Leider kann ich es nicht kopieren, also
wer es hat, kann es selbst nachlesen:
Microsoft Word öffnen
Format =>
Absatz =>
Registerkarte „Zeilen und Seitenwechsel“ =>
klick mit rechter Maustaste auf das Wort „Absatzkontrolle“ =>
„Direkthilfe“ erscheint => anklicken, genau durchlesen und staunen!
Wenn man ein wenig über
Zeitungsdruck weiß, kennt man die Begriffe.
Ja, schon. Danke für die ERklärung, nur
wer „ein wenig über Zeitungsdruck weiß“,
der kommt mit dem Textprogramm auch ohne Direkthilfe klar,
da er schon seit Jahren damit arbeitet, für normale
nicht „zeitungsprachbegabte“ User kommt es schon etwas komisch vor, oder?
Ja, schon. Danke für die ERklärung, nur
wer „ein wenig über Zeitungsdruck weiß“,
der kommt mit dem Textprogramm auch ohne Direkthilfe klar,
da er schon seit Jahren damit arbeitet, für normale
nicht „zeitungsprachbegabte“ User kommt es schon etwas komisch
vor, oder?
Dehalb steht ja auch ein erklärender Text dabei und der Fachbegriff dahinter in Klammern.
Diesmal kann man wirklich nicht über Microsoft meckern
Über „Hurenkind“ und „Schusterjunge“? Wenn man ein wenig über
Zeitungsdruck weiß, kennt man die Begriffe.
Also das hätte man auch sagen können, dass es um diese Worte geht. Die gibts übrigens auch im OpenOffice Writer. Die kannte ich noch aus meinem Deutschunterricht.
Und ich dachte schon, dass da wirklich ein sprachlicher Lapsus ist. Der Begriff „Hurenkinder“ steht sogar auch mit dieser Bedeutung im Duden (21. Auflage)…
Copy & Paste geht wirklich nicht?! Da sollte Microsoft mal was
tun!
müssen sie keineswegs:wink:
„…Verhindert, dass Word die letzte Zeile eines Absatzes am Anfang einer Seite (Hurenkind) bzw. die erste Zeile eines Absatzes am Ende einer Seite (Schusterjunge), also allein stehende Absatzzeilen, druckt…“
Und es gibt noch einen Ausdruck aus der Schriftsetzersprache:
„Zwiebelfisch“
—***—
Im Buch- und Zeitungsdruck bezeichnet „Zwiebelfisch“ einen Buchstaben innerhalb eines Wortes, der (versehentlich) in einer falschen Schriftart gesetzt wurde. Irgendjemand hatte mal die Assoziation, dass ein Haufen durcheinander geratener Schrifttypen wie ein Schwarm Zwiebelfische aussehe.
—***—
Und es gibt noch einen Ausdruck aus der Schriftsetzersprache:
da gibt es noch viele!
Z.B. haben alle Schriftgrößen von einem typographischen Punkt bis 12 Punkten eigene Namen. Die 12punkt-Schrift heißt z.B. Cicero. Bei größeren Schriften haben nur noch Typen mit geraden Zahlen, noch größere Typen nur alle 6 Punkte einen Namen. Bei 72 Punkten ist dann glaube ich Schluß.
Mein Schwiegervater ist Schriftsetzermeister und könnte da sicher noch Dutzende weitere (Fach)Wörter beisteuern.