Ist dagegen was auszusetzen?
Von Dir offenbar, da Du ja daraufhin meintest, ich hätte das Buch nicht gelesen…
aber ob das so gesund ist…
Daß ich diese Methode für ungesund halte, liegt am hohen
Anteil tierischer Produkte (Fleisch, Milch, Käse…)Das ist doch reiner Humbug was Du schreibst. Klar sind die
Rezepte die M. beschreibt mit einen sehr hohen Fleischanteil
versehen. Aber was spricht gegen Blumenkohl, Ziebel, Knoblauch
und einer Flasche Tomatenpüree? Und ich kann dir noch hunderte
Rezepte ohne Fleisch liefern.
Fein, kann ich auch. Aber ich kann mir auch meine eigene Diät machen! Montignacs Rezepte sind genau das, was wir beide da oben beschreiben. Wenn ich mir eh meine eigenen Rezepte mache, würde ich nicht mehr sagen, ich hätte mit einer Montignac-Diät abgenommen.
Und vor 30.000 Jahren haben die Menschen mit Sicherheit nur
einen sehr geringen Fleischanteil und so gut wie keine
Milchprodukte (oder keine?)in ihre Ernährung eingebunden. Auch
drei Gläser Rotwein haben ganz sicher nicht auf dem Speiseplan
gestanden!!Entschuldige, Montignac ist ein Franzose. Er ist sehr gerne,
besonders französische Küche. Dort ist einfach Wein hoch
angesagt. Die gleichen Regeln gelten für hier in Deutschland.
Du bist einfach nur Engstirnig. Es geht mir um das Prinzip und
wenn Du dich über Haare in der Suppe aufregst, dann wirst Du
nie etwas finden was funktioniert für dich. Ersetzte das Wort
Wein durch Bier und wende diese Regeln an und es wird auch
gehen.
Entschuldige mal! vor 30.000 Jahren (und es war DEINE Idee, diesen Vergleich anzustellen!!) haben die Menschen auch kein BIER getrunken. Das ist nicht engstirnig, das ist Tatsache. Ich bin auch gar kein vehementer Abstinenzler und kenne wohl die gefäßprotektive Wirkung des Alkohols. Aber Montignac (vielleicht in seiner Eigenschaft als Franzose, mag sein) übertreibt es für mich. Ich erinnere mich gut an seine Aussage, auch Schwangeren sei Rotwein durchaus zuträglich - und da dreht sich mir nunmal der Magen um. All das habe ich in meinem ursprünglichen Post übrigens nicht hervorgeholt - ich habe nicht gesagt: „laß die Finger von dem Buch, da wird der böse Alkohol getrunken!“
Erst als Du genau wissen wolltest, wo ich denn die „Gesundheit“ dieses Systems bezweifle, erwähnte ich den Alkohol. Übrigens nur als Aufzählung in der - für mich viel wichtigeren - Reihe Fleisch, Milchprodukte, Eier…
Siehe oben. Ich schlage vor: Lese das Buch durch und dann
zitiere die Stellen inkl. Seitenangabe wo du darüber
stolperst.Da du das Buch ja besitzt: Zitiere bitte, inkl. Seitenangabe.
Nein. Um einen einzigen Satz zu finden, lese ich das Buch nicht nochmal. Dafür habe ich keine Zeit. Inklusive der Tatsache, daß es irgendwo im Keller in einer Bücherkiste verschwunden ist.
Ich rege mich übrigens gar nicht auf! Mein Originalpost enthielt sowohl die Aussage, M. habe durchaus recht mit einigen seiner Theorien, als auch den Teil, mit dem ich nicht zurechtkomme. Ich habe das Buch gelesen und einige Teile daraus abgelehnt und andere übernommen. Das ist glaube ich mit jeder Idee und jedem Konzept so. Man sucht sich raus was paßt und läßt, womit man nicht konform geht.
Wenn Du komplett mit dieser Methode klarkommst, umso besser! Ich freue mich für Dich! Ich will niemandem davon abraten, das Buch zu kaufen und sich selbst ein Bild zu machen. Aber wenn jemand fragt, worum das Ganze sich so dreht und was für Erfahrungen man damit gemacht hat, müssen auch kritische Töne erlaubt sein. Ich hätte Dich nicht angegriffen, wenn Du einfach einen „Er hat mein Leben verändert, unbedingt lesen“-Post daneben gesetzt hättest!
Überdies ist ja zu erkennen, daß die Originalposterin das Buch jetzt liest, also fragen wir doch mal sie: Tinchen, findest Du, ich hätte M. unsägliches Unrecht getan mit meinen Aussagen?
VLG
Hallo!
Kartoffeln: darüber kann man streiten, geb halt einfach
Weizenkleie rein und mach Vollkorn Niochis. Sind hier alles so
wenig kreativ?Also die ersten Kapitel handeln quasi nur davon, wie
unglaublich ungesund Kartoffeln und Mais seien (ja, und
Zucker…). Von wegen Mastfutter und daß die Menschen
gezwungen werden mußten, das Zeug zu essen usw…
Ich zitiere Wickipedia:
„Die landwirtschaftliche Nutzung begann erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. In Preußen verhalf Friedrich der Große mit Verordnungen der Kartoffel zum Durchbruch.“
Montignac übertreibt wieder und es gibt wieder einige die sich nur an einige Sätzen aufhängen und Amok laufen. Vor 250 Jahren waren dies Verordnungen von oben richtig für die Bevölkerung, die Ernährungssituation verbesserte sich deutlich.
klar kann
ich da „kreativ“ sein - übrigens, meinst Du Gnoccis oder was
Sorry, es war mit fast 4 Uhr ein wenig spät.
anderes?- in Montignacs Sinne ist das wohl eher nicht. Wenn
der einmal im Jahr seine Portion Pommes ißt, ist das seine
„erlaubte und mit Genuß erlebte Sünde“…
Überdies stellt er
- richtigerweise - dar, daß es sehr wohl essentielle Fette
gebe, aber kein Mensch auf Kohlehydrate angewiesen sei. Hab
ich zu obigem Satz verkürzt.Ja. Ist dagegen was auszusetzen?
Von Dir offenbar, da Du ja daraufhin meintest, ich hätte das
Buch nicht gelesen…
Sowas lese ich aus jedem M. Forum heraus
aber ob das so gesund ist…
Daß ich diese Methode für ungesund halte, liegt am hohen
Anteil tierischer Produkte (Fleisch, Milch, Käse…)Das ist doch reiner Humbug was Du schreibst. Klar sind die
Rezepte die M. beschreibt mit einen sehr hohen Fleischanteil
versehen. Aber was spricht gegen Blumenkohl, Ziebel, Knoblauch
und einer Flasche Tomatenpüree? Und ich kann dir noch hunderte
Rezepte ohne Fleisch liefern.Fein, kann ich auch. Aber ich kann mir auch meine eigene Diät
machen! Montignacs Rezepte sind genau das, was wir beide da
oben beschreiben. Wenn ich mir eh meine eigenen Rezepte mache,
würde ich nicht mehr sagen, ich hätte mit einer Montignac-Diät
abgenommen.
Und vor 30.000 Jahren haben die Menschen mit Sicherheit nur
einen sehr geringen Fleischanteil und so gut wie keine
Milchprodukte (oder keine?)in ihre Ernährung eingebunden. Auch
drei Gläser Rotwein haben ganz sicher nicht auf dem Speiseplan
gestanden!!Entschuldige, Montignac ist ein Franzose. Er ist sehr gerne,
besonders französische Küche. Dort ist einfach Wein hoch
angesagt. Die gleichen Regeln gelten für hier in Deutschland.
Du bist einfach nur Engstirnig. Es geht mir um das Prinzip und
wenn Du dich über Haare in der Suppe aufregst, dann wirst Du
nie etwas finden was funktioniert für dich. Ersetzte das Wort
Wein durch Bier und wende diese Regeln an und es wird auch
gehen.Entschuldige mal! vor 30.000 Jahren (und es war DEINE Idee,
diesen Vergleich anzustellen!!) haben die Menschen auch kein
BIER getrunken.
Ich sehe, wir können die Diskussion bis in die Unendlichkeit fortsetzten.
Das ist nicht engstirnig, das ist Tatsache.
Ich bin auch gar kein vehementer Abstinenzler und kenne wohl
die gefäßprotektive Wirkung des Alkohols.
Rotweines aber nicht alle, wenn wir schon beim Haarespalten sind.
Aber Montignac
(vielleicht in seiner Eigenschaft als Franzose, mag sein)
übertreibt es für mich. Ich erinnere mich gut an seine
Aussage, auch Schwangeren sei Rotwein durchaus zuträglich -
Wird nie ausgeführt, nur in einer Tabelle wird etwas erwähnt. Sonst wird mit keinen Wort darüber eingegangen.
Seite 191 unten: Dort wird beschrieben wie Wein zu trinken ist und; Nie mehr als einen halben Liter pro Tag.
und da dreht sich mir nunmal der Magen um. All das habe ich in
meinem ursprünglichen Post übrigens nicht hervorgeholt - ich
habe nicht gesagt: „laß die Finger von dem Buch, da wird der
böse Alkohol getrunken!“
Erst als Du genau wissen wolltest, wo ich denn die
„Gesundheit“ dieses Systems bezweifle, erwähnte ich den
Alkohol. Übrigens nur als Aufzählung in der - für mich viel
wichtigeren - Reihe Fleisch, Milchprodukte, Eier…
Gerne: Seite 36 oben: „Man kann generell sagen das wir zu fett Essen …“
Seite 36 unten: da werden sogar eindeutig Fette empfohlen.
Siehe oben. Ich schlage vor: Lese das Buch durch und dann
zitiere die Stellen inkl. Seitenangabe wo du darüber
stolperst.Da du das Buch ja besitzt: Zitiere bitte, inkl. Seitenangabe.
Nein. Um einen einzigen Satz zu finden, lese ich das Buch
nicht nochmal. Dafür habe ich keine Zeit. Inklusive der
Tatsache, daß es irgendwo im Keller in einer Bücherkiste
verschwunden ist.
Bitte: suche es raus und schenke es einen der es nötig hat, Du hast dann eine gute Tat getan.
Und: Seite 41: Gute Kohlehydrate: u.a. frisches Obst
Ich rege mich übrigens gar nicht auf! Mein Originalpost
enthielt sowohl die Aussage, M. habe durchaus recht mit
einigen seiner Theorien, als auch den Teil, mit dem ich nicht
zurechtkomme. Ich habe das Buch gelesen und einige Teile
daraus abgelehnt und andere übernommen. Das ist glaube ich mit
jeder Idee und jedem Konzept so. Man sucht sich raus was paßt
und läßt, womit man nicht konform geht.
Damit kann ich leben. Es kam aber anders rüber.
Wenn Du komplett mit dieser Methode klarkommst, umso besser!
Ich freue mich für Dich! Ich will niemandem davon abraten, das
Buch zu kaufen und sich selbst ein Bild zu machen. Aber wenn
jemand fragt, worum das Ganze sich so dreht und was für
Erfahrungen man damit gemacht hat, müssen auch kritische Töne
erlaubt sein. Ich hätte Dich nicht angegriffen, wenn Du
einfach einen „Er hat mein Leben verändert, unbedingt
lesen“-Post daneben gesetzt hättest!
Habe ich?? Denke so ein Blödsinn schreibe ich nicht. Bitte um Quelle.
Überdies ist ja zu erkennen, daß die Originalposterin das Buch
jetzt liest, also fragen wir doch mal sie: Tinchen, findest
Du, ich hätte M. unsägliches Unrecht getan mit meinen
Aussagen?VLG
Stöhn. Es macht viel Spaß recht zu haben ja? So, ich denke mein Standpunkt ist klar. Das Buch kostet 10 Euro, wer mit reden will sollte es einfach mal lesen. Es lohnt sich, und wenn es nur ein Geschenk für einen anderen ist.
Roland
Auhauahauaha,
da hab ich ja mal wieder eine recht hefitge Diskussion losgetreten. 
Irgendwie finde ich zu Monsieur M. keinen richtigen Draht. Vielleicht versteh ich ihn auch nur nicht richtig. Mir ist er zu französisch und zu sehr auf Restaurants aus.
Noch bin ich mit dem Buch nicht ganz durch. Mal sehen was is da für mich am Ende raushole…
Grüße von
Tinchen
Auhauahauaha,
da hab ich ja mal wieder eine recht hefitge Diskussion
losgetreten.
Ist doch ok. Jeder darf hier eine Meinung haben, ich finde es ok.
Irgendwie finde ich zu Monsieur M. keinen richtigen Draht.
Vielleicht versteh ich ihn auch nur nicht richtig. Mir ist er
zu französisch und zu sehr auf Restaurants aus.
Ja, teilweise. Aber Kohlehydrate, Eiweiß und Fett gibt es auch in deutschem Essen. Und Wein muß man nicht trinken.
Noch bin ich mit dem Buch nicht ganz durch. Mal sehen was is
da für mich am Ende raushole…
Es ist wo einfach. Ich habe es bereits hier beschrieben.
Grüße von
Tinchen
Hoffe Du bleibst dran, die Motivation muß auch stimmen.
Grüße,
Roland